Ingolf Pohl <ing.olf@exmail.de> wrote in message
news:<bbkmn5$3l7$03$1@news.t-online.com>...
> Da hast Du wohl recht, aber ähnlich wurde es doch immer schon
gemacht, das
> Zündsignal durch nen Monoflop gequält, als Analogsignal mit
Zeiger
> angezeigt,
Funzt aber mit dem Unterbrechersignal leider nicht. Das Signal ist
total unregelmäßig und hat mehrere Impulsspitzen. Um die
auszublenden,
müßte man die Zeitkonstante des Monoflops ziemlich groß
wählen - und
bei hohen Drehzahlen würde es dann Impulse schlucken
(Drehzahlverhältnis zwischen Vollgas und Leerlauf i.d.R. > 10:1). Bei
niedrigen Drehzahlen würde es dann einige der Impulsspitzen als
gültige Signale durchlassen und zu hohe Drehzahlwerte anzeigen.
Ich hab mal mit dem SAKxxx von ITT (weiß den Typ nicht mehr, war vor
ca. 20 Jahren das Standardteil für Drehzahlmesser) mal so ein Teil
aufgebaut, funzte im oberen Bereich gut, nur die
Leerlaufdrehzahlanzeige war ziemlich daneben (im Vergleich mit einem
prof. Testgerät, das mit Hilfe einer Art Strommeßzange den Impuls
eines Hochspannungskabels abgriff). Und wies der Zufall so wollte, die
Leerlaufdrehzahlanzeige des im Wagen eingebauten Drehzahlmesser war
genauso daneben wie die mit meiner Schaltung gemessene...
Wenn, dann gibts nur ne Chance mit einem (evtl. vorhandenen)
Hallgebersignal oder mit dem Abgriff am Hochspannungskabel. Evtl. auch
selbstgebaute Reflexlichtschranke an einer Riemenscheibe o.ä.
Post subject: herausfordernde Schaltungsentwicklung - wo?
Posted: 2003-07-07 02:39:27
Replies: 5 Views: 362
Georg Seegerer <georgseegerer@web.de> wrote in message
news:<3F081662.EA313B27@web.de>...
> Physiker bauen da ja relativ viel selbst, aber wer entwickelt das -
> speziell elektrische - was die nicht mehr selbst machen können?
Ist sehr unterschiedlich und von der Aufgabenstellung abhängig. Ich
hab mich mal als Elektronikentwickler beim Institut für Kernforschung
einer Uni beworben, die dort sehr spezielle Mechanik und Elektronik
für Partikelzähler entwickelte. Dort wurde die Elektronik-Entwicklung
(ging hauptsächlich um sehr schnelle Logik, die meist mit schnellen
FPGAs aufgebaut wurde) im Haus entwickelt, teilweise von
Elektronikern, teilweise von den beteiligten Physikern. Es handelte
sich allerdings meist um Einzelgeräte bzw. spezielle Baugruppen, die
nur in Einzelstücken gefertigt wurden.
Im Zuge dieser Bewerbungsrunde bin ich dann bei einem Hersteller
wissenschaftlicher Meßgeräte gelandet, der im Prinzip Katalogware
anbietet. D.h. Geräte mit einer (meist) gleichen Mechanikkonstruktion
und Standard-Steuerungshardware, an die teilweise unterschiedliche
Sensorik angebaut wird. Einige dieser Sensoren enthalten schon etwas
anspruchsvollere Elektronik, die teilweise vor langen Jahren
entwickelt und unverändert weitergebaut wird. Die Stückzahlen pro
Gerätebaureihe liegen bei uns so bei 10 bis 50 Stck p.a. Teilweise
werden die Geräte vom Kunden (u.a. div. Unis und deren Institute) in
Eigenregie mit mehr oder weniger Unterstützung von uns noch speziell
umgerüstet.
