>>Hallo,weiß einer wie man einen elektroschocker baut?
Klar, habe ich mit 12 oder so gemacht, weil ich mich mit einigen
Schulkameraden nicht so ganz wohl fühlte. Eine Lehrerin erwischte mich,
wie ich mit dem Ding rumfuchtelte, nahm es mir weg und faßte es zu allem
Pech auch noch trotz Warnung am falschen Ende an... Ich hatte Glück und
wurde nicht von der Schule gefeuert, aber alles in Allem wars wirklich
keine so gute Idee...
Post subject: Relaiskarten-Schaltung: Kondensatoren richtig gesetzt?
Posted: 2004-08-14 21:53:22
Replies: 26 Views: 993
Hi,
> Könnte mir jemand sagen, ob ich vor allem die Kondensatoren richtig
gesetzt
> und dimensioniert habe. Bin mir da etwas unsicher, da ich was das
entstören
> von Leitungen angeht nicht so besonders fit bin. Auch bei dem Snubber bin
> ich mir nicht ganz sicher, da ICH im Datenblatt des S202S02 keine Daten
> hierfür gefunden habe.
Der 74LS374 bekommt bei der Schaltung keine Betriebsspannung, die sollte
nämlich am Pin "VCC" anliegen. Die beiden Kondensatoren (100nF
und 4,7
uF) sollten nicht hintereinander sondern parallel geschaltet werden. Und
diese beiden parallelen Kondensatoren gehören möglichst dicht am IC
zwischen VCC und GND (bei einigen IC-Fassungen ist der 100nF
praktischerweise gleich so eingebaut).
Der Kondensator am Eingang des LS374 macht meiner Meinung nach überhaupt
keinen Sinn. Wenn das Eingangssignal aus der seriellen Schnittstelle
eines PCs kommt, müßtest Du dort auf jeden Fall etwas mehr Aufwand
treiben: Dann kann da nämlich mehr an Spannung und auch eine negative
Spannung kommen, die dem Digitalchip unbekömmlich sein können. Der
Kondensator schützt dagegen sicher nicht, ein Widerstand passender
Größe
bedingt.
Da ich die Einzeldaten des ICs nicht kenne, kann ich zur weiteren
Funktion leider nichts sagen.
Post subject: Relaiskarten-Schaltung: Kondensatoren richtig gesetzt?
Posted: 2004-08-15 20:31:06
Replies: 26 Views: 993
Hi,
> Das einzigste was ich da passendes bei Reichelt gefunden habe wäre
dann ein
> 100V- Folienkondensator mit 4,7uF. Der wäre dann eurer Meinung nach
eine
> bessere Wahl?
Nein, es sei denn, Du hast äußerst viel Platz.
Ein normaler Elektrolytkondensator (Elko) mit 4,7 uF und 16 Volt ist
genau das richtige, also eine kleine "Blechdose". Nur ein Tantal
-Elko
(Plastikperle) ist da aus schon genannten Gründen weniger sinnvoll.
> Wie sieht es eigentlich aus, wenn ich noch jedem Kanal eine LED spendieren
> würde? Geh ich richtig in der Annahme, dass ich die lediglich
zwischen
> d-Latch und Ralais schalte, also in Reihe mit dem 390 Ohm Wiederstand?
Oder
> wird da der Strom nicht mehr ausreichen?
Das kann funktionieren. Im Datenblatt nachsehen, wie viel Ansteuerstrom
das Relais braucht und LEDs nehmen, die ungefähr genauso viel zum
Leuchten brauchen. Vermutlich wird dann aber der 390-Ohm-Widerstand zu
groß sein. Wie groß er sein muß, kannst Du
folgendermaßen ausrechnen:
5 Volt - Brennspannung LED (ca 1,5 Volt) - Schaltspannung Relais
( vermutlich auch bei 1,5 Volt) = ca. 2V
Diese 2V (oder was bei Dir rauskommt) dividiert durch den Strom den LED
und Relais brauchen, ergibt die richtige Größe des Widerstands.
