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Viewing profile - "M.Randelzhofer" <mrandelzhofer@uumail.de>

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"M.Randelzhofer" <mrandelzhofer@uumail.de>
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Topic: Reduzierh&uuml;lse 5mm/8mm

 Post subject: Reduzierh&uuml;lse 5mm/8mm
Posted: 2003-06-30 11:47:48 

Replies: 4
Views: 1277


"Michael Koch" <astro.electronic@t-online.de> schrieb im
Newsbeitrag
news:3EFFEFA8.C59D177D@t-online.de...
> Hallo,
>
> wer kennt einen Händler der ein umfangreiches Sortiment an
> Reduzierhülsen hat? Ich meine solche Hülsen die verwendet
> werden wenn der Wellendurchmesser kleiner ist als die
> Bohrung in der Nabe. Zum Beispiel um Drehknöpfe auf
> Poti-Wellen zu befestigen. Im konkreten Fall suche ich eine
> Hülse 5mm/8mm. Bereits durchsucht:
> Mädler: (nix)
> GHW: (nix)
> Conrad: (wenig Auswahl)
> RS: (wenig Auswahl)
> Farnell: (nix)
> Bürklin: (wenig)
> Schuricht: (nur 6mm/4mm)
> SDP/SI in USA: alle Grössen sofort ab Lager lieferbar, egal
> ob metrisch oder zöllig. Es ist unglaublich, aber diese
> Firma scheint weltweit das beste Sortiment an metrischen
> Bauteilen zu haben. Insbesondere auch Zahnräder in allen
> denkbaren Ausführungen, alles sofort ab Lager. Nachteil:
> teure Teile + Versand + Zoll.
>
> Michael

Hallo,

Ettinger hat so was in der Art. Nennt sich Lagerbuchsen, sind aus
Superpolyamid (Katalog A). Gibts z.B. als Sortiment (85.09.114) mit u.A.
Innendurchmesser 5mm und Aussendurchmesser 8mm.
Überhaupt ist der Laden gut bestückt mit mechanischen Wunderteilchen.
www.ettinger.de

MIKE

Topic: Re: darum versenden die meisten firmen keine samples mehr

 Post subject: Re: darum versenden die meisten firmen keine samples mehr
Posted: 2003-07-09 18:04:03 

Replies: 4
Views: 491


"chris b" <c00@gmx.net> schrieb im Newsbeitrag
news:UrWOa.33499$1F6.492861@news.chello.at...
> http://www.psh-mikro.sk/German/bauteile.htm
>
> zitat: "ICs sind größtenteils in der original SamplePack
Verpackung des
> Herstellers (TI)."
>
>

Dabei schreibt TI bei den Samples explizit dazu, dass sie nicht verkauft
werden dürfen. Da kann man verstehen, wenn Halbleiterhersteller wie
National
Semiconductor für Vielbesteller mittlerweile 8 Dollar pro Sample an
Bearbeitungskosten verlangen.

MIKE
Echter TI und NSC Sample Fan, der die Teile tatsächlich für
industrielle
Projekte einsetzt.

Topic: ISA SLOT Buchsen

 Post subject: ISA SLOT Buchsen
Posted: 2003-07-14 12:58:08 

Replies: 18
Views: 1779


"Knut" <knut@iei.tu-clausthal.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3F125F35.5030008@iei.tu-clausthal.de...
> Hallo NG
>
> weiß jemand wo man oben genante bauteil kaufen kann ??
>

Slot-Stecker bzw Buchsen für ISA-Karten ?

Bei grossen Mengen ist eine Anfrage bei www.assmann.de nicht verkehrt.

Ansonsten:

Hat z.B. www.schukat.com
Einfach nach SL62 suchen.
Kosten 65 cents ab 10 Stück. Gibt aber keine 36 (2x18) poler für die
16bit
Version; war ja auch schon im letzten Jahrtausend ein alter Hut.

Ansonsten www.reichelt.de
Nach "Slot Stecker" suchen; warum auch Reichelt keine 36-poler hat
ist ein
Rätsel.

