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Viewing profile - "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de>

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"horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de>
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Topic: Spule an Rechteckspannung

 Post subject: Spule an Rechteckspannung
Posted: 2004-02-04 10:54:23 

Replies: 9
Views: 1913


Helmut Sennewald wrote:

> Hallo Johannes,
> merk dir doch einfach folgende Regel: Der Strom in einer Spule kann
> nicht springen.

Kann er wirklich nicht springen?

Wenn ich eine induktivität an eine spannungsquelle schalte, fließt
kein
strom!
Kein strom fließt in unserem fall aber nur dann, wenn die
selbstinduktionsspannung gleich der quellspannung ist!
Eine selbstinduktionsspannung entsteht jedoch erst dann, wenn strom
GEFLOSSEN IST. Denn das magnetfeld ist ja "gespeicherter" strom.
Woher weiß die spule, das sie im einschaltmoment eine der quellspannung
in betrag und richtung gleiche spannung bereiststellen muß, wenn sie
doch noch kein magnetfeld besitzt? ;-)
--
mfg horst-dieter

Topic: Spule an Rechteckspannung

 Post subject: Spule an Rechteckspannung
Posted: 2004-02-06 09:46:51 

Replies: 9
Views: 1913


Helmut Sennewald wrote:
> "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> wrote in
message
> news:bvqf42$uum$04$1@news.t-online.com...
>
>>Helmut Sennewald wrote:
>>
>>>merk dir doch einfach folgende Regel: Der Strom in einer Spule kann
>>>nicht springen.
>>
>>Kann er wirklich nicht springen?
>>
>>Wenn ich eine induktivität an eine spannungsquelle schalte,
fließt kein
>>strom!
>>Kein strom fließt in unserem fall aber nur dann, wenn die
>>selbstinduktionsspannung gleich der quellspannung ist!
>>Eine selbstinduktionsspannung entsteht jedoch erst dann, wenn strom
>>GEFLOSSEN IST. Denn das magnetfeld ist ja "gespeicherter"
strom.
>>Woher weiß die spule, das sie im einschaltmoment eine der
quellspannung
>>in betrag und richtung gleiche spannung bereiststellen muß, wenn
sie
>>doch noch kein magnetfeld besitzt? ;-)
>>--
>
> Hallo Horst-Dieter,
> hier zeigt sich doch ganz einfach, daß dein Vorstellungs-Modell
> an seine Grenze gekommen ist. Entweder mußt du jetzt dein Modell
> erweitern oder du glaubst einfach die folgenden zwei Dinge:

Danke für die ausführung Helmut.

Mein problem war es, die anwort einer induktivität auf eine
sprungfunktion verbal zu erläutern.
Randbedingung, math. formelsprache explizit nicht zu benutzen.
Übrigens eine interessante thematik.

BTW ich habe auf die fragestellung kein copy ;-)


> PS: In der Mathematik gibt es viele Dinge die man sich nicht
> mehr bildlich vorstellen kann.

Das war unter anderem der grund für den ausschluß der math. sprache.
--
mfg horst-dieter

Topic: Unterschied Kohleschicht und Metallschicht =?ISO-8859-15?Widerstände

 Post subject: Unterschied Kohleschicht und Metallschicht =?ISO-8859-15?Widerstände
Posted: 2004-02-06 09:07:47 

Replies: 22
Views: 139


Dr. Rainer Meergans wrote:
>>Winfried Büchsenschütz (in alten Röhrenvoltmetern die
>>Kohleschicht-Wid. grundsätzlich erstmal durch Metallschicht
ersetzend)
>
> Dagegen spricht nichts - lediglich manche Widerstände in
> Röhrenverstärkern sollte man in Kohleschicht lassen - z.B. die
> Kathodenwiderstände in Endstufen. Kohleschicht rs rauchen bei
Überlast
> ab - und wirken dbei als Sicherung, um den Ausgangstrafo zu schützen.

