> mein nagelneuer Mega-Atmel32 laesst sich leider nicht programmieren.
> Ich habe mir dazu das serielle Kabel mit den Z Dioden fuer Ponyprog
> gebastelt und entsprechend am Mega32 angeschlossen. Wie es aussieht
> werden die /Reset, SCK und MOSI Leitungen korrekt angesteuert (mit
> Oszi angesehen) der Atmel gibt aber nix an MISO aus (manchmal kommt
> ein kleiner Stoerimpuls raus < 0.5V). Ich habe sogar einen externen
> Takt angelegt (12MHz) der aber auch keine Verbesserung brachte. Ist
> IMHO aber auch nicht noetig, da im Auslieferungszustand der interner
> RC Oscillator benutzt wird.
> In meiner Verzweifelung hab ich dann noch einen Adapter fuer den par.
> Port mit nem 74HCT244 Buffer-chip gebastelt, aber leider das selbe
> negative Resultat -> Stille an MISO.
Wie lang ist dein Kabel? Bei mir war bei den Megas nach mehr als zwei
Metern Schluss. Ich hab dann einen Max232 zwischen AVR und Kabel
gehängt, danach gab es keine Probleme mehr. Wie schaun denn die Flanken
direkt am AVR aus?
> Ich habe damals diese Datei gezogen:
>
> http://www.lancos.com/e2p/ponyprog-v1 17h-03Nov2000.tar.gz
>
> Jedoch habe ich das Programm nicht zum Laufen gebracht, kannst du mir
> sagen, was ich mit den Binaries machen muss?
./configure
make
make install
Danach liefs, allerdings hab ich eine ältere Version.
> Hallo zusammen !
>
> Wie schon geschrieben, möchte ich mir ein Moodlight
> (http://www.booster.de/moodlight/info.htm) nachbauen.
>
> Das Original spielt bestimmte Lichtfolgen im Takt der Musik ab...
> hat jemand von Euch eine spontane Idee, wie man die Musik in den
> Microcontroller bekommt - reicht da ein einfacher Tiefpass ?
Ich hab das Gefühl du gehst das ganze viel zu kompliziert an. Hier nun
mein Vorschlag: Vergiss den Mikrocontroller, vergiss die CCFL-Röhren!
Kauf dir von dem gesparten Geld lieber noch ein paar Brüllwürfel
dazu.
Als Beleuchtung reichen ein paar billige Baumarkt-Glühbirnen hinter
buntem Acrylglas. So, jetzt schließe das ganze Geraffel mit samt den
Verstärkern an eine Netzphase an, leg irgend eine Wump-Wump-Wump-CD ein
und dreh mal so richtig[tm] auf!
Die Glühbirnen werden bei den Beats gegen den Stromhunger der gierigen
Subwoofer keine Chance haben und klaglos nachgeben, du hast also genau
das, was du willst! - leider invertiert, aber dafür wirds dir dann
wenigstens nicht zu dunkel.
Post subject: Neues Handyakku laden: wer kennt die wahrheit?
Posted: 2004-06-22 13:04:15
Replies: 16 Views: 1810
Am 22.06.04 10:19 schrieb Wolfgang Gerber:
>>> ...Zugegeben, er hat nur noch knapp > 50%...
>>
>>...und ist damit definitionsgemäss längst tot. Aber das
hatten wir schon
^^^^^^^^^^^^^^^^^
>>mal...
>
> Quatsch! "tot" ist der noch lange nicht. Ob das Handy nun z.B.
statt 4
> Tagen nur 2 Tage hält, spielt für jemanden, der es bei jedem
nach
> Hausekommen in die Ladestation stellt, keine Rolle.
>> Pollin ist immer eine Quelle, gerade LC-Display Seiko
>> C264001 8 EUR 128x62 Pixel
>
> Laut Pollin ist ein Controller M5278 enthalten.
^^^^^^^^^
Und der Rest vermutlich auch, zumindest lässt das Photo [1] auf
Pollin.de dies erahnen (mehrere ICs, schmales Interface).
> Das ist doch ganz einfach: Der Strom hat eine Farbe. Je nach dem,
> wo her er kommt. Bei Yellow-Strom ist er bekanntlich PostGELB.
> Echter Solarstrom waere sonnengelb, was das geschulte Auge durchaus
> unterscheiden kann. Dazu muss man nur auf den Strom gucken.
> Das kann man z.B. gut in einer Gluehlampe.
> Darin ist der Strom, wenn er durch den duennen Faden im Glaskolben
> hindurchfliesst, sichtbar.
Ich finde am besten eignet sich dafür immer noch ein Oszi, da wird der
Strom ja direkt auf eine Leinwand projeziert! Bei mir ist es meistens
grünlich, Atomstrom halt...
Post subject: ATMega8 parallel programmieren, weil seriell nicht geht
Posted: 2004-08-26 20:34:23
Replies: 16 Views: 2085
Am 26.08.04 15:00 schrieb Heiko Weinbrenner:
> Hallo!
>
> Ich dreh so langsam durch.
>
> Ich hab schon wieder ein ATMega8 Prototyp-Board gebastelt:
>
> Das serielle Programmieren funktioniert wieder nicht. Das wäre der
> dritte Prozessor, den ich beim Einlöten zerstört haben
müsste- das kann
> ich nicht glauben!
Programmierst du über einen RS232-Programmieradapter? Als letzte
Lösung
hat bei mir da nur noch ein Max232 als Treiber geholfen, wobei ich
allerdings sagen muss, dass mein Kabel vom Rechner 4 Meter lang ist.
