gHabibi wrote:
> wenn ich was ausdrucke dreht mein Hund völlig ab,
> bei meinem alten HP670 war das nicht der Fall.
> Kommen da eventuell zu hohe Töne raus?
Das kann gut sein, mir kommt es so vor, als ob neuere Drucker immer
höhere Töne erzeugen, die man immer weniger hört (warscheinlich,
damit
die schneller drucken können). Jedenfalls ist das bei meinen HP-Druckern
so der Fall (habe aber keinen Hund zum Testen).
Raino wrote:
> How can I convert a signal that has 0V level for a logical 0 and max
> 3.3V for a logical 1 into a regular TTL signal that has a maximum
> signal of 5V.
The signal is already TTL compatible - TTL specifications say that any
signal between 2V and 5V (IIRC) is logical 1 and below 0,8V is logical
0. If you need 5V then use any 74xx that is usable as inverter or buffer
(for example, Inverters, AND or OR gates).
Post subject: Stroboskopeffekt auch bei Glühlampen ?
Posted: 2004-02-05 18:30:13
Replies: 23 Views: 1043
Ulrich Strate wrote:
> Es gab früher Stroboskopscheiben zur Einstellung der
> Plattenspielerdrehzahl, dort funktionierte es auch noch bei 50 Hz.
Zumindest bei dem Plattenspieler meiner Eltern leuchtet diese Anzeige
orange, was eher auch Glimmlampen schließen lässt. Mit
Glühbirnen kann
ich mir nicht vorstellen, dass es bei 50Hz klappt - ich lasse mich aber
gerne eines besseren belehren.
Post subject: Stroboskopeffekt auch bei Glühlampen ?
Posted: 2004-02-06 09:59:09
Replies: 23 Views: 1043
Rainer Zocholl wrote:
>>Das "Hobbyphon" (?) funktioniert mit einer IR-Led.
>
> AFAIK: Nein.
Doch. Ob es früher mal eine andere Version gab, weiß ich nicht, aber
das
Hobbyphon funktioniert mit LED. Beweisscans aus dem Hobbythek-Buch auf
Anfrage.
Rolf Bredemeier wrote:
> Noch eine Sache: Ist es OK, eine serielle Schnittstelle mit einem
> ganz normalen 3.5er Stereo Klinkenstecker zu versehen? Oder muss
> ich dann auf eine spezielle Buchse achten?
Müsste problemlos gehen, Olympus hat das in meiner Digitalkamera genau
so gemacht - allerdings mit einem 2,5mm Stecker.
> Soweit ich weiss, machen die Stecker beim Stecken eventuell für
> einen Moment Kurzschluss? Schädlich für Laptop?
Die serielle Schnittstelle ist normalerweise Strombegrenzt, also sollte
nichts passieren.
hat jemand von euch die Anschlussbelegung für den Spannungsregler 78N05
(nicht M)? Oder vielleicht sogar ein Datenblatt? Oder weiß jemand, wo
ich ein{e|s} herunterladen kann?
MaWin wrote:
> Nicht wirklich. Bei TO92 liegt der Chip unter der Beule, wenn die
> also oben ist, ist es wie bei TO220. Da guckt man ja schliesslich
> auch nicht auf den Boden.
Danke für die Aufklärung! Mit "umgekehrt" meinte ich die
Abfolge der
Pins bei Sicht auf die beschriftete Gehäuseseite, dann stimmt es wieder.
Ist ja unglaublich, wie langsam ein Server sein kann. Jedenfalls bekomme
ich das nicht heruntergeladen, irgendwann kommt der Timeout schneller
als das nachste Datenpaket. Trotzdem danke.
Ich werde wohl mal vorsichtig probieren, ob die Anschlussbelegung die
gleiche ist wie immer.
Michael Eggert wrote:
> selten), und so wohl jeder Bastler von Schrift = vorne ausgeht.
Und um die Verwirrung noch größer zu machen, gibt es auch TO-92, bei
denen die Beschriftung obendrauf (gegenüber zu den Beinen) ist. Da
weiß
man dann gar nicht mehr, was man hinten und vorne nennen soll.