Bei Farnell gibts gar nix.

Bei RS-components heissen die Bestellnummern:
403-780 für 2x18 poler
403-796 für 2x31 poler und
403-803 für einen gemeinsamen 2x(31+18) poler

Gibts also noch bei RS; aber für die Preise...

Da nimmt man doch lieber ne heisse Steinel Blase und entlötet die Stecker
von hinten aus alten Motherboards. Die liegen zu tausenden in den
Elektronikcontainern in den Wertstoffhöfen.



MIKE

Topic: ISA SLOT Buchsen

 Post subject: ISA SLOT Buchsen
Posted: 2003-07-14 21:42:37 

Replies: 18
Views: 1779


"Olav Wölfelschneider" <usenet03q03@wosch.teratronik.com>
schrieb im
Newsbeitrag news:beuvbr$31s$04$1@news.t-online.com...
> M.Randelzhofer wrote:
> > Bei grossen Mengen ist eine Anfrage bei www.assmann.de nicht
verkehrt.
>
>
> Da will einem ein aufdringliches Flash Büromöbel andrehen.
>
> Verwirrt,
> --
> Olav Wölfelschneider usenet03q03@wosch.teratronik.com
>

Heisst auch www.assmann.com .
Haben die Teile aber nicht mehr im Steckerkatalog.
Verkaufen nur gängige Steckverbinder in hohen Stückzahlen.
Bei entsprechenden Mengen (Ab 1000 Stück ?) sollten die aber auch alte ISA
Buchsen liefern können. Hab mit anderen Steckverbindern, die auch nicht im
Katalog stehen gute Erfahrung gemacht.
Guter Laden mit sehr guten Preisen, Nachteil: Lieferzeit ab 10 Wochen
aufwärts.

MIKE

Topic: Welches LCD für Atmel STK200?

 Post subject: Welches LCD für Atmel STK200?
Posted: 2003-07-19 16:29:49 

Replies: 4
Views: 238


"Markus Rinio" <markusrinio@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3F191E3E.74736694@web.de...
> Hallo,
>
> nach ersten erfolgreichen Gehversuchen mit dem STK200 Starterkit für
> die Atmel-AVR-Mikroprozessoren würde ich nun gerne ein LCD und ggf.
> eine kleine Tastatur (z. B. 10 Tasten) anschliessen. Vorzugsweise
> sollten
> beim LCD auch einzelne Pixel ansteuerbar (Grafik) und der Stromverbrauch
>
> gering sein.
>
> 1) Weiss jemand, welche LCDs an das STK200 (bzw. an die Atmel AVRs)
> anschliessbar sind und worauf ich beim Kauf achten muss?
>
> 2) Welche Tastaturen sind problemlos anschließbar?
>

Prinzipiell geht wohl jedes LCD; man müsste nur etwas umverdrahten. Im
STK200 wird das Enable signal hardwaremässig abgetimed. Das kann also
schon
nötig sein, diese Hardware zu umgehen oder um zu dimensionieren. Die delay
ist schon etwas kriminell erzeugt; keine Ahnung was wohl den
Schaltungsentwickler zu dieser Wahnsinnstat getrieben hat; vom Prozessortakt
unabhängiges timing ? - Leider auch vom LCD unabhängig; geht
jedenfalls
nicht mit jedem. Pin 1 und 2 vom hc00 sind übrigens verbunden. Der 33p
Kondensator ist wohl zu überbrücken, wenn man das LCD Enable
softwaremässig
generieren möchte.

Schaltplan des STK200 (ergoogelt):
http://innovexpo.itee.uq.edu.au/2001/projects/s802058/files1.pdf

Hab übrigens jede Menge 14polige LCDs am STK200 ausprobiert. Läuft
mit
werksseitig programmierten 8515 und zeigt gleich was an (ISP Test 1.0 etc.).
Manche LCDs zeigen nur jedes zweite Character - wohl ein delay Problem.

