"Lars-Daniel Weber" <fsound@gmx.de> wrote in message
news:<bs16as$fgh$03$1@news.t-online.com>...
> Stop jetzt bitte.
>
> kein Bock auf diese Diskussion.
>
> Ich brauche wirklich einen Schaltplan, um einen Sinus-Sweep
> zu erstellen - unabhängig von einem PC oder einem CD-Player.
Du bist bestimmt einer von denen die den Unterschied zwischen Platin-
und Gold-Kontakten hören kann wenn dir die Qualität einer Audigy
nicht
ausreicht :P.
Ich frag mich schon länge ob viele HiFi "Spezis" nicht ein Rad
ab
haben, einige haben ja schon Schwierigkeiten komprimierte Sounds von
Wave Dateien zu unterscheiden (siehe ct), das lag aber bestimmt an
den billigen Consumer Soundkarten :)).
ich hab eine Frage zu dem DSO 6150 von Conrad (# 121803):
Hat jemand das Gerät mal getestet oder kann eine Empfehlung dafür
geben (vor allem wg. dem Display), oder sollte ich lieber zu dem HM507
greifen (# 100495). Höhere Bandbreite wär schon schön, aber wenn
das
NoName ein zum billigen Preis proportional langsames Display hat nehm
ich doch lieber das Hameg :D. Oder ganz ein anderes (z.B. das TDS1002,
#120932)?
Post subject: AVR-Bootloader =?ISO-8859-15?für CF?
Posted: 2004-01-09 16:16:23
Replies: 27 Views: 2288
[snip]
Habt ihr schonmal an die LILO methode gedacht? LILO hat keine Ahnung
von FAT, ext2 o. ä. sondern merkt sich einfach den Sektor wo der
Kernel liegt und ließt den einfach raus, GRUB hingegen kennt die
Pappenheimer.
Korrigiert mich wenn ich da was falsch verstanden hab :).
Du könntest ja in die ersten 2 Byte der Datei die Länge hinterlegen
(ich weiß, Pfusch), dann kannst du dir deine FAT Behandlung sparen.
Wenn du mit Windows die Datei allerdings änderst (besser:
verschiebst/löschst) wird sie sehr wahrscheinlich fragmentiert oder
verschoben.
> Ich kann nicht recht glauben, daß dies mit dem blöden XP
wirklich so
> einfach sein soll.
Hallo,
das funktioniert auch mit XP tadellos, das Image muß halt entweder auf
einer CD oder einem FAT32 formatierten Datenträger liegen. Am Besten
die CD Bootfähig machen (CD-Rom Treiber nicht vergessen) und man
braucht noch nichtmal ne Bootdiskette.
Post subject: Schrittmotor an UDN2916B und ba51-108c
Posted: 2004-01-15 13:58:16
Replies: 3 Views: 1999
Hi,
hab vor längerer Zeit mal einen alten hp Scanner zerlegt und derletzt
in der Kruschtkiste die Ansteuerplatine für Röhren und den
Schrittmotor gefunden.
Auf der Platine waren drei ICs: 1 FPGA ein UDN2916B
(Schrittmotortreiber) und ein BA51-108C von µLinear. µL scheint
nicht
viel Wert auf alte Datenblätter zu legen, weiß jemand was das ist?
Den UDN2916B hab ich ausgelötet und der Motor läuft auch (mit
Orginal-Rs und Cs), aber er holpert hin und wieder und fiept
grauenhaft, egal ob er schnell oder langsam läuft. Ich hab die
Schaltung nach bestem Wissen auf dem Steckbrett nachgebaut und bin mir
ziemlich sicher das die Schaltung dem Orginal entspricht.
Die Spannung an Vbb beträgt rund 12V, könnte es sein das die zu
niedrig ist?
Hat jemand ne Idee was ich falsch gemacht haben könnte?
Danke,
Colin
Noch was :), hab ich das richtig verstanden, das ich mit dem UDN nicht
auf einen Schritt genau regeln kann? Sieht nämlich nicht wie 1.8°
sondern eher wie 18 aus.
Post subject: Schrittmotor an UDN2916B und ba51-108c
Posted: 2004-01-16 04:55:16
Replies: 3 Views: 1999
> Der UDN regelt den Strom durch den Schrittmotor durch ein/ausschalten
> der Transistoren.