Arne Rossius wrote:
> Ich werde wohl mal vorsichtig probieren, ob die Anschlussbelegung die
> gleiche ist wie immer.
Test abgeschlossen. Die Anschlussbelegung ist wie bei den TO-220 Reglern
auch: Eingang - Masse - Ausgang (von links nach rechts, wenn man auf die
Schrift guckt und die Beine unten sind).
Auf einer japanischen Seite fand ich mitten im Fragezeichensalat auch
noch die Stromangabe: 300mA.
Post subject: Lochrasterplatine versus "gedruckte" Schaltung
Posted: 2004-02-18 21:14:40
Replies: 44 Views: 593
Ottmar Ohlemacher wrote:
> Auch ist z.B. das ersetzten eines ICs auf einer verdrahteten
> Lochrasterplatine einen ziemlicher Aufwand, wegen der ganzen kleinen
> Drähte, die wieder in der richtigen "Reihenfolge"
angelötet werden
> müssen.....
Dafür gibts Fassungen.
> 1. Lohnt sich die Herstellung einer "gedruckten" Schaltung
für ein
> einzelnes Gerät?
Preislich sicherlich nicht, obs weniger Aufwand ist, kommt wohl auf das
Gerät an.
> 2. Welches Programm zum Entwerfen des Platinenprogramms ist für
> gelegentliche Anwendungsfälle sinnvoll (günstig (freeware?) und
ohne
> allzu langwierige Einarbeitungszeit)
Post subject: Lochrasterplatine versus "gedruckte" Schaltung
Posted: 2004-02-22 16:29:49
Replies: 44 Views: 593
Martin Schönegg wrote:
> Am liebsten mag ich da die Teile mit quadratischen Pads.
Kennst du dafür eine gute Quelle? Reichelt scheint nur die Runden zu
haben, und Opitec ist mir zu teuer.
> Man nehme ein scharfes Messer und plaziere 4 kleine scharfe Schnitte
> quer durch das Pad (immer zum Loch hin und dann eben so, dass ein
> dünner Isolationsgraben entsteht, der das Pad in zwei fast Halbkreise
> teilt).
Danke, werde ich bei Gelegenheit mal probieren.
> die pads unterm IC mach ich meistens bei der Gelegenheit weg.
Ottmar Ohlemacher wrote:
> Also was mich momentan am meisten an dem Program nervt ist, das man
> beim Zeichnen des Schaltplans nie sicher ist ob eine Verbindung
> zwischen zwei Bauteilen wirklich erfolgt ist.
Welche Funktion verwendest du zum Verbinden der Bauteile? Ich habe
anfangs auch die falsche erwischt ("wire" oder so), die richtige ist
"net"!
> So ist mir das Zeichnen des Schaltplans auch alles andere als
> komfortabel vorgekommen :(. Insbesondere hat mich genervt, das ich
> beim herstellen einer Verbindung (rechter Winkel) nie recht wußte,
ob
> man mit dem rechten Winkel auch genau auf den Anschlußdraht des
> nächsten Bauteils kommt :(.
Es gibt doch eine Funktion, dass der rechte Winkel automatisch gemacht
wird (einstellbar durch Rechtsklick beim Leitungen ziehen). Einfach den
Startpunkt anklicken, die Maus auf den Endpunkt halten und so lange
rechts klicken, bis der richtige Winkel verwendet wird.
> Auch fand ich blöde, das zwei Bauteile sich nicht direkt selbst
> miteinander verbinden, wenn man sie Anschlußdraht an
Anschlußdraht auf
> dem Schaltplan ablegt.
Ich lasse grundsätzlich immer min. 1 Einheit Platz zwischen den
Bauteileanschlüssen, dann hat man solche Probleme nicht ;-)
> Also: Woran erkenne ich, ob eine Leitung den Kontakt zu einem Bauteil
> aufgenommen hat? (Jedesmal am Bauteil zu wackel kann nich das gelbe
> vom Ei sein.)
Beim ERC wird angezeigt, wenn was in der Luft hängt.
You can post new topics in this forum You can reply to topics in this forum You cannot edit your posts in this forum You cannot delete your posts in this forum You cannot post attachments in this forum