Post subject: Export von CADIF - Daten aus Orcad Layout Engineers Edition
Posted: 2004-01-04 13:30:26
Replies: 3 Views: 873
Hallo Markus,
Markus Knauss schrieb:
>
> Da die Firma Hoschar kurz nach dem Kauf unserer Orcad Lizenz das Produkt
> weder verkaufen noch supporten darf, stelle ich meine Frage hier in der
> Newsgroup.
Aber die Firma Orcad gibt es immer noch, das System ist sehr verbreitet. http://www.orcad.com/
>
> Weiss jemand, wie man aus der Layout Engineers Edition 8.0 CADIF -
> Dateien extrahieren kann, die unser In Circuit Adapterbauer benötigt?
Nein leider nicht, ich selbst benutze Protel. CADIF ist glaube ich von
Zuken Redac. Kann der Adapterbauer nicht die Gerber Daten oder .dxf
Daten nutzen? Wenn hier keine Info mehr kommen sollte, gehe mal zu
Post subject: 230V IC - Bzw. Alternative ODER-Schaltung direkt mit 230V (AC)
Posted: 2004-01-04 13:09:23
Replies: 31 Views: 1813
Marcus schrieb:
> Hallo,
>
> ich suche nach einer Möglichkeit eine ODER-Verknüpfung direkt
mit 230V
> Wechselspannung zu realisieren.
Hi Markus,
läuft die Pumpe auch mit 230 V ? Wie wäre dann es mit einem Triac,
der
über entsprechende Klein - Trafos, die mit den Magnetventilen verbunden
sind (+zusätzlicher Zündschaltung) angesteuert wird und das Ventil
schaltet?
Oder fertiges Solid State Relais?
Preiswerter als eine Relais / Schützschaltung ist das aber alles nicht.
Gruß
Rüdiger
> Hallo,
>
> ich entwerfe grade eine Multilayer Platine und bin am Nachdenken über
Hi,
die Frage hast du auch im Forum von beta layout gestellt und ich habe si
dort beantwortet. Daher kopiere ich kurz meine Antwort nochmal hier rein:
: 1) Ist es gut (schlecht) freie Flächen auf der TOP und/oder BOTTOM
Plane mit GND aufzufüllen wenn man sowieso schon eine innere Lage für
GND reserviert hat?
:
Meines Erachtens spricht nichts dagegen, es sei denn, die Leiterplatte
ist eine HF Leiterplatte z.B mit Striplines o.Ä. Dann müssen
bestimmte
Abstände zwischen den Striplines und den Masseflächen eingehalten
werden.
: 2) Ist es besser zum bestücken und fertigen einer Platine die Thermals
Funktion (EAGLE) auf "on" statt "off" zu stellen. Thermals
"on" sieht
irgendwie bei Bauteilen die nahe beeinander liegen blöd aus. Konkret:
Macht das irgendwie Probleme wenn ein PAD komplett mit einer Plane
verbunden ist (ohne Freiraum).
:
: Falls meine Frage "off-topic" hier sind entschuldige ich mich im
vorraus!
Ich habe zwar nicht Eagle sondern Protel, aber da gibt es eine ähnliche
Funktion, sowohl für die Innenlagen, als auch die Aussenlagen
(polygone). Die PADs können auch dort sowohl fest, als auch über 2
oder
4 Stege verbunden werden. Der Sinn liegt darin, dass sich diese PADs mit
"thermal connection" besser Löten lassen, insbesondere beim
Wellenlöten.
Wenn von Hand gelötet wird gehts auch mit fester Verbindung.
>
> Kennt jemand eine Webseite wo man anhand der Typbezeichnung bzw. der
> Zahlen davon eine (Kurz-) Info zum gesuchten Objekt bekommt? Also z.B.
> diverse "xx 741" er. Also z.B. AD741, LM741 etc.
Hallo,
ich möchte ein zweiadriges isoliertes Kabel (Aussendurchmesser der Adern
2,5mm) bis zu einer bestimmten Stelle in zwei einzelne Kabel auftrennen.
