> mäßigkeit. Sich ausgerechnet an Low-Power Funktionen
hochzuziehen.
Das finde ich auch. Wenn die Glotze zwei Stunden am Tag an ist und 100W
zieht, sollte man da mal optimieren. Die 22Stunden Standby mit 10W fallen
nicht ins Gewicht. Und so viele geräte im Haushalt sind es ja nicht die im
> Wenn der CS841x im Slavemodus läuft, sollten die dafür benutzen
Signale
> FSYNC/SCLK aus dem MCLK abgeleitet sein, das der Chip auch erzeugt. Alles
> andere erzeugt Fehler, die sich typischerweise als Knackser äussern,
weil
> damit heftigste Asynchronitäten provziert werden.
Das ist klar. Ich verstand den OP so, daß er Slavemode nutzen will, er
schreibt ja auch, daß Clock/Data synchronisiert sind, fragte aber nach
der
zulässigen Phasenverschiebung (Zeitversatz) zwischen Einlesen des Signales
und dem Auslesen. Aber weder die Originalfragestellung noch die Anmerkung
"ich würde es lassen" war mir präzise genug um genau sagen
zu können, was
gemeint war.
hat jemand o.g. Schaltplan und könnte mir den in Kopie oder leihweise
gegen Unkostenerstattung zusenden? Ansonsten lohnt Schaltungsdienst
Lange für gute 15 Euro plus Versand wohl nicht...
> einiger Individuen verglichen - dies hinkt. Auch unsere Vorfahren, die
> noch in der Svanne oder im Urwald lebten, waren zweifellos weniger
> intelligent als wir. Dennoch würde ich in deren Lebensraum ziemlich
> schnell sang- und klanglos untergehen ...
Ob wir, die wir die Umwelt zerstören, das Klima ändern, Arten
aussterben
lassen, wirklich so intelligent sind wie unsere Beerensammelnden
Vorfahren wird sich noch zeigen.
Bernd
--
Es besteht keine wie auch immer geartete Gefahr für eine wie auch immer
geartete Menschheit.
Post subject: Aldi Akkus mit ANSMANN Power Line 4 laden?
Posted: 2003-08-12 17:27:08
Replies: 26 Views: 1563
Bernd Maier wrote:
> So etwa 1000mA/h (+- 200). Allerdings habe ich erst 4 Stück (von 12)
> gemessen. Wenigstens waren keine wirklichen Versager dabei mit weniger als
> C/2. Aber Selektion ist trotzdem nötig, um die Teile noch sinnvoll
einsetzen
> zu können.
Mein vermessener Satz (4Zellen in Reihe) hat nach drei Zyklen >1500mAh,
d.h. die schlechteste Zelle hat diesen Wert. Der Innenwiderstand ist
höher als bei guten Zellen, das macht eine schlechtere Spannungslage.
Der testweise Einsatz in der Digiknipse war unspektakulär erfolgreich.
Fazit: 2,29 für vier Zellen statt etwa 8,- Euro bei Markenzellen,
dafür
etwa 25% weniger Kapazität. Für das Kinderspielzeug völlig
aureichend.
Ich werde den Satz jetzt mal knechten und sehen ob und wie lange er
durchhält.
> einer Backe absitzen kann). In der Hitze des Gefechts passiert
> es manchmal, dass $Student meint, man müsse einschalten,
> wenn alle Lampen am hellsten leuchten.... Offenbar hält
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Lampen zu schalten. Dunkel und
Hellschaltung sind üblich, wobei IIRC sogar die Hellschaltung bevorzugt
wird, da sich geringe Spannungsschwankungen bei der leuchtenden Lampe
deutlicher zeigen.
Den Versuch mit einer Peltonturbine, Generator und Synchronisation zum
öffentlichen Netz haben wir im E-Technik-Labor auch durchgeführt.
Mein
Kumpel, der gerne etwas vorwitzig war, schlug die dritte mögliche
Verschaltung der Lampen vor. Der Laboring fragte, was das solle. Er
meinte: "Dann muß man eben bei 2/3 Helligkeit schalten"
Großes
Gelächter und der Laboring meinte: "Na dann machen Sie mal!"
Er guckte sich dann etwa 3 Schwebungen an und haute (zufällig) den Knopf
für die Schütze ziemlich perfekt rein.