Es sieht für mich so aus, daß die Hardware für sehr spezielle
Aufgaben
bei den Unis und Instituten selbst entwickelt wird, da es teilweise
sehr spezielle Anforderungen gibt und da die Hardware nur direkt am
Gerät entwickelt werden kann, d.h. für Firmen oder
Ingenieurbüros,
die nicht über die speziellen (teilweise etliche Kubikmeter großen)
Anlagen verfügen, wäre es gar nicht möglich, auch bei noch so
schlauer
Simulation die Hardware zu entwickeln. Da Privatfirmen
profitorientiert arbeiten (müssen), fehlt dort auch ganz einfach die
Zeit und das Geld, Monate oder Jahre in die Entwicklung eines Gerätes
zu stecken, das dann (teilweise) nur einmal gebaut wird.
Etwas anders sieht es bei Standard-Meßaufgaben aus. Da gibt es
Zulieferer (wie uns), die Standard-Geräte im Lieferprogramm haben und
durch etliche Variationsmöglichkeiten den Bedarf der meisten
Interessenten abdecken können. Wobei wir im Gegensatz zu einem
Institut, das sich selbst ein Gerät entwickelt und baut, auch noch die
gesamte Logistik einer Kleinserienfertigung vorhalten (müssen), d.h.
Bauteile- und Baugruppeneinkauf, Platinenfertigung und -bestückung
(größtenteils bei Zulieferern), Fertigungsorganisation und nicht
zuletzt den Verkauf.
aguja@despammed.com (Aguja) wrote in message
news:<xZcI/g6wV8KT092yn@despammed.com>...
> ACK. Wie sonst könnte man sonst erklären, daß sich in der
> SIS-Datenbank vermehrt Stellen finden, wo Entwicklern für
> ne Vollzeitstelle "sagenhafte" 2000 EUR brutto (oder sogar
> noch weniger) von Zeitarbeits... angeboten werden.
Wobei noch anzumerken wäre, daß das Arbeitsamt verpflichtet ist,
Stellenangebote auf Einhaltung der Tarifverträge zu überprüfen.
Die
Frankfurter Arbeitslosenzeitung quer hat sich mal den Spaß gemacht
und Stellenangebote gesammelt, in denen konkrete Gehaltsangebote
standen. Ratet mal, wieviel davon auf Tarifniveau waren... Die
Auskunft der Arbeitsamtsleitung war, daß Dritte (d.h.
Nicht-Stellensuchende) keinen Anspruch darauf haben, daß das
Arbeitsamt die o.g. Vorschrift einhält. Dazu, daß sich das AA
zukünftig an seine Vorschriften halten wolle, stand nix im
Antwortschreiben. Soviel zum Selbstverständnis der
Arbeitslosigkeits-Verwalter.
"Th. Rehm" <th.rehm@t-online.de> wrote in message
news:<3F2AB093.259F@t-online.de>...
> Vielleicht wussten wir bisher nicht so richtigt, wohin früher
"alte"
> Ingenieure vaporisierten, wenn sie nicht zufällig "Chef"
wurden. Aber
> nun wird es einfacher, das Schicksal alter Ingenieure zu verfolgen:
> http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,259697,00.html
Nur leider liegen unsere Politiker mal wieder falsch, wenn sie
glauben, durch das Drücken Höherqualifizierter in niedrig
qualifizierte Jobs das Problem zu lösen. Während meiner
Arbeitslosigkeit herrschte im Fachvermittlungsdienst gähnende Leere
(und leider nicht nur auf dem Flur), während die Warteräume für
Aushilfsjobs überfüllt waren. Es war auch schon immer bekannt,
daß die
Arbeitslosenquote bei den weniger qualifizierten erheblich höher liegt
als bei FH/TH-Absolventen. Deren Arbeitslosigkeit kann mangels noch
weniger qualifizierten Jobs wohl kaum verringert werden, wenn man
Höherqualifizierte auf wenig qualifizierte Jobs drängt.
Wahrscheinlich sind auch die Arbeitgeber ganz heiß auf
Überqualifizierte, die bei der nächstbesten Gelegenheit wieder einen
besseren Job suchen werden.
Rafael Deliano <Rafael Deliano@t-online.de> wrote in message
news:<3F1D4637.A551268@t-online.de>...
