Habe folgendes Problem: in einem Betriebsraum für mehrere
Kühlanlagen entsteht im Sommer ganz schön warme Luft. Ist für
die Kühlmaschinen nicht so schlimm, wie es sich anhört, denn
wenn sie laufen bekommen sie sauber kalte Luft aus dem
umgebenden Raum (Zimmertemperatur) zugeführt. Nur die warme
Abluft muß sich ihren Weg nach draußen selbst suchen
(Luftauslässe sind durchaus groß genug). Ein Luftkurzschluß
also das Ansaugen der eigenen warmen Abluft ist auch nicht
möglich.
Nun wäre es aber nett, wenn die Maschinen im ausgeschalteten
Zustand nicht in ihrer eigenen warmen Luft schmoren müßten.
Sprich eine zusätzliche Luft zu- oder Anfuhr wäre ganz gut.
Dafür sind schon 5 120mm-230V-Lüfter vorhanden. Nur brauchen
die auch wieder 125W Stom und der ist teuer, wenn man in
selbst bezahlen muß. Manuell an/aus Schalten ist umständlich.
Ich könnte also folgendes Gerät gebrauchen (jetzt kommt eine
Wunschliste, von wichtig nach unwichtig sortiert)
- Temperaturschalter, der nicht im Laufe der Jahre wegdriftet
sondern seinen Schaltpunkt von 28°C mit geringer Hysterese hält
- Schalttemperatur regelbar (dann ist die Drift auch egal)
- Kontrolllampe
- Temperaturanzeige dieser Warmraumtemperatur
- Temperaturanzeige der Umgebungstemperatur
- Temperaturanzeige für weitere bis zu 4 Kühlbereiche (*)
- Min/Maxwertspeicherung und Anzeige
- Alle Anzeigen auf einen Blick
- vom PC aus abfragbar (PC steht ebenfalls direkt daneben)
- die dazu passende Software unter Linux
- Darstellung auf einer Webseite, damit jeder interessent
gleich über die aktuelle Biertemperatur informiert ist - darum
geht es nämlich:-))
(*) Hier scheint mir das Schlachten mehrerer
Billig-Außen-Innen-Digital-Thermometer (eingebauten Sensor
auslöten und mit einem Kabel verlängern - Genauigkeit?) das
Einfachste zu sein.
Vereinfachend sei gesagt, daß alle Temperaturmeßstellen
problemlos per Kabel erreichbar sind, solche Funkübertrager
sind also nicht nötig.
Wie groß sind die Chancen, dafür ein fertiges Gerät zu finden?
Und zu welchem Preis? Und bei welchen Firmen/Brangen müßte man
da nachfragen?
Selbstbau,... welche Kosten und welcher Aufwand sind da zu
erwarten? KnowHow ist (zwar nicht bei mir persönlich) durchaus
verfügbar, für die eine oder andere Kiste Bier hat man in
Studentenkreisen schon so einige Gefallen bekommen...
CU Rollo
--
Hier entsteht in Kürze eine neue Sig-Präsenz.
Hey, fast perfekt. Leider fehlt da eine Alarmfunktion für die
Temperaturmessung. Interessanterweise hat aber der verwendete
Sensor sowas schon eingebaut, man müßte also nur ein bischen
die Software ändern. Und natürlich fehtl noch ein
Schaltausgang für ein 230V-Gerät, das darüber gesteuert werden
kann. Ansonsten schon nicht schlecht, ich werde das mal an
jemand mit mehr Sachverstand weiterleiten.
CU Rollo
--
Hier entsteht in Kürze eine neue Sig-Präsenz.
> > Habe folgendes Problem:
> > [Temperaturüberwachung mit Schalten von Lüftern,
> > [Webinterface etc.]
>
> Wenn die Ventilatoren aus dem Netz versorgt werden, funzt das
> Ganze eh nicht, wenn der Strom ausfällt. Einen PC o..ä.
> brauchst Du für das Webinterface sowieso.
Na ja, bei Stromausfall funktioniert sowieso gar nichts,
insbesondere wird es dann nicht mehr zu warm.
> Darum mein Vorschlag:
>
> Die Steuerung/Regelung, Anzeige, Webinterface etc. übernimmt
> ein alter PC (ab 486er, ich sehe hier keine Notwendigkeit für
> dicke Rechenleistung) mit einem entsprechend stabilen
> Betriebssystem, ich würde ein freies (preiswert) unixartiges
> ....
Ein Rechner unter Linux ist sowieso vorhanden, steht gerade
mal 2m Entfernt von allen Temperaturmeßstellen,... ist also
für deinen Vorschlag gut verwendbar. Sogar Schnittstellen hat
er noch frei. Nur: Die Temperaturüberwachung und
Lüftersteuerung sollte auch ohne diesen Rechner funktionieren,
weil nämlich immer dann, wenn es drauf ankommt, dieser Rechner
nicht mehr als Kassencomputer sondern als mp3-Player an einem
anderen Ort gebraucht wird.
