Hajo Giegerich <hajo.giegerich@giepa.de> schrieb im Beitrag
<xwfQb.246$gs.15@fe07.usenetserver.com>...
>
> MaWin wrote:
> > 3.9 Ohm Widerstand, wenn deine 4.8V halbwegs konstant sind.
> Eben nicht ... sonst würd ich nicht nach einer Konstantstromquelle
> suchen. Die Luxeon-LEDs reagieren auf Schwankungen der Eingangsspannung
> (nach oben) ziemlich "gereizt" ... durch ableben.
>
Na ja, 500mA Peak, d.h. der thermische Effekt limitiert auf 350mA,
nicht der Chip. An eine 4-Zellen NiCd-Akkupack macht sich eine
Luxeon Star mit 3.9 Ohm recht gut. Sie ist waehrend der Hauptentladezeit
von 1.2V/Zelle bis 1.1V/Zelle annaehernd gleich hell, ueberschreitet nie
die 350mA, und wird wenn der Akku unter 1V/Zelle faellt sichtbar dunkler.
Selbst bei 0.9V/Zelle ist sie aber noch uebermeassig hell, was dazu fuehrt,
das man oft nicht aufpasst und den Akku ggf. tiefentlaedt bis unter 3V.
> > Da es aber wohl ein Akku ist, schwankt sie wohl von 3.6 bis 4.8,
> > und das ist ein eher schechter Bereich.
> Der Eingangsspannungsbereich ist nominal 4,8-6V (4 Zellen NiCd oder
> NiMh) Ein voll geladener Akku bringt aber durchaus mal bis zu 7V.
Den Rechenweg will ich sehen...
> Soll das Ganze aber noch bei 4,8V funktionieren, kommen wir in den von
> Dir "übel" genannten Bereich.
>
> Alles was ich bislang gefunden hab, verlangte wenigstens 2V mehr an
> Eingangsspannung als Ausgangsspannung.
Schon diese einfache Schaltung braucht nur 0.1V Headroom:
+--LED--
0.1V --|+ |
| >--|I NMOSFET
+-|-/ |S
+--------+--0R27--
Die 0.1V entstehen aus einer Referenzspannungsquelle (LM336-1.25) und
Spannungsteiler, als OpAmp ein LM358, als MOSFET irgendwas was 350mA/125W
aushaelt.
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com
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