> Hab ich eigentlich was nicht mitgekriegt? Erst werden völlig harmlose
> Anfänger scharf beschossen und dann...
> Wird hier schon kräftig geübt, um Weihnachten beim Verkrachen
mit den
> Verwandten ja keine Fehler zu machen?
> So ein Quark, steck doch mal zwei Finger in die Steckdose. Ich habe noch
> nie gehört, dass man da was blaues sehen würde. Aber auch
nichts
> Gegenteiliges :-)
>
schon mal was vom "blauen Wunder" gehört?! SCNR
PS: ich dachte "Atomstrom" sei nach den FAQ "grün
fluoroszierend"? (-:
>
>>Gibt es heute noch so einen ähnlichen wie
>>der Soundchip (SID) vom alten C64. Jetzt meine ich nicht die Teile die
auf den
>>Soundkarten drauf sind, irgend was "einfaches" mit dem man
mit wenig Speicher
>>hübsche Klänge machen kann, so wie eben beim 64er.
>
>
> Nimm doch einfach einen SID. Den gibt es in jedem C-64, und den wiederum
> gibt es (wenn der Weihnachtsrummel vorbei ist) für eine handvoll
Euros
> bei eBay. Wenn Du dann auch noch die anderen Bausteine auslötest und
als
> Ersatzteile verkaufst, machst Du (Mirakel der eBay-Ökonomie) sogar
noch
> einen Gewinn *g*.
i.A. wird mit seiner hohen Verlustleistung gegen den 6581 argumentiert.
Notfalls
gibts ja noch den 8580(R5) mit 5V/9V. Aber Yamaha hat doch so üble Chips,
meist
mit I/O Ports. sind viel in Arcade Coin-Ops. PSG nannte der sich im Atari ST.
Macht aber nur Rechteckwellen. Yamaha hat auch schöne FM-Chips,
hübsch für
Glocken etc
Muß es Hardware sein? Als VST Plugins werden schon seit Jahren
Grundwellen
Synthies ohne Ende angeliefert...
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Posted: 2003-12-09 18:17:16
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Irgendwie muß ich noch nicht den richtigen Wortschatz dafür haben,
denn
stundenlanges googlen ergab nur ein paar einfache Seminar Blätter
über PLDs.
Ich hab mir von Atmel und Altera mal Datenblätter zu den aktuelleren
kleinen
PLDs und FPGAs gezogen, "scheitere" aber schon an so simplen Dingen,
wie die
Macrocell. Vielleicht wars das "falsche" ATF15xx Datenblatt, aber
sind diese
Macrocells immer gleich? Wohl kaum, oder?
Ich will noch mal einen Blick gleich in die Bibliothek werfen, aber vielleicht
kann mit jmd gar ein paar webseiten verraten, die sich damit befassen?
Sind die nur (im kleinen Rahmen) mit "Kits" zu programmieren? (Denn
einen
Flashprommer hab ich mir auch selbst gemacht)
Ist halt nur für den gelegentlichen Privat-Gebrauch.
Post subject: ? CLPD / FPGA Einsteiger-Infos wo finden?
Posted: 2003-12-09 18:50:20
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Bertram Geiger wrote:
> Also wenn du dir die Herstellerseiten anschaust, z.B. Altera, Lattice,
> Xilinx dann wirst du sicher fündig. neben den datenblättern gibt
es auch
> eine Menge Aplikationsschriften
hab ich schon vorhin mal gezogen und les ich mal morgen.
Nur, wenn etwas grundsätzliches "fehlt", nutzt das alles nicht
viel (;
Post subject: ? CLPD / FPGA Einsteiger-Infos wo finden?
Posted: 2003-12-11 10:50:23
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Marc Keller wrote:
> Was dazu lernen ist nie verkehrt !
eben, nachdem mir jetzt etwas die Hitorie der PLDs klarer, sowieso.
> mit EAGLE schon ziemlich wichitg sein. Ne halbe EURO Platine ist
> mit ein paar großen ICs (68 oder 84 pin) oder auch nur 40 Pin DIL
> schnell mal voll hab ich bemerkt ;-)
"EAGLE"? Ist bei mir alles noch Handarbeit (;
Und so oft denk ich mir da auch nix großartiges aus...