Kohlemassewiderstände, kommen sie an ihre belastungsgrenze, können
wg.
ihres hohne neg. Tk. regelrecht explodieren. Bei kohleschicht ist das
nicht möglich.
--
mfg horst-dieter

Topic: Unterschied Kohleschicht und Metallschicht =?ISO-8859-15?Widerstände

 Post subject: Unterschied Kohleschicht und Metallschicht =?ISO-8859-15?Widerstände
Posted: 2004-02-06 09:33:38 

Replies: 22
Views: 139


Winfried Buechsenschuetz wrote:

> Es gibt bei Metallschicht genauso Fernost-Billighersteller wie bei
> Kohleschicht, AFAIK gibt Conrad keinen Hersteller an, während man bei
> Bürklin, Farnell & Co. teilweise sogar Auswahl zwischen
Beyschlag,
> Vitrohm, Welwyn usw. hat. Ich glaube aber, daß selbst
> Billig-Metallschicht-Widerstände besser sind als Kohleschicht, die R.
> Bombach mal als Wetterstationen mit eingebautem Zufallsgenerator
> bezeichnet hat.
>
> Winfried Büchsenschütz (in alten Röhrenvoltmetern die
> Kohleschicht-Wid. grundsätzlich erstmal durch Metallschicht
ersetzend)

Bei meßgeräten sind schonmal einige gedanken angebracht, was man wo
auswechselt.
Hier eine kleine entscheidungshilfe.

zB ist der temperaturbeiwert TKr x10E-6 bei:

kohleschicht: -200...-1000
metallschicht hoch belastet: +/-15...+/-200
metallschicht niedrig belastet: 200...500
metalloxid kleine belastung: 50...250
metalloxid mittlere belastung: <250
metalloxid hohe belastung: <500
drahtwiderständ standard: -40...+600
drahtwiderstand präzision: -1...+100



Rauschen (stromrauschen) in µV/V
(nicht thermorauschen)

Kohlemasse 0,1...3
kohleschicht 0,05...2
metallschicht 0,01...0,3
metalloxid <0,2
metallglasur 0,1...2,5
draht nahe 0



Thermospannung bei thermisch unsymmetrisch beansprucht ( dT von kappe zu
kappe) in µV/K

kohleschicht 1...3
metallschicht 3...5
edelmetall 10...15
metalloxid 20...30

Viel vergnügen beim auswechseln ;-)
--
mfg horst-dieter

Topic: Re: &quot;Starterbatterien&quot;(akkus) versus &quot;Verbrauchs- oder Campingbatterien&quot;(akkus)

 Post subject: Re: &quot;Starterbatterien&quot;(akkus) versus &quot;Verbrauchs- oder Campingbatterien&quot;(akkus)
Posted: 2004-02-06 17:31:40 

Replies: 3
Views: 574


Wolfgang Gerber wrote:
> Michael Hofmann schrieb:
>
>>>Gerade bei "heutigen" KFZs ist das eben "kein"
Problem mehr.
>>
>>Die Physik des Bleiakkumulators hat sich seit der Erfindung kaum
>>geändert.
>
> Aber die Eigenschaften wurden stark verbessert.
>
>>Das Ladeprinzip auch nicht.
>
> Doch - wesentlich! Oder kennst du den Unterschied eines alten
> mechanischen Regler an einer ordinären Gleichstromlichtmaschine und
> einem elektronischen Regler an einer Drehstromlichtmaschine nicht?

Die alten regler haben sich um elektromagn. felder nicht einen deut
geschert.


> Hier ist ganz eindeutig was defekt. Dass es bei nur 900 Metern
täglich
> "langfristig" zu einem Energiedefizit kommen kann ist normal.

Bei nur 900m ist ihm dringend anzuraten, zu fuß zu gehen. Das läd
den
mentalen "accu" auf. Da gibt es heutzutage bei vielen zeitgenossen
einen
extremen "ladebedarf".
Mangelladung erkennt man an aktionismuß und anderen laufend auf den
wecker fallend.
--
mfg horst-dieter

Topic: Re: &quot;Starterbatterien&quot;(akkus) versus &quot;Verbrauchs- oder Campingbatterien&quot;(akkus)

 Post subject: Re: &quot;Starterbatterien&quot;(akkus) versus &quot;Verbrauchs- oder Campingbatterien&quot;(akkus)
Posted: 2004-02-06 19:18:11 