> Wers nicht glaubt: vgl. Rußland. Das war mal industrialisiertes
> Land. Mit Weltraumprogramm, Schulen & Ärzte bis ins letzte
kasachische
> Dorf, diversen anderen Sozialklimbim.
Warst Du mal da? Frage mich dann allerdings, warum in der
Millionenstadt Kiev die Kinderklinik aussah wie ein hiesiges
Bahnhofsklo.
>
> "Arbeitslos" ist das Befinden eines verhinderten Angestellten.
Hach, ist das ein schlauer Satz. Kann es sein, daß Du uns damit etwas
sagen willst?
> Das sagen die Gewerkschaftsfunktionäre auch. Nur glaubt
> ans "weiterwursteln-wie-bisher" kaum noch jemand.
Ich auch nicht. Und der Haartz-Plan usw. ist auch nix anderes als
Weiterwurschteln, d.h. Bekämpfung der Arbeitslosen statt der
Arbeitslosigkeit.
"MaWin" <me@privacy.net> wrote in message
news:<01c35093$482b07a0$0100007f@amdk6-300>...
> Rafael Deliano <Rafael Deliano@t-online.de> schrieb im Beitrag
<3F1D8A5B.F31A4B97@t-online.de>...
>
> > Die Leute wollen die Realität nur eben nicht wahr haben.
> >
> Du auch nicht.
Fast 100 % ACK. So ziemlich das beste, was ich in diesem Thread zu
lesen bekommen habe.
Ob es für einen der Gegner der gesetzl. Krankenversicherung so
angenehm sein wird, wenn er die Schieloperation der Tochter nicht
bezahlen kann und die dann als Erwachsene auf einem Auge fast blind
ist (so war es in unserer Familie, als Landwirte noch nicht in der GKV
waren), wird sich weisen.
Rafael Deliano <Rafael Deliano@t-online.de> wrote in message
news:<3F1D8A69.5360C69A@t-online.de>...
> Simpelste Lösung: den Betrag während der Beschäftigung
automatisch
> monatlich auf Sperrkonto überweisen wo es sich sammelt und verzinst
> wird. Wenn jemand Job verliert erhält er Zugang auf dieses sein Konto
> und dieses sein Geld. Nachteil: man kann kein Behörde und
> "Qualifizierungs"industrien damit finanzieren, also
uninteressant.
In diesem Falle sogar großenteils ACK.
> Lebensversicherungen kommen jetzt ohnehin
> in eine Phase wo immer weniger Leute neu als Einzahler hinzukommen,
> aber bestehende Besitzer in die Auszahlungsphase kommen. D.h. das
> Geschäft trägt sich selbst nichtmehr. Über den Unterschied
mancher
> Geschäftsmodelle zu Kettenbriefen darf jeder sich selber Gedanken
> machen.
Eben. Nach der Möglichkeit, Geld (oder Gold) ohne Arbeit zu schaffen,
haben bereits die Alchimisten jahrhundertelang gesucht. Heute heißen
sie nicht mehr Alchimisten, sondern Anlageberater.
Rafael Deliano <Rafael Deliano@t-online.de> wrote in message
news:<3F1D8A69.5360C69A@t-online.de>...
> Simpelste Lösung: den Betrag während der Beschäftigung
automatisch
> monatlich auf Sperrkonto überweisen wo es sich sammelt und verzinst
> wird. Wenn jemand Job verliert erhält er Zugang auf dieses sein Konto
> und dieses sein Geld. Nachteil: man kann kein Behörde und
> "Qualifizierungs"industrien damit finanzieren, also
uninteressant.
In diesem Falle sogar großenteils ACK.
> Lebensversicherungen kommen jetzt ohnehin
> in eine Phase wo immer weniger Leute neu als Einzahler hinzukommen,
> aber bestehende Besitzer in die Auszahlungsphase kommen. D.h. das
> Geschäft trägt sich selbst nichtmehr. Über den Unterschied
mancher
> Geschäftsmodelle zu Kettenbriefen darf jeder sich selber Gedanken
> machen.
