Jan Stumpf schrieb:
> So sehe ichs auch. Nur ist das Argument, daß der Rick im anderen
Posting
> gebracht hat auch interessant. Sperren die Freilaufdioden automatisch nur
> halt nicht so effizient (weg. höherem Spannungabfall) ? Kann das
jemand
> bestätigen? Wenn ich alle Mosfets ausschalte und den Motor per Hand
drehe
> gehts vom gefühl her leichter als, wenn die unteren beiden sperren.
Logisch: im letzeren Fall schließt Du den Motor kurz. Das macht man
gerne, wenn man wirklich bremsen will.
Im normalen Betrieb willst Du aber nicht wirklich bremsen, also ist
dann das Freilaufenlassen sinnvoller.
Das Ansteuern des FETs, wenn dessen Diode leitet (Synchrongleichrichter),
hilft Dir hier nicht weiter - in den Pausen arbeitet der Motor generatorisch
und wird die Freilaufdiode nur sehr kurz "benutzen" (wegen
Induktivität),
anschließend würdest Du heftig bremsen.
Durch eine satte Induktivität in Reihe zum Motor kannst Du den Brems-
Effekt verringern und die Effizienz bei synchroner Ansteuerung etwas
verbessern, aber wozu den Aufwand treiben?
--
Dipl.-Ing. Tilmann Reh
Autometer GmbH Siegen - Elektronik nach Maß.
http://www.autometer.de
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In a world without walls and fences, who needs Windows and Gates ?
(Sun Microsystems)