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Viewing profile - Hergen Lehmann <hlehmann.expires.301203@snafu.de>

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Hergen Lehmann <hlehmann.expires.301203@snafu.de>
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Topic: L&ouml;tzinn

 Post subject: L&ouml;tzinn
Posted: 2003-12-15 11:24:08 

Replies: 30
Views: 1409


"Thomas Heirich" <t.heirich@t-online.de> wrote:

>Ja, ich habe schon mal gelötet. Das waren einfach Kabel an Elemente,
wie
>z.B. Leds. Da hab ich "normales" Lötzinn genommen, dass ich
so noch
>rumliegen hatte (war kein Elektroniklötzinn).

Bei Grobarbeiten (Drähte an irgendwas anlöten) ist das nicht weiter
tragisch.
Auf Leiterplatten sollte man aber keine "falschen" Lote oder
Flußmittel verwenden. Diese enthalten z.T. aggressive Säuren, was
bei
den hauchdünnen Kupferkaschierungen zu netten Spätfolgen führen
kann.

Hergen

Topic: Woher Regenbogen-LED?

 Post subject: Woher Regenbogen-LED?
Posted: 2003-12-23 21:48:03 

Replies: 11
Views: 989


"Josef Fischer" <usenet@gmx.info> wrote:

>Der Verkäufer gefällt mir: Hat 4605 Bewertungen, bietet
seitenweise
>Elektronikbauteile an, und das ganze als " Privatanbieter unter
Ausschluß
>jeglicher Gewährleistung".

... was rechtlich sowieso nicht zulässig ist, auch für
Privatverkäufe
nicht.
Er haftet in jedem Fall dafür, daß sich die Ware im beschriebenen
Zustand befindet und kann höchstens darüber hinausgehende
Ansprüche
ausschließen. Das hat er sich mit der dummen Formulierung aber
verbaut, und wird jetzt wohl volle Gewährleistung leisten müssen. :)

Hergen

Topic: Woher Regenbogen-LED?

 Post subject: Woher Regenbogen-LED?
Posted: 2003-12-24 21:28:00 

Replies: 11
Views: 989


Sebastian Suchanek <spam.valid.through.december03@suchanek.de> wrote:

>Mal naiv gefragt: Kann ich mich als Privatverkäufer überhaupt
>irgendwie aus der Zweijahres-Verantwortung winden?
>[...]

Ja. Bei Privatverkäufen kannst Du im Einvernehmen mit dem Käufer
durchaus die Gewährleistungsfrist auf Null reduzieren. Du haftest dann
nur noch dafür, daß das Zeug bei Übergabe im angebotenen
Zustand ist,
mußt aber nicht mehr für spätere Reparaturen geradestehen.

Wichtig ist aber, daß Du nicht versuchen darfst, die Gewährleistung
ganz auszuschließen. Eine solche Klausel wäre rechtswidrig, und
damit
nichtig. Und Du darfst die Frist auch nur dann reduzieren, wenn Du
nicht gewerblich handelst (was ein dehnbarer Begriff ist!).

Eine Klausel der Form "Ich sichere zu, daß sich das Gerät bei
Übergabe
im oben beschriebenen Zustand befindet. Darüber hinausgehende
Gewährleistungsansprüche sind ausgeschlossen. Der Bieter erklärt
sich
mit seinem Gebot mit diesen Bedingungen einverstanden" sollte bei
einem *wirklichen* Privatverkauf OK sein.

Irgendwelche Einwände? ;)

Hergen

Topic: Schraubendreher mit quadratischem Kopf

 Post subject: Schraubendreher mit quadratischem Kopf
Posted: 2004-01-08 10:41:15 

Replies: 16
Views: 2152


Martin Lenz <m.lenz@kreuzgruber.com> wrote:

>Welchen Sinn haben diese "Zwischenflügel" eigentlich -

Vermutlich den, daß das Bit fester im Schraubenkopf sitzt und nicht so
leicht abrutscht - wichtig bei der maschinellen Verarbeitung.
Aus genau dem selben Grund wurden ja später auch weiter verbesserte
Standards erfunden, wie z.B. Torx, wo man sich schon anstrengen muß,
um mit dem Schrauber abzurutschen.

