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"Hans-Georg Lehnard"
>> Kann man technisch einen "üblichen"
>> Mikroprozessor auch mit z.B. 0,1 Hz takten,
>> um z.B. ohne debuggen per Hand herauszufinden,
>> wieviele Takte eine bestimmte Rechnung,
>> Reaktion auf Interupt o.Ä. benötigt?
> Theoretisch bei "statischen" Mikros schon.
> Zum Messen der Ausführungszeit von "Rechnungen",
> (gemeint sind wohl Befehlssequenzen) ist die
> Methode Unsinn. Startest du dein Programm schon
> mit 0,1Hz Takt bist du evtl schon zu Staub zerfallen bis
> bis deine Rechnung an die Reihe kommt. Und den Takt über
> Portpins und Multiplexer umschalten wirst du nicht sauber
> hin bekommen. Machs einfach wie die anderen auch -
> Übersetze deine Rechnung in Assemblecode und schau im
> Datenblatt wieviel Zyklen jeder Befehl dann braucht -
> Addiere alles zusammen und multipliziere mit der
> Ausführungzeit eines Prozessorzyklus.
Das ist dann aber nur eine Schätzung, weil manche
Assemblercodes parallel (zyklisch versetzt) laufen
können und manche nicht. Dann muss man genau
wissen, welche Assemblercodes mit welchen
"überlappen" können und ehrlich gesagt, das würde
ich nicht hinkriegen. Auch nicht mit dem besten Datenblatt.
Man kann ja z.B. nen 40 kHz Takt mit nem 4060 oder NE555 erzeugen
und den dann für den Code den man testen möchte abklemmen das sollte
ja wohl gehen, sofern der Oszillator nicht innerhalb der CPU ist.
Mir ging es weiterhin auch noch darum, ob man es mit einem VDO
hinbekommen kann, dass man die Frequenz senkt, wenn die
CPU weniger rechnen muss. Das müsste ja theoretisch gehen,
weil der stromverbrauch ja geringfügig bei "sinnvoller"
CPU aktivität steigt. Macht die CPU immer das gleiche (Warteschleife)
singt der Stromverbrauch. Also müsste man damit doch
über einen VDO die Frequenz regeln können um strom
zu sparen... naja war nur so ein Gedanke...
MfG,
Markus
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