Tastaturen an einen Mikrocontroller anschliessen ist allerdings einfach. Nur
welche Tastatur ? Eine Taste ? Mehrere ? Gemultplext ? Oder eine
PC-Tastatur? Da gibts zu allem haufenweise Infos im Web.

MIKE

Topic: Re: Ab wann ist man wirklich zu alt?

 Post subject: Re: Ab wann ist man wirklich zu alt?
Posted: 2003-07-23 21:46:33 

Replies: 16
Views: 1673


> sagen wollen was sie machen?
> Ich erinnere mich an einen Satz aus dem Buch "Die Seele einer neuen
> Maschine" (Autor vergessen). Da fiel einem Ing. in der Computer-

Der Autor heisst Tracy Kidder; im rororo erschienen. Gibts nur noch in ebay
o.Ä.
Sollte allerdings jeder der sich mit Elektronikentwicklung beschäftigt
gelesen haben. Ist witzig, sauinteressant und (bis auf den damaligen
technischen Standard) hoch aktuell.
Die nutzten 1978 schon PALs, eine damals superneue Art von Chips, die ganz
forsche Jungentwickler in Germany erst Anfang der Achziger (unter höchst
skeptischen Blicken der Entwicklungsleiter) einsetzen konnten. Übrigens
mit
einem 2000DM PAL Programmer für den APPLE IIplus.

> industrie auf dass er keine Kollegen >35 hat und frägt sich was
mit
> den Leuten passiert die in das Alter kommen.(in der besagten Firma
> landeten die wohl im Vertrieb, im mittleren Management oder zogen
> in eine Kommune)
>
> Bis die Tage
> Georg

Die Jungingenieure bei Data General (von denen das Buch von Tracy Kidder
handelt), waren allesamt hoch motivierte und höchst engagierte
Uniabgänger,
die einfach mal ihre eigenen Ideen umsetzten wollten. Denen war die
Arbeitszeit scheissegal, hauptsache sie durften an einem
prestigeträchtigen
Projekt mitmachen ("flippern").Einer von denen - Joshua Rosen - war
bereits
mit 20 ein Überflieger; er hat damals schon Fliesskomma ALUs für
Grossrechner designt. Ab und zu postet er in comp.arch.fpga.
Die Niedrigbezahlweise kombiniert mit übermenschlichem Einsatz
funktioniert
halt nur solange man jung ist. Wenns jemand derer bis 35 geschafft hat im
Management zu landen, war er fein raus. Wenn nicht, blieb ihm wohl nur noch
die Kommune...


MIKE

Topic: Re: Ab wann ist man wirklich zu alt?

 Post subject: Re: Ab wann ist man wirklich zu alt?
Posted: 2003-07-23 22:01:09 

Replies: 16
Views: 1673


"Gerrit Heitsch" <gerrit@laosinh.s.bawue.de> schrieb im
Newsbeitrag
news:3F1EE6BE.D290D44D@laosinh.s.bawue.de...
> "M.Randelzhofer" wrote:
>
> > Die Niedrigbezahlweise kombiniert mit übermenschlichem Einsatz
funktioniert
> > halt nur solange man jung ist.
>
> Ja, nur in den Alter ist man bloed genug das mitzumachen.
>
> Gerrit

Das ist richtig, wenn man jung ist, macht man schon so einigen Blödsinn.
Nur
ist es eine etwas andere Qualität für wenig Geld - einen für
damalige
Verhältnisse starken Minicomputer - zu entwickeln, oder in den BIG BROTHER
container zu gehen...