Dennoch scheinen mir deine Hinweise von wegen
Temperaturbeobachtung ganz interessant. Es ist ja schließlich
in meinem Fall auch so, daß nur die Lüftersteuerung auch ohne
PC funktionieren sollte. Die Temperaturüberwachung ist ein
nettes Feature, daß viele Spielereien ermöglicht, aber nicht
lebensnotwendig ist. Obwohl natürlich eine
Temperaturbeobachtung gerade dann interessant wäre, wenn die
Anlagen auf Maximallast laufen müssen und das ist dann, wenn
der Rechner nicht da ist. (ach ja, ich hatte gar nicht richtig
gesagt, daß es sich um die Theke einer Studentenkneipe handelt)
Mir erscheint langsam folgende Lösung recht brauchbar,
bezahlbar und realisierbar:
Die Lüftersteuerung wird über eine separate Analogelektronik
geregelt. Ein dazu passender Bausatz von Conrad kostet z.B.
12EUR - was nicht viel sagen muß, aber der Schaltplan kann
schon mal als Grundlage dienen. Ausgehend davon muß das
Ansteuergerät dann nur noch auf 2 Schaltwege aufgebaut werden,
eine 12V-Spannungsversorgung (die sowieso demnächst für
Beleuchtungszwecke dort hin muß) und noch ein bischen an der
Hysterese feilen. Jedenfalls dürfte dank Platinenselberbasteln
(Streifenraster) und Bauteil-Mehrfachverwendung (2 OPs kosten
nicht mehr als einer) das Ganze für unter 15..20EUR
realisierbar sein.
Die Temperaturüberwachung/Protokollierung kann dann der
Rechner übernehmen, die von dir genannten Links schlagen ja
ein System vor, das pro Meßstelle nicht mehr als 8EUR kosten
dürfte + einen Stecker + Kleinteile und der Rest ist Software.
Software hat den Vorteil, daß sie außer (Ein)Arbeit nichts
kostet. Und den grösten Teil gibts ja schon fertig umsonst.
Ja, klingt gut. Na gut, ein autonomer LCDisplay ist dann noch
nicht da, aber man kann ja nicht alles haben.
Sorgen machen mir bei diesem DS1820 nur die gewisse
Empfindlichkeit für Feuchtigkeit - mindestens zwei
Temperaturen sollen unter Wasser gemessen werden (wird wohl
etwas Heißkleber fällig werden), und die Nähe der Datenleitung
zu diversen Relaigeschalteten Verbrauchern. Man sollte die
Verkabelung wohl sicherheitshalber mit einem Koaxkabel
ausführen.
CU Rollo
--
Hier entsteht in Kürze eine neue Sig-Präsenz.
> Wobei dafür jeder PC, den Du geschenkt bekommst (ich bekomme
> immer wieder mal "veraltete" Rechner angeboten, zur Zeit
> nichts unter Pentium 200MHz!), schon mehr als genug wäre.
> Evtl. bekommst Du einen 486er in schön kleinem Gehäuse oder
> z.B. ein Notebook mit defektem Display. Nur mit dem nötigsten
> ausgestattet, muß er auch nicht viel Strom verbrauchen...
Na ja, aber das braucht immer noch ein bischen Platz. So ein
Ein-Platinen-PC währe nett. Jedenfalls kann man für ein
bischen Messen und Webseitendarstelung das Ganze bestimmt auch
ohne Festplatte hinbekommen. Aber das ist mir doch eher zu
viel Bastelei.
> > Sorgen machen mir bei diesem DS1820 nur die gewisse
> > Empfindlichkeit für Feuchtigkeit - mindestens zwei
> > Temperaturen sollen unter Wasser gemessen werden (wird wohl
> > etwas Heißkleber fällig werden),
>
> Heißkleber dürfte da auf jeden Fall genügen, im
schlimmsten
> Fall fließt eben ein ungefährlich kleiner Strom, der evtl.
> das Auslesen des Sensors verhindert.
Na das soll ja nicht sein. Und davor, daß ich von den 5V einen
geflammt kriege, habe ich eher keine Angst:-).
> > und die Nähe der Datenleitung
> > zu diversen Relaigeschalteten Verbrauchern. Man sollte die
> > Verkabelung wohl sicherheitshalber mit einem Koaxkabel
> > ausführen.
>
> Schau Dir dazu mal den "1-Wire Net Design Guide"
> (http://www.maxim-ic.com/1st pages/tb1.htm) von Maxim an, da
> ist unter anderem die genaue Funktionsweise des 1-Wire-Buses
> beschrieben und es wird auch auf die ideale Verkabelung
> eingegangen.
Sehr interessant. Es scheint ja offensichtlich gerade so zu
sein, daß geschirmtes Kabel genu nicht erwünscht ist. Na gut,
dann halt einfach verdrilltes. Mit ein bischen Fummelei könnte
ich noch ein paar Restmeter CAT5-Kabel aufdröseln, aber wenn
nicht, kostet Telefonklingeldraht ja auch nicht viel.
