: Benutzt hier noch irgendjemand diese Relikte aus der Urzeit?
: Gibt es irgendwelche Gründe die Fenster-Proms in einem neuen Design zu
: verwenden?
Wenn noch große Mengen vorhanden sind und Lösch- und
Programmiergeräte
vorhanden sind, warum nicht?
Post subject: Re: EAGLE Autoroute für Lochraster?
Posted: 2003-06-30 16:04:21
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Stefan Goerres <lists@gsysteme.de> wrote:
: Hallo zusammen,
: kann ich dem Eagle beibiegen das er mit für Prototypen standard Europa
: Karten mit Lochraster autoroutet? Wenn ja wie geht das?
Du kannst den Autorouter durch höhere "costs" für
Richtungswechsel und
Diagonalschritte beschränken.
Leider gibt es in Eagle nicht die Möglichkeit für unendliche Kosten,
d.h. ein Diagonalschritt kann noch vorkommen, ist aber weniger häufig.
Eagle schert sich auch wenig um die Maximalzahl der Vias. Das wäre
nämlich sehr hilfreich für einseitige Platinen.
Post subject: Re: EAGLE Autoroute für Lochraster?
Posted: 2003-07-01 15:19:18
Replies: 16 Views: 2005
Aguja <aguja@despammed.com> wrote:
:>Eagle schert sich auch wenig um die Maximalzahl der Vias. Das wäre
:>nämlich sehr hilfreich für einseitige Platinen.
: Man kann aber eine Seite komplett für den AR sperren...
Ich hätte gerne, daß wenige Vias quasi als Löcher für
Drahtbrücken gesetzt werden. Leider nimmt der Autorouter auch gerne
Pins als Vias, was ich ihm auch nicht abgewöhnen kann.
Im Endeffekt läuft es darauf hinaus, den Autorouter nicht zu benutzen
Post subject: Re: EAGLE Autoroute für Lochraster?
Posted: 2003-07-02 16:08:58
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Arne Rossius <Arne.Rossius@t-online.de> wrote:
:> Leider nimmt der Autorouter auch gerne
:> Pins als Vias, was ich ihm auch nicht abgewöhnen kann.
: Doch, mit viel Arbeit geht das: einfach über alle Pins/Bauteile
: Rechtecke oder Polygone im "tRestrict"-Layer legen. tKeepout
müsste auch
Die Idee ist mir gestern beim Heimweg auch gekommen. Für diese Aufgabe
sollte es doch möglich sein, ein ULP zu schreiben, das automatisch
Sperrflächen um die ICs legt.
: Ein Besucher meiner Homepage hat mich gefragt, wie man einen kleinen
: Mittelzeittimer bauen kann, der (möglichst einstellbar) alle 3-5Minuten
: schalten sollte.
Wenn der Timer über ein NT aus dem normalen 230 V Netz versorgt werden
soll, dann wäre ein CMOS Ripplecounter wie 4020 oder 4040 geeignet.
Bei 50 Hz wäre beim 4020 ca. 5min (327.68 s) Verzögerung drin.
Schaltung in etwa:
Reset über Pullup an +
Alle Ausgänge über Mäuseklavier (=DIP Schalter) und je 1 Diode
an
Reset ( Qn -<|---- Reset), also alle Anoden nach Reset.
An Reset wird noch ein MF, mit Trigger auf positiver Flanke
angeschlossen, das dann den Schaltpuls erzeugt.
Wenn abwechselnd EIN/AUS gewünscht ist, muß es natürlich ein FF
sein.
[Tips zur Fehlersuche bei SNT..]
Wie Manfred schon schrieb, ist u.U. der Ersatz des defekten SNTs eine
Alternative. Dazu empfiehlt es sich, zuerst einmal mit einem
funktionierenden SNT, z.B. eines alten PCs den Strom zu ermitteln,
den das Gerät im Betrieb benötigt.
Bei einem Hub sind das oft nur max. 1-2 A bei 5V. Die 12V, -5V und
-12 V sind meist nur gering belastet, sodaß ein größeres
Steckernetzteil oft ausreicht. Wenn nur mit TP gearbeitet wird, sind
meist neben 5V nur 12V für den (sowieso meist defekten) Lüfter
nötig.
Jan <jan steckel@hotmail.com> wrote:
: Hi
: Ich wollte mal selber ein MP3player bauen... Ich habe schon mit google
: gesucht, und gefunden. Aber alles hat mich mehr verwirt als geholfen. Ich
: habe noch ein par festplatten (alt, 40 MB-500 MB) und ansonsten nichts.
Da du nicht geschrieben hat, wie groß das Teil sein soll, könntes du
auch an das Recycling eines älteren PCs denken.
Für einen Rechner, der unter Linux mp3s spielt, ist neben einem
Rechner ab P60 mit Soundkarte nicht mehr viel nötig.
Wenn du nur Festplatten hast, wird das natürlich nichts.
