Post subject: Viele =?ISO-8859-15?Messgeräte (RS232) gleichzeitig anschließen und auslesen
Posted: 2003-12-10 20:57:43
Replies: 21 Views: 617
Hallo,
es geht darum (bisher) 16 Meßgeräte, die über ein RS232
Interface verfügen,
an einen Linux-Meßrechner anzuschließen. Auf diesem Rechner soll
dann eine
(noch zu schreibende) Software laufen, die ständig Status und
Meßwerte der
Geräte ausließt und auch Steuerung einiger Schalter, Blenden, LEDs
u.ä.
erlaubt.
Eine mögliche Lösung wäre, alle Geräte über Umsetzer
von RS232 nach RS422 an
einen GPI-Bus (HPIB) zu hängen.
Diese Lösung ist nicht unbedingt günstig, man braucht einen freien
Steckplatz (also nicht mal eben am Notebook verwendbar), die Kabel sind
AFAIR recht unflexibel.
Eine andere Lösung würde für jede serielle Schnittstelle einen
abschaltbaren
Baustein vorsehen (LT1039), die über die parallele Schnittstelle
adressiert
werden und dann normal über die serielle Schnittstelle im Rechner
angesprochen werden.
Mir persönlich gefällt es nicht, gleich zwei Schnittstellen belegen
zu
wollen, die außerdem bei neueren Rechnern nicht mehr Standard sind und
bei
älteren möglicherweise schon belegt (z.B. mit Dongle, Drucker...).
Die vermutlich eleganteste Lösung wäre USB. Vielleicht könnte
man an jedes
Meßgerät einen RS232/USB Umsetzer hängen und dann alle
über eine
baumförmige Verkabelung mit USB-Hubs anschließen. Der Vorteil
wäre, daß
praktisch jeder Rechner eine USB-Schnittstelle mitbringt (auch Macs). Die
USB-Kabel sind flexibel, überall zu bekommen, lassen sich per HUB
vervielfachen (man muß keine 16 Kabel vom Meßrechner zu den
Geräten legen).
Nur frage ich mich:
- Welche RS232/USB Konverter müßte man kaufen, wo, und wieviel
würden die
kosten?
- Wie spricht man die Geräte dann softwaremäßig an? Nett
wäre es, wenn die
Software auf dem Meßrechner mit Python oder Ruby gestrickt werden
könnte
(weil es eine verhältnismäßig einfache Einarbeitung
ermöglichen und
plattformübergreifend verfügbar sein soll).
Gibt es irgendwo gute Tutorials, wie man die USB-Schnittstelle unter Linux
anspricht (Python, Ruby, C++, C)? Es handelt sich nicht um mein Projekt,
ich frage für jemand anders nach (vielleicht brauche ich etwas
ähnliches
auch demnächst). Kernel-Sourcen lesen ist eher nicht die Wunschoption...
Für die serielle und parallele Schnittstelle gibt es einige Codebeispiele,
und sei es nur zur Demonstrationszwecken (und z.T. noch aus DOS-Zeiten.
LEDs schalten, Voltmeter auslesen).
So kleine Beispielprogramme, um Werte aus einem Meßgerät über
USB auszulesen
und LEDs zu schalten, möglichst in Python oder Ruby, das wärs.
Post subject: Viele =?ISO-8859-15?Messgeräte (RS232) gleichzeitig anschließen und auslesen
Posted: 2003-12-11 17:02:58
Replies: 21 Views: 617
Joachim Riehn wrote:
[...]
> Ja, der Original-Poster faengt vernuenftig an. Aber dann
> nervt das Posting immer mehr.
Glaub mir, ich habe beides ausprobiert:
Schreibt man eine kurze knappe Frage, dann bekommt man jede Menge
Vorschläge, von denen die meisten trivial oder für die konkrete
Situaltion
unbrauchbar sind.