Allerdings stand auf jener Seite nichts über die Verkabelung
bezüglich T-Stücken, also Verzweigungen. So wie ich das alles
interpretiere sind aber Signalreflektionen sowieso aufgrund
des gutmütigen Timings kein Problem - so lange die Kabel nicht
zu lang werden und das ist in meinem Fall nicht zu befürchten,
da das längste Segment gerade mal 4m lang sein dürfte. Und an
sonsten zählt wohl nur die Kapazität und bei der ist es ja
egal, ob die Verkabelung an einem Strang oder sternförmig ist
(was ich bevorzugen würde).
Besten Dank für die Tips.
CU Rollo
--
Hier entsteht in Kürze eine neue Sig-Präsenz.
Olaf Kaluza hat geschrieben:
> Und ich habe ungefaehr 100 Stueck DS1820 in den letzten 2-3
> Jahren eingesetzt und die laufen im Dauerbetrieb und messen
> 1/s und hatte mit den Teilen noch keine Probleme.
Dann hast du ja erfahrung damit. Ich bastele seit ein paar
Tagen auch damit herum, und habe folgendes Problem: Hin und
wieder mißt der Sensor 85°C. Dazu habe ich gelesen, daß das
passieren können soll, wenn der Sensor feucht wird, man muß
ihn also gut isolieren. Nur einläuchten will mir diese
Erklärung nicht. Solange nicht der Kurzschluß in den
Zuleitungen den Bus funktionsunfähig macht, sollte
Feuchtigkeit doch egal sein.
Was ich inzwischen beobachtet habe, ist daß diese
Fehlmessungen zunehmen, wenn man die Meßzeit heruntersetzt.
Aber selbst 2 Sekunden liefern immer noch viele Fehler.
Außerdem scheint die Häufigkeit dieser Fehler von der
Temperatur abzuhängen. Je kälter, desto mehr Mist.
Leider kenne ich die Auslesesoftware nicht so gut. Ich
verwende die Software und die Schaltung, wie sie auf:
Daher weis ich nicht genau, wie der Sensor angesprochen wird.
Vieleicht sind diese 85°C ja auch nur eine Fehlermeldung, die
vom Programm nicht ausgewertet wird. Wenn ich keine bessere
Lösung finde, werde ich diese 85°C-Meßwerte einfach
ignorieren.
Irgendwelche Hinweise?
CU Rollo
--
Hier entsteht in Kürze eine neue Sig-Präsenz.
Post subject: Thermometer =?ISO-8859-15?für Computer
Posted: 2003-08-14 01:42:58
Replies: 11 Views: 1315
Moin,
Also ist ja cool, exakt an dieser Sache bastele ich auch
gerade. Nur fehlt mir momentan noch die Software, um das Ganze
auch so schön anzuzeigen. Ich habe zwar schon RRDTool
runtergeladen, aber irgendwie scheint mir das ein paar Lücken
zu haben, die man durch ein bischen Selberprogrammieren
umgehen muß (fehlende Meßwerte z.B.). Jedenfalls fände ich es
echt klasse, wenn du mir mal sämtlichen von dir benutzten Code
zukommen lassen könntest. Ich habe momentan noch irgendwie ein
Brett vorm Kopf. Auslesen tue ich übrigens mit digitemp 1.3
aber auch daran muß ich wohl noch ein bischen rumpatchen. Aber
das ist wenigstens C, das verstehe ich wenigstens. Im
Gegensatz zu Perl...
Peter Kobel hat geschrieben:
> Dallas 1860 mit ein paar Dioden und Widerständen am seriellen
> Port.
Wirklich DS1860? Bei mir ist es der DS18S20. gooo... nee,
DS1860 bestimmt nicht, das ist ein Bettgestell oder so:-)
> > Die Sensoren sollten nicht zu teuer sein,
>
> Haben letztes Jahr irgendwas um 6 FRZ in der Cpotheke
> gekostet.
Habe gerade für 4EUR gekauft, weis aber nicht wo:-) weil
Sammelbestellung von jemandem anderen.
> > die Genauigkeit muss auch
> > nicht besser als 0.1°C sein ;-)
>
> Der Hersteller gibt IIRC 0,5 ° an. Ohne Abgleich.
0,5°C ist doch die Auflösung des Vorgängermodells. IMO ist er
nur 2°C genau. Aber die Meßauflösung ist dafür bei dem
DS18S20
deutlich höher als 0,5°C, eher so um die 0,06°C. Ich bastel
gerade ein einer Lösung für die Kalibrierung herum...
> http://stulpi.dyndns.org:180/ zeigt, was man z.B. machen
> könnte. Wennn Du Glück hast, ist meine Kiste gerade online.
Wie schon gesagt, sowas suche ich. Wäre nett, wenn du mir die
Arbeit abnehmen könntest;-)
CU Rollo
--
Hier entsteht in Kürze eine neue Sig-Präsenz.