Replies: 10
Views: 1425


Wolfgang Gerber wrote:
> horst-d.winzler schrieb:
>
>>>Doch - wesentlich! Oder kennst du den Unterschied eines alten
>>>mechanischen Regler an einer ordinären
Gleichstromlichtmaschine und
>>>einem elektronischen Regler an einer Drehstromlichtmaschine nicht?
>
>>Die alten regler haben sich um elektromagn. felder nicht einen deut
>>geschert.
>
> Das ist auf jeden Fall richtig. Dafür waren sie "relativ"
anfällig auf
> Schmutz, Wasser, Erschütterungen.

Deshalb saßen die beim Käfer ja auch unterm hintersitz.

> Wobei ich auch noch nie(!) bei über 1 MIO. Kilometer irgendwelche
> Probleme mit einem elektronischen Regler hatte.

Die werden ja auch vorher defekt. Spas beiseite, andere elektronik ist
da empfindlicher. Die elektronischen lima regler sind wirlich besser.
Keine frage ;-)
--
mfg horst-dieter

Topic: Blitzeis Kanada

 Post subject: Blitzeis Kanada
Posted: 2004-02-09 20:55:21 

Replies: 9
Views: 1902


Christian Koch wrote:

>>Besteht die Möglichkeit (von einer Zentrale aus)
Hochspannungsstrecken
>>so mit Strom zu beschicken, dass durch eine überdimensionierte
>>Kabelerwärmung das Eis abschmitzt???

Ja, klimaanlagen bei den kunden anschalten. Belastete im sommer die
netze nicht unbedeutend. Warum nicht auch im winter.

> Man kann zusätzlich das Eis dielektrisch erwärmen:
>
> High-frequency methods for removing ice from power lines are
> introduced in "Using Dielectric Losses to De-Ice Power
Transmission
> Lines with 100 kHz High-Voltage Excitation."
> <http://thayer.dartmouth.edu/other/inductor/papers/hfdeice.pdf>;

Hieß es nicht, ein schiffssender muß eine so hohe leistung liefern
können, das damit die antenne enteist werden kann ;-)
--
mfg horst-dieter

Topic: =?ISO-8859-15?Lötzinndampf

 Post subject: =?ISO-8859-15?Lötzinndampf
Posted: 2004-02-10 07:17:27 

Replies: 42
Views: 1362


Georg Acher wrote:

> Dem kann ich so nicht zustimmen. Das einzige, was man braucht, ist das
Gefühl für
> die verschiedenen Gemütszustände des Lötzinns und die
Erkenntnis, dass
> normalerweise immer zu "heiss" gelötet wird. Dann gehts
auch mit der
> Bügeleisenspitze...

Lieber heiß und knackig als kalt und backig.
Bei großflächigen lötungen ist auch die
bügeleisenfläche interessant...
--
mfg horst-dieter

Topic: =?ISO-8859-15?Lötzinndampf

 Post subject: =?ISO-8859-15?Lötzinndampf
Posted: 2004-02-11 19:35:00 

Replies: 42
Views: 1362


Winfried Buechsenschuetz wrote:

> Bei Quecksilber (Schmelzpunkt ca. -30 Grd. C) ist die Verdampfungsrate
> so hoch, daß man es nicht offen rumstehen lassen sollte.
>
> Winfried Büchsenschütz

Da gabs früher doch die nette spielerei, wie lange hält ein
selengleichrichter ;-(

--
mfg horst-dieter

Topic: CE und EMV Pr&uuml;fung

 Post subject: CE und EMV Pr&uuml;fung
Posted: 2004-02-11 06:09:10 

Replies: 71
Views: 639


Sebastian Röhrer wrote:
> Das mit dem Aufkleber stimmt schon, wird in der Praxis auch wohl sehr
> häufig betrieben, und wird auch sehr oft bemängelt.
> Hoffe dir ist bekannt das den CE-Aufkleber aber nicht jeder anbringen
> darf. Man weiss ja nie wer hier was postet (hobbybastler). Gehe aber
> nicht davon aus, wollt ich nur gesagt haben.
> Zu bedenken ist aber:
> Selbst bei kleinen Stückzahlen, wenn das Gerät in Flammen
aufgeht bist
> du dran, also abwägen.