Beschreibt man die Rahmenbedingungen und die bisherigen eigenen
Überlegungen
dazu, dann bekommt entweder gar keine Antworten (weil das Problem zu
speziell erscheint) oder man wird angepflaumt, daß man zuviel wolle.
> * es handelt sich nicht um seinen konkreten
> Linux-Rechner, sondern er fragt "fuer jemand anders"
Auf den ersten Blick erstaunlich, aber Usenet wird nur von einer Minderheit
unter den Natur- und Ingenieurwissenschaftlern genutzt. Wilde Spekulationen
und Anfeindungen wie in deinem Posting lassen das aber auf den zweiten
Blick verständlich werden...
> * er fragt nach allen moeglichen Eventualitaeten:
> Anschluss an aeltere Rechner, an neuere Rechner mit
> USB-Schnittstelle, Anschluss an Macs, Anschluss an
> Notebooks (daher wohl auch der ausdrueckliche
> Wunsch nach flexiblen Kabeln)
So what? Ich habe schon in Labors gearbeitet, in denen für die eine
Messung
ein alter Mac aus dem Nebenlabor geholt und angeschlossen werden mußte
(mit
den schönen steifen HPIB-Kabeln), für die nächste Messung
mußte wieder ein
Windows-PC dran. Und am Meßgerät daneben dann ein alter 286er ohne
Netzwerkanschluß und mit 5 1/4" Laufwerk...
> Nichts dagegen, wenn eine konkrete Person ein konkretes
> Problem hat, auch wenn mal eine Frage ungeschickt formuliert
> ist.
> Vielleicht muss jemand teure Belichtungsmessgeraete mit
> RS232-Schnittstelle transportabel irgendwo aufbauen.
> Vielleicht geht es um eine Modelleisenbahn, die fest
> installiert ist. Wer weiss das schon ?
Keine Modellbahn. Es geht um ein Forschungsprojekt des MPI Stuttgart.
Meßzeit ist nur wenige Wochen im Jahr, daher wäre eine gewisse
Mobilität
nicht schlecht.
Ein Bekannter von mir macht sich Gedanken, wie er die Meßgeräte und
einige
zu schaltende Funktionen am besten anschließt. Nicht daß er damit
größere
Probleme hätte; notfalls nimmt er halt einfach die GPIB- Lösung oder
die
Bastelei mit den 16 ein/abschaltbaren Bausteinen. Oder auch die 8-fach
seriellen Karten (keine Ahnung, ob sie diese Option auch schon angedacht
hatten).
Aber da ich mich in der Uni oft genug mit irgendwelchen Uraltmeßsystemen
rumschlagen muß, die inkompatibel zu allem aktuellen sind (ziemlich viele
aktuelle Computer besitzen eben z.B. kein Diskettenlaufwerk mehr...), habe
ich mir im Interesse nachfolgender Studenten und HiWi-Generationen eben
auch Gedanken gemacht, wie eine universelle Lösung aussehen könnte
(von
Betriebssystem und Einsteckkarten unabhängig).
> Ich glaube aber nicht, dass der Original Poster ein
> konkretes Problem hat, das ihn drueckt. Er fragt
> "fuer jemand anders". Vielleicht geht es um
> eine ganze Gruppe von Interessenten. Der eine
> hat nur eine USB-Schnittstelle, der andere hat
> kein USB ...
Ich hätte auch schreiben können: "Ich suche eine
Möglichkeit, 16
RS232-Schnittstellen über einen USB-Port anzusprechen. Programmiersprache
Python, Betriebssystem Linux."
Dann hätte ich die nächsten zwei Tage damit verbringen dürfen zu
erklären
warum USB, warum Python, warum Linux, warum überhaupt 16 Schnittstellen...
Und mit einem Crossposting in zwei Gruppen erzeuge ich weniger Traffic als
mit zwei Postings zu unterschiedlichen Schwerpunkten (einmal die Hardware-
einmal die Softwareseite). Zumal ich dann in der electronics-Gruppe erst
wieder erklären müsste, daß mich Lösungen, die auf
mitgelieferter
Windows-Software basieren, nicht interessieren.