>außer, daß sich
>der Schraubenkopf aufgrund der erforderlichen Schlitze schneller
>ausleiert?

Der Schraubenkopf ist nicht zur mehrfachen Verwendung gedacht. Die
Schraube muß sich genau einmal hinein und wieder herausdrehen lassen,
danach nimmt man bei Abnutzungserscheinungen eine Neue.

Außerdem verhalten sich Phillips-Kreuzschlitze da keineswegs besser,
im Gegenteil.

Hergen

Topic: Sn74ls04 mit 12V

 Post subject: Sn74ls04 mit 12V
Posted: 2003-12-26 09:15:02 

Replies: 13
Views: 506


"Christian Bell" <c-bell@gmx.de> wrote:

>Hallo Ng,
>ich möchte mit meinem Parallelport einige Relais und einen Schalter
>verbinden und wollte dafür einen HEX-Inverter vom Typ SN74LS04
einsetzen. An
>die Outputs kommen zwei normale BC547 Transistoren die wiederum ein Relais
>schalten sollen.

Warum so ein Aufwand? Ein ULN2003 (oder ULN2803 wenns acht Ausgänge
sein sollen) ist billig, hält die 12V aus, und vereint Inverter,
Relaistreiber und Freilaufdioden in einem einzigen IC.

Hergen

Topic: Kapazitaetsanzeige bei Blei-Gel-Akkus

 Post subject: Kapazitaetsanzeige bei Blei-Gel-Akkus
Posted: 2003-12-27 11:07:40 

Replies: 23
Views: 446


RA Dr.M.Michael König <nospam@drkoenig.de> wrote:

>Akkus ausschaut. Die hier gelegentlichen geführten Diskussionen
über
>die irrtumsanfällige Eigenintelligenz der Laptop-Akkus brachte mich
>auf den Gedanken, einen im Grunde simplen "Stromzähler" zu
bauen und
>an den Akku anzulaschen, der die gelieferten Ströme über die Zeit
>aufsummiert und diese (oder die in etwa verbliebene Kapazität) etwa
>auf Tastendruck mit einer Reihe von LEDs (oder eine einstelligen
>Ziffernanzeige) grob signalisiert.

Damit hättest Du wieder genau diese "irrtumsanfällige
Eigenintelli-
genz", die am Ende alles mögliche anzeigt, nur nicht den wirklichen
Ladezustand des Akkus.

Blei-Gel-Akkus sind i.A. sehr gut dauerladefähig. Es bietet sich daher
IMO an, den Akku bei Nichtgebrauch einfach am Ladegerät zu lassen.
Dies sollte dann natürlich kein Billigmüll sein, sondern eines, das
die korrekte Ladespannung (6.9V bei 20Grad, bei starken Temperatur-
abweichungen Anpassung erforderlich) auch sauber einhält.

Hergen

Topic: Abschirmung

 Post subject: Abschirmung
Posted: 2003-12-27 12:48:19 

Replies: 11
Views: 1682


"Helge Brüggemann" <helge-berlin@gmx.de> wrote:

>ich möchte drei Gleichspannungen (5V) vom Sensor ca. 50cm zum
>10bit-AD-Wandler übertragen. Die Umgebung ist weitgehend durch
Motoren,
>Generatoren, PC etc. elektromag. verseucht. Wie ist ein doppeltgeschirmtes
>Kabel hier anzuschließen. Muss ich die Masseleitung der
Gleichspannungen als
>Seele verlegen oder in einer der beiden Abschirmungen?

Am Besten differentiell mit einem entsprechenden Twisted Pair Kabel.

