> Kennt sich hier jemand damit aus und kann mal kurz
> beschreiben wie komplex die Sache wird? Kann man das mit
> einem üblichen Microcontroller (z.B. AVR, 51) angehen?
Hab mal nen Master mit nem 16MHz getakteten AT90S1200 realisiert.
War nicht so schwer. Senden sah genauso aus, wie mit einem B+W Master.
Hab die sin² Kurven in Echtzeit erzeugt und über drei R nach analog
gewandelt und direkt auf ne steuerbare Stromquelle gegeben.
Empfangen war magels brauchbarer Analogelektronik nicht so gut.
Das war irgendwann 99. Unterlagen hab ich da wohl nicht mehr zu.
> Es geht mir nicht darum hier mal eben hintenrum die
> Spec zu schnorren sondern darum zu entscheiden, ob sich
> die Ausgabe für uns lohnt.
Spec sollten sich doch im Netz finden. Und es gab da auch mal ein
günstiges
Buch.
>> Spec sollten sich doch im Netz finden. Und es gab da auch mal ein
>> günstiges Buch.
>
> Nach heftigem googlen fand ich eine thesis von einem Studenten der einen
> Master in einen FPGA gebacken hat. Er verwendete als PHY einfach einen
> ASi slave chip, rückwärts...
Da war meine Lösung deutlich besser.
Ich könnte ja nochmal suchen gehen, wenn Du meine Bastellösung haben
möchtest. Jetzt ist ja Wochende.
> Was die Specs angeht, da hat der ASi Verband wohl heftigst die Finger
> drauf. Werden wir wohl kaufen müssen.
Die möchten halt keinen Wildwuchs. AS-i funktioniert ja sehr gut.
> Kannst Du dich erinnern was das für ein Buch war?
Jo. Habs mal geholt.
Günter Zeyer
Aktuator-Sensor Interface Systeme
Franzis
ISBN 3-7723-4532-8
Kapitel 7 ist ganz aufschussreich. Da steht alles nötige drin.
Ein gekaufter AS-i Master als Vergleich ist auch ganz brauchbar, dazu noch
nen digitals Tek.
> Alles was ich sonst so ergooglen konnte war entweder Hochglanzgewäsch
oder
> Anleitungen für Monteure.
Ja, google hat stark nachgelassen, was Elektronik betrifft.
Datenblätter sind auch kaum noch zu bekommen.
Aber meine Homepage mit gültiger mailadresse ist über Google noch zu
finden :-)
>> ISBN 3-7723-4532-8
>
> amazon.de: Wir haben schon davon gehört, aber führen es nicht.
> bol.de: Nie davon gehört.
> buch.de: Nie davon gehört.
> Und selbst franzis.de weiss nicht, daß der eigene Verlag mal sowas
> hatte. Dafür wird mir dort als erstes das Buch "Blitz&Donner
ganz
> krass selbern machen" angepriesen...
>
> Aber immerhin steht es in der Deutschen Bibliothek in Frankfurt/M in der
> Präsenzbibliothek. Vielleicht darf ich da ja mal hin.
>
> Oder ich frag mal einen freundlichen Buchhändler am Ort
> (AS-Inter-Wer!?)
>> Das Teil hat 2 Anschlüsse, ist aus Glas, oben ein Nippel
>> (ähnliche Form wie eine ECC83), ca. 6mm durchmesser und 11mm
hoch,
>> und um die Röhre eine dünne Kupferfolie, von der eine
Leitung
>> wegführt. Den Röhreninhalt ist leider nicht zu erkennen (wg.
Folie).
>> Das Teil ist in meinem Kaputten Fotoblitzer.
>>
> Wenn es die klare Roehre ist, um die der Reflektor geht:
> Deine Blietzroehre.
Eher unwahrscheinlich, da wäre die Folie noch ganz drum.
> Wenn sie im versteckten arbeitet: Die Abschaltroehre, mit
> der der Blitz in der Hauptroehre vorzeitig beendet werden
> kann (wenn die Belichtung ausreichte).