Post subject: Viele =?ISO-8859-15?Messgeräte (RS232) gleichzeitig anschließen und auslesen
Posted: 2003-12-11 23:25:55
Replies: 21 Views: 617
Markus Raab wrote:
> Robert Gummi wrote:
[...]
>> Eine mögliche Lösung wäre, alle Geräte über
Umsetzer von RS232 nach
>> RS422 an einen GPI-Bus (HPIB) zu hängen.
Hier habe ich einen Fehler gemacht: natürlich meinte ich nicht RS422,
sondern GPIB. Keine Ahnung, wie ich auf RS422 kam...
> Vielleicht wäre eine eigene Platine die eine RS232 in 16 RS232 per
> Multiplexer aufspaltet eine mögliche Lösung?
Ja, etwas ähnliches hatte ich schon erwähnt. Aber wenn schon Platine,
dann
wäre USB auf 16* RS232 sinnvoller als 1* RS232 auf 16* RS232.
[...]
>> - Welche RS232/USB Konverter müßte man kaufen, wo, und
wieviel würden
>> die kosten?
>
> Ganz schön teuer, über 20 Euro pro Stück. Kann man auch
selber bauen, es
> gibt Schaltpläne dazu.
Im Verhältnis zu den Gesamtkosten erscheint das gar nicht soo teuer. Und
wenn es so einfach funktionieren würde, wie ich mir das vorstelle, dann
würde man auch bei jedem Aufbau Zeit sparen.
Hast du eine Empfehlung für eine Bezugsquelle?
Und wie sieht es mit Links zu Bauanleitungen zum selber löten aus? Und die
Softwareseite, gibt es da irgendwo Beispielcode?
Es wäre natürlich blöd, wenn (wie jemand anmerkte) die
Gerätenummern von der
Erkennungsreihenfolge abhängen. Gibt es vielleicht Konverter, bei denen
man
diese Nummer festlegen kann?
Post subject: Viele =?ISO-8859-15?Messgeräte (RS232) gleichzeitig anschließen und auslesen
Posted: 2003-12-12 00:41:27
Replies: 21 Views: 617
Joachim Riehn wrote:
[...]
> Konverter USB<->seriell werden fuer ca. 20.-Euro angeboten.
> Z.B. bei www.reichelt.de (oder andere Bezugsquellen, siehe FAQ).
Den hatte ich schon gesehen. Dort steht leider nichts darüber, ob er auch
unter Linux funktioniert. Bei ebay gibt auch einige Angebote für 10-12
Euro
(Dafür bietet das Reichelt-Gerät Anschlüsse für 9 und
25-polig.).
> Wie man mittels USB auf die serielle Schnittstelle
> zugreift, muesste aus der beiliegenden Kurzbeschreibung
> hervorgehen.
Hm, ich hätte vermutet, daß da einfach eine Treiber-CD für
Windows beiliegt,
die dann unter Win eine Art virtuelle COM-Schnittstelle einrichtet. Das
würde hier aber nichts nützen. Muß man hier vielleicht darauf
achten, ein
Produkt mit einem bestimmten Chip zu erhalten, der bekanntermaßen von den
Linux USB-Treibern unterstützt wird? (Beim Kauf eines
Bluetooth-USB-Dongles
gab hatte ich z.B. eine Liste mit Herstellern, verwendeten Chips und
Treiberstatus unter Linux.)
> Mit dieser Kombination (USB/seriell) kommt man also an
> alle gaengigen Cumputersysteme heran.
>
> Von jetzt an lautet die Hauptfrage an dich:
> Kannst du / willst du eine Mikro-Controller Loesung
> akzeptieren ? Also auch in Assembler programmieren ?
Mikro-Controller Lösung statt der oben genannten USB-Seriell-Lösung,
oder um
die einzelnen Geräte eindeutig adressieren zu können?