Wenn sich eine gemeinsame Signalmasse wirklich nicht vermeiden läßt,
verwendest Du dafür eine der Adern des Kabels, auf keinen Fall den
Schirm.

>Bringt eine doppelte Schirmung tatsächlich Vorteile?

Sofern Du es nicht mit hochfrequenten Störungen zu tun hast,
wahrscheinlich nicht wesentlich.

>Werden die
>Abschirmungen überhaupt an den Enden verlötet oder nicht
verwendet?

Wenn Du die Abschirmung nicht anschließt, kannst bzw. solltest Du sie
weglassen, da sie sonst als Antenne wirkt, und die Störempfindlichkeit
eher noch verstärkt.
Ansonsten ausprobieren, ob in dem spezifischen Umfeld ein einseitiger
oder beidseitiger Anschluß des Schirms die besseren Ergebnisse bringt.

>Oder:
>Es besteht die Möglichkeit per V-f und f-V Konverter eine
Wechselspannung zu
>übertragen. Wäre der Weg zu empfehlen?

Ist auf jeden Fall störsicherer, also ja, wenn der Mehraufwand nicht
zu sehr schmerzt.
Allerdings wäre es dann IMO unsinnig, auf der Empfängerseite einen
f-U
Konverter mit nachgeschaltetem AD-Wandler einzusetzen, denn eine
Frequenzmessung ist technisch einfacher und genauer.

Hergen

Topic: Abschirmung

 Post subject: Abschirmung
Posted: 2003-12-29 12:47:46 

Replies: 11
Views: 1682


"Helge Brüggemann" <helge-berlin@gmx.de> wrote:

>Danke an alle, die sich hier beteiligt haben,
>
>aber trotzdem noch eine weitere Frage.
>Der besagte 10bit-AD-Wandler sitzt auf einem Evaluationboard im M16C und
>wird per Software recht bequem angesprochen. Du meinst, ich sollte die
>Frequenz auswerten?

*WENN* Du auf Sensorseite einen U-f Wandler einsetzen willst, bietet
sich das an. Du sparst Dir damit eine Menge Komponenten, die wieder
zusätzliche Probleme und Ungenauigkeiten mit sich bringen würden. Die
meisten Microcontroller beinhalten bereits Zähler und Timer, mit denen
sich eine Frequenzmessung einfach realisieren läßt.

Wie schon jemand anderes erwähnte, kommt es aber auf den Einsatzzeck
an, ob ein U-f Wandler als solcher sinnvoll ist. Zum einen könnte die
Linearität des Wandlers bei hoher, geforderter Genauigkeit zum Problem
werden. Zum anderen eignet sich ein U-f Wandler grundsätzlich nur für
sehr niederfrequente Nutzsignale (Temperaturen, chemische Sensoren,
u.ä.).

Hergen

Topic: Funk statt Kabel

 Post subject: Funk statt Kabel
Posted: 2003-12-30 22:44:40 

Replies: 26
Views: 1135


"Kai Reichert" <kai.reichert@spamcop.net> wrote:

>Hallo
>Gibt es einen Hersteller für drahtloses "Radio-Kabel" ?
>Muss von einer Ecke des Zimmers (Radio Kabelanschluss) zu einer anderen
>(Stereo-Anlage) mit dem Radio-Anschluss.

Du meinst das Antennenkabel? Ist technisch nicht möglich.
Bleibt nur eine Zimmerantenne, und Verzicht auf Kabelradio.

Hergen

Topic: Funk statt Kabel

 Post subject: Funk statt Kabel
Posted: 2003-12-31 00:28:24 

Replies: 26
Views: 1135


Stephan Heidrich <RadioRadio@gmx.de> wrote:

>Wieso? Rein theoretisch könnte man das Signal der Kabeldose über
>eine kleine Verstärkerstufe drahtlos übertragen, was
natürlich
>verboten wäre (Sender)!