> > Er will die Kugel (wenn ich es richtig verstanden habe)
> > aber nicht durch das Holz hindurch hochheben, sondern nur
> > auf der Fläche bewegen. Dafür braucht man wieder deutlich
> > weniger Kraft.
>
> Das hab ich auch gehofft. Nimmt die magnetische Kraft
> vielleicht mit 1/d^2 ab, wie es bei der Gravitationskraft
> (glaub ich) ist?
Schätze eher noch schlimmer, 1/r^3 oder so. Also das Feld
eines magnetischen Monopols, wenn es sowas gäbe, würde mit r^2
abnehmen. Diese gewünschte Anziehungskraft errechnet sich aber
aus der Differenz der Anziehungskräfte der beiden Pole. Und
die ist für das Testobjekt nur deshalb ungleich Null, weil
diese beiden Pole einen unterschiedlichen Abstand zum
Testobjekt haben. Also sowas wie F=1/r^2-1/(r+l)^2
(l=Spulenlänge, r=Abstand zur Spule) - und das ist für r>>l
leider ~1/r^3.
Also so aus dem Bauch heraus: 200Gramm durch 10cm Abstand
sicher führen braucht wohl eher einen Magneten mit ein paar
Kilo Eisenkern und noch mal ein paar Kilo Kupferwicklung
drumherum und ein paar Kilo Netzteil - wobei das natürlich
verzichtbar ist, der Magnet sollte sowieso eine Größenordnung
haben, daß er auch Netzspannung verträgt. Oder anders - hier
war von 1,25T die Rede - das ist die Größenordnung von
Kernspinthomographen und die arbeiten mit Supraleitern:-) (ja,
ja, ist natürlich nicht vergleichbar, weil das sind Luftspulen
mit dem Patienten als Kern).
CU Rollo
--
Hier entsteht in Kürze eine neue Sig-Präsenz.
Post subject: Re: Wechselrichter 12V auf 220V Problem
Posted: 2003-10-23 14:55:12
Replies: 5 Views: 2104
Moin,
Ottmar Ohlemacher hat geschrieben:
> Außerdem stand außen auf dem Akku drauf "Do not
open" <g>,
> alleine dieses hat meinen sportlichen Ehrgeiz angestachelt.
An der Unsichtbaren Universität studiert?:-)
> >2.: Die Spannung im Auto schwankt sehr stark, hier verweise
> >ich auf MaWins FAQ. Die Spannungsspitzen konnen auch
> >mehrere Zig Volt betragen -> unter Umständen hast du nachher
> >ein Ex-Notebook.
>
> Jup - no Risk no Fun ;).
>
> Ob die Impulse, die auf dem Kfz-Netz "sein können(!)"
> wirklich so groß sind und so lang andauern, das sie auf die
> Laptop-Elektronik durchschlagen können oder vorher von Elko
> und den ganzen Leitungsinduktivitäten abgefangen und
> gemildert werden ist die Frage. Auch zu bedenken, das erst
> noch versch. Stabilisierungsschaltungen sind, die wohl auch
> schon sehr viel von den störenden Impulsen abhalten werden.
Wenn man den Bauraum eines ausgeschlachteten Akkus hat, dann
kann man da doch recht problemlos einen Tiefpaß mit
Klingeltrafo und Kondensator unterbringen.
> Tja - also, ich habe bei meinem Laptop den Origninaladapter
> 12V/19V Wandler(Schlatnetzteil), und ob dus glaubst oder
> nicht, mit dem Wandler brauche ich etwar doppelt so viel
> Strom, als wenn ich den Laptop über meinen selbstgebastelten
> "Direktadapter" anschließe.
Vorsicht beim messen, ich würde einem normalen Multimeter
nicht sehr weit vertrauen, wenn es mit einem PW-moduliertem
Strom gefüttert wird. Außerdem: im Betrieb mit Originaladapter
wird ja sicherlich noch einiges an Strom in dem kranken Akku
versenkt. Oder kann man des Laptop mit diesem Adapter so
betrieben, daß der Akku nicht geladen (oder es zumindest
versucht) wird?
CU Rollo
--
Hier entsteht in Kürze eine neue Sig-Präsenz.
> > Ungünstiger Zeitpunkt einen neuen Fernsehr zu kaufen... die
> > Röhren laufen langsam aus, DVBT kommt in fahrt... da kann
> > man eigentlich nur zu einem billigeren Gerät für die
> > nächsten 2 Jahre raten, dann sieht die Welt schon ganz
> > anderst aus...
>
> Stimmt, und auch in Hinsicht auf die Röhre, als da wären LCD
> oder Projektor oder Plasma oder ...(?); die haben aber imho
> noch mehr Nachteile als die Röhre (auch vom Preis her;-).
