In article <bdn51c$19k$03$1@news.t-online.com>,
Harald Kipp <nhoasrpaalmd@egnite.de> writes:
>>
>> Es ist also keineswegs so, daß Öko alles teurer macht.
Faktisch macht Nicht
>> Öko alles viel zu billig.
>
> Genau so lange, wie die Verursacher nicht für entstandene
> Schäden aufkommen müssen. Außer M$ wäre wohl auch
kein
> Unternehmen finanziell in der Lage, das Blei wieder aus
> unserer Umwelt herauszufischen.
Warum?
Blei gehöhrt zu meiner direkten Umwelt, da der Boden hier Bleierz
enthält, wurde ja auch mal gefördert.
Du hast warscheinlich jetzt schon eine Bleipsychose....
Holm
--
FreibergNet Systemhaus GbR Holm Tiffe * Administration, Development
Systemhaus für Daten- und Netzwerktechnik phone +49 3731 419010
Unternehmensgruppe Liebscher & Partner fax +49 3731 4196026
D-09599 Freiberg * Am St. Niclas Schacht 13 http://www.freibergnet.de
In article <bdkco8$6op$05$1@news.t-online.com>,
Harald Kipp <nhoasrpaalmd@egnite.de> writes:
>
> Langlebige Technik ist aber eins der dümmsten. Elektronik wird
> fast ausschließlich ausgetauscht, weil sie veraltet ist und
> nicht, weil sie nicht mehr funktioniert. Und weil die Technik
> immer schneller veraltet, entsteht immer mehr Elektronikschrott
> in immer kürzerer Zeit. Zur Zeit werden von den 2 Millionen
> Tonnen in Deutschland schätzungsweise 10% fachgerecht entsorgt.
> Der Rest wandert schlimmstenfalls in die Müllverbrennung.
> Denkst Du nicht, dass das Grund genug ist, schon jetzt soweit
> wie möglich auf bleihaltiges Lötzinn zu verzichten?
Mensch merkst Du denn nicht, daß Du das Pferd ständig von hinten
aufzäumst?
Nicht das Blei ist das Problem, sondern die Unfähigkeit der Politik
vernünftige Recyclinglösungen durchzusetzten!
Du kannst in die Muldenhüttener Bleihütte Leiterplatten oben
hereinkippen
und die Metalle kommen einzeln wieder aus dem Prozess heraus.
Das Einsammeln ist das Problem, nicht das verdammte Blei!!!
Holm
--
FreibergNet Systemhaus GbR Holm Tiffe * Administration, Development
Systemhaus für Daten- und Netzwerktechnik phone +49 3731 419010
Unternehmensgruppe Liebscher & Partner fax +49 3731 4196026
D-09599 Freiberg * Am St. Niclas Schacht 13 http://www.freibergnet.de
In article <hiqufvkn2ma4rugo4ag3671v6mn253ne53@4ax.com>,
Jan C. Bernauer <taggedfordeletion@web.de> writes:
> On Sun, 29 Jun 2003 16:53:32 +0200, Gerrit Heitsch
> <gerrit@laosinh.s.bawue.de> wrote:
>>Ob alle Vegetarier wissen, dass Sodium Tallowate aus Tierfett
>>hergestellt wird und in fast allen Stueckseifen zu finden ist? :)
>>
>> Gerrit
>
> Da kann ich nur sagen: Wenn man Tiere nicht essen soll, warum sind sie
> dann aus Fleisch?
>
Ich finde es eigentlich unmöglich, das diese Leute den Tieren auch noch
das Futter wegfressen, kann da nicht endlich der Tierschutz mal was
unternehmen?
:-))
Holm
--
FreibergNet Systemhaus GbR Holm Tiffe * Administration, Development
Systemhaus für Daten- und Netzwerktechnik phone +49 3731 419010
Unternehmensgruppe Liebscher & Partner fax +49 3731 4196026
D-09599 Freiberg * Am St. Niclas Schacht 13 http://www.freibergnet.de
In article <bdn2ks$kv1$02$1@news.t-online.com>,
Harald Kipp <nhoasrpaalmd@egnite.de> writes:
>>
>> Die Giftwirkung metallischen Bleis ist Null. Gefährlich sind
eventuell
>> Bleiverbindungen wie Bleiacetat, hieß das Zeug nicht auch
Witwenzucker?
>
> Diese und andere Verbindungen entstehen, wenn Blei in der
> Müllverbrennung oder der Deponie landet. Dein Körper reichert
> es an und es kommt über Jahre zu toxischen Mengen.