Nach dem Auftrennen soll es sich, wenn man an den beiden Enden zieht,
nicht weiter aufspleissen. Schrumpfschlauch ist nicht so toll, der hält
nur kurze Zeit und teilt sich dann. Sieht auch nicht gut aus. Bei
konfektionierten Kabeln wird diese Stelle oft mit Kunststoff
eingespritzt, erfordert ein spezielles Werkzeug, taugt also nur für
grosse Stückzahlen.
Kennt jemand eine andere Lösung, irgend ein klipsbares Kunststoffteil
oder so etwas?
Ich habe schon die gängigen Bauteile Kataloge, Elektromechanik
Hersteller und Suchmaschinen durch aber so etwas nur für Monsterkabel
gefunden.
--
Gruß
Rüdiger
Hallo,
Christoph Hinkelmann schrieb:
> Bei aufgelösten Bühnenmulticoren
Jetzt muß ich mal fragen, was sind Bühnenmulticoren?
> hab ich öfter gesehen, dass einfach
> eine Metallhülse (Stück Alurohr) mit aufgeschrumpft wurde oder
aber
> Fertigprodukte.
Das ist mal eine Idee. Ich werde es mal ausprobieren
> Die sahen so aus wie Gehäusedurchführungen mit
> Zugentlastung nur halt ohne das Aussengewinde für die Gegenmutter.
Ja genau, die nennen sich Aufspleissmuffen. Ich habe sie aber bisher nur
für Telekom Kabel und Hochspannungskabel gefunden, also viel zu
groß.
Aber vielen Dank für die Info
Dino Müller schrieb:
>>Schnellverbinder! (auch Kabelbinder/Rasterband/Kabelstrapse genannt)
>>Die gibbet ja auch in mehreren Farben, also sollte sich was passendes
Ich hätte dazuschreiben sollen, dass ich das bisher so gemacht habe,
Schrumpfschlauch über die Spleisstelle und dann einen kleinen
Kabelbinder. Das funktioniert gut, aber sieht nicht so toll aus. Aber
wenn ich nicht anderes finde mache ich es weiter so.
> z.B. bei Conrad in rot, gelb, grün, blau, schwarz und natur:
>
> http://pdf.conrad.de/pdf/95/lo/95 0953.pdf
> und
> http://pdf.conrad.de/pdf/95/lo/95 0954.pdf
>
Vielen Dank nochmal für die Mühe mit den URLs.
--
Gruß
Rüdiger
Post subject: Dokumentationstool für Embedded Software
Posted: 2004-02-03 22:04:14
Replies: 9 Views: 1321
Hallo,
Ralf Neuber schrieb:
> Hallo!
>
> Ich suche ein möglichst preiswertes Tool, mit welchem die
Dokumentationen
> der Funktionen(Kommentare über Header bzw. Funktion selbst) der
einzelnen
> Module möglichst automatisch in ein Dokument eingezogen werden
können.
Post subject: Unterschied Kohleschicht und Metallschicht =?ISO-8859-15?Widerstände
Posted: 2004-02-04 14:25:43
Replies: 22 Views: 139
Hi,
Thomas Müller schrieb:
> Was ist für den Einsteiger besser, Kohleschicht oder
> Metallschichtwiderstände?
> Zum fast gleichen Preis haben die Metallschichtwiderstände eine
niedrigere
> Toleranz, was für mich aber eigentlich nicht so wichtig ist. Was gibt
es
im Prinzip ist alles schon gesagt. Ich meine, es lohnt nicht,
Kohleschichtwiderstände zu nehmen. Die Vorteile der
Metallschichtwiderstände überwiegen deutlich, es sei denn, es sind
1000er Stückzahlen geplant ;). Wenn du mit Kohle anfängst, kaufst du
später doch Metallfilm. Irgendwann ist doch mal ein Spannugsteiler in
der Schaltung der auf 1% genau sein muß, oder ein Filter, oder ein
Verstärker mit OP, der auch nicht zwischen + und - 10% Abweichung bei
der Verstärkung haben soll. Aufbewahren muß man dann auch noch beide
Sorten, braucht also Platz, z.B. Raako Magazine oder ähnlich. Insgesamt
braucht man so 140 unterschiedliche Werte und das mal 2.
Viel Spaß beim Einstieg in die Elektronik :)
--
Gruß
Rüdiger
> ich traue dem nicht den ESD Schutz zu, noch nen C dranhängen?