Wenn der aufkleber bzw stempelaufdruck verbrennt, ist dir nichts
nachzuweisen.


> Im Gesetz steht:
> Wenn gegen die Herstellererklärung( anbringen der CE-Kennzeichnung
bzw.
> Konformitätserklärung ) verstossen wird:
> -> Einziehen betroffener Produkte
> -> Geldstrafen
> -> Gefängnisstrafen( bisher ist mir da allerdings kein Fall
bekannt)

Ich habe hier ein steckernetsteil mit CE aufdruck für ein älteres
händy.
Dieses netzteil verseucht regelrecht die "umgebung". Rundfunkempfang
mit
zimmerantenne ist unmöglich.
Danach müßte der hersteller lebenslang gefängnis mit
anschließender
sicherheitsaufbewahrung erhalten.
Habe aber noch nie gehört, das hersteller empfindliche strafen bekommen
haben :-(
--
mfg horst-dieter

Topic: CE und EMV Pr&uuml;fung

 Post subject: CE und EMV Pr&uuml;fung
Posted: 2004-02-14 21:17:51 

Replies: 71
Views: 639


MaWin wrote:

> Das was unsere Bundesregierung verzapft geht auf keine Kuhhaut,
> die meisten Gesetzesvorstoesse scheitern gluecklicherweise bereits
> am ersten Tage wegen unsaeglicher konzeptioneller Fehler oder
> unzweifelhaftem klarem Verstoss gegen unsere Verfassung. Haben
> die Politiker nicht auf die Verfassung geschworen ? Sie haben
> die offenbar niemals gelesen....

Was sich da darstellt, ist das ergebnis 3.entwicklungen.

Die arbeit erfahrener, kompetenter beamte wurden zunehmend durch
"parteigänger" ersetzt.
Die politik hat es soweit gebracht, das sie nur noch von lochflickerei
zu lochflickerei hastet. Mit immer kürzer werdender dichtigkeitdauer
ihrer flickerei.
Anstelle von parteienzugehörigkeit sollten die wähler gleich den
lobbyverein wählen dürfen. Wäre ehrlicher.

Ich habe mir mal vor der letzten wahl das programm der F.D.P.
angeschaut. Danach müßte man diese partei sofort wählen!!
Schaut man sich jedoch mal die matadore dieser partei an, wird mir nur
noch übel. Wenn ich dann erfahre, wie diese partei ihre clientel
bedient, dann kann ich garnicht so schnell essen wie ich kotzen muß.

Das exemplarisch auch für die anderen parteien.
--
mfg horst-dieter

Topic: CE und EMV Pr&uuml;fung

 Post subject: CE und EMV Pr&uuml;fung
Posted: 2004-02-17 17:34:03 

Replies: 71
Views: 639


Klaus Butzmann wrote:
> Joerg Wunsch schrieb:
>
>>Zumindest kann ich heutzutage einigermaßen
>>problemlos den Afu-Empfänger neben meinem PC anschalten und
höre etwas
>>mehr als nur Rauschen. (Ich lebe offenbar noch nicht im Gebiet der
>>PLC-Feldversuche...)
>
> grrrrrrrrrrrrr, Gruß aus Mannheim!

Sachte. Ich habe hier auch PLC laufen. Es ist ein schnupperangebot, das
ich, um das mal zu testen, angenommen habe.
Der durch PLC verursachte störpegel(NB 30), so mein bisheriger eindruck,
liegt etwas über dem, was bei einem mehrfamilienhaus mit büros so an
störungen "normal" ist. Bisweilen sind die, durch geräte
verursachten
störungen sogar höher.
Deshalb wird es wohl wenig erfolgreich sein, dagegen vorzugehen.
Wäre DRM bereits inbetrieb, wären die erfolgchangen wohl
größer.