Wirds wohl sein. Hab hier auch so nen Blitz liegen. Die Röhre schaltet bei
meinem Blitz den Thyristor ab. Ist ein sogenannter Computer-Blitz,
allerdings ohne irgenein IC, alles diskret.
>> Den Chip gibts leider nur in der SMD-Variante, was für mich recht
>> ungünstig ist, da ich gerade wild auf Lochrasterplatinen
rumlöte und mir
>> für den Chip nun ein extra SMD-Ausprobier-Board zulegen
müsste (der dann
>> auch nur von diesem Chip bewohnt wird).
>> Daher wende ich mich nochmal an Euch: gibt es zu diesem Chip eine
>> DIP-Alternative? Er bräuchte eigentlich auch nur UART -> USB
zu
>> beherrschen - der FT232BM ist ja ein echtes Multitalent..
Es gab wohl mal ne AppNote mit nem alten Cypress 63001. Den gibts auch in
DIL. Aber ist keine wirklich Alternative zum FT232
>> Oder wenn nun nichts an diesem Chip vorbeiführt - gibt es dann
eine nicht
>> ganz so wurstige Methode, einen SMD-Chip mit einer Lochrasterplatine
zu
>> verheiraten? Der Chip ist quadratisch und hat 32 Pins...
Selber ne Platine ätzen?
Das muss man auch mal gemacht haben :o))
> SOxx Gehäuse passen auch auf normale Lochrasterplatinen, wenn man die
> Pads mit dem Skalpell (Teppichmesser) teilt.
Ja, geht ganz gut bei 1.27 mm pitch.
> Quadratisch und 32pin kann
> von µBGA bis PLCC alles sein...
Die FT2xx sind im QFP Gehäuse 0.8 mm pitch, da ist das schon schwieriger.
>> Ich wäre für jeglich Hilfe dankbar, denn ich bin da noch
nicht so ganz
> fit!
>>
> Vielleicht einen Spannungswandler von 12V aus 5V zwischenschalten?
> lohnt sich die Mehrausgabe für eine regelbare Heissluftpistole (z.B.
> Steinel HL1800E oder sogar noch eine größere) oder reicht auch
eine
> einfache mit 2 festen Stufen? Einsatz (selten): Entlöten und
Schrumpfen
> von Schrumpfschläuchen.
>
> Irgendwelche Erfahrungswerte und Empfehlungen?
Hab ne Metabo HE 2000.
Die hat zwei Stufen für die Luftmenge und die Heizleistung ist stufenlos
einstellbar zwischen lauwarm und > 500 °C.
Post subject: sind alle 29F040 Flashproms pin & programmierungs-kompatibel?
Posted: 2004-01-17 16:36:58
Replies: 4 Views: 1664
J.Oppermann wrote:
> Hallo, nur mal zur Sicherheit (;
> Ich hatte bis dato Toshiba 29F040er und jetzt welche von Fairchild.
Sicher, dass das Fairchild und nicht Fujitsu ist?
F ist Fujitsu
-
> Entweder bin ich gerade zu doof, aber auf der Fairchild-Site konnte ich
> kein Datenblatt mehr dazu finden.
>
> Sind alle 29F040 Flashproms Pin- & Programmierungs-kompatibel?
Kann man nicht allgemain sagen. Es gibt da teilweise auch noch Bootblocks.
Vermutlich hilft, das BIOS extern mit einem Eprommer neu zu beschreiben.
Hatte nen ähnlichen Fall in meinem Bekanntenkreis (kein mux nach Neustart)
und da hats geholfen.
> Stefan Kuhn <nojunk-stefan.kuhn@uniklinikum-giessen.de> writes:
>
>
>>klingt stark nach einer defekten CPU.
>
> Noe...
>
>>Wenn Du alle Steckkarten, RAM bis auf die CPU entfernst und er piepst
>>immer noch, dann dürfte sie platt sein.