Eben. Nach der Möglichkeit, Geld (oder Gold) ohne Arbeit zu schaffen,
haben bereits die Alchimisten jahrhundertelang gesucht. Heute heißen
sie nicht mehr Alchimisten, sondern Anlageberater.
Rafael Deliano <Rafael Deliano@t-online.de> wrote in message
news:<3F1D8A69.5360C69A@t-online.de>...
> Simpelste Lösung: den Betrag während der Beschäftigung
automatisch
> monatlich auf Sperrkonto überweisen wo es sich sammelt und verzinst
> wird. Wenn jemand Job verliert erhält er Zugang auf dieses sein Konto
> und dieses sein Geld. Nachteil: man kann kein Behörde und
> "Qualifizierungs"industrien damit finanzieren, also
uninteressant.
In diesem Falle sogar großenteils ACK.
> Lebensversicherungen kommen jetzt ohnehin
> in eine Phase wo immer weniger Leute neu als Einzahler hinzukommen,
> aber bestehende Besitzer in die Auszahlungsphase kommen. D.h. das
> Geschäft trägt sich selbst nichtmehr. Über den Unterschied
mancher
> Geschäftsmodelle zu Kettenbriefen darf jeder sich selber Gedanken
> machen.
Eben. Nach der Möglichkeit, Geld (oder Gold) ohne Arbeit zu schaffen,
haben bereits die Alchimisten jahrhundertelang gesucht. Heute heißen
sie nicht mehr Alchimisten, sondern Chartanalysten.
Rafael Deliano <Rafael Deliano@t-online.de> wrote in message
news:<3F21187F.A55F6BB8@t-online.de>...
> Das Gehirnvolumen wird wohl offensichtlich mit der Körpergrösse
> korrelieren. Und die wiederum mit Ernährung und Gesundheits-
> zustand ( Hygiene usw. ) usw. also zivilisatorischem
> Entwicklungsstand.
Mag sein. Allerdings korreliert die Intelligenz nicht mit dem
Gehirnvolumen. Sonst hätten die Elefanten das Internet erfunden.
Übrigens gab und gibt es in anderen Kontinenten erheblich
großwüchsigere Menschen als in Europa und Nordamerika.
> Die politisch korrekte Meinung, daß alle Rassen gleich
> sind, ist sicher nicht richtig, weil nur ideologisches Gegenstück
> zum 3. Reich. Aber wo die Unterschiede wirklich liegen kann man
> wegen der erheblichen Meßunsicherheit heute nicht feststellen.
Das ist schon deswegen Kokolores, weil es bis heute keine
wissenschaftlich fundierte Rassenlehre oder Rassenwissenschaft
gibt. Es gibt Quellen, die unterscheiden eine handvoll Rassen, andere
einige hundert.
Post subject: 4-bit Counter durch Lichtschranke zählen lass en
Posted: 2003-07-24 00:37:48
Replies: 16 Views: 129
Ingo van Lil <inguin@gmx.de> wrote in message
news:<slrnbhuc6n.e5.inguin@marvin.csn.tu-chemnitz.de>...
> Spekulation: Vielleicht solltest Du den Ausgang der Lichtschranke
> entprellen?
Entprellen weniger, da Lichtschranken - zumindest wenn die Mechanik,
die sie abtasten sollen - nicht wie ein mechanischer Schalter prellen.
Allerdings ist es dringend anzuraten, entweder Lichtschranken mit
eingebautem Schmitt-Trigger zu verwenden, oder einen solchen
dahinterzuhängen (z.B. zwei Gatter eines 74x14). Notfalls geht auch
ein 74LS245, der hat auch ne Eingangshysterese - allerdings AFAIK nur
in der LS-Ausführung, die HC/HCTs haben das nicht.
"Alexander Kunze" <kunze@biochem.mpg.de> wrote in message
news:<bg8lrq$1cjq$1@gwdu112.gwdg.de>...
> Wie kann ich mit Eagle im Board-Editor den Bestückungsdruck einer
anderen
> Leiterplatte einfügen bzw. kopieren ohne die zugehörigen
Elemente, so das
> Schematic und Board noch consistent bleiben?