Wie kommt denn das Beli aus der Deponie in meinen Körper?
Ich wohne nicht auf einer Deponie, geschweige denn esse ich das Zeug.
Komm mir nicht mit Grundwasser, von einer Deponie kommt nichts ins
Grundwasser sonst ist es nämlich keine.
Holm
--
FreibergNet Systemhaus GbR Holm Tiffe * Administration, Development
Systemhaus für Daten- und Netzwerktechnik phone +49 3731 419010
Unternehmensgruppe Liebscher & Partner fax +49 3731 4196026
D-09599 Freiberg * Am St. Niclas Schacht 13 http://www.freibergnet.de
In article <3F017346.A63FA62@t-online.de>,
Carsten Kurz <audiovisual@t-online.de> writes:
>
>
>
>> Mein Theorie ist, das der Körper solange Schadstoffe vorhanden
sind, gegen
>> diese ankämpft und das Immunsystem beschäftigt ist.
>> Wenn diese Schadstoffe wegfallen, kommt es dazu, daß harmlose
Sachen bekämpft
>> werden. Genau das macht ja eine Allergie aus.
>
> Selten einen solchen Schwachsinn gehört. Unterhalte dich mal mit den
Leuten, die
> in diesem Bereich Umweltmessungen machen, die werden Dir vielleicht
erläutern
> können, daß Umweltgifte nicht einfach deswegen verschwinden,
weil die
> Fabrikation stillgelegt wurde.
Worauf Du einen lasssen kannst, ich war 9 Jahre lang Sysop im Institut für
Geophysik an der Uni in FG.
>
> Fehlt nur noch, daß Du das massenhafte Ausblasen von Umweltgiften
überall in
> Deutschland forderst, um die Volksgesundheit zu verbessern.
Das habe ich nicht gesagt, ich habe gesagt ich habe eine andere Meinung und
ich habe begründet warum ich diese habe.
Es steht Dir völlig frei, mir das zu glauben oder auch nicht.
Es ist aber auch recht unwarscheinlich, daß man einfach Alles auf
Umweltgifte schiebt.
Als alter Freiberger, kann ich sehr wohl unterscheiden, wie die luft vorher war
und wie sie jetzt ist.
>
>
> Soviel zur Fähigkeit von Technikern zu gesellschaftlich
verantwortlichem Handeln
Ahja, und Du bist Bäcker ?
Holm
--
FreibergNet Systemhaus GbR Holm Tiffe * Administration, Development
Systemhaus für Daten- und Netzwerktechnik phone +49 3731 419010
Unternehmensgruppe Liebscher & Partner fax +49 3731 4196026
D-09599 Freiberg * Am St. Niclas Schacht 13 http://www.freibergnet.de
In article <3F0174C3.D6C3275@t-online.de>,
Carsten Kurz <audiovisual@t-online.de> writes:
>
>
>
>> Komm mir nicht mit Grundwasser, von einer Deponie kommt nichts ins
>> Grundwasser sonst ist es nämlich keine.
>
> Ach, so ähnlich wie mit den Entsorgungsrichtlinien?
>
> Zu dumm, daß die massenhaft aus Deponien entschwindenden Substanten
sich nicht
> an diese Definition halten.
>
Siehe anderes Posting von mir, ich kenne mich in dieser Branche etwas aus.
Holm
--
FreibergNet Systemhaus GbR Holm Tiffe * Administration, Development
Systemhaus für Daten- und Netzwerktechnik phone +49 3731 419010
Unternehmensgruppe Liebscher & Partner fax +49 3731 4196026
D-09599 Freiberg * Am St. Niclas Schacht 13 http://www.freibergnet.de
In article <3F017456.B0C6138A@t-online.de>,
Carsten Kurz <audiovisual@t-online.de> writes:
>
>
>
>> Wie kommt denn das Beli aus der Deponie in meinen Körper?
>> Ich wohne nicht auf einer Deponie, geschweige denn esse ich das Zeug.
>
> Geh mal in deinem Bleirecyclingbetrieb und nimm einen ordentlichen Zug aus
dem
> Schornstein.
>
> - Carsten
>
Verantwortungsvolles Recycling sage ich, die ganze Zeit schon.
Ergo halten diese Schornsteine die Emmissionsverordnungen ein.
Ein klassischen Nullargument.
Ich habe außerdem in eben diesem Hüttenbetrieb mal gelernt,
und ich lebe noch. Ich weiß auch, wie sich flüssiges Blei auf der
Haut
anfühlt.
Eben, weil ich in Elektronik, Geophysik und auch die Buntmetallurgie
ausreichend "hineingerochen" habe, streite ich mich hier mit.