> Außerdem kann es sehr hilfreich sein, wenn man statt 4 ICs für
eine
> 7 Segment Ansteuerung mit z.B. Zähler und bin zu 7-Segm. decoder
> nur einen CPLD hat !
genau so stell ich mir das vor, also einen gar luschtign CLPD raussuchen...
Danke Jo
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Posted: 2003-12-11 10:54:58
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Markus Kaufmann wrote:
> b) PAL-Signal erzeugen (TV-Out in Farbe für Microcontroller)
>
> Für a) ist wohl ein CPLD die richtige Wahl. Reicht sowas
> auch für b) ? Und in welche Sprache würde man das programmieren?
das ist ja spannend! Ich hab mich auch schon gefragt, ob ich durch einen CLPD
Audio-Signale jagen kann!? So wie mit diesen 4066 CMOS schaltern, oder
ähnlich,
nur wirds da wohl gewaltigste Linearitäts-Probleme geben, oder? Logik ist
eben
nicht "analog"...
Wobei RBG ja drinn sein sollte! So mit Widerstands-Leitern, haben wir auch
letztens mal in einem Arcade Coin-Op repariert. Mini-ROM zur 5bit RGB Farbe.
Post subject: ? CLPD / FPGA Einsteiger-Infos wo finden?
Posted: 2003-12-11 11:05:28
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Bertram Geiger wrote:
> Sprachen sind für mich nicht üblich - es zählt die
Effizienz beim
ohje, das ist eh sowas, was mich auf die Palme bringen kann:
"Hey, vergessen sie alles, was sie bis her wußten, wir haben hier
eine NEUE
Sprache..."
Hatte nicht MaWin vor einiger Zeit mal (in einem OT) was vom Aussterben der
menschlichen Sprachen "gepostet"? Nur technische Sprachen
sprießen stattdessen,
wie Pilze aus dem Boden?!
Ich hab letztens mit JAVA "begonnen" - hach, ich mußt mir sagen
lassen, das
256MB und ein 1GHz PC einfach völlig unterdimensioniert sind für die
"state-of-the-art cutting-edge" JAVA-Entwicklung <q.e.d.>
Aber "der freie Markt" will ja am Leben gehalten werden! Und das geht
"nur"
durch "Verwerfen und Neuverkaufen". Da heißt es mit den
Wölfen heulen, oder
überall "anecken"...
Naja, aber es gibt ja noch immer solche, die glauben, das "nur so"
die
"Innovationen" angeheizt werden *prust* (*autsch*)
kennt jmd ein (kleines) Programm, mit dem normale GALs (22v10) grafisch
"entworfen" werden können, die dann JEDEC files für den
GALEP generieren?
Googeln ergab nicht so viel.
Und die dicken Programme für Lattice & Altera PLDs laufen nicht mehr
auf dem
WIN98 meines Kumpels (;
> meinst du unter "dicken" Programmen so etwas wie Quartus von
Altera? Dann
> nimm doch das alte "dünne" Programm MaxPlus+ II. Es
funktioniert immer noch
> hervorragend.
Ja aber nur ab Win2000. Ich hab das für mein EPM7032S Projekt, obwohl ich
47MB
auch schon ganz schon happig finde (naja, nicht drüber nachdenken, ist ja
Zeitgeist)
Und mein Kumpel hat sich mal die 300MB Quartus gezogen. Das installiert sich
auch noch stundenlang, um dann am Schluß zu sagen: *oops daisy* "ich
kann ja gar
nicht unter win98" (:
Ich dachte da so an die guten alten "Atari ST" Tage, wo sowas, wie
"Avalon"
keine 500KB belegte *hehe*
Ich persönlich hatte mit GALs noch nix direkt zu tun gehabt und mir aber
auch
schon gedacht, das die ja wohl einfach mit "Bleistift und Papier" zu
entwerfen
sein sollten. Mein Kumpel wollte eben als denkfauler was
"graphisches" (;
Er hat den GALEP, "wir" basteln da an alten Arcade Coin-Ops rum und
da spielt er
mit der Hoffnung, das eine, oder andere "aus der Mode gekommene" IC
etc per GAL
ersetzten zu können. Joystick Konvertierungen etc...