Glaube nicht, daß das geht, da ja Gehäuseform (Package), zu der auch
der Bestückungsdruck eines Device gehört, stets mit dem
Schaltplanzeichen (symbol) in den Libraries gekoppelt ist.
Post subject: Calibriernormal 200 µF/0,2 %: woher?
Posted: 2003-08-01 00:39:52
Replies: 10 Views: 1028
Reinhard Zwirner <reinhard.zwirner@t-online.de> wrote in message
news:<3F29A1CA.175F17A1@t-online.de>...
> Jetzt suche ich zum Kalibrieren
> einen Ko 200 µF/0,2 % (steht so in der Abgleichanweisung). Wo
> bekomme ich aber was in der genannten Größenordnung mit
annähernder
> Genauigkeit her? Hat jemand ne Idee?
Wenn Du sowas tatsächlich irgendwo auftreiben solltest, dann wird es
mit Sicherheit mehr kosten als ein neues Gerät. Ich würde mir ein
paar
dicke MP-Kondensatoren schnappen (Elkos - auch Tantaliden - haben zu
viele Abhängigkeiten und dürften kaum längere Zeit auf 0.2%
stabil
sein) und diese mit einem known good meter ausmessen. Dann das
Meßgerät möglichst bei gleicher Temperatur der Kondensatoren
(könnten
auch einen leichten Temperaturgang haben) entsprechend abgleichen.
Post subject: Leiterplatten-Rohmateial teuer vs. billig
Posted: 2003-08-12 05:55:30
Replies: 3 Views: 1800
"MaWin" <me@privacy.net> wrote in message
news:<01c3602c$67defb80$0100007f@amdk6-300>...
> Alle Leiterplatten (derselben Kategorie) entsprechen denselben
> internationalen Anforderungen niud sind daher gleich brauchbar.
Naja. Lese gerade in einer TI-Applikation (OpAmps for Everyone)
folgendes:
NEMA is an electrical safety organization, and the different PCB
grades (d.h. FR2, FR4 usw., WB) primarily describe the flammability,
high temperature stability, and moisture absorption of the board.
Therefore, specifying a given NEMA grade does not guarantee electrical
parameters of the material.
D.h., die Bezeichnung FR4 hat nichts mit den elektrischen
Eigenschaften zu tun und noch weniger mit den
verarbeitungstechnischen.
Ich kann mich aus der Zeit bei einer Selberätzer-Firma noch erinnern,
daß wir mit Bungard-Platinenmaterial den wenigsten Ärger hatten, was
Belichtungskonstanz, Gleichmäßigkeit der Fotoschicht usw. anging
(bei
Billigplatinen gabs manchmal winzige Löcher in der Schicht - bei
unseren Leiterbahnbreiten damals kaum störend). BTW die Löcher
wurden wohl kaum durch unsere Belichtungsvorlagen verursacht, wir
haben (ausgefleckte) Repro-Vorlagen verwendet und nix selbstgedrucktes
auf Folie o.ä.
"Markus Bart" <markus.bart@gmx.de> wrote in message
news:<bhd2u1$fs9$03$1@news.t-online.com>...
> Vielleicht ne beliebige, nicht-leitende Folie nehmen und
> die Leiterbahnen mit Leitsilber draufmalen? Ob das dann
> aber so biegbar ist, wage ich zu bezweifeln.
Ich auch, da getrocknetes Leitsilber (jedenfalls das von Conrad)
ziemlich spröde ist. Ich hab mal eine (auf Folie aufgebrachte)
Widerstandsbahn in einer Kamera damit geflickt, beim Zurückbiegen auf
die runde Trägerfläche ist es gleich wieder abgesprungen (ich habs
dann im montierten Zustand nochmal aufgetragen).
Solche Flachbandkabel werden i.d.R. kundenspezifisch konfektioniert,
d.h. eine Art Maßkonfektion, wo man Grundkonfigurationen wählen
kann,
die dann nach Länge hergestellt werden, ggf. mit angepreßten
Steckverbindern u.ä.
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