>> Rubrik "kurz vor der Verschrottung" (ganz unten auf der
Seite)
>
> Irgendwie wirkt das komisch. Klingt für mich nach "Entweder Sie
geben
> uns xx Euro dafür oder wir werfen es lieber in den Müll, als den
Preis
> zu senken". Ich verstehe das nicht, wo bleibt Angebot und Nachfrage?
Für einen elektronikverliebten Bastler ist das so wie für einen
Tierliebhaber: "Kauf das Viech oder es kommt in den Kochtopf!", da
zückt
man dann schonmal den Geldbeutel um den guten Edelschrott vor der
Mülltonne zu bewahren.
> Wir haben hier eine kleine "Wetterstation" (DCF-Uhr,
> Innentemperatur, Außentemperatur - vor etlichen Jahren gekauft
> bei Conrad), bei der der Außenfühler durch einen 433-MHz-Sensor
> realisiert ist. Das Problem ist nun, daß der Außensensor in
> letzter Zeit sporadisch Mist anzeigt. (Kühler Sommer hin oder
> her, -15°C sind dann doch etwas abseits der Realität. ;-) )
Die -15°C sind wohl der minimale Messwert, je nach Sensortyp scheint es
da irgendwo entweder einen Kurzen oder einen Kabelbruch zu geben.
Dass diese Ausreißer sporadisch auftreten, liegt wohl an
Temperaturschwankungen oder vielleicht auch an Feuchtigkeit die ins
Gehäuse eingedrungen ist.
> Was ich nun wissen möchte: Wie gut stehen die Chancen, daß
> unsere alten Wetterstation mit einem neuen Temperatursensor
> klarkommt? Ist das Protokoll der 433-MHz-Hardware irgendwie
> standardisiert, oder kocht da doch jeder Hersteller sein eigenes
> Süppchen?
>>> Was ich nun wissen möchte: Wie gut stehen die Chancen,
daß
>>> unsere alten Wetterstation mit einem neuen
>>> Temperatursensor klarkommt? Ist das Protokoll der
>>> 433-MHz-Hardware irgendwie standardisiert, oder kocht da
>>> doch jeder Hersteller sein eigenes Süppchen?
>>
>> Würde mich nicht wundern.
>
> Bezogen auf was? Auf "Könnte klappen" oder auf "Das
macht jeder
> wie er will"?
Auf letzteres. Aber nimm doch die Wetterstation einfach mal zu Conrad
mit und teste sie mit anderen Fühlern, soviel Freundlichkeit kann man
von den Conradverkäufern ja hoffentlich noch verlangen.
Post subject: Notebook Erweiterung serielle Schnittstelle
Posted: 2004-09-20 23:37:03
Replies: 76 Views: 249
Am 20.09.04 19:14 schrieb Gerrit Heitsch:
>> versorgt die Geräte mit bis zu 500mA (keine externen
Schaltnetzteile
>> mehr)
>
> Mit 500mA kann man nicht viel machen. Das sind gerademal 2.5W.
> Das reicht fuer Tastaur, Maus und so einen Speicherkartenleser
> fuer die Digicam.
Ich finde das gar nicht so schlecht, da werden die Hersteller wenigstens
zum Stromsparen verplichtet. Nimm mal ein Notebook, wo zwei Geräte am
USB die 500 mA ziehen, das ist schon ein ganz schön dicker Brocken.
Post subject: Idee: Mit Modellmotorboot bis nach Amerika?
Posted: 2004-09-21 16:07:30
Replies: 60 Views: 25
Am 21.09.04 12:36 schrieb Christian Julius:
> Die Idee entstammt einer Mittagspause aber ich versuche sie einmal
> durchzudenken: Wäre es möglich ein solargetriebenes, ideal
> angepasstes, mit GPS Empfänger ausgerüstetes Motorboot in der
Grösse
> bis 60cm, ausgesetzt am Mittelmeer oder Nordsee etc voll autonom den
> Atlantik zu überqueren?
Definitiv zu klein und zu schwach...
Vielleicht sollte man nicht gleich übertreiben und erstmal den
Ärmelkanal überqueren? Ansonsten finde ich die Idee schon
interessant.
Post subject: Idee: Mit Modellmotorboot bis nach Amerika?
Posted: 2004-09-21 17:21:51
Replies: 60 Views: 25
Am 21.09.04 16:39 schrieb Uwe Hercksen:
>> Vielleicht sollte man nicht gleich übertreiben und erstmal den
>> Ärmelkanal überqueren? Ansonsten finde ich die Idee schon
interessant.
>
> bei einer so stark befahrenen Wasserstrasse wie dem Ärmelkanal sollte
> das Boot dann aber auch alle geltenden Kollisionsverhütungsregeln
> beherrschen damit kein anderes Boot zu Schaden kommt.
Man muss das Boot ja nicht gerade in Tarnfarben konstruieren und es
spricht bestimmt nichts dagegen das Boot mit einem Nahbereichsradar
auszurüsten um anderen Schiffen auszuweichen. Dass man sowas vorher
gründlich testen muss verspricht sich von selbst, das wäre aber auf
dem
Atlantik auch nicht anders.
> Eine nicht zu kleine Mindestgeschwindigkeit ist auch noch nötig um
sich
> gegen die Strömungen dort zu behaupten, diese müsste nicht nur
bei
> strahlender Sonne, sondern auch bei dichter Wolkendecke erreicht werden.
Mit Solarzellen wird man sowieso nicht weit kommen, wäre vielleicht eine
nette Idee mal mit Brennstoffzellen zu basteln, dafür müsste man aber
Sponsoren finden.
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