Ich konnte im MaxPlus aber keinen GAL als Ziel-IC finden |:
Obwohl ich annehme, das das wohl "Kindergeburtstag" für dieses
PRG sein müßte.
> Zur zweiten Theorie passt ja auch der berühmte
"Röhrensound", der ja
> auch um ein vielfaches besser sein soll als jegwerder Verstärker
> aus Halbleitern gleich welcher Art...
Ich hab mir letztens mal den Stax Omega ein 2.000 Euronen elektrostat und den
dazugehöhrigen Röhren Vorverstärker (ebenfalls 2.000 Flocken)
angehört. http://www.stax.co.jp/ENG/products.html (wg der Tech-Daten!)
Ich hab schon seit einigen Jahren einen einfachen Lambda Nova Basic Elektrostat
mit einfachen Klasse-A Verstärker. (damals 1.300DM)
Bei der Geglegenheit hab ich mir die anderen Ohrsprecher mit meinem
"alten"
Vergleichsweise angehört...
Den einzigen wirklich deutlichen unterschied konnt ich mit den IMHO
überdimensionierten SRM-717-Verstärker hören (45W für einen
KH?!), die
Röhren-Teile sind einfach "dumpfer"! Und zerren das Audiosignal
dezent an.
Mir sagt sowas gar nicht zu - aber wers mag...
Der Witz, mein alter Basic klingt nicht wirklich hörbar schlechter, als
der
Omega. ich mußte mir ein beherztes Lachen im Laden verkneifen (-;
(Und die Brust des Verkäufers war so stolz aufgeläht...)
Warum mein kleiner 4W Verstärker dumpfer als der dicker 5Kg
Verstärker klingt,
ist mir eigentlich halbleitertechnisch eher ein Rätsel (selbst wenn ich
wahrlich
nicht der Analog-Elektroniker bin). Denn zwischen dem neuen SRM-212 und dem
"Dicken" liegen über 1.500 Euronen Preisdifferenz |:
Ist das nur "audiophile Geldmacherei"?! Denn ich liebäugle mit
dem SRM-310, aber
auch dem seine 690 Euro sind irgendwie einfach "unangemessen"...
*grummel*
> Abgesehen davon, daß die Aufnahmen der ach so audiophilen Platten
oder
> CDs meist von vornherein eine Halbleiterkette durchlaufen hat,
> die im Vergleich zur Anlage zuhause schier endlos zu sein scheint,
Ich wiederhole mich, seit den 90igern und den digitalen Kompressoren sind die
meisten CDs auf "0dB Gleichstrom" nahezu dynamiklos komprimiert, da
verliert
sich auch einiges an "Qualität" - aber lassen wir das...
"Man wills eben
laut..." Immer wenn ich Tontechniker sehe, hassen die ihren Job... (-;
Aber wenn ich auf meinen MSW Pop-Musik der 80er höre und einige Gute
Produktionen aus neueren "digitalen" Zeiten, dann fällt schon
die "Klarheit",
die "Präzision" und die feineren Hallefekte der
"Neuzeit" auf (trotz
Kompressor-Hammer).
> "MaWin" <me@privacy.net> writes:
>
>>
>>Noe. Platte bringt (bei teurem Direktschnitt und teurem Plattenspieler)
>>bis 100kHz, CD prinzipbedingt nicht mal 20kHz, wobei Frequenzen von
>>2kHz bis 20kHz nur reproduziert werden, wenn sie laenger dauern, also
>>aus mehreren Schwingungen bestehen, d.h. es ist nicht moeglich, die
>
> Wenn sie kuerzer sind als "mehrere Schwingungen" ist ihre
Frequenz eh
> unbestimmt.
>
Ist es nicht auch so, daß der Frequenzgang von außen nach innen auf
der Platte
abnimmt, wg der Rotations-Geschwindigkeit gegenüber dem Umfang!?
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