Post subject: Mikrokontroller mit PWMs für 13 Servos ?
Posted: 2003-12-14 01:57:15
Replies: 29 Views: 1429
Hallo zusammen
Ich möchte einen Roboter bauen und muss dazu 13 Servos gleichzeitig
ansteuern.
Das möchte ich mit Pulsweitenmodulatoren machen (für
Graupner-Servos).
Jedoch hat kaum ein Mikrokontroller so viele PWMs eingebaut.
(Der Microchip PIC18F8621 zwar schon, aber der Programmer und der C-Compiler
ist mir viel zu teuer.)
So suche ich Alternativen:
-Zwei uC über I2C verbinden, aber ist das schnell genug und wie kann man
die beiden debuggen (mit vertretbarem Aufwand) ?
-Die Pulsweite jeweils in kleineren uCs "zwischenspeichern" ?
-Die digitalen Ports im entsprechenden Takt schalten, was aber eher
Verschwendung von Rechenzeit wäre.
Post subject: Wirklich "Unsichtbare" Gegenstände
Posted: 2003-12-14 21:44:38
Replies: 23 Views: 596
Ludwig wrote:
> Hat sich jemals jemand darüber Gedanken gemacht unsichtbare
> Gegenstände dadurch zu erzeugen, dass man auf der gesamten
Oberfläche
> kleine CCD- neben LCD-Zellen montiert? Dann muß man dafür
sorgen das
> jeweils gegenüberliegende zugehörige empfangende
> CCD-Zellen-Farbsignale mit den richtigen licht-emittierenden
> LCD-Zellen verknüpft werden. Es müsste sich jedoch um LCD-Zellen
> handeln, die abhängig vom Winkel verschiedene Farbsignale senden, da
> der Betrachter ja immer genau dass sehen soll, was in seiner Position
> sich hinter dem Gegenstand, also der LCD-Zelle befindet. Das ist ja
> immer unterschiedlich, abhängig vom Winkel des Betrachters.
>
> Der Betrachter sieht so von jeder Position aus immer genau dass, was
> hinter dem Gegenstand liegt, wenn es funktioniert auch ohne
> verzerrungen: Unsichtbarkeit.
>
> Wenn man das ganze optimiert, kriegt man es vielleicht noch hin, dass
> die beiden Zelltypen CCD/LCD eine Zelle ist, die einfallendes Licht
> absorbiert und gleichzeitig Licht emmitiert.
>
> Wenn man das dicht genug anordnet, merkt das Auge vielleicht garnicht,
> dass zwischen den LCD-Zellen CCD-Zellen sitzen, weil sie zu klein
> sind.
>
> Ein Betrieb, der sich mit Flachbildschirme mit "3d"-LCD-Zellen
> herstellt, also LCD-Zellen, die verschiedene Farbsignale in
> abhängigkeit des Winkels aussenden, gibt es schon.
>
> Witschaftlich und praktisch interessant ist die Möglichkeit auf jeden
> Fall, besonders fürn Geheimdienst/militär)
>
>
>
> Ich bin mir nicht sicher, ob es klüger gewesen wäre dieses thema
in
> einer gruppe wie *.ing.* zu veröffentlichen. Vielleicht ist es noch
> angebracht, dass jemand einen link setzt.
>
> mfg usw
>
> Ludwig
Die Entscheidende Frage ist, was man vor wem verbergen will.
Damit kann man vielleicht das menschliche Auge etwas täuschen und sich ein
bisschen näher anschleichen, aber gegen Radar nützt es nicht, da das
aktive Display nicht unter der Tarnkappe versteckt werden kann.
Aber das grösste Problem ist die Wärme ! Es gibt immer einen kleinen
Wärmeunterschied und den kann man auf dem Wärmebildgerät sehr
schön sehen.
Bisher am besten getarnt ist ein Schiff, das mit Radarschluckenden
Materialienen bedeckt ist und man Unmengen vom Wasser aus dem Meer/See ansaugt
und über die Aussenhaut strömen lässt. Damit hat das Schiff
aussen die gleiche Temperatur wie das umgebende Wasser.
Aber man kann die grosse "Wasserglocke" immer noch sehen.
Im Fersehen können das die Romulaner aus Raumschiff Enterprise, die lenken
mit Kraftfeldern *alle* Wellen um sich herum, aber auch dann gibt es Anomalien,
besser "Schmiereffekte".