> Das ist durchaus sinnvoll, kann man doch an den Schrittmotor eine
> hoehere Spannung anlegen, er kann dann schneller laufen, und dennoch
> ueberhitzt er nicht, weil der Strom begrenzt wird,
> kann aber zum Pfeifen fuehren. Insbesondere wenn Betriebsspannung,
> Motor und Kondensator am UDN nicht ganz zusammenpassen,, auch dein
> Aufbau auf dem Steckbrett kann beitragen, schliesslichist so ein PWM
> Regler aehnlich einem Schaltnetzteil, niht so geeignet fuers Steckbrett.
> Aber er laeuft, also was solls.
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Das denk ich mir auch, proof of rebuildability ist gegeben, jetzt kann
wieder was neues auf Steckbrett :).
Post subject: Baustein zur Frequenzvervielfachung (nicht HF)
Posted: 2004-01-17 11:08:11
Replies: 32 Views: 2033
Muß man bei dieser perfiden Patentierungsmanie zur Zeit überhaupt
noch
ein proof on concept ab/angeben?
Bei Software Patenten kann man doch selbst trivialste Sachen
patentieren ohne eine konkrete Implementierung vorzuweisen - das würde
u.U. doch der Konkurenz ermöglichen das gleiche Ergebnis mit anderen
Algorithmen zu erzielen.
nachdem des armen Studenten Waschmaschine sich weigerte zu schleudern,
blieb mir nix anderes übrig als zu versuchen das gute Stück irgendwie
zu reparieren.
Der Motor ist ein Sole 20584.401 mit 480/14000 RPM (steht drauf). Da
der italienische Hersteller offenbar kein Interesse daran hat mir ein
Datenblatt zukommen zu lassen müßt leider ihr herhalten ;).
Was für ein Bauteil ist das? Es war in eine seitliche Halterung
gesteckt, hat einen sehr kleinen Innenwiderstand (0.1 - 0.3R) und wird
parallel zu den Kohlen dazugeschaltet (Annahme! Kann auch sein das ich
die Steuerungsplatine falsch abgemalt hab). Es ist auf jedenfall
intern mit den Spulen nicht verbunden.
Die Spulen an der Achse haben ca. 1-6 Ohm, die großen in Reihe ca. 1.5
Ohm ohmschen Widerstand.
Hat jemand einen Tipp für mich? Und kennt jemand einen Distri für den
Motor?
Die WM ist eine LLoyds öko super 1080.
Eine letzte Anmerkung noch: Als ich die Steuerungsplatine das erste
mal angeguckt hab viel mir auf das die Leiterbahnen von zwei 10Watt
widerständen zum Microcontroller eine Art schwarze Pulverschicht
hatte. Ließ sich abwischen und die Widerstände sind auch noch alle
OK.
Auch die kleineren die in Reihe zu den großen geschaltet waren.
> Die warscheinlichste Ursache ist ein Defekt des Thyristors, das ist das
> Leistungssteuerelement, welches durch den Microcontroller angesteuert
wird.
> Testen geht so ohne weiteres nicht, ausbauen und Messen, ob zwischen zwei
> Pins ein Kurzschluss besteht. Eventuell tauschen (kostet einige wenige
> Euronen, auch für Studenten).
Der wars leider nicht :(. So wie ich die Schaltung verstanden hab
scheint der Triac sowohl für Normal als auch für Schleudern da zu
sein.
> Hausarbeit: nach Waschmaschinendoktor gurgeln + lesen.
Hausarbeiten machen doch die Juristen oder? :) Trotzdem danke für den
Tipp!
Post subject: Probleme mit TTL-Signalen vom Parallelport
Posted: 2004-01-22 11:18:09
Replies: 44 Views: 1122
> Denn wenn ich den Befehl OUT(&H16) rausgebe, dann hab ich doch am
> Bit5 doch ein klares High, und an den restlichen Bits ein klares LOW,
> oder lieg ich da falsch?
Hi Stephanie,
Du liegst falsch. Du hast in Basic &H16 genommen, das ist Hexadezimal
und schaltet 00010110 (Siehe da 3 Stück :). Einfach ein 16 nehmen oder
&H10.