Ziel ist es Spinnern das Handwerk zu legen, die unsinnige Verbote
verhängen.
Weißt Du übrigens, das Brot ein absolut tötlicher Stoff ist?
100% der Leute die ich kannte und die gestorben sind, haben
regelmäßig Brot
zu sich genommen...
Holm
--
FreibergNet Systemhaus GbR Holm Tiffe * Administration, Development
Systemhaus für Daten- und Netzwerktechnik phone +49 3731 419010
Unternehmensgruppe Liebscher & Partner fax +49 3731 4196026
D-09599 Freiberg * Am St. Niclas Schacht 13 http://www.freibergnet.de
In article <3F01E718.623506C7@t-online.de>,
Carsten Kurz <audiovisual@t-online.de> writes:
>
>
>
>> Schaue Dir doch mal unsere demokratische Politikerriege an, vergleiche
mal
>> was die erzählen und was sie augenscheinlich denken, was sie tun
und in
>> wie fern die ihrer Aufgabe gerecht werden das Volk zu vertreten.
>
> Die verlassen sich wenigstens nicht auf ihre eigenen halbgaren Gedanken
zur
> Gesundheitsgefährdung von Umweltgiften sondern überlassen das
Leuten, die was
> davon verstehen.
Ja, und die Ergebnisse dieser Studien fallen je nach Geldgeber aus.
Wenn Du das noch nicht begriffen hast, bist Du entweder sehr jung
oder blind.
>
> Und daraus resultieren dann Giftstoffvermeidungsstrategien, die notfalls
auch
> sicherstellen können, daß Leute wie Du keine Chance kriegen,
angeblich
> immunitätssteigernde Substanzen dem Rest der Gesellschaft durchs Klo
> angedeihen zu lassen.
Du redest gequirlte Fäkalien.
Holm
--
FreibergNet Systemhaus GbR Holm Tiffe * Administration, Development
Systemhaus für Daten- und Netzwerktechnik phone +49 3731 419010
Unternehmensgruppe Liebscher & Partner fax +49 3731 4196026
D-09599 Freiberg * Am St. Niclas Schacht 13 http://www.freibergnet.de
In article <bds64k$4j0r$1@sunsystem5.informatik.tu-muenchen.de>,
buchty@atbode100.informatik.tu-muenchen.de (Rainer Buchty) writes:
> In article <bdrp0b$h7p$2@sol.freiberg-net.de>,
> holm@pegasus.freiberg-net.de (Holm Tiffe) writes:
>|> Wen interessiert es in NL ob ein Auto einen Kat hat oder nicht?
>|> Niemanden, die zahlen faktisch die selbe Steuer, aber Deutschland ist
ja
>|> die Leitkultur (war das nicht mal ein Unwort des Jahres xxxx?)
>|> In Polen, Tschechien, Russland interessiert sowas keine Sau.
>
> Das ist ja nun doch ein ausgemacht schlechtes Beispiel, denn gerade der
> Kat macht Sinn -- das hat man im "Land der 60%" sogar schon ein
Jahrzehnt
> früher erkannt (und auch das Blei wesentlich früher aus dem
Sprit verbannt).
>
Es geht mir auch weniger um das konkrete Beispiel, als um die Tatsache,
daß einige Sachen hier völlig verteufelt werden, weil sie gerade in
der
Bildzeitung zu lesen waren und 10 Meter weiter kümmert sich da niemand
mehr drum.
D.h. meiner Meinung nach muß das Problem der Umweltverschmutzung global
angegangen werden, ohne die Möglichkeit einzelner Länder da
Schlupflöcher
zu finden. Von mir aus auch mit Strafzöllen.
Entweder Alle machen mit, oder die die nicht mitmachen werden bestraft.
Bei den USA scheint das angesichts unserer unfähigen Politiker aber nicht
so einfach möglich zu sein, die Amis schert es nicht, was andere
Länder für
Meinungen über ihr Tun haben. (da war doch noch was ...)
Holm
--
FreibergNet Systemhaus GbR Holm Tiffe * Administration, Development
Systemhaus für Daten- und Netzwerktechnik phone +49 3731 419010
Unternehmensgruppe Liebscher & Partner fax +49 3731 4196026
D-09599 Freiberg * Am St. Niclas Schacht 13 http://www.freibergnet.de
In article <bda47p$j5q$06$2@news.t-online.com>,
"Horst-D. Winzler" <h-d.winzler@t-online.de> writes:
> Holm Tiffe wrote:
>> In article <bcnqh7$bhf$03$1@news.t-online.com>,
>> "Horst-D. Winzler" <h-d.winzler@t-online.de> writes:
>>
>>>Holm Tiffe wrote:
>>>
[..]