Übringens, vor der Erfindung des Radars, baute man Scheinwerfer vorne in
die Tragflächen ein, damit gab es keinen "dunklen Fleck" mehr am
Himmel und die Proppellermaschinen konnten sich fast bis auf
hörreichweite(!) anschleichen und dann überraschend Ratatatatatat !
Im unserem Zeitalter der Überschall-Geschosse ist es nicht mehr nötig
sich anzuschleichen um zu zerstören, höchstens um zu spionieren.
Aber es lohnt sich für den Infanteristen: Wenn ich mir ein paar LEDs auf
die Jacke klebe und mich der Gegner die entscheidenden Augenblicke später
sieht - und tschüss.
Absolut unsichtbar gibt es nicht, höchstens mit Phasenverschiebung oder
Dimensionsdrift, aber ich gucke zuviel Enterprise. ;-)
Post subject: Mit Oszi Stromnetz gefahrlos messen (Masseschleife) ?
Posted: 2004-02-01 21:46:47
Replies: 16 Views: 2065
Hallo
Jemand hat mal gewarnt, dass man nicht mit der Oszi-Sonde (oder deren
Masseanschluss) das gleiche Stromnetz messen soll, von dem das Gerät die
Energie holt.
Irgendwo gäbe es dann eine Schleife, welche das Oszi beschädigen
könnte.
(Also niemals die Sonde in die Steckdose stecken)
Ist da was dran oder war es ein versteckter Verkäufer für
akkubetriebene Oszis ?
Entschuldigt die dumme Frage, aber ich möchte eine sehr teure Erkenntnis
vermeiden ;-)
Post subject: Mit Oszi Stromnetz gefahrlos messen (Masseschleife) ?
Posted: 2004-02-02 21:57:53
Replies: 16 Views: 2065
Philip wrote:
> Hallo
>
> Jemand hat mal gewarnt, dass man nicht mit der Oszi-Sonde (oder deren
> Masseanschluss) das gleiche Stromnetz messen soll, von dem das Gerät
die
> Energie holt.
> Irgendwo gäbe es dann eine Schleife, welche das Oszi beschädigen
könnte.
> (Also niemals die Sonde in die Steckdose stecken)
>
> Ist da was dran oder war es ein versteckter Verkäufer für
akkubetriebene
> Oszis ?
>
> Entschuldigt die dumme Frage, aber ich möchte eine sehr teure
Erkenntnis
> vermeiden ;-)
>
> Danke und Gruss
> Philip
>
So, nachdem der helle Punkt vor den Augen fast verschwunden ist, das Pfeifen im
Ohr nachlässt und die Feuerwehr wieder abgerückt ist, kann ich
glücklicherweise erzählen was passiert ist:
Nicht viel!
Da waren wie erwartet Linien auf dem Oszi, genauer ein schöner Sinus bei
Phase, allerdings passte die Welle nicht ganz auf den Bildschirm.
Die Krokoklemme ist direkt mit dem Erdleiter des Oszi verbunden, wenn diese in
der Luft lässt, bezw. die vom Oszi bezieht, gibt es zwar ein schlechteres
Bild aber es knallt dafür nicht ;-)
Nun ist die Neugier gestillt und die geplagte Seele hat Ruhe.
Danke euch allen.
Klaus Wagner wrote:
> Hallo,
>
> eigentlich ist das ja nicht das korrekte Forum, aber ich glaube Ihr seid
> kompetenter als tv.technik.
>
> Ich habe mit pinnacle-Studio einen Film erstellt und das Programm
> angewiesen, ihn auf DVD (externer USB2-Brenner 4x) zu brennen. Erfolg
war:
> Mit der DVD kommt weder mein DVD-Brenner zurecht, noch mein DVD-Player am
> PC.
>
> Ich habe den Film dann nochmal erstellt, jedoch nicht auf DVD gebrannt,
> sondern nur auf dem PC abgespeichert. Der Media-Player hat das dann auch
> sofort erkannt und in ausgezeichneter Qualität widergegeben.
>
> Anschließend habe ich den Film von der Festplatte aus gebrannt;
Simulation
> und alles war OK, aber Ergebnis siehe oben.
>
> Ich kann noch nicht glauben, daß der Brenner defekt sein soll;
deshalb meine
> Frage: was mache ich falsch?
