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PostPosted: 2004-12-27 17:07:32
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Joined: 2004-12-27 17:07:32
Hallo,

Andreas Tönne schrieb:

> Also ein Gerät das z.B. am Arm getragen wird und einen grossen Knopf
> hat, den der/die Senior/in im Notfall (z.B. gestürzt und hilflos
etc.)
> drücken kann und der dann Hilfe benachrichtigt.
> Ausführung als Funkgerät mit Reichweite 100m und gerne auch mit
> angeschlossener Telefonanlage (dann aber automatisch mehrere Nummern).

Nennt sich "Hausnotruf" und ist von jeder Hilfsorganisation
(Johanniter,
Rotes Kreuz, Malteser, ...) sowie diversen Sozialdiensten (Diakonie)
erhältlich.

MfG
Florian Roth


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PostPosted: 2004-12-27 17:30:59
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Joined: 2004-12-27 17:30:59
Andreas Tönne wrote:
> Vielleicht ein bisschen OT...
>
> wer kann mir Tips, Markthinweise etc. für tragbare Alarmgeber
für Senioren
> geben?

z.B. http://hausnotruf-bayern.de/

Gruß
Michael


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PostPosted: 2004-12-27 19:00:12
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Joined: 2004-12-27 19:00:12
Hallo Andreas,

Wie Florian und Michael schrieben, wird das in Deutschland von
Hilfsorganisationen angeboten. Inbegriffen ist normalerweise eine
Zentrale, die dann die angegebenen Personen benachrichtigt. Es gibt auch
die Moeglichkeit, dass von der Organisation jemand den hinterlegten
Hausschluessel nimmt und nach dem rechten sieht. Diese Variante kostet
mehr, ist aber wichtig bei Personen, die etwa nach einem schweren Sturz
unansprechbar oder bewusstlos sind.

Die billigste Variante kostet, glaube ich, etwas unter 20 Euro pro Monat
und der Satz ist bei Euch irgendwie ueber die Kassen festgelegt.

Hier in USA funktioniert das gut. Wir waren mal auf der Liste der
Anzurufenden, als ein fast 80-jaehriger Nachbar noch zu Hause lebte. Der
Notsender hatte die Groesse eines Autoschluessels und konnte als
Armband, Umhaenger oder in der Tasche getragen werden. Der
Hilfsbeduerftige musste bei dieser Anlage nicht aus dem Sessel oder Bett
(was er ohnehin nicht mehr allein schaffte), sondern es war eine
Freisprechanlage vorhanden. Ich wuerde alles tun, damit ein solcher
Beduerftiger so eine Anlage bekommt, bevor es zu einem schweren Sturz
oder anderen Komplikationen kommt. Das Problem sind oft nicht die
Kosten, sondern die Akzeptanz (...aber sowas brauche ich doch nicht...)

Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com


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PostPosted: 2004-12-27 20:07:06
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Joined: 2004-12-27 20:07:06
Andreas Tönne schrieb in der newsgroup de.sci.electronics:
> Vielleicht ein bisschen OT...
>
> wer kann mir Tips, Markthinweise etc. für tragbare Alarmgeber
für
>Senioren
> geben?

Hallo,

gib mal bei Google den Begriff "Funkfinger" ein.
So werden die Teile überwiegend genannt und da wirst du auch sicher
fündig werden.

Wolofgang
--
Immer auf dem aktuellen Stand mit den Newsgroups von freenet.de:
http://newsgroups.freenet.de


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PostPosted: 2004-12-27 20:13:49
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Joined: 2004-12-27 20:13:49
Hallo Andreas,

> Was ihr vorgeschlagen habt, ist ja schon die zweite Stufe. Ich dachte
> eher an eine kleinere Lösung, um jemand im Haus auf eine Notsituation

> hinzuweisen. Da muss man ja nicht direkt über eine Zentrale gehen.
> Können die genannten Geräte auch, neben der telefonischen
Alarmierung,
> einen Signalgeber im Haus ansteuern?


Das liesse sich einfacher regeln. Zum Beispiel per funkbedienter
Steckdose, an die dann eine Klingel angeschlossen ist. Ob das genuegend
betreibssicher ist, weiss ich allerdings nicht. Wir haben so etwas als
Fernbedienung im Haus und da sind die kleinsten Sender in einem
Schluesselanhaenger drin.

Man sollte aber stets bedenken, dass andere Personen schon mal ausser
Haus muessen, und wenn es nur zum Einkaufen ist. Dann waere ein Anruf
der Zentrale auf dem Handy schon ganz praktisch.

Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com


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PostPosted: 2004-12-28 15:34:29
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Joined: 2004-12-28 15:34:29
Andreas Tönne <atoenne@t-online.de> wrote in
news:cqp9im$fbm$04$1@news.t-online.com:

>
>




Hallo Andreas,

vielleicht auch folgendes:

DECT-Telefon "Porty" von Audioline (ca. 50 Euro, z.B. bei ELV).
Eigenschaften:

- Schnurlos-Telefon zum Freisprechen ("am Mobilteil")
- Sehr klein
- Schnur zum um den Hals hängen
- Drei große Tasten für voreingegebene Rufnummern
(möglicherweise
kann man auch für alle drei Tasten die gleiche Rufnummer eingeben)

Potentielle Nachteile:

- Man hört denjenigen, der ins "Porty" spricht, m.E. relativ
leise
- Das Ladegerät ist ein Steckerladegerät, also keine Ladeschale
- Audioline gibt als Akku-Lebensdauer 2 Jahre an. Zum Austausch des
Akkus muß das Telefon eingeschickt werden.
- Die normale Tastatur ist sehr klein.
- ...?

Grüße
Axel



(axel PUNKT friedrich UNTERSTRICH smail KLAMMERAFFE gmx PUNKT de)


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