"Heiko Weinbrenner" <nospamtome@ish.de> schrieb im Newsbeitrag
news:41e243a9@news-fe-01...
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http://mitglied.lycos.de/drcaveman/seriell.gif
> Es ist ein Teil einer Schaltung aus der Elektor, es geht darum einen
Mikroprozessor zu programmieren.
> Ich frage mich nun wofür R2 und R4 gut sind. Ich würde sagen,
dass R3 und R5 "ausreichen"- warum noch Widerstände nach 3,3V?
>
Ich weiss nicht, welcher uC durch die Schaltung programmiert
werden soll, denn selbstverstaendlich hast du es nicht dazu
geschreiben, und nicht mal behelfsweise die Ausgabe der Elektor.
Aber die Schaltung IST merkwuerdig.
Nicht die Pull-Ups, die bei abgeklemmtem Stecker die Pegel auf
definiertem Potential halten, die sind in Ordnung,
sondern die Tatsache, das es nur eine Leitung vom seriellen Port
zum Microcontroller gibt, Pin 9 auf P1.5. Die andere Leitung
schaltet ja die Versorgungsspannung (ueber eine weitgehend
unguenstigen Transistor, man sollte eher lowCEsat nehmen wie
BC368).
Der uC kann ueber P1.1 zwar die Leitung P1.5 blockieren, aber
eine Ausleseleitung (zurueck zum seriellen Stecker) gibt es
offenbar nicht, und eine Taktleitung fehlt auch.
DAMIT laesst sich ein uC programnmieren ? Dallas 1-Wire ?
Sieht eher so aus, als ob noch was fehlt.
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com
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