>
>
> zur Technik: Moderner PC mit Windows XP professionel,
>
> Gruß
> Klaus
>
>
Das Spielchen "CD-Brenner nimmt nicht jeden CD-Rohling" wiederholt
sich leider auch bei DVDs.
Mein Sony DVD-Alles-Brenner kann z.B. die Rohlinge von Memorex nicht ausstehen,
er verschrottet diese sofort.
Zum Glück hat ein Kumpel von mir einen NEC-Brenner der sie problemlos
brennt, dafür kann ich die Rohlinge brauchen, die bei ihm nicht gehen.
Mit "Hersteller Rohling = Hersteller Laufwerk" ist eher auf der
sichereren Seite (wenn oft auch teurer).
Werner Brennecke wrote:
> Hallo,
>
> nachdem meine Pflanzen leider immer noch nicht sprechen können und
ich
> schon einige totgegossen habe, wollte ich mir so einen Art
Blumenwächter
> bauen.
>
> Vorgehensweise:
> Den Strom mittels 2 Elektroden durch den Topf messen und falls dieser zu
> gering wird (trocken
> leitet schlechter) einen Summer ansteuern.
>
> Welche Elektroden kann ich nehmen und kennt jemand vielleicht schon
> einen energiesparenden
> Aufbau?
>
> danke
> Werner
>
Leider neigen Elektroden dazu verschmutz, unterspült oder verkalkt zu
werden (wir haben bei uns Wasser im Kalk...)
Vielleicht kannst du nebenbei die Auswirkungen der elektrischen Spannung auf
die Wurzeln erforschen ;-)
Wie wäre es, wenn du den Blumentopf auf eine Waage stellst ?
Ottmar Ohlemacher wrote:
> Hallo,
>
> falls mein alter 18W/220V Lötkolben nicht so richtig funzt beim
Löten
> von Kupferlackdraht (weiß nicht, ob der heiß genug wird, damit
der
> Lack verschwindet) so dachte erwäge ich die Neuanschaffung einer
> "billigen" Lötstation.
>
> Was haltet ihr von der LS Digi 60 W (Best.-Nr. 810525-33) (63 Euro)
> Seite 554 im Katalog oben links?
>
> Was imho für die Lötstation spricht, sind, dass sie 60W hat und
das
> man die Themperatur von 200...450°C einstellen (regeln?) kann.
>
> Auf der anderen Seite.....muß man die Themperatur wirklich
einstellen
> können?
>
> Ich lese gerade eine Seite vorher, das die Wellerstationen sogar einen
> Regelbereich von 50°....450° haben - wozu brauch jemand einen
> Lötkolbem mit 50°C? (als Handwärmer, zum Weichmachen von
> Kunststoffen....aber 200 Euro für eine Lötstation sind für
meine
> Verhältnisse jenseits von "Gut und Böse". Noch
schärfer ist ja der
> Lötkoben eine Seite vorher, bei dem die Themperatureinstellung sogar
> durch ein Passwort geschütz wird....(...ist wohl ein Lötkolben
mit
> Internetanschluß...wuste garnicht, das Hacker jetzt sogar versuchen
in
> Lötstationen die Themperatur zu ändern)
>
> Danke für Ansichten und Meinungen.
>
> mfG Ottmar
Hallo Ottmar
Sparen ist oftmals später teuerer, als wenn von Anfang an "was
Richtiges" kauft.
Oftmals taugt der Billig-Schrott nicht mal zum weiterverschenken ;-)
Auf der Arbeit wurde schon vieles ausprobiert was mit Löten zu tun hat,
aber wir finden die regelbaren Wellerstationen sind der Hit.
Oh ja, die Temperatur musst du schon einstellen können, ausser du hast nur
genau eine einzige Art von Lötstelle.
Oder du hast für jede Art einen Lötkolben: einen für SMD,
IC-Pins, Anschlüsse an die grossflächige Kupferfläche,
Lackdraht,...
Genausowenig kann man alles mit nur einer einzigen Spitze machen.
(OK, versuchen schon, aber ob es auch dicht hält ?)
Es kommt wie immer darauf an, was du machen möchtest, so ein
Drahtwiderstand verträgt so einiges, aber ein Prazisionswiderstand ist nach
einen zu heissen Löten vielleicht schon nicht mehr so präzise.
Du kannst eine Profi-Super-Fräsmaschine kaufen oder dremmeln... ;-)
(SCNR)
Ottmar Ohlemacher wrote:
> Ja, ich wills gerne glauben, das die Wellerlötkolben (sehr) gut sind.