Ich selbst habe noch nie etwas mit Assembler gemacht. Mein Bekannter schon,
aber das ist lange her. Ich werde ihn fragen.
[...]
> Den Kabelsalat kann man so gut reduzieren. Weitere Fragen:
> - welche raeumliche Ausdehnung hat das Mess-System ?
> (500m ? dann 485er Bus) (5m ? dann geht RS232)
> mit USB kommt man auch, glaube ich, nicht weit.
Ich glaube 5m kommt eher hin.
> - welche Geschwindigkeiten (9600 Baud ?), welche
> Reaktionszeiten ( 1/10 Sek. ? ) werden verlangt.
Muß ich fragen.
> Der 485er Bus ist sehr tolerant. Man kann fast jedes
> Kabel nehmen (bei niedrigen Geschwindigk.). Wandler
> zu TTL-Pegel gibt es (LTC485, ca. 2.40 Euro).
>
> Loesungen ohne Mikro-Controller wurden bereits genannt.
> Die sind teurer, aber nicht so arbeitsintensiv ...
Du meinst z.B. den Terminalserver? Werde ich auch nochmal nachfragen.
> > Ich hätte auch schreiben können: "... 16 ..
RS232-Schnittstellen
> > über einen USB-Port ... Betriebssystem Linux."
> > ich hätte die zwei Tage damit verbringen dürfen zu
erklären ...
>
> Nein, nicht in dieser Newsgruppe.
[...]
Vielleicht übertrage ich meine Erfahrungen aus den Linux-Gruppen etwas zu
leichtfertig auf andere Newsgruppen... sorry.
Post subject: Welches =?ISO-8859-15?Akkupflege-/ladegerät mit Kapazitä =?ISO-8859-15?tsanzeige?
Posted: 2006-01-01 14:40:47
Replies: 16 Views: 484
Hallo,
ich suche ein Akkuladegerät, primär für NiMH-Mignon- und
-Mikrozellen.
Es sollte natürlich eine lange Lebensdauer der Akkus ermöglichen
(obwohl
ich bisher eigentlich kein starker Akkubenutzer bin, was aber auch an
deren kurzer Lebensdauer aufgrund schlechtem Ladegerät liegt), auch
ältere Zellen wenn möglich auffrischen, neue formieren und mir
möglichst die Kapazität anzeigen.
Ja, und wenn ich mir schon so ein mikroprozessorgesteuertes Gerät
anschaffe, dann wäre es natürlich toll, wenn ich damit auch Akkus
z.B.
vom Akkuschrauber laden könnte (notfalls zerlege ich das Pack auch),
denn das mitgelieferte Ladegerät des Billigschraubers scheint dem Akku
schon nach weniger als zehn Ladezyklen zuzusetzen, und wir haben in der
Familie etliche davon...
Noch toller wäre es natürlich, wenn man damit auch Blei- und
LiIonenakkus (Digicam, zu reparierende Notebookakkus, ...) laden könnte,
aber da ich eigentlich nicht 100 Euro oder mehr ausgeben wollte (eher 50
Euro oder weniger), wird das wohl wegfallen, oder?
Was ist z.B. von "Ladegerät X Peak 3 Plus" zu halten, wie es bei
ebay
angeboten wird?
Es wäre nett, wenn ihr mir weiterhelfen würdet, denn eigentlich will
ich
jetzt nicht zwei Wochen lang Produktbeschreibungen wälzen und
Erfahrungsberichte dazu suchen müssen, zumal die meisten Geräte, zu
denen es Erfahrungsberichte im Netz gibt, ja schon wieder durch
Nachfolger ersetzt wurden. Die Postings der letzten Monate hier in der
Gruppe habe ich schon nach Akku und nach Ladegerät durchsucht und gelesen.
Post subject: Welches =?ISO-8859-15?Akkupflege-/ladegerät mit Kapazitä =?ISO-8859-15?tsanzeige?
Posted: 2006-01-02 19:08:40
Replies: 16 Views: 484
Matthias D. schrieb:
> Robert Gummi schrieb:
[...]