Wie sieht das eigentlich derzeit aus? Vor rund eineinhalb
Jahren habe ich mal amüsiert vor einem LCD-Fernseher
gestanden, geschätzte 17 groß, der sollte so viel kosten,
wie auch damals schon ein
17-LCD-Computermonitor+Computer+Fernsehkarte:-) Na ja,
vieleicht nicht ganz, aber ich fand das Gerät maßlos
überteuert - wenn man es mit Monitoren für Computer
vergleicht.
CU Rollo
--
Hier entsteht in Kürze eine neue Sig-Präsenz.
Post subject: Ferndiagnose =?ISO-8859-15?Kühlgerät gefragt
Posted: 2004-05-02 22:46:00
Replies: 30 Views: 1952
Moin,
habe ein Problem mit einer Relativ großen Kühlmaschine b.z.w.
dessen Kompressormotor (1100W).
Also (es wird lang...):
Vorweg, nach außen hat das Gerät Einphasenbetrieb mit 240V.
Motor und Kompressor bilden eine Einheit, ganz so wie beim
Kühlschrank. Der Motor ist wie bei solchen Geräten ein
Kurzschlußläufer (Käfigläufer ?) also ein Motor ohne
Schleifer. Ist auch gut so, weil die leben länger. Weil der
Kompressor aber beim Anlaufen sofort Drehmoment liefern muß,
wird er nicht nur über eine Phase angeschlossen, sondern
bekommt eine zweite verschobene Phase über einen Kondensator.
Weil aber der Strom und damit die Kondensatorwirksamkeit
Drehzahlabhängig sind, hat er einen separaten
Anlaufkondensator. Es gibt also zwei Kondensatoren, der eine
ist im Dauerbetrieb eingeschaltet und hat IMO 15uF, der
Anlaufkondensator hat stattliche 80uF und wird beim Start der
Maschine dem Betriebskondensator parallel geschaltet. Ob er
zugeschaltet ist oder nicht, entscheidet ein Relais, das in
dem Nullleiter eingeschleift ist und die Stromstärke mißt, ist
die klein genug (oder groß genug? jedenfalls wird irgendeine
Stromstärke gemessen), wird der Anlaufkondensator abgeklemmt.
Jetzt gibt es folgendes Problem. Die Maschine startet, kommt
aber nicht richtig auf Drehzahl, der Modus Anlaufen wird
nicht beendet und die Stromaufname des Motors ist so groß, daß
eine Temperatursicherung auslöst. Der Kompressor läuft also
für 3 Sekunden und schaltet dann (wegen Übertemoperatur) für
50 Sekunden aus. Das widerholt sich mehrfach bis er es
irgendwann mal schafft und durchläuft.
Das Phänomen kenne ich von der Maschine schon mehrfach und
habe es bisher auf einen defekten Anlaufkondensator geschoben.
Original hat das Gerät einen Kondensator mit 300V
Wechselspannungsfestigkeit, der hat ein halbes Jahr gehalten.
Der Ersatz hat genau so lange gehalten. Bei der nächsten
Reparatur habe ich es mit 80uF und 400V Spannungsfestigkeit
versucht, das hat schon länger gehalten. Jetzt ist der Fehler
wieder da.
Fragen:
- Woran könnte das liegen? Muß/kann wirklich nur wieder der
Anlaufkondensator kaputt sein? Entstehen beim Schalten
tatsächlich Überspannungen die den Anlaufkondensator zerstören
können?
- Es kann natürlich auch an dem Umschaltrelais für
Anlauf/Dauerbetrieb-Umschaltung liegen. Das führt mich aber
gleich zur nächten Frage
- Wie kann man das Problem lokalisieren? Messung mit einem
Billig-Multimeter haben mir mal eine Spitzenspannung von 540V
im Augenblick des Umschaltens Anlauf/Dauerbetrieb am
Anlaufkondensator ergeben, aber das sagt wohl nicht so viel
aus. Die Hausmittel sind begrenzt allerding könnte ich ein
Oszilloskop organisieren. Mit welchen Haushaltsmitteln kann
man den Umschaltstrom des Relais ermitteln?
Ein willkürliches Austauschen der Teile ist auch nicht der
Bringer, weil die meisten schwer zu besorgen sind und teuer
sind sie ohnehin.
- Wie kann man die Funktionsfähigkeit eines Kiondensators
messen?
- Woher kann man solch einen Kondensator besorgen? Der letzte
Ersatz bestand aus 2*40uF parallel, weil der E-Bastelschop
keinen Lieferanten kannte, der sowas im Programm hat. Die
üblichen verdächtigen Onlinedealer haben jedenfalls nichts
passendes im Sortiment (oder wonach muß man suchen, ich hätte
gedacht, das sind Bipolarelkos).
Vorschläge, Tips?
CU Rollo
--
Hier entsteht in Kürze eine neue Sig-Präsenz.
Post subject: Ferndiagnose =?ISO-8859-15?Kühlgerät gefragt
Posted: 2004-05-03 19:49:25
Replies: 30 Views: 1952
Moin,
Joerg hat geschrieben:
> Am besten einen alten Problemkondensator nehmen und die
> Kapazitaet messen. Notfalls per Spannungteilermethode and
> 50Hz, man muss nicht unbegingt 240V benutzen.