> Da ich aber nur privat bastle (und auch das nicht regelmäßig,
sondern
> nur dann, wenn ich Zeit, Lust habe und wenn ich irgend etwas auf
> elektronschem Wege lösen will, was mir schon lange auf die Nerven
> geht) wäre eine teure Wellerstation der reinste Overkill. Als
> Elektronikfirma mag die Rechnung ein wenig anders aussehen.
Privat rechne ich anders, da von Tag -Arbeit, -Arbeitsweg nicht viel übrig
bleibt und fürs Hobby noch viel weniger, will ich nicht auch noch nach
kalten/kaputten Löstellen suchen.
So manche Heimwerkerecke ist fast besser ausgerüstet als eine Baufirma...
> SMD hab ich keinen Vertrag mit, die fliegen mir immer weg, wenn ich
> nießen muß und auch beim Staubsaugen sollen die unpraktisch
sein,
> falls man mal kurz den Saugrüssel in die Kiste mit SMDs hält
> ;-).....sind ruck zuck aufgesaugt *shrug*....
Das wär was für "Wetten dass": Nur am Klang erkennen,
welches Bauteil gerade das Staubsaugerrohr hinauf klimpert.
> Wüste nicht, wann ich mal einen Präzisionswiderstand in die Hand
bekäme
Jetzt noch nicht, aber vielleich findest du Gefallen an der Elektronik und dann
geht die Post ab!
Post subject: Durchmesser oder Querschnittsfläche?
Posted: 2004-02-29 11:46:30
Replies: 9 Views: 2257
Ottmar Ohlemacher wrote:
> Hallo,
>
...
> Eine weitere Überlegung sollte mich jetzt zum Ziel führen:
>
> In der Spalte kostet jede "Spule" Kupfer*lach*draht gleich
viel...
>
> ....also könnte man annehmen, das auf jeder "Spule" gleich
viel Kupfer
> (massenmäßig) enthalten ist.
>
> und da kosten dann 110 Meter mit 0,2 (???) das gleiche wie 450 Meter
> mit 0,1(???)...nur was ist (???)?
>
Hallo Ottmar,
Du hast den Preis angesprochen, da zählt der Materialwert meistens rein
gar nichts!
Es ist der Aufwand der Herstellung und des Verpackens.
So ist der Spulenpreis gleich, weil das Aufwickeln gleich viel Mühe macht.
Auch der Verpackungsaufwand schlägt oft dadurch zu, dass das einzelne
Bauteil nur wenige Cents kostet, man aber mindestens 1000 Stück nehmen
muss, oder saftige Kleinmengenaufschläge zahlen muss.
(Es kann sogar soweit gehen, dass 100 Stück direkt vom Hersteller
günstiger sind, als ein einziges von einem teuren Wiederverkäufer!)
Die Kosten für ein Gerät entstehen ja hauptsächlich aus
Arbeitsaufwand: Planen und Entwerfen, berechnen, Bauteile raussuchen,
Leitrplatte entwerfen und bestücken (oder den Bestückungsroboter
programmieren).
Post subject: Per Hand ätzen oder Ätzstation von Conrad?
Posted: 2004-02-29 12:53:55
Replies: 24 Views: 909
Andres Wetzel wrote:
> Danke für die Tips, werde überlegen was ich mache... vielleicht
bastel ich
> mir so eine Anlage.... so schwer ganz ja nicht sein, mit einem
> Aquariumheizstab und eine Aquarium Luftpumpe ;-)
>
> Gruss,Andres
Schwer nicht, aber achte darauf, dass die Dichtung den aggressiven Chemikalien
auch Stand hält !
Warum nimmst du nicht einfach eine längliche Glasschüssel, die du auf
der Heizung erwärmst ?
(Es dauert eine halbe Stunde länger als eine Anlage, kostet aber fast nix)
Du musst nur aufpassen, dass die Sachen nicht mehr zurück in die
Küche gelangen !
Roland Hutter wrote:
> Hallo,
>
> meine Minibohrmaschine wird von einem 12-Volt-Netzteil im
Metallgehäuse
> versorgt. Ist einfach nur ein Trafo mit einem Gleichrichter, keinerlei
> Kondensatoren. Dieses Netzteil hat sich bisher angenehm ruhig verhalten,
> kein Netzbrumm war zu hören.