>>
>>
>> [] Du hast die Schaltung verstanden.
>> [] Das war "meine" Schaltung.
>>
>> Holm
> Wenn du die schaltung nachbauen willst, ist es angeraten röhren der
> "P"-reihe zu nehmen. Wie PCC 85 oder besser PCC 88.Auf das
problem Ufk
> ist ja schon hingewiesen worden. Publiziert wurde diese schaltung
> übrigens vor 1957.
Ja, aber warum versuchst Du immer mir das zu erklären ?
Ich war hier nicht der Fragesteller, ich habe Dir nur geschrieben,
das die Schaltung keine Kaskode ist sondern eine Gegentaktstufe
deren obere Röhre durch den Spannungsabfall am oberen Kathodenwiderstand
angesteuert wird (SRPP).
Heizspannungen und Ströme Für E,P und U sind mir durchaus klar, das
Thema
Röhren ist auch für mich keinesfalls neu. (ich habe bestimmt ca 500
Stück
zum Basteln zu Hause.
Holm
--
FreibergNet Systemhaus GbR Holm Tiffe * Administration, Development
Systemhaus für Daten- und Netzwerktechnik phone +49 3731 419010
Unternehmensgruppe Liebscher & Partner fax +49 3731 4196026
D-09599 Freiberg * Am St. Niclas Schacht 13 http://www.freibergnet.de
Post subject: Schwingungsproblem bei ECC83 Röhren Klangnetzwerk
Posted: 2003-07-15 09:46:04
Replies: 44 Views: 771
In article <5229d45.0307142204.51c19305@posting.google.com>,
c.julius@gmxpro.de (Christian Julius) writes:
> Hallo Netzgemeinde!
>
> Baut jemand von Euch edle Röhrenverstärker? Ja, prima! Dann
kennt er
> sich das Problem, dass das Klangnetzwerk (sog. Kuhschwanzentzerrer mit
> aktiver Frequenzgegenkopplung) gelegentlich im Ultraschallbereich
> schwingt. Meines tut es leider auch. Falls sich jemand damit auskennt,
> wie man das beheben kann so möge er sich bitte melden.
>
> Gruss,
> Christian
He, Du Nase.
Finde die Stelle die Rückkoppelt.
Für die Anderen hier, nicht wundern. Ich kenne das Christians Problem
schon länger als der Post hier drin steht ...
Holm
--
FreibergNet Systemhaus GbR Holm Tiffe * Administration, Development
Systemhaus für Daten- und Netzwerktechnik phone +49 3731 419010
Unternehmensgruppe Liebscher & Partner fax +49 3731 4196026
D-09599 Freiberg * Am St. Niclas Schacht 13 http://www.freibergnet.de
Post subject: Schwingungsproblem bei ECC83 Röhren Klangnetzwerk
Posted: 2003-07-17 12:20:40
Replies: 44 Views: 771
In article <bf398t$d3f$01$1@news.t-online.com>,
"Horst-D. Winzler" <h-d.winzler@t-online.de> writes:
> Andreas Schmidt wrote:
>> "Christian Julius" <c.julius@gmxpro.de> schrieb im
Newsbeitrag
>> news:5229d45.0307142204.51c19305@posting.google.com...
>>
>>>Hallo Netzgemeinde!
>>>
>>>Baut jemand von Euch edle Röhrenverstärker? Ja, prima!
Dann kennt er
>>>sich das Problem, dass das Klangnetzwerk (sog. Kuhschwanzentzerrer
mit
>>>aktiver Frequenzgegenkopplung) gelegentlich im Ultraschallbereich
>>>schwingt. Meines tut es leider auch. Falls sich jemand damit
auskennt,
>>>wie man das beheben kann so möge er sich bitte melden.
>>
>>
>> Ein 100 Ohm Widerstand direkt am Gitteranschluss hilft
>> gegen die Schwingneigung.
>> Du kannst das noch mit einer Ferritperle kombinieren.
>> Ausserdem sollte jede Zuführung der Anodenspannung mit
>> 100nF nach Masse abgeblockt werden (für jede einzelne
Röhre).
>>
>
> Nicht 100 Ohm sonder 1 kOhm. Aber 50 Ohm 1W direkt
> an die anode der endröhre. Verhindert schwingneigung im
> oberen KW bereich. Ev. von anodepunk des endtrafos zum
> mittelanzapf ein C von etwa 2nF/100V. Kann bei ungünstigem
> aufbau im zusammenspiel mit streuinduktivitäten
> spannungsspitzen verhindern.