Post subject: Wann denkt PC, dass tastatur angeschlossen ist?
Posted: 2004-02-01 15:59:23
Replies: 57 Views: 1017
> Ich
> habe noch keinen Weg gefunden den Treiber irgendwie nachträglich zu
> laden. Linux hat damit aber keine Probleme, da geht die Tastatur immer.
Such mal nach dem Rootkit für Windows. Da wurde beschrieben wie man
Treiber aus dem Userspace nachträglich laden kann (steht bestimmt auch
irgendwo im MSDN Dschungel) - wenn auch für nen anderen Zweck :).
simone.winkler@gmx.at (Simone Winkler) wrote in message
news:<5f67ce44.0402080236.3afcf630@posting.google.com>...
> > >Mir ist mit dem Ponyprog und einem Mega8 genau dasselbe passiert.
Das
> > >liegt daran das er die Bits invertiert.
> >
> > Ich seh das Problem eher noch ne Stufe tiefer, nämlich daß
schon im
> > Datenblatt des AVR "gesetzt" = 0 und "nicht
gesetzt" = 1 ist. Insofern
> > würde ich bei Ponyprog nicht von "invertiert"
sprechen, sondern eher
> > davon, ob [X] jetzt als "1" oder als "gesetzt" zu
interpretieren ist.
>
> Das hab ich ja beachtet!!! Denn das letzte Mal hatte ich es nicht
> beachtet, und da war er dann auf externen Takt gestellt. Ließ sich
> aber leider mit Funktionsgenerator auch nicht mehr retten.
>
>
> > An Simone:
> > Wenns Dir hilft, kann ich Dir Montag von der Arbeit ein screenshot
> > mailen, wie ich unter Ponyprog die fuses des Mega8 für externen
Quartz
> > (nur Quartz, nicht Quarztoszillator) setze. Den screenshot hatte ich
> > nämlich gleich gemacht, nachdem ichs zum laufen gebracht hatte -
> > sicher ist sicher. :-)
>
> Habe CLKSEL3:0 nicht markiert, SUT1:0 auch nicht (slowly rising
> power).
> Es steht im progrmamierfenster extra, was markiert und unmarkiert
> bedeutet, das hab ich ziemlich sicher richtig gemacht.
>
> Ich bin mittlerweile ins Grübeln gekommen - es könnte sein,
daß der
> AVR den 8MHz Quarz einfach nicht verträgt.
> Die Variante, die ich hier hab, ist ATmega128 18AI, der ist für 3.3V
> gar nicht spezifiziert, glaub ich. (ich hab die Hardware nicht
> zusammengestellt, bitte nicht schimpfen ;-)). Deshalb könnte es sein,
> daß er dne 8Mhz Quarz nicht mag.
> Nämlich als ich davor mit der werksseitigen Einstellung von 1Mhz
> intern gearbeitet hab, war das auch um ca. faktor 15 daneben (eine led
> sollte 1s blinken, tat es aber alle 15s). Vielleicht meint der AVR, er
> hat 5V anliegen und der interne Oszillator läuft um diesen Teil
> langsamer, da ja die Rs und Cs für 5V ausgelegt sind?
> Und dasselbe gilt ja dann tw. auch für einen externen Quarz - der
8MHz
> Quarz kann also vielleicht gar nicht loslaufen.
> Was meint ihr?
>
> Kann es vielliecht mit 4Mhz gehen?
> Meine jetzige Fuse-Einstellung würde von 3Mhz-8Mhz erlauben. Ich bin
> mir ziemlich sicher, daß die Einstellung stimmt.
>
> Vielen Dank,
> Simone
Ich hatte mal ein ähnliches Problem mit einem AT90S8535 der mit einem
8 MHz Quarz nicht schwingen wollte, mit 4 allerdings schon. Den konnte
man reanimieren indem man mit eine MultiMeter oder einem Widerstand
einen OSC Pin mit Masse verbunden hat. Ich hab das allerdings nicht
weiter verfolgt, war nicht mein Board :).
Schon mal versucht mit dem Bascom Programer die Fusebits zu setzen?
Dort braucht man sich nicht um 1 oder 0 zu kümmern sondern es
steht textuell dran was gesetzt ist, a lá 8 MHz internal Osc.
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