Das ist eine Idee, ich hätte einen regelbaren Trafo zur
Verfügung, damit kann man dann auch einfach mal 10V/50Hz
erzeugen (und der Trafo kann immernoch 1kW ab).
> Kapazitaet verloren. Dann hilft nur, einen von besserer
> Qualitaet zu besorgen. Eine Parallelschaltung ist auch nicht
> schlecht, da sich die Last dann auf mehrere verteilt.
Na ja, dafür ist ja jeder einzelne kleiner. Die Frage ist,
welche Spannungsfestigkeit der Kondensator braucht.
Ausschaltspitzen können ja vorkommen, nur ob die von mir per
Multimeter gemessenen 540V etwas bedeuten, weiß ich nicht.
> Vielleicht sollte aber mal jemand die Kompressorseite
> pruefen, ob da nicht doch irgendeine Expansionsduese
> verstopft ist und dem Motor zuviel Startlast bietet.
Das kann natürlich sein und ist dann so leider von mir nicht
behebbar. Aber immerhin hat das Teil keine geregelte
Drosselstelle. Kann also nicht so schnell kaputt gehen.
> Es gibt uebrigens auch elektronische Starter, die aehnlich
> wie eine Phasenanschnittsteuerung arbeiten. Das haben wir
> hier in zwei 1.5 PS Wasserpumpenmotoren und die sind in den
> sieben Jahren, die wir hier wohnen, noch nie kaputt gegangen.
Hmm, das wäre dann ein halb-komplett-Umbau.
> In unserer Klimaanlage, deren Kompressor im Normalbetrieb
> etwa 4KW konsumiert, ist der Kondensator auch noch nie
> gestorben. Eigentlich sollten die ewig halten. Wird er
> eventuell zu heiss, zu nah am Kompressor?
Ja, er wird zu heiß. Die Maschine ist so konstruiert, daß sie
auf der einen Gehäuseseite Kaltluft ansaugt, diese dann durch
den Wärmetauscher schickt also aufheizt und dann durch den
Rest des Gehäuses mit Kompressor und Elektrik schickt. Ich
halte das für einen dummen Konstruktionsfehler, aber selbiger
Hinweis per Mail an den Hersteller wurde beantwortet mit Wir
verkaufen jährlich etliche 1000 Stück in der ganzen Welt, so
schlecht konstruiert können die nicht sein. Am ende ist immer
der Kunde der dumme.
CU Rollo
--
Hier entsteht in Kürze eine neue Sig-Präsenz.
Post subject: Ferndiagnose =?ISO-8859-15?Kühlgerät gefragt
Posted: 2004-05-04 00:17:37
Replies: 30 Views: 1952
Moin,
Joerg hat geschrieben:
> Das ist allerdings wirklich keine geschickte Bauweise. Bei
> unserer Klimaanlage geht Frischluft durch den Raum mit dem
> Kompressor und dann oben heraus....
Ja, so klingt es vernünftig. Ich könnte mir überlegen, das
Lüfterrad umzubauen. Die Flügel sind aus simplem Metallblech
gebochen und haben kein besonders tolles Profil. Einfach mit
der Zange umbiegen verschlechtert sicher die Wirksamkeit, aber
das ist Verzichtbar. Ich hatte sowieso schon mal einen
Schalter eingebaut, mit dem sich der Lüfter von bei Bedarf
auf Dauerbetrieb schalten lässt - dummerweise beim letzten
Einsatz der Maschine nicht mehr dran gedacht, diesen auch zu
einzuschalten Eigentlich wäre ja eine Temperaturregelung
sinnvoll, aber na ja.
> Hitze ist auf lange Sicht der Tod eines Anlaufkondensators.
> Kann man den nicht irgendwo anders montieren? Es sind ja nur
> zwei Kabel, die vorschriftsgemaess verlegt werden muessten.
Das Gerät hat ein schön geschlossenes Gehäuse (bis auf die
Lüftungslöcher) und ist dagegen gefeit, daß man auch mal
schadlos ein paar Bier drüberschütten kann:-) (ja, das kommt
vor). Da möchte ich ungerne Kabel nach draußen verlegen.
Übrigens Konsturktionsfehler, das Hauptrelais habe ich auch
schon mal ausgetauscht weil es festgebrannt war. Ein
armseliges Printrelais für 5A (habe ich natürlich gegen eine
10A-Version ersetzt). Irgendwie scheint mir die Maschine in
der Art konstruiert zu sein wie nehmen wir einfach die Teile,
die auch bei den kleinen funktionieren und schrauben einen
größeren Kompressor dazu. Der Lüfter ist auch baugleich zu
denen, aus halb so starken Geräten des gleichen Herstellers.
Und der Temperaturregler ebenso.