(Wenn ich die 390 Ohm richtig interpretiere und das Relais wirklich 1,5
Volt braucht, dann braucht es auch knapp 10 Milliampere. Dann kämen da
180-220 Ohm nach der Änderung raus)
Viel Erfolg
Michael Kutscher
P.S.: Andere schrieben es schon und es ist absolut sinnvoll: Der Umgang
mit der 230-Volt-Seite der Schaltung kann relativ leicht zu unangenehmen
bis gefährlichen Stromschlägen und abgefackelten Häusern
führen: Vor
Inbetriebnahme den Aufbau unbedingt von jemandem prüfen lassen, der
berechtigt ist, mit sowas umzugehen! Die harmloseste Variante wäre
noch, daß irgendwo ein Sicherheitsabstand zu klein ist und die 230V
einen Weg in Deinen PC finden... dem bekommt das aber nicht...
> Die Frage ist nun, wie reinige ich das Ding? Ginge das mit einem
> haushaltsüblichen Staubsauger (mit dünnem Aufsatz für
PC-Reinigung) oder muß
> ich etwas wg. statischer Aufladung beachten?
Wenn der Fernseher so alt ist, daß er so eine dicke Staubschicht
sammeln konnte, dann ist er innen noch ziemlich unempfindlich. Daß er
nicht grade an eine Steckdose während der Reinigung angeschlossen sein
sollte, versteht sich ja wohl von selbst. Und weil einige Teile
(speziell die Bildröhre) sehr lange ihre elektrische Ladung halten
können, sollte er auch schon einige Zeit (Tage) "aus" sein.
Nach Möglichkeit würde ich mit der Düse nichts direkt
berühren. Ich gehe
mal davon aus, daß Dein Staubsauger nicht so stark ist, daß er
irgendwelche Bauteile aus ihren Fassungen rupfen würden... falls doch,
könnte sich die Suche danach im Staubbeutel als "etwas" eklig
erweisen.
> Ist der abgelagerte Staub im TV giftig und darf ich ihn überhaupt so
einfach
> absaugen?
Das ist nichts anderes als der Staub, den man nach dem Möbelputzen im
Staubtuch hat, nur gut getrocknet und eventuell ein bißchen
geröstet.
Mumifizierte Hausstaubmilben eben.
Trotzdem würde ich nicht grade danach trachten, das, was hinten aus dem
Staubsauber rauskommt, gleich einzuatmen. Ein Staubsauger der (mit dem
richtigen Ende) vor nem offenen Fenster steht, dürfte das Problem aber
bestens lösen :-)
Und damit es nachher keinen Ärger mit der Lebensgemeinschaft gibt,
könnte ein "Staubsaugerdeo" eine gute Idee sein. Sonst kann man
das
vermutlich noch Wochen später bei jedem Saugen riechen...
> Eine Reinigung mit Pressluft (auch im Außenbereich) scheidet aus.
Das würde ich allerdings auch nicht empfehlen :-)
> http://home.arcor.de/NickP/(1).JPG
Die Bilder sehen leider alle nach Fehlermeldung 404 - Datei nicht
gefunden aus...
So ins Blaue, ohne die Bilder gesehen zu haben:
Ich kenne das aus alten Röhrenradio-Zeiten so, daß das Seil nicht
einfach um die Rolle gewickelt ist sondern daran festgemacht. Bei denen,
die ich in Erinnerung habe, konnte man das Seil zwei bis dreimal
drumwickeln und dann durch ein Loch oder einen Schlitz nach innen zur
Nabe führen. Zwischen Lauffläche und Nabe hing das Seil dann an einer
Feder, die es stramm hielt.
Ich würde also empfehlen, mal zu schauen, obs da passende Löcher oder
Spalte (für beide Enden des Seils) an der Rolle gibt.
> Die Bilder sehen leider alle nach Fehlermeldung 404 - Datei nicht
> gefunden aus...
Ups, wenn man den Link manuell in den Browser rüberschaufelt und drauf
achtet, das "JPG" groß zu schreiben, geht es doch.
