"Claus Hammerl" <hammerl@gmail.com> schrieb im Newsbeitrag
news:bba1a4d7.0411051321.17dfd995@posting.google.com...
>
> Also ich stelle mir vor ein analoges Signal zu kriegen, dessen Höhe
> proportional zur Impulsamplitude ist, ein weiteres analoges Signal zu
> kriegen dessen Höhe proportional zur Breite des Impulses ist und ein
> weiteres analoges Signal, dessen Höhe proportional zur Frequenz
meines
> Signals ist.
>
Im Prinzip sehr einfach (und billig), haengt alles von der benoetigten
Genauigkeit ab.
Signalamplitude per Spitzenwertgleichrichter (zwecks Genauigkeit die
Schlecte Kennlinie der Diode durch OpAmp ueberbrueckt) an Puffer mit
Zeitkonstante, Spannung an Ausgang a
Tastverhaeltnis per Schmitt-Tigger und nachfolgendem R-C-GLied,
Spannung an b abgreifbar.
Frequenz durch MonoFlop MF (Zeotkonstante 100usec) und dann R-C-Glied
+-----------+
| |
+--|- |
|1 >-|>|-+--+-- a
Signal --+--|+/ C R
R +--+
+--------+ |
+--|+ R | +--+
|2 >--+--)--|MF|--+
+--|-/ R | +--+ R
| b -+ | +-- c
| C | C
Masse ---+--------+--+--------+
Halbwegs genau wird das dann, wenn der OpAmp 1 keine lange Recovery
Zeit hat und der OpAmp 2 ein Rail-To-Rail-Typ ist, ebenso wie das
MonoFlop das auch eine Rail-To-Rail Ausgang haben sollte.
Also schlage ich vor, LMC6482 und 74HC221 fuer die Bauteile zu
verwenden. Die R unc C je nach gewuenschtem Ausgangspegel.
Bauteilekosten 2 EUR
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com
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