Wenn man die durch PLC verursachten störungen einmal eindeutig
identifiziert hat, wird man sie auch immer wieder erkennen. Sonst ist
eine eindeutige zuordnung kaum zweifelsfrei möglich.
--
mfg horst-dieter

Topic: analoge TelefonLeitung ebenfalls in Mikrofon-Eingang leiten

 Post subject: analoge TelefonLeitung ebenfalls in Mikrofon-Eingang leiten
Posted: 2004-02-15 13:45:04 

Replies: 30
Views: 490


Wolfgang Gerber wrote:

> Und wozu der ganze Irrsinnsaufwand?
>
> Ein fast beliebiger alter Übertrager aus der Bastelkiste und 2
> Widerstände - fertig ist die Adaption.

Es genügt der kleinste netztrafo (1,5VA) sowie ein C nF und 15kOhm.
Ist ein trafo im App. eingebaut, braucht es nicht mal das ;-)
--
mfg horst-dieter

Topic: analoge TelefonLeitung ebenfalls in Mikrofon-Eingang leiten

 Post subject: analoge TelefonLeitung ebenfalls in Mikrofon-Eingang leiten
Posted: 2004-02-16 13:56:29 

Replies: 30
Views: 490


Martin Lenz wrote:
> Daniel Glaser schrieb:
>
>>Hallo Uwe,
>>
>>Uwe Bredemeier schrieb im Newsbeitrag
news:c0nu9i$tt3$1@golden-gate.bie...
>>
>>>http://www.epanorama.net/documents/telecom/telerecord.html
>>
>>Guter Beitrag.
>>Wobei ich mich nebenbei frage, wozu am Ausgang 2 Sicherungen
benötigt
>>werden...
>>
>>Daran sieht man wieder, dass ein einfacher 1,5VA-Trafo eben nicht
reicht...
>>
> Halte ich auch für unnötig, ein NF Trafo sollte gar keine 50mA
erzeugen
> können. Ich würde ev. 2 Widerstände (einige 100 Ohm) aber
auf jeden Fall
> die Klemmdioden vorsehen.
> Insbesondere kann ich mir keinen Mikrofoneingang vorstellen, der 50mA
> fließen lässt, die haben normal nie unter 1k Ohm -> das
wären 50V...

Ist dir aufgefallen, das telefonleitungen streng symmetrisch sind? Und,
daß das gründe hat?
Ohne potentialtrennung also trafo (zB 1,5VA, 230/12V) ist es schlicht
nur murks.
Wenn ein techniker der jeweiligen telefongesellschaft kommen muß, weil
es zu störungen kommt, bezahlt er diesen einsatz. Und zwar zu recht.
--
mfg horst-dieter

Topic: analoge TelefonLeitung ebenfalls in Mikrofon-Eingang leiten

 Post subject: analoge TelefonLeitung ebenfalls in Mikrofon-Eingang leiten
Posted: 2004-02-17 07:25:35 

Replies: 30
Views: 490


Daniel Glaser wrote:
> Hallo Horst,
>
> "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> schrieb im
Newsbeitrag
> news:c0qe9a$b2e$04$1@news.t-online.com...
>
>>Ohne potentialtrennung also trafo (zB 1,5VA, 230/12V) ist es schlicht
>>nur murks.
>
> Hast Du diese Seite auch schon gefunden???
> http://www.hut.fi/Misc/Electronics/circuits/teleinterface.html
>
>>Wenn ein techniker der jeweiligen telefongesellschaft kommen muß,
weil
>>es zu störungen kommt, bezahlt er diesen einsatz. Und zwar zu
recht.
>
> Und genau deswegen sollte man da ausser sehr sehr hochohmigen Schaltungen
> nichts dranhängen, was nicht genau angespasst ist und das bedeutet
auch:
> Keinen Trafo, von dem Du die Impedanz nicht genau kennst ;-)

In diesem fall ist es unsinn. Es wird kein trafo mit 600 Ohm benötigt.
Es soll ja nur mitgehört, jedoch nicht "mitgesprochen" werden.
Also nix
mit anpassung. Wenn dem trafo, prim. seitig (230V) ein widerstand mit
min. 15k und ein kondensator, so 15n vorgeschaltet wird, was willst du
dann hier mit impedanz ;-)

--
mfg horst-dieter
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