MIKE

Topic: Re: Z-Diode mit 3V3

 Post subject: Re: Z-Diode mit 3V3
Posted: 2003-08-05 15:39:26 

Replies: 28
Views: 1882


"Peter Reiter" <peter@hiquel.com> schrieb im Newsbeitrag
news:2hvuivojj3heneh656l6rm2ovco2bcp92e@4ax.com...
> Ein freundliches Hallo an alle Lötkolbenschwinger!
>
> Ich suche gerade eine Z-Diode (SMD) mit 3,3V bei 100uA. Als ich die
> MMSZ4684 (SOD-123 von OnSemi) gefunden hatte dachte ich das nun Ostern
> vorbei sei (wegen der Sucherei), aber denkste, das Ding hat alles aber
> nur keinen sauberen Knick bei der angegebenen Spannung.
>
> Hat vielleicht von euch schon mal einer eine brauchbare Z-Diode in
> diesem Bereich gefunden?
>
> Danke für die Infos und viel Spass beim Löten bis zur
> Kernverschmelzung
> Peter
>

Die Feld- Wald- und Wiesen Lösung ist da meistens ein TL431. Das ist ein
Bauteil das sich wie eine einstellbare Zenerdiode verhält. Minimale
Spannung
2.5 V. Hersteller: Alle.
Gibts beim Aldi (Vorsicht Witz !) und kostet fast nix.

siehe:
http://www.onsemi.com/pub/Collateral/TL431-D.PDF

Kostet bei www.reichelt.de 17cents im TO92


MIKE

Topic: Digital rechnen in programmierbarer Logik

 Post subject: Digital rechnen in programmierbarer Logik
Posted: 2003-09-02 20:44:18 

Replies: 14
Views: 302


"Michael Eggert" <m.eggert.nul@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:8uh9lvku5t9q8fjf8cfrpma2ja68fm581j@4ax.com...
> Moin!
>
> Vorweg: Ja, FAQ gelesen, aber leider komme ich nicht weiter.
>
> Ich möchte vier 16-bit Datenwerte miteinander verrechnen, also
> addieren und subtrahieren. Da das ganze sehr schnell gehen soll,
> möchte ich das nicht mit einem Controller machen, sondern lieber in
> Hardware. Die Datenwerte liegen nacheinander an einem Bus an und
> sollen jeweils per Clock-Signal übernommen werden. Das ganze soll
dann
> in etwa so aussehen:
>
> 16bit
> |
> |
> o--- D-FF -----o-----.
> Clk1--- | -----^ | |
> | (-)-----------------> 16bit
> | | |
> | | (+)----.
> | | | |
> o--- D-FF -----o-----´ |
> Clk2--- | -----^ |
> | |
> | (-)-----> 16bit
> | |
> | |
> o--- D-FF -----. |
> Clk3--- | -----^ | |
> | | |
> | (+)----------´
> | |
> | |
> `--- D-FF -----´
> Clk4-----------^
>
> Ein eventueller Übertrag braucht nicht berücksichtigt zu werden.
> Ebenso kann an Stelle der Subtraktion auch die Addition mit dem
> invertierten stehen: a - b = a + /b + 1 wenn der Übertrag
wegfällt.
> Die +1 stört nicht, kann ich später berücksichtigen.
>
> Ich habe schonmal angefangen, das ganze in diskreter Logik zu planen -
> aber alleine die 16 Stück 4-Bit Addierer fressen schon ne Menge Platz
> und Strom.
>
> Für sowas müsste doch eigentlich programmierbare Logik ideal
sein.
> Bloß was? PAL, GAL, FPGA, CPLD? Ich hab da überhaupt keinen
Überblick.
> Und gibt es einen Hersteller dafür, der einem die entsprechende
> Software kostenlos dazugibt? Ein Hinweis auf ne passende FAQ dazu
wäre
> auch prima, momentan weiß ich nicht mal, nach welchem der vier
"Typen"
> ich googlen muss.
>
> Dank und Gruß,
> Michael.