Nach Ansicht der Bilder erledigt sich meine Anregung natürlich: Das ist
offenbar nicht so alt, wie ich es kenne.
Und ob Du die Rolle anbohren willst, um die Seilenden dort selbst mit so
einer altmodischen Halterung zu versehen, das mußt Du selbst entscheiden.
War möglicherweise schlicht und einfach an der Rolle festgeklebt!
> Also, dass ist eine Art Kreislauf. Das Seil hat kein Ende, sondern wird
über
> die Rolle weitergeführt, und es muss sich natürlich auch
rückwärts
> transportieren lassen, um niedrigere Frequenzen zu wählen. Das
würde mit
> festkleben also nicht funktionieren. Es muss sich aufwickeln und in die
> andere Richtung abwickeln, und immer am Drehko vorbei laufen.
Schon klar! Das wurde (ehedem, als die Radios noch warm wurden und innen
rot leuchteten) trotzdem an der Rolle festgemacht:
Einfach so viele Wicklungen um die Rolle, daß es eine Stelle des Seils
gibt, die, egal an welchem Skalenende man grade ist, trotzem immer auf
der Rolle bleibt. Und diese Stelle kann man dann festkleben oder
vornehmer nach innen ziehen und mit einer Feder stramm halten.
Es gab auch die Variante, da trafen sich die beiden Seilenden am
Skalenzeiger und wurden dort von einer Feder auf Spannung gehalten.
Ohne Feder ist ziemlich schnell der nötige Druck auf die Seilrolle weg.
Ich habe da mal einem Wünschelrutengänger bei der "Arbeit"
über die
Schulter gesehen. Er machte eine "Ferndiagnose" mittels
Grundrißzeichnung und Pendel und zeichnete fluchs eine Wasserader ein,
die zu den vorhandenen Schulterschmerzen paßte...
dann zeigte sich allerdings, daß die Person, gewöhnlich genau
andersrum
im Bett lag, aber keine Beinschmerzen hatte...
Nochmal Pendeln, Radiergummi, Bleistift, und schon war die Wasserader an
der "richtigen" Stelle.
> Von einem punktförmigen Strahler ausgehend in homogener Umgebung
würde
> eine Verschiebung der Position um 20cm (in einer Entfernung von wohl
> mindestens 10m vom Strahler)kaum etwas an der empfangenen
> "Strahlungsenergie" ändern. Wie sieht dazu die Theorie des
> Wünschelroutengängers aus?
Bewußt oder unbewußt: Die Wasserader wird so "entdeckt",
daß sie zu den
jeweiligen Beschwerden paßt.
Ich bezweifele, daß irgendein Wünschelrutengänger das Problem
überhaupt
versteht, daß seine Angaben nur dann Sinn machen würden, wenn die
"Erdstrahlen" gebündelt wie ein Laserstrahl aus dem Boden
senkrecht nach
oben daherkämen.
> Nene.. :) Ich hab das ja schonmal an einen Mikrofoneingang einer
> Stereoanlage angschlossen. Die Dinger haben nen hammergeilen Klang
> bei ner Gitarre insbesondere, weil das Zupfen der Seite noch hörbar
ist
> und außerdem mehr die für mich wichtigen Obertöne besser
rüberkommen
> und weniger die Schwingungen der Saite was zu einzigartigen verzerrungen
> führt (die sind ja ausnahmsweise hier beabsichtigt :), aber ich
möchte
> die Elektronik gerne innerhalb der Gitarre verstauen.
Wie das mit dem Klang aussieht, kann ich nicht beurteilen. Auf jeden
Fall werden sie nicht wie ein Kondensator-Mikro beschaltet: Diese Dinger
arbeiten ganz anders und brauchen keine Vorspannung. Die machen selbst
eine Wechselspannung, sogar eine recht hohe... Dummerweise aber mit
einer sehr hohen Impedanz. Ein hochohmiger Vorverstärker mit FET
könnte eine gute Idee sein.
