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PostPosted: 2007-10-31 21:31:05
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Joined: 2007-10-31 21:31:05
Kann man bei den ATMEL ATmega Prozessoren die ID per Software auslesen
damit man per Bootloader erkennen kann welcher Controller verbaut ist?


Gerald


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PostPosted: 2007-10-31 14:02:20
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Joined: 2007-10-31 14:02:20
Gerald Oppen wrote:
> Kann man bei den ATMEL ATmega Prozessoren die ID per Software auslesen
> damit man per Bootloader erkennen kann welcher Controller verbaut ist?
>

Am besten die Jungs von Schaeuble fragen, die sollten das aus dem FF
beherrschen :-)

--
SCNR, Joerg

http://www.analogconsultants.com/


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PostPosted: 2007-10-31 21:29:39
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Joined: 2007-10-31 21:29:39
Gerald Oppen wrote:
> Kann man bei den ATMEL ATmega Prozessoren die ID per Software auslesen
> damit man per Bootloader erkennen kann welcher Controller verbaut ist?
>

Gerade nochmal nachgesehen. Koennte sein, dass es hiermit geht:
http://www.robs-projects.com/bootmanager/index.htm

Braucht aber wohl .NET :-(

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/


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PostPosted: 2007-11-01 00:10:39
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Joined: 2007-11-01 00:10:39
> Kann man bei den ATMEL ATmega Prozessoren die ID per Software auslesen
> damit man per Bootloader erkennen kann welcher Controller verbaut ist?


Wenn die ID gleich dem "Prozessor Signature Byte" ist dann geht das
auch
mit der avrdude-gui.exe die beim AVR-GCC dabei ist...

Gruss,
Artur


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PostPosted: 2007-11-01 00:12:37
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Joined: 2007-11-01 00:12:37
> Wenn die ID gleich dem "Prozessor Signature Byte" ist dann geht
das
> auch
> mit der avrdude-gui.exe die beim AVR-GCC dabei ist...

Sorry, hatte Deine Frage falsch verstanden. Wie es aus dem Bootloader
heraus funktioniert wei


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PostPosted: 2007-10-31 23:31:10
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Joined: 2007-10-31 23:31:10
Gerald Oppen wrote:

>Kann man bei den ATMEL ATmega Prozessoren die ID per Software auslesen
>damit man per Bootloader erkennen kann welcher Controller verbaut ist?

Da der Bootloader eh kaum so geschrieben werden kann, daß das Binary
auf jedem Atmel läuft, muß er ohnehin unter Benutzung der jeweiligen
maschinenspezifischen Header für jedes Zielsystem extra übersetzt
werden.

Du brauchst also bloß eine Funktion im Bootloader vorsehen, die die ID
an den Host meldet. Die IDs sind nämlich auch in diesen Headern
deklariert.


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PostPosted: 2007-11-02 12:58:38
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Joined: 2007-11-02 12:58:38
Heiko Nocon wrote:
> Gerald Oppen wrote:
> >
> > Kann man bei den ATMEL ATmega Prozessoren die ID per Software
auslesen
> > damit man per Bootloader erkennen kann welcher Controller verbaut
ist?
>
> Da der Bootloader eh kaum so geschrieben werden kann, daß das Binary
> auf jedem Atmel läuft, muß er ohnehin unter Benutzung der
jeweiligen
> maschinenspezifischen Header für jedes Zielsystem extra
übersetzt
> werden.
>
> Du brauchst also bloß eine Funktion im Bootloader vorsehen, die die
ID
> an den Host meldet. Die IDs sind nämlich auch in diesen Headern
> deklariert.

Ja, so sollte man es wohl machen. Ein Bootloader der alles und jedes
kann wird nachher fuer kleine CPUs zu fett.

Es gibt aber ein paar AVRs die ihre Signature selbst lesen koennen
(ATmega406 gehoert wohl dazu). Da muss man in SPMCSR ein paar Bits
setzen und dann kann man mit LPM zugreifen.


Micha
--
> > Ich mag es immer noch nicht glauben.
> Glaube gehoert in die Kirche!
Stimmt und wir sind hier nicht in der Kirche.
Gesehen in defa


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PostPosted: 2007-11-03 14:16:20
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Joined: 2007-11-03 14:16:20
Heiko Nocon schrieb:
> Gerald Oppen wrote:
>
>> Kann man bei den ATMEL ATmega Prozessoren die ID per Software auslesen
>> damit man per Bootloader erkennen kann welcher Controller verbaut ist?
>
> Da der Bootloader eh kaum so geschrieben werden kann, daß das Binary
> auf jedem Atmel läuft, muß er ohnehin unter Benutzung der
jeweiligen
> maschinenspezifischen Header für jedes Zielsystem extra
übersetzt
> werden.
>
> Du brauchst also bloß eine Funktion im Bootloader vorsehen, die die
ID
> an den Host meldet. Die IDs sind nämlich auch in diesen Headern
> deklariert.
>


Die Schnittstelle zwischen Bootloader und dem Host-Rechner über den das
Update durchgeführt werden soll bleibt gleich.
Es wäre daher eine elegante Lösung einfach als erstes vor einem
Updatevorgang die ID zu übertragen ohne im Bootloader selbst noch mal
beim compilieren in Host-lesbarer Form die Zielsystemdaten ablegen zu
müssen.

Gerald


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