> Uebrigens, die elektronischen Anlaufhilfen erfordern keinen
> grossen Umbau. Die werden einfach anstelle des Kondensator
> reingehaengt und damit hat sichs. Kleiner sind sie auch.
Aha? Also auch nur ein Zweipol? Interessant. Wie ist das mit
der Abstimmung, haben die dann eine Angabe einer
Äquivalenz-Kapazität?
> Ich
> habe immer zwei in meiner Kiste liegen, denn die bringen mehr
> Startmoment als ein Kondensator und damit bekommt man schon
> mal eine festgegangene Pumpe wieder flott.
Die können natürlich eventuell eine Stromunabhängige
Phasenverschiebung erzeugen, das wäre vermutlich sinnvoll. Nur
wie verträgt sich das mit dem zeitweise parallel geschaltetem
Laufkondensator?
> Eine von denen
> heisst dann auch bezeichnenderweise "Hard Start".
*g* das Anlaufen der Maschine erkennt man jetzt schon daran,
daß alle am Kabel hängenden Lampen kurz dunkel werden...
CU Rollo
--
Hier entsteht in Kürze eine neue Sig-Präsenz.
Post subject: Ferndiagnose =?ISO-8859-15?Kühlgerät gefragt
Posted: 2004-05-04 00:36:25
Replies: 30 Views: 1952
Moin,
Detlef Voss hat geschrieben:
> Bipolare Anlaufkondensatoren (F&T) gibts bei Bürklin.
> Geprüft wird schnell und bequem mit Netzspannung.
> Stell-Trenntransformator, Lampe als Kurzschlusschutz. Von 0
> beginnend aufdrehen und dabei Strom durch und Spannung am
> Kondensator messen. Sobald gut messbare Ströme fliessen
> aufhören. Meist haben defekte Kondensatoren schlicht keine
> messbare Kapazität mehr, dann kann man da auch abartig hohe
> Spannungsspitzen messen. Ohne Trenntrafo gehts natuerlich
> prinzipiell auch (nur Lampe als Kurzschlussschutz und gegen
> den abartig hohen Einschaltstrom), ist zwar u.U. nicht sehr
> gesund aber wo Du ja eh schon mit dem Multimeter im Betrieb
> am Anlasskondensator dran warst.... ;).
Mit spitzen Fingern und natürlich nur die Spannung gemessen,
also ohne irgendwas an der Verkabelung zu ändern.
An sonsten, gut, habe genug E-Techniker an der Hand, die ich
mal damit beauftragen kann (auch wenn man E-Techniker nicht
immer mit Elektrik basten lassen sollte...).
> ok. Papier/Folienkondensatoren haben oft eine
> Abreiss-Überdrucksicherung. Bei Kondensatoren im
Kenn ich, bei einer anderen defekten Kühlmaschine ist mir
diese Sicherung mal fast ins Auge gesprungen - aus einem Meter
Distanz:-) Man hat das gestunken...
> der Einschaltdauer oder der Anzahl der Einschaltvorgänge pro
> Stunde (bei den
> F&Ts sind 20 pro Stunde angegeben). Wenn der
> Betriebskondensator defekt ist, läuft der (angelassene) Motor
> zwar meist auch, aber mit höherer Stromaufnahme. Dann kommt
> nach kurzer Zeit die Thermosicherung, 50s später gehts von
> vorn los, und schon hat man zu viele Schaltspiele/ zu grosse
> Einschaltdauer.
Exakt so sieht es aus. Also kann ich den Kondensator jetzt
wohl getrost als tot betrachten, er hat in dem Zustand nämlich
am Wochenende einige Stunden laufen müssen.
> Also beide Kondensatoren prüfen!
> Der kleine Kondensator ist da definitiv nicht wegen des
> Anlaufdrehmomentes eingebaut.. ;)
Klar, der bringt ein bischen mehr Drehmoment im Dauerbetrieb.
Wie ist das eigentlich mit diesen Motoren, welche Phasenlage
wollen die haben? 90° geht ja irgendwie wohl nicht.
> Ständig defekter Anlaufkondensator deutet auf ständig
> schlechte Qualität desselben (so oft eher selten) oder
Bei wechselnden Herstellern des selbigen? Unwarscheinlich.
> (meist) auf einen anderen Defekt hin. Neben dem bereits
Ja, wie im anderen Post beschrieben dauerhaft zu hohe
Temperatur. An die 50°C dürften normal sein.
> hören, wenns der Kompressorenteil nicht übertönt. Sonst
> helfen Anlaufversuche ohne Last, wenn sich der Motor von der
> Last trennen lässt.
Das nicht, ist so ein Motor-Kompressor-Block wie in jedem
Haushaltskühlschrank, nur größer eben.
> Wenn Du schon hörst, dass er nicht mehr richtig hochläuft,
> aber sonst das Relais abschaltet würde ich am Relais
> eigentlich nicht suchen.
Na ja hören tue ich es nicht aber die Thermosicherung löst
vermutlich (so interpretiere ich den Aufdruck) bei 15A aus.