>
> [ ] Du weisst, wie der Lautsprecher in einem Standard-PC zum piepsen
> gebracht wird...
Du weisst, dass sich da einiges geändert hat ...
> Gruss, Holger
>
>
> PS1: Allerdings: Wenn man die (defekte :-) CPU rausnimmt, piepst es nicht
> mehr. Was kann das wohl aussagen?
Tja ein A7V sollte auch ohne CPU piepsen. Hat dafür extra den ASUS Chip.
> PS2: Die schon angesprochene POST-Code-Karte würde helfen. Ein
> (gebrauchtes)
> Motherboard der selben Sorte dürfte aber billiger sein...
weiss jemand, wo man Ultra-IDE Stecker für 80 polige Kabel kaufen kann?
Ich wollte mir spezielle/kürzere Kabel basteln. Als Kabel bietet sich ja
das
von ERNI für die SMC-Verbinder an. Das gibts auch mit 80 pin in 1.27mm
pitch und ist sogar flexible Litze.
Die Stecker von fertigen Kabel abbauen dürfte auch nicht so der Hit sein,
oder?
> Ein XC2S100 (2700 LogicCells, 100k Gate-Äquiv., 92 I/O im TQFP144)
> kostet ca. 20 Euro. Der gut doppelt so große XC2S200 liegt bei
> etwa 30 Euro (PQFP208). Wie viele Kanäle tatsächlich da
hineinpassen,
> müßte man überschlagen (oder mittels VHDL-Compiler
ausprobieren).
Wo gibts die denn sooo günstig? Oder ist das erst ab 1000 Stück?
Das ist ja noch fast 10 Euro unter elpro.
>> Ich wollte erstmal mit den Alteras anfangen, ist ja gerade eine
>> Artikelserie in der Elektor.
>
> Technisch tun sich die verschiedenen Anbieter und deren Konzepte
> nicht viel. Xilinx liegt m.E. vom Preisniveau etwas unter den
> übrigen, und hat m.W. auch die einzige freie Entwicklungsumgebung
> mit VHDL (die anderen nur ABEL, CUPL oder son Kram).
> Ansonsten: wer die Wahl hat, ...
Genau. Und ISE läuft auch ohne Licence File. Kann man also noch in ein
paar
Jahren nutzen.
Gegen Geld gibts auch ne Linux-Version.
Meine alten Lattice Tools (ispStarter 8.2) kann ich mangels aktuellem
Licence File nur mit grossem Aufwand nutzen. Also steige ich da auch auf
XILINX um.
Die FPGAs nutze ich ja inzwischen.
>> Der mega128 ist auch im TQFP - Gehäuse, stellt aber kein Problem
>> für mich dar.
>
> Alles eine Frage vom Pitch. Der geht bis auf 0.5mm runter :-)
> Was ist von den kleinen Lötdampfabsaugungen zu halten, wie es sie bei
> Reichelt oder bei www.loetdampf.de angeboten werden. Ich habe gelegentlich
> Hustenreiz und einen dicken Kopf nach längeren Lötsessions.
Schon mal mit anderem Lötzinn versucht. Dieses umweltfreundliche EDSYN von
Reichelt qualmt längst nicht so wie Kolophonium und die Platine ist auch
nach dem Löten fast noch sauber.
> Ich möchte mir ein Programiergeraet bauen welches so viele Bausteine
wie
> möglich beschreiben und lesen kann. (eierlegende Wollmilchsau)
> Daher ist denke ich mal ist ein Mikropozessorgesteuertes Gerät am
> sinnvollsten. Am besten noch mit LCD Anzeige damit man sieht was gerade
> Programiert wird und welcher Modus ausgewaehlt ist. Als Schnittstelle
> RS232 oder USB.
> Beschreiben wuerde ich damit gerner PICs (zB 16F84), AVRs, EEProms etc...
>
> Gibt es so ein Projekt im Internet welches man nachbauen kann??
Ich hab mich mal dran versucht, bin aber mangels Zeitmangel nicht fertig
geworden.
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