Rein praktisch würde das nicht funktionieren, da im Kabel das selbe
Frequenzband verwendet wird, wie beim terrestrischen Empfang.

Die Sender sind zwar i.d.R. so geschachtelt, daß nicht ein Kabel- und
ein terrestrischer Sender exakt auf der selben Frequenz arbeiten - ob
beim wilden Mischen beider Bänder etwas Sinnvolles herauskommt, will
ich aber mal bezweifeln.

Hergen

Topic: Gyrator

 Post subject: Gyrator
Posted: 2003-12-31 00:30:17 

Replies: 13
Views: 591


"Uwe R. aus S." <uroeddinger@imosnet.de> wrote:

>ich bin auf der Suche nach der Formel, mit der sich ein Gyrator berechnen
>lässt. War schon bei maus.technik.elektronik unterwegs, aber die
wollen mir
>nur erklären, das das keinen Sinn macht, statt meine Frage zu
beantworten.
>
>Ich brauche einen Gyrator, der bei 450 V arbeiten kann und mit 500 mA
>belastbar ist.

Hier wird man Dir auch nicht weiterhelfen können, wenn Du
verschweigst, was Du damit vorhast.

Du sucht in Wirklichkeit immer noch einen Spannungsregler für Deine
Anodenspannung, nicht einen Gyrator ^ -

Hergen

Topic: Energiesparlampe fuer Projektor

 Post subject: Energiesparlampe fuer Projektor
Posted: 2004-01-05 21:08:32 

Replies: 6
Views: 1405


"Joachim Derk" <zockNOerSPAMbriefe@netscape.net> wrote:

>Momentan hab ich einen 150Watt Halogenspiegelstrahler (Projektionslampe).
>Gibts was, ähnlich helles (Superhelle LED-Arrays oder
Energiesparlampen)?
>80-100Watt reichen mir schon als alternative (sprich 15Watt
>Enegriesparlampe)

Vergiß es.
Für eine Projektionslampe ist wichtig, daß die Lichtquelle
möglichst
nahe an das Ideal "punktförmig" herankommt, sonst gibt es
heftige
Bildfehler. Außerdem brauchst Du sauberes, weißes Licht, das
möglichst
das gesamte Spektrum ausfüllt. LED-Arrays oder Energiesparlampen
(=Leuchtstofflampen) erfüllen diese Forderungen nicht einmal im
Ansatz.

Für die Lebensdauer könntest Du die Lampenspannung mit einem
Vorschalttrafo minimal verringern. Gegen die Hitzeentwicklung einen
Lüfter einbauen.

Hergen

Topic: Platinen online erstellen

 Post subject: Platinen online erstellen
Posted: 2004-01-06 21:56:03 

Replies: 8
Views: 591


"Pat Mueller" <valbuz@hotmail.com> wrote:

>Weiss jemand ob es dies bereits gibt:
>
>Online per WWW eine Platine erstellen lassen. Also sodass
>online auch die Bauteile eingeben werden koennen und
>dadurch die Platine erstellt wird.

Ich glaube, Du hast "etwas" falsche Vorstellungen davon, wie eine
Leiterplatte entsteht.
Dies ist ein zum größten Teil interaktiver Prozeß. Die
verwendeten
Programme sind sehr grafikintensiv. "Online" würde bei sowas
herzlich
wenig Sinn machen, und nur die Bedienung unendlich hakelig machen.

>Diese sollte danach auch gleich bestellt werden koennen.

Das allerdings kannst Du von verschiedenen Anbietern haben. Für
Prototypen bietet sich z.B. "http://www.pcbpool.de/"; an.
Die erforderlichen Daten müssen aber zuvor mit geeigneter Software
offline erstellt werden.

Hergen

Topic: Schaltregler umbauen

 Post subject: Schaltregler umbauen
Posted: 2004-01-11 10:55:59 

Replies: 9
Views: 1528


RA Dr.M.Michael König <nospam@drkoenig.de> wrote:

>Hallole,
>
>ich habe hier ein Schaltreglernetzteil 230V-5V bei 2A, das ich gerne
>auf 6V Sekundärspannung ummodeln möchte.