> Unvermittelt fing der Trafo gestern lautstark an zu brummen,
> funktionierte aber weiter tadellos. Mein Verdacht, daß sich die 4
> Schrauben des Blechpakets gelockert hatten, war falsch. Als ich
> allerdings mit Daumen und Zeigefinger die Unterseite des Blechpakets
> zusammendrückte, war das Brummen wieder weg.
> Kann mir jemand dieses seltsame und unvermittelt auftretende Brummen
> erklären und was man am besten dagegen macht?
>
> Viele Grüße
>
> Roland
Erst mal FINGER weg !!!
Es muss dich nicht gleich töten, aber es kann ordentlich weh tun! Fizzz!
Dann würde ich mit einem nichtleitendem Stab (Bleistift mit Radiergummi
dran, Plastiklöffel, ..) die Bauteile abtippen, wenn das Blech sich bewegen
kann und daruch brummt, sorgt vielleicht ein kleiner Tupfer Heisskleber an der
richtigen Stelle für Ruhe.
Rico Loewe wrote:
> Ich hatte zwischenzeitlich (obwohl nicht im Datenblatt erwähnt) auch
> mal noch /PEN und AVCC verdrahtet, hat aber auch nix geändert.
Fest verdrahtet ? Ich habe /PEN mit 10k Ohm auf Vcc gelegt, ABER zum
programmieren musste ich den mittels Jumper auf Masse ziehen und dann reseten,
programmieren, Jumper entfernen und wieder reseten.
Guenther Behrendsen wrote:
> Ich suche einen Schraubendreher zum öffnen eines Nintendo Gameboy
> Advance (tm).
>
Ich nehme einen mittleren Uhrenmacher-Schraubendreher, der gerade in eine
Dreiecksnut passt und in die Mitte hineinragt.
Nur gut andrücken und es geht ohne Probleme auf und auch wieder zu.
Bernd Kreuß (7bit: Kreuss) wrote:
> Hallo allerseits,
>
> ... bin ich nunmehr auf der Suche nach
> *praktischen* Erfahrungswerten zu folgenden Themenkomplexen:
>
Tja, lieber Bernd, was du da vorhast wird nicht gehen und viel dümmeres
kann man mit Funk auch nicht machen:
Wenige Sekunden nach Einschalten deines Störsenders hat dich die
Funkaufsichtsbehörde geortet und ein paar Beamte die gar keinen Spass
verstehen kommen bei dir vorbei.
Hast du dir schon mal überlegt wie viele Funkuhren es gibt ? Nachbarn,
Eisenbahn, Luftfahrt, Rettungsdienste,...
Ich würde das als Terrorismus einstufen...
Im besten Fall kommen Beamte, die dir die ganze Anlage nur wegnehmen.
Im (für dich) schlechtesten Fall kommt die Antiterroreinheit und
durchsiebt alles was sich bewegt ;-)
Und jetzt eine vernünftige Alternative:
Frag doch den Glöckner mal freundlich, ob er es lassen kann oder etwas
leiser bimmeln könne.
Wenn es nichts hilft, sammel Unterschriften und geh zum Bürgermeister
usw.
Michael J. Schülke wrote:
> Philip wrote:
>>Wenige Sekunden nach Einschalten deines Störsenders hat dich die
>>Funkaufsichtsbehörde geortet und ein paar Beamte die gar keinen
>>Spass verstehen kommen bei dir vorbei.
>
> Soooo schnell geht das allerdings auch nicht: die müssen erstmal ne
> Beschwerde kriegen, dann den Störsender orten... Wenn der nur
sporadisch
> an ist -- und nachts -- kann das durchaus ein paar Tage oder Wochen
> dauern.
Wie langsam die zivile Behörde ist weiss ich nicht, aber bei der Armee
sind wir
so schnell und die wichtigen Frequenzen werden speziell gut
"bewacht"...
Ein Störsender auf dem Land ist schnell geortet, aber um in der Stadt die
Wohnung, natürlich in einem grossen Wohnblock, zu orten muss der Messwagen
anrücken und das dauert natürlich.
> P.S. Es wäre nett, wenn Du Deine Zeilenlänge mal auf irgendeinen
Wert <=
> 80 Zeichen einstellen könntest. Es macht wenig Spaß, die
Umbrüche von
> Hand zu korrigieren.
Dein Wunsch sei Befehl, danke für den Hinweis.
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