Das ist ein bischen viel bei einer 1kW-Maschine.
> Ich würde mal auf den defekten Betriebskondensator und/oder
> den verzogenen Anker tippen. Aber alles andere ist ja auch im
> Topf. Viele Spass beim Suchen;)
Tcha, man könnte sich ja zurücklehnen und der
Vertragswerkstatt überlassen. Aber das weiß ich, daß sie nur
teure Originalersatzteile einbauen und nicht wirklich nach dem
Fehler suchen.
> Müssen Anlasskondensatoren eigentlich einen Entladewiderstand
> haben? Wenn nicht, ist das Ausbauen des evtl. noch geladenen
> Cs eh etwas kribbelig, wenn man ihn nicht vorher entlädt..
> ;)
Na das weiß ich schon noch. Übrigens hatte mich dieser
Entladewiderstand sehr iritiert, als ich ihn an dem ersten
kaputtgegangenen gesehen hatte. Der Ersatz hatte sowas dann
nicht mehr (sichtbar). Ist aber kein Problem, weil der
Schalter ja davor angeordnet ist. Im ausgeschalteten Zustand
ist der Anlaufkondensator ja eingeschaltet (oder doch nicht?)
jedenfalls kann sich der Betriebskondensator über den Motor
entladen.
CU Rollo
--
Hier entsteht in Kürze eine neue Sig-Präsenz.
Post subject: Ferndiagnose =?ISO-8859-15?Kühlgerät gefragt
Posted: 2004-05-04 11:10:24
Replies: 30 Views: 1952
Moin,
Joerg hat geschrieben:
> Wenn die Maschine dicht bleiben muss, gaebe es ja noch die
> Moeglichkeit, des Kondensator aussen in ein gutes
> Metallgehaeuse vom Elektronikhandel einzubauen. So habe ich
Platzmangel, das Gerät ist in ein anderes maßgeschneidertes
Gerät eingebaut. Hmm, ich suche mal ein Foto.... gefunden:
UC?:-) Die Blechkiste ist der Problemfall. Die gelbe Holzkiste
drumherum hat selbstverständlich rechts noch ein Lüftungsloch.
Damit dürfte auch klar sein, warum das Gerät auch mal ein Bier
abbekommen kann, der Reservetank für Panschen (weißer
Kanister) fasst nur 5 Lieter.
> Die Elektronikstarter kommen hier einfach in verschiedenen
> Pferdestaerken. Ja, hier werden Elektromotoren immer noch so
> verkauft. "Do you want to order the 3/4 horse or upgrade to a
> one horse?", auf gut deutsch "Darf es etwas mehr sein?".
Hat
> nichts mit Pferdefleisch zu tun.
Ha *g* bei meiner letzten Begegnung damit kamen mir PS-Angaben
auch noch gebräuchlich vor. Diese Maschine hat nur eine neue
Watt-Angabe, weil es eben modern ist. Und vieleicht, weil man
so einfach abrechnen kann: 1000W=100l/Stunde:-) Aber üblich
sind PS-Angaben in diesem Bereich auch heute hierzulande noch.
Na gut, wenn ich also nicht mehr als einen Starter für einen
1,25PS-Kompressor brauche, dann könnte das helfen.
> Ein Elektriker sagte mir mal, man braucht bei den Startern
> nicht so zimperlich zu sein, notfalls den naechst groesseren
> nehmen, wenn er nicht zu teuer kommt. Einmal sah ich einen im
> Baumarkt, wo drauf stand "replaces 5uF thru 30uF". Na ja.
Hmm, na gut, kommt wohl scheinbar nicht so drauf an. Mich
würde ja dennoch interessieren, wie diese Motoren
funktionieren, ich meine eben soche, die mit Null, Phase und
Phase über Kondensator arbeiten.
> Anlaufen: Wir haben hier zwei Phasen je 120V und 180 Grad
> gedreht. Dicke Motoren laufen alle zwischen Ph1 und Ph2
> (ergibt 240V). Aber wenn der Staubsauger angeht, werden
> manche Lampen kurz dunkler. Die an der anderen Phase werden
> kurz heller...
? USA? Selbst da dachte ich, daß jeder Haushalt nur eine Phase
hat und an sonsten ganz gewöhnliche 3 Phasen gefahren werden.
Übrigens kurz heller... (ist OT) ist dumm, wenn ein
Drehstromkabel mehrere Geräte versorgt und die Masseleitung
ist defekt. Hat unseren Betreiberverein mal ein paar Trafos
von CD-Playern gekostet - nur weil die dummen Player nicht
exakt genauso viel Saft ziehen wollten, wie der
Verstärker...:-| - Sternpunktverschiebung nennt man das dann
wohl.
CU Rollo
--
Hier entsteht in Kürze eine neue Sig-Präsenz.
You can post new topics in this forum You can reply to topics in this forum You cannot edit your posts in this forum You cannot delete your posts in this forum You cannot post attachments in this forum