Blei mag aber nicht entladen werden, für eine vernünftige Lebensdauer
ist daher nur ein Bructeil der Kapazität nutzbar. Daher sind NiMH oder
LiPoly die bessere Wahl, da dort die Nennkapazität auch entnommen
werden darf, ein besseres Kapazitäts-Gewichtsverhältnis haben die
obendrein. Ausserdem sind zumindest die NiMH schneller voll als
Blei-Gel.
> Spontan würde ich sagen, die Akkus sind nie im Leben von Sanyo,
> sondern irgendein NoName Zeugs: ein Markenhersteller kennzeichnet
> seine Akkus (auch Industriezellen) mit seinem Namen. Was sagt ihr
> dazu, seht ihr das auch so?
Ich habe Sanyo-Akkuzellen (Industriezellen) ohne Kennzeichen vor mir.
Die einzig mögliche Kennzeichnung wäre mit Laserbeschriftung oder
Schlagzahlen.
> daß dahinter Methode steckt. Bei meiner letzten Lieferung wollten
> sie mir billige Tonfrequenzelkos als teure Visaton-Glattfolien-
> Kondensatoren unterjubeln. Da vermutete ich noch ein Versehen,
> auch wenn sie darauf beharrten, korrekt geliefert zu haben.
Wie wäre es mit einer Anfrage bei Visaton? Letztlich handelt sich
Reichelt dann evtl. Ärger wegen Markenfälschung ein.
> Wie oft ist es Euch schon passiert, daß ihr minderwertigere
> Ware erhalten habt, diese aber als Orginalware abgerechnet
> wurde?
Bisher noch nicht, aber Reichelt hat immer mehr zweifelhafte
Ramschartikel im Angebot.
> Woher weißt Du, dass es sich um Sanyo-Zellen handelt? Sind das
> Zellen von Sanyo die ohne spezielle Spec. sind (vielleicht vertreibt
> Sanyo ja auch Zellen im Billig-Sektor) oder mit exakter Spec. nur
> ohne Aufdruck.
Hundertprozentig weiß ich das nicht, aber die Zellen stammen aus einer
vertrauenswürdigen Quelle, wurden dort als Sanyo-Industriezelle
verkauft (eben nackt, ohne Schrumpschlauch, ohne Pappmantel) und
verhalten sich gemessen genau wie die Sanyo mit Schrumpfung.
> bestanden, daß das, was sie mir geschickt haben, mindestens
> gleichwertige Qualität wäre, was allein von den Abmessungen
Gleichwertig ist aber eben nicht das gleiche. Wer sich ein Boss-T-Shirt
bestellt und dann ein NoName erhält, fühlt sich zurecht
"beschubst".
> Ich hab ja auch kein Problem damit, wenn sie Teile unspezifiziert
> anbieten, also von wechselnden Herstellern und ohne sich auf
> spezielle Eigenschaften festzulegen. Wenn Sie aber ein genau
> definiertes Produkt genau eines Herstellers anbieten, erwarte ich
> auch, daß ich dieses geliefert bekomme.
Ack. Aber es deutet eben alles auf "billig, billig" hin in letzter
Zeit,
leider. Ich bin seit einiger zeit hinter den in jedem katalog
abgebildeten Steckverbindern PS2-2G, die laut Abbildung und laut
telefonischer Auskunft kompatibel zu der JAE-IL-Serie ist. Mehrfach
bekam ich dann unpassende vom Typ "Miranda". Einmal sogar dreifach,
weil ich telefonisch nachfragte und mir die "richtigen" dann
nachgeliefert werden sollten, waren trotzdem zweimal falsche.
Inzwischen gibt es die mit dem Zusatz "-WS" für weiß und
"-BR" für
Braun, die braunen sind die richtigen (abgebildeten), aber die sind oft
nicht lieferbar. Bestellt man die weißen, erhält man wieder
irgendwelche Mirandas.
> Vollständige galvanische Trennung mittels Trafo oder optischem
> Trennverstärker sollte helfen.
Aber ISDN ist bereits galvanisch getrennt. Das Netzteil des NTBA
arbeitet erdfrei, die Notspeisespannung bei Betrieb ohne Netzteil wird
galvanisch durch DC/DC-Wandler aus der Uk0-Schnittstelle
bereitgestellt. Zudem sind alle mir bekannten ISDN-Adapter per
Übertrager auch galvanisch getrennt, die brauchen ja auch keine
Speisespannung wie Telefone.
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