> Mich wundert, das bei den doch teuren ausgangstrafos der
> endstufen keine vorkehrungen getroffen werden, den verstärker
> auf keinen fall ohne last zu fahren. Es ist doch vorstellbar,
> das bei vollausteurung mal das kabel zum lautsprecher
> unterbrochen wird. Dann können sich an der primärwicklung
> spannungsspitzen von weit über 1kV aufbauen. Ein neuer
> augangstrafo ist dann mit sicherheit fällig.
> Heutzutage sind doch VDR und oder gasüberspannungsableiter
> eigentlich kein geheimnis?
> Wunder über wunder ;-)
>
Die Aüs werden IMHO mit 4KV geprüft ...
Holm
--
FreibergNet Systemhaus GbR Holm Tiffe * Administration, Development
Systemhaus für Daten- und Netzwerktechnik phone +49 3731 419010
Unternehmensgruppe Liebscher & Partner fax +49 3731 4196026
D-09599 Freiberg * Am St. Niclas Schacht 13 http://www.freibergnet.de
Post subject: Schwingungsproblem bei ECC83 Röhren Klangnetzwerk
Posted: 2003-07-18 10:37:27
Replies: 44 Views: 771
In article <bf7rb9$jab$06$1@news.t-online.com>,
"Horst-D. Winzler" <h-d.winzler@t-online.de> writes:
> Georg Richter wrote:
>> Horst-D. Winzler <h-d.winzler@t-online.de> schrieb
>>
>>
>>>>Holm Tiffe wrote:
>>
>>
>>>>Die Aüs werden IMHO mit 4KV geprüft ...
>>
>>
>>>Ach Holm,
>>
>>
>>>dann waren die spannungssitzen eben höher.
>>>Sonst wären die trafos, die ich inzwischen ausgewechselt
>>>habe, sicher noch heil. Jedenfalls steht das preisverhältnis
>>>VDR-Überspannungsableiter versus neuer trafo in keinem
>>>gesunden verhältnis.
>>
>>
>> Wird aber langsam Zeit, dass AÜs wie MP-Kondensatoren gebaut
werden:>> Selbstheilend ;-)
>>
>>
>>>BTW ist "IMHO mit 4kV" etwas anderes als mit
"4kV" geprüft?
>>
>>
>> 4kV DC oder AC(NF)?
>> Wenn AC: Mittelwert oder p-p?
> Die 4kV ist die spannungsfestigkeit zwischen verschiedenen wicklungen.
> Das problem hier ist, das wir zwischen anfang und ende einer wicklung
> bisweilen mehr als 1kV haben. Diese spitzen führen zum
überschlag und> zur zerstörung des trafos.
> Früher wurde lage auf lage gewickelt. Zwischen den lagen kam papier.
> Diese wicklungen hielten schon einiges an spannungspitzen aus.
> Heut wird "wild" gewickelt. Entsprechend eher darf der trafo
> ausgewechselt werden ;-(
Naja, eigentlich sollten guta Aüs heute wieder so gebaut werden.
man braucht möglcihst viele Verschachtelungen um Parasitäre
Kapazitäten
und die Streuinduktivität niedrig zu halten.
Meine selbstgewickelten Ausgangsübertrager sehen auch so aus, Windung
neben
Windung, Lagenisolation, ... Quälerei ...
Was Ihr meint, sind sicher hauptsächlich Gitarrenverstärker, die mehr
oder
weniger voll aufgedrehht mal keinen Lautpsrecher sehen, weil im harten
Bühnenbetrieb mal eine Buchse ausleiert oder jemand über das Kabel
fliegt...
In der HIFI Ecke (besser Homeaudio ??) dürfte dieser Fall seltener sein.
Bei meinen derzeitigen Verstärkern arbeiten russische 6C33C auf eine
Impedanz von 450 Ohm bei 200V Anodenspannung, da halten sich die Kilovolts
in Grenzen...
Holm
--
FreibergNet Systemhaus GbR Holm Tiffe * Administration, Development
Systemhaus für Daten- und Netzwerktechnik phone +49 3731 419010
Unternehmensgruppe Liebscher & Partner fax +49 3731 4196026
D-09599 Freiberg * Am St. Niclas Schacht 13 http://www.freibergnet.de
You can post new topics in this forum You can reply to topics in this forum You cannot edit your posts in this forum You cannot delete your posts in this forum You cannot post attachments in this forum