Ist das mit den 4 clockdomains nur verwirrend gezeichnet oder sind das clock
enables ?
Du solltest alles in einer clockdomain machen (was angesagt ist !) bzw die
verschiedenen langsamen clocks in eine clockdomain transferieren.
Ich nehme mal vereinachend 4 16bit inputs a,b,c,d an.
Ein Spartan2-50-5 schafft das in 10ns, allerdings gepipelined. Siehe:


-- a-b, (a+b)-(c+d)
library IEEE;
use IEEE.std logic 1164.all;
use IEEE.std logic unsigned.all;
use IEEE.std logic arith.all;

entity addsub is
Port (
clock: in std logic;
a,b,c,d: in std logic vector(15 downto 0) ;
result1,result2: out std logic vector(15 downto 0)
);
end addsub;


architecture Behavioral of addsub is
-- SIGNALS
signal a in,b in,c in,d in: std logic vector(15 downto 0);
signal sum1,sum2: std logic vector(15 downto 0);

begin
process(clock)
begin
if (clockevent and clock = 1) then
a in <= a;
b in <= b;
c in <= c;
d in <= d;
sum1 <= (a in + b in) ;
sum2 <= (c in + d in) ;
result1 <= a in - b in ;
result2 <= sum1 - sum2 ;
end if;
end process;

end Behavioral;

PAR-Report (Alles mit webpack5.2 übersetzt)
----------------------------------------------------------------------------
----
Constraint | Requested | Actual |
Logic
| | |
Levels
----------------------------------------------------------------------------
----
NET "clock bufgp/IBUFG" PERIOD = 10 nS | 10.000ns | 9.906ns
| 1
HIGH 50.000000 % | | |
----------------------------------------------------------------------------
----


All constraints were met.

All signals are completely routed.


Ein coolrunner2 braucht dafür über 17ns. Ist also um einiges
langsamer. Hat
ja auch keine carry-chain.

Minimum Internal Clock Period: 17.7ns
Maximum Internal Clock Speed: 56.4Mhz
(Limited by Cycle Time)

Minimum External Clock Period: 17.7ns
Maximum External Clock Speed (before divider): 56.4Mhz
(Limited by Cycle Time)


MIKE

Topic: OT ct magazin im FS

 Post subject: OT ct magazin im FS
Posted: 2003-09-22 14:25:25 

Replies: 12
Views: 189


> Füllwerk ohne Funktion.
> Wer die ct als Zeitschrift kennt, hätte mehr als den üblichen
> Durchschnitt erwartet.

Die Frage ist doch, was der typische CT Leser eigentlich lesen will.
Was der Markt so hergibt ist sicherlich nicht uninteressant, vor allem wenn
es sich um exotischere Sachen wie z.B einen Eprombrenner oder einen
Thermotransferdrucker für CD-Rohlinge handelt.
Die Stärke der CT war vor allem in den Grundlagenartikeln sowohl der
SoftWare als auch der HardWare.
Die HW Artikel sind für meinen Geschmack fast völlig verschwunden.
Ich hätte
z.B. gerne eine Gegenüberstellung und feature Beschreibung z.B aller
Athlon
oder P4 Chipsätze.
Ok, man kann sich auch selber alle Datenblätter reinziehn, ist aber zu
viel
Äktschn wenn man bloss mal schnell ein Motherboard braucht, oder bewerten
soll.
Oder wie funktioniert der 8fach gepumpte P4 bus.
Oder der 8x AGP ?
Warum hat der P4 eine doppelt gepumpte 16bit Einheit ?
Für was verwendet der P4 asychrone Design Techniken ?
Unterschiede des ersten P4 und der Neueren ?
Was ist mit seriellem PCI und SATA ?
Undsoweiterundsoweiter.
Warum gibts nicht mal ein sinnvolles Selbstbauprojekt wie z.B. "parallele
Schnittstelle am USB" mit eigenen Treibern oder Ähnliches.
Und überhaupt einfach wieder mehr aus der Praxis.

Gut find ich nach wie vor die CT software wie ctspd, ctbios etc., wobei ich
so das Gefühl habe, dass das nicht mehr sonderlich gepflegt wird.

Bei Kritik kann man auf www.ctcheck.de gehen und dort Dampf ablassen.
Vielleicht wäre es einfach gut, wenn die CT wieder monatlich erscheint.

MIKE
bekennender CT Fan seit frühem letzten Jahrtausend.
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