>> Ja, und wenn ich mir schon so ein mikroprozessorgesteuertes Gerät
>> anschaffe, dann wäre es natürlich toll, wenn ich damit auch
Akkus z.B.
>> vom Akkuschrauber laden könnte (notfalls zerlege ich das Pack
auch),
>> denn das mitgelieferte Ladegerät des Billigschraubers scheint dem
Akku
>> schon nach weniger als zehn Ladezyklen zuzusetzen, und wir haben in
>> der Familie etliche davon...
>
>
> entweder Einzelzellen oder Packete, bitte darüber nachdenken
Na primär für NiMH-Einzelzellen. Hätte ja sein können, dass
es
Ladecomputer gibt, die auch alles andere können, aber wenn es nicht
beides in einem gibt, dann eben getrennt: eines für Einzelzellen und ein
gutes, akkupflegendes, Ladegerät für Akkupacks.
[...]
> normalerweise sollte da schon alles gesagt worden sein
> Überlege dir bitte genauer was du brauchst. Dann kannst du
> dir viel Zeit, Geld und Enttäuschungen ersparen.
Das war aber nicht viel. Im wesentlichen in Erinnerung geblieben sind mir:
- Conrad CM2010: extrem laut, teuer, klapprige Kontakte, rel. gross
- BC-900 / IPC-1: Temp.abschaltung unzuverlässig, träge Bedienung
- AT 3+: Akkubräter, fiept, Temp.abschaltung auch fraglich
- ALC 1000 Expert: keine Temp.abschaltung, gross, angebl. manchmal
Probleme wenn alle Schächte besetzt.
- Akkupower-Geräte: kein Display
Bisher war mir alledings nicht so richtig bewusst, dass viele der
Ladegeräte nur bis Mignongrösse aufnehmen können. Ok, aber
für die paar
größeren Akkus, die ich für eine einzelne Taschenlampe habe,
gebe ich
nicht das Doppelte für das Ladegerät aus...
Gibt es denn wirklich kein Ladegerät funktionierendem Ladeprogramm,
funktionierender Temperaturkontrolle, einigermaßen handlich und leise?
Post subject: Welches =?ISO-8859-15?Akkupflege-/ladegerät mit Kapazitä =?ISO-8859-15?tsanzeige?
Posted: 2006-01-03 10:08:45
Replies: 16 Views: 484
Gerrit van der Neut schrieb:
> Robert Gummi schrieb:
> (...)
>> Gibt es denn wirklich kein Ladegerät funktionierendem
Ladeprogramm,
>> funktionierender Temperaturkontrolle, einigermaßen handlich und
leise?
>
> Ein "Alleskönner" welcher auch noch handlich leise und
preiswert ist,
> den gibt es nicht. Du wirst immer Kompromisse eingehen müssen.
Na ja, ein Ladegerät mit funktionierendem Ladeprogramm und
funktionierender Temperaturkontrolle ist eigentlich noch kein
"Alleskönner", sondern sollte eine Selbstverständlichkeit
sein. Ist es
nur leider offenbar nicht... :-(
> nur so einen "Ladecomputer", hast du das Problem das du nur
einen Kanal
> hast und außerdem dir ein Netzteil organisieren mußt. Was mit
> entsprechender Leistung auch wieder kostet. Und wozu kauft man sich
> einen Ein-Kanallader, um damit Einzelzellen in Reihe zu laden? Das ist
> alles andere als sinnig und schonend, nur bei Akkupacks ist es
> verständlich.
Ok, ok, ihr habt mich ja überzeugt, dass ich für die Akkuschrauber
ein
Extra-Gerät bräuchte. Ob sich das lohnt muss ich mir nochmal
überlegen.
Gäbe es da eine Empfehlung im Budgetbereich? Die Packs haben 18V,
vermutlich NiCd.