Es ist auch denkbar (weiß ich aber nicht), daß angelegte
Speisespannung
(Die beim Kondensatormicro ja nötig wäre), die Funktion des Piezos
beeinträchtigt. Immerhin bringt diese Gleichspannung eine gewisse
Verformung in den Piezo, die größer ist, als das, was da der Schall
an
Verformung anliefert...)
Post subject: DC/DC-Wandler von Traco galvanisch getrennt?
Posted: 2004-11-14 11:10:21
Replies: 3 Views: 1923
Hi,
> Es wird im
> Datenblatt nur eine E/A-Isolationspannung erwähnt. Sagt das auch
etwas
> über die galvanische Trennung aus?
Ja. Wenn da keine Isolation zwischen Eingang und Ausgang wäre
(=galvanische Trennung), dann wäre die Angabe eine
E/A-Isolationsspannung schlicht unsinnig.
Olaf Moruna schrieb:
> zahlreiche datenblätter über diese typen gefunden, da war mal
der emitter
> unten bei rundung rechts und mal bei rundung links... verwirrend, sogar
> sehr!
Bei den meisten Transistoren ist von unten gesehen bei Krümmung links
der Emitter unten. Wenn man sich den Transi von Oben anschaut, ist es
logischerweise genau andersrum.
> die spule habe ich übrigens selbst gewickelt. durch den
trimmkondensator war
> ich etwas flexibel, ich habe eine länge von 20mm, einen durchmesser
von 10mm
> und - ich glaube - 9 windungen mit draht gewickelt. zu dem
trimmkondensator:
Dann mußt Du dir klar drüber sein, daß Dein Oszillator
möglicherweise
irgendwo zwischen 50 und 150 MHz schwingt.(So genau kriegt man das mit
der Spule nämlich nicht hin.) Und da tut das Radio (wenn es nicht
völliger Schrott ist) keinen Mucks.
Wenn Du das Radio an einer Stelle möglichst in der Skalenmitte und wo
kein Sender ist abgestimmt läßt und dann sehr langsam am
Trimmkondensator drehst, kann es sein, daß Du irgendwann ein
Geräusch
hörst. Dann kannst Du am Radio drehen und versuchen, das Signal
wiederzufinden. Aber ein winziges Drehungsstückchen am Trimmer kann dich
da schon aus dem Skalenbereich des Radios rausbringen. Auch Berührungen
der Antenne dürften die Frequenz schon ändern...
> den lötet man doch auch ganz normal an, oder? die frage stelle ich,
weil auf
> der einen seite ungefähr 4 pins studenartig übereinanderliegen.
ich habe sie
> alle zusammengelötet...?!
Da kann ich mir jetzt nichts rechtes drunter vorstellen. Aber falls Du
da statt des Kondensators im Endeffekt einen Kurzschluß eingelötet
hast,
hast Du jetzt auch einen kaputten Transistor...
Normalerweise haben Trimmkondensatoren von unten genau so ein
Anschlußbild, wie ein Transistor, also drei Pins. Die beiden auf einer
Seite bilden den einen Kondensatoranschluß. Die kannst Du miteinander
verbinden, mußt es aber nicht, denn sie sind es schon. Der einzelne Pin
auf der anderen Seite ist der andere Anschluß. Aber Du scheinst da eine
ganz andere Bauform zu haben. Wenn die aber auch eine andere Kapazität
hat, stimmt an der Frequenz vermutlich gar nichts mehr.
> ich hab den ganzen sonntag an der schaltung rumgelötet und bin nun
echt
> deprimiert, daß NICHTs, aber auch GAR NICHTS funktioniert.
entschuldigt
> bitte, wenn ich vielleicht nicht über die nötige erfahrung
verfüge aber ich
> bitte diejenigen, die ein bißchen mehr erfahrung haben, mir zu
helfen!
Mangelnde Erfahrung ist keine Schande, zeigt sie einem doch, daß man
noch was lernen muß. Ohne speziellere Meßgeräte kannst Du aber
leider an
dem Ding nicht viel