Das geht je nach Auslegung des Trafos evtl. nur bei reduzierter Last.

>Optokoppler. Falls es mit dem KA3842A eine "übliche"
Beschaltung gibt,
>kann mir vielleicht ein Kundiger erklären, wie bei damit aufgebauten
>Standard-Schaltungen üblicherweise die Sekundärspannung
eingestellt
>wird und wo&wie ich demzufolge daran "drehen" muß.

Da muß irgendwie sekundärseitig ein Spannungsteiler sein, der dann
über den Optokoppler auf den 3842 zurückwirkt. Dieser Spannungsteiler
wäre passend zu ändern.

Hergen

Topic: Hifi-Verstaerker mit ohmschen Widerstand belasten?

 Post subject: Hifi-Verstaerker mit ohmschen Widerstand belasten?
Posted: 2004-01-15 01:50:25 

Replies: 16
Views: 1730


michael.adam@gmx.de (Michael Adam) wrote:

>Einiges kapiere ich dabei leider nicht:
>Welcher ohmsche Widerstand wäre dabei am geeignesten? -> 8 Ohm mit
>Belastbarkeit 80 Watt (optimal wegen gleicher Innenwiderstände =
>Leistungsanpassung)?

Ja. Und bedenke dabei, daß 80W eine ganze Menge sind, der Widerstand
also *SEHR* heiß werden wird (mehrere 100Grad!). Gute Kühlung,
Abstand
zu brennbaren Teilen, und möglichst eine andere Befestigungsart als
Weichlöten sind dringend anzuraten.

>Was passiert wenn ich einen höheren
>Widerstandswert wähle? Kann ich dann die Widerstandsleistung
>reduzieren und habe trotzdem den gleichen Effekt?

Der Widerstand wird natürlich weniger belastet, und die Endstufe
ebenso (doppelter Widerstandswert -> 1/4 Leistung). Kaputtgehen kann
bei Transistorverstärkern da nix, selbst wenn Du den Ausgang ganz
offen lassen würdest.
Für grundsätzliche Funktionstests ausreichend, aber wenn Du das
Verhalten in Grenzsituationen simulieren oder Messungen durchführen
willst, natürlich wertlos.

>Welcher ohmsche
>Drahtwidersatand entspricht denn dem Scheinwiderstand des Lautsprecher
>annähernd?

Ein gewöhnlicher 8Ohm Widerstand dürfte das Verhalten hinreichend
genau simulieren. Wir haben es hier ja nicht mit Hochfrequenz zu tun.

>Oder wo mache ich evtl. einen Denkfehler? Zur Zeit bin ich
>ziemlich ratlos.

Ich glaube, Du machst Dir da mehr Gedanken als notwendig.

>Eine andere Frage: Ich mache mir Sorgen, dass ich aus Versehen beim
>Umschalten von zwei Verstärkern (einer hat 80 W der andere 30 W) vom
>Leerlauf bis zum Lastabwurf an der Endstufe alles haben kann. Frage:
>Gibt es externe fertige Schutzbausteine die ich zwischen Lautsprecher
>und Verstärkerausgang schalten kann? (für kleine Verstärker
bis 100 W
>Sinus)

Was genau hast Du da vor? Zwei Verstärker an einen Lautsprecher? Wozu?

Zu vermeiden sind dabei auf jeden Fall zwei Dinge:

- Die Lautsprecherausgänge werden miteinander verbunden (könnte zum
unsanften Ableben der Verstärker führen). Vermeidbar durch einen
unterbrechend schaltenden Schalter.

- Der Lautsprecher wird unter Last aus- oder umgeschaltet (könnte den
Hochtönern mißfallen). Vermeidbar nur durch Vorsicht.


Hergen
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