> Ich würde dir für den Einzelzellenbereich den Conrad Charge
Manager 2010
> empfehlen, welcher etwa knapp 100 Euro kostet. [...] Das Gerät ist
> *HÖLLISCH* laut!
Davon habe ich gelesen. Und eigentlich hasse ich Geräte ich mit lauten
Lüftern...
100 Euro für brüllende Lüfter, fummelige Bedienung und klapprige
Akkuklemmen machen nicht gerade Spass, auch wenn die Ladefunktionen
sonst ok sind.
> Willst du einen wahren Tausendsassa, mit welchen du alle
Akkugrößen und
> Typen laden kannst, kommst du wohl um das ELV ALC 8500 Expert nicht
> herum. [...] 320-350 Euro.
Das sprengt mein Budget. Außerdem klingt das Gerät auf deiner
Website
nicht so überzeugend: "macht sich mehr schlecht als recht trotz
über 300
Euro Kaufpreis"
Vielen Dank nochmal für deine Akku-Homepage. Demnach wäre das
BC-900/IPC-1 wohl noch das kleinste Übel, immerhin steht dort nicht der
Punkt "- hat Probleme mit neuen Akkus & "Problemakkus",
Akkus können
beschädigt werden und auslaufen", wie bei den AT-Geräten, es
kostet nur
die Hälfte des CM2010 und ist nicht so laut.
Post subject: Welches =?ISO-8859-15?Akkupflege-/ladegerät mit Kapazitä =?ISO-8859-15?tsanzeige?
Posted: 2006-01-05 23:54:40
Replies: 16 Views: 484
Gerrit van der Neut schrieb:
[...]
> Ja! Allerdings verlierst du dabei bei nem neuen Gerät jeglichen
> Gewährleistungs- & Garantieanspruch. Bei einer gebrauchten Kiste
für ca.
> 50-60 Euro von ebay ist das meiner Meinung nach aber locker zu
[...]
Gut, dass du auch diesen Preisrahmen erwähnst. Dann tun die 62 Euro,
die ich gerade bei ebay für einen CM2010 ausgegeben habe nicht mehr ganz
so weh. Allerdings kommt noch Versand dazu...
Was würdet für eine Wandhalterung veranschlagen?
Post subject: Re: Welches Akkupflege-/ladegerät mit Kapazitätsanzeige?
Posted: 2006-01-05 23:53:08
Replies: 5 Views: 302
Harald Wilhelms schrieb:
> Robert Gummi schrieb:
>
>>Ok, ok, ihr habt mich ja überzeugt, dass ich für die
Akkuschrauber ein
>>Extra-Gerät bräuchte. Ob sich das lohnt muss ich mir nochmal
überlegen.
>>Gäbe es da eine Empfehlung im Budgetbereich? Die Packs haben 18V,
>>vermutlich NiCd.
>
>
> Bei soviel Zellen in Reihe funktioniert eine Delta U - Abschaltung
> nicht mehr zuverlässig. Bei den heutigen niedrigen Akkupreisen
> halte ich ein Ladegerät mit temperaturgesteuerter Abschaltung
> (mit Temperaturmessung i m Akkupack) für einen guten
> Kompromiss. Falls ein solcher Temperaturfühler im Akkupack
> noch nicht vorhanden ist, solltest Du ihn nachrüsten.
Da ist nichts dergleichen vorhanden, da es sich tatsächlich um das
Akkupack eines Billigakkuschraubers handelt. Habe es mal geöffnet: es
sind 15 Zellen drin, über punktgeschweißte Metalllaschen verbunden.
Etwas blöd, wenn ich die mal einzeln laden wollte, müßte ich
die
Metalllachen abschneiden und mir dann ausdenken, wie ich die danach
wieder verbinde.
Sind die Temperaturfühler für solche Anwendung standardisiert, oder
müßte ich immer den zum Ladegerät passenden kaufen?
You can post new topics in this forum You can reply to topics in this forum You cannot edit your posts in this forum You cannot delete your posts in this forum You cannot post attachments in this forum