Post subject: Rechtslage Datenblätter von älteren ICs veröffentlichen
Posted: 2003-07-10 07:47:27
Replies: 73 Views: 616
Rafael Deliano <Rafael Deliano@t-online.de> wrote:
:> Dann wäre man doch auf der sicheren Seite.
: Es gibt hier keine "sichere Seite".
: Der Anwender braucht letztlich komplettes Datenblatt,
: eine kastrierte Version ist die Arbeit gar nicht wert
: sowas aufzubauen.
Der Meinung bin ich nicht ganz. Eine Kurzübersicht mit Pinbelegung wie
bei GIIM ist in vielen Fällen ausreichend. Bei analogen Sachen sieht
die Sache schon anders aus.
Ich habe zwar keine Links parat, aber im RPB 105 von Klinger und
anderen RPB diesen Autors sind Berechnungsformeln für Frequenzweichen
enthalten. Die RPB Reihe wird leider nicht mehr hergestellt, sollte
aber in gut sortierten öffentlichen Büchereien vorhanden sein.
: kennt jemand eine günstige Möglichkeit, eine Steckdose mit einem
: Windows-PC fernzusteuern?
: Es gibt ja diese Steckdosen, die man mit einer Funkfernbedienung an-
: und ausschalten kann. Vielleicht kennt ja jemand eine entsprechende
: PC-Lösung.
Bau parallel zum Taster des FFB Senders einen Analogschalter, z.B.
4066, den du über die Parallelschnittstelle vom PC ansteuerst.
Ich weiß jetzt nicht, ob die Fernsteuersteckdosen nun mit zwei Tastern
(jeweils für Ein und Aus) arbeiten. Wenn nur ein Taster benutzt wird
und "getoggled" wird, dann wirds komplizierter, da du eine
Rückmeldung
benötigst, ob ein oder ausgeschaltet ist.
:>Eine Relais-Steckkarte für den PC-Slot gefällt Dir nicht?
: Nein, aus 3 Gründen:
: Es sollen wie gesagt verschiedene Geräte mit verschiedenen Relais
: gesteuert werden durch ein Basic programm.
: Es soll an verchiedenen PCs ohne Schraubarbeit verlegt werden.
: Ich möchte es selber basteln.
Die einfachste Lösung dürfte wohl ein ULN-Treiber am Parallelport
sein. Wenn du mit den Relais auch 230V Verbraucher schalten willst,
brauchst du Erfahrung im Aufbau von Schaltungen an Netzspannung.
Fehlt dir diese, dann laß es dir und anderen zuliebe sein!
Jens Müller <me@privacy.net> wrote:
: Im Prinzip geht es darum, Spannungen bis 24V Gleichstrom zu steuern.
: Aber wieso ist es bei 230VAC gefährlich, wenn ich ein Relais nehme, das
: 16A schalten kann, kann es doch bei Relais keine größeren Gefahren
: geben, oder? Die beiden Stromkreise sind dann doch völlig voneinander
: getrennt?
Du muß z.B. dafür sorgen, daß die nötigen
Isolationsabstände
eingehalten werden, der Berührschutz für dein Gerät
gewährleistet ist
usw. Z.B. muß das verwendete Relais explizit für 230 V zugelassen
sein. 16 A kannst du auch mit einem Relais für Autoscheinwerfer
schalten, aber nur bei 12 V.
Gerald Oppen <Gerald.Oppen@web.de> wrote:
: Hat jemand Erfahrung mt externem RAM am M16C?
: Sollte ziemlich schnelle sein (15ns), wenn es geht aber
: ohne extra Nertzteil ;-) auskommen...
Andreas Tönne <atoenne@t-online.de> wrote:
: Hallo,
: kennt jemand eine Bezugsquelle für Tretminen-Gehäuse ala BOSS oder
Ibanez?
: Also stabiles Gehäuse mit Schalter auf der Oberseite.
: Alternativ wirklich stabile Druckschalter (1xEin oder Um), wie sie in The
: Rat oder in den Marshall-Teilen drin sind.
Wenn es wirklich stabil sein soll, dann bau einen vandalensicheren
Taster in ein Vierkantrohr ein. Ein Stück U-Stahl z.B. 100x60x5 ginge
wohl auch, aber das ist schon "heavy metal".
Käufliche Alternativen wären kleine Alugußgehäuse oder
Stahlblechgehäuse, z.B. von Rittal.
: Die meisten vandalensicheren Taster die ich kenne sind Plan mit dem
: Gehäuse und daher nicht für den Fußbetrieb geeignet. Kannst
Du dafür
: evtl. eine Bezugsquelle nennen?
Bezugsquelle habe ich keine zur Hand, war nur mein erster Gedanke.
Was wohl auch ginge, sind Mikroschalter oder Endschalter für Motoren.
Notaus (Pilztaster) gingen vielleicht auch, aber ob es die in nicht
einrastend gibt, weiß ich auf Anhieb nicht.
Reedschalter und Magnet auf Wippe ginge auch. Der Phantasie sind hier
kaum Grenzen gesetzt.
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