Ja, das wäre eine Lösung, der C müsste aber direkt im Eingang
sein. Er
bildet dann mit dem C aus dem "human body model" (ich meine das sind
50
pf) einen kapazitiven Spannungsteiler. Frage ist, ob die Schaltung die
kapazitive Belastung verträgt.
Ich würde die Schaltung simulieren. Die Kurvenform der ESD Entladung und
das Ersatzschaltbild ist aus der Literatur bekannt. Das gibt zumindest
einen Anhaltspunkt, ob man dem Schutz trauen kann.
>
> Soweit erstmal Grüße aus Kiel,
> Ing.olf
>
Post subject: Lochrasterplatine versus "gedruckte" Schaltung
Posted: 2004-02-18 23:03:56
Replies: 44 Views: 593
Ottmar Ohlemacher schrieb:
>
> 1. Lohnt sich die Herstellung einer "gedruckten" Schaltung
für ein
> einzelnes Gerät?
Ich meine, eigentlich nicht, wirtschaftlich gesehen. Aber so kann man
beim Hobby wiederum nicht rechnen. Oder du verwendest Bauteile (z.B.
fine pitch), die man auf einer Lochrasterkarte nicht mehr verarbeiten
kann. Dann beleibt nur die Platine übrig. Wenn du eine Platine machst,
muss du damit rechnen, dass nicht beim ersten Mal alles funkioniert,
wenn die Schaltung etwas aufwendiger ist. Dann muß du fädeln, oder
eine
neue Platine machen lassen. Auch beim Umgang mit dem Layoutsystem wirst
du Lehrgeld bezahlen. Aber was solls, fang einfach an.
>
> 3. Gibt es Firmen, die eine einzelne gedruckte Schaltung aufgrund
> eines Platinenplanes herstellen - was kostet sowas ggf?
Kosten? Gehe mal auf die obigen URLs, da gibt es eine Online - Kalkulation.
(Ich wollte
> mir den Aufwand des Belichtens und Ätzens einer Platine ersparen,
> zumal es einfach zu selten bei mir vorkommt, das ich sowas mache. Der
> Aufwand, entsprechende Gerätschaften und Materialien vorzuhalten ist
> mir einfach zu groß....(kein Hobbykeller vorhanden :(
Das lohnt sich auf keinen Fall, dann besser die Platinen bei einem
Prototypen Service machne lassen. Insbesondere ab 2 lagig ist selber
machen nicht mehr praktikabel.
Hi Rolf,
einfach fantastisch. Ich habe die Datei runtergeladen, in .csv umbenannt
, mit Open Office Spreadsheet geöffnet und als .scx wieder
abgespeichert. Jetzt liegt alles in Tabellenform vor und man kann
filtern und suchen. Super :)
--
Gruß
Rüdiger
Post subject: Fädeltechnik - Verdrahtungsstift, lohnt sich der ?
Posted: 2004-02-20 20:57:11
Replies: 8 Views: 1312
MaWin schrieb:
> Ottmar Ohlemacher <2ohlyyyyyyy@web.de> schrieb im Beitrag
<co8c30h8lv0arrehpg58gu2g5lg58t0me4@4ax.com>...
>
>>(bei 5 Euro hätt ich nicht lage gefragt und das Ding gekauft, aber
27
>>Euro erscheint mir geradezu unverschämt teuer zu sein...)
mir auch.
Ich habe allerdings so einen Stift schon seit Jahren, mit 5 farbigen
Rollen Fädeldraht. Der ist sehr hilfreich bei Reparaturen. Die
Drähtchen
kann man selbst noch an Bauelemente mit 1 mm Abstand anlöten. Ausserdem
habe ich damit so manchen (kleinen) Prototype oder Teile davon gebaut,
bevor ich eine PCB gemacht habe. Dazu gibt es noch Kunststoffkämme, die
man auf einer Lochraster Platine mit Zapfen befestigen kann und über die
man den Fädeldraht ordentlich legen kann. Der Fädeldraht lässt
sich ohne
abisolieren direkt löten.
Abgesehen vom hohen Preis finde ich eine gute Ergänzung im Labor.
Vielleicht gibt es ja Alternativen?
You can post new topics in this forum You can reply to topics in this forum You cannot edit your posts in this forum You cannot delete your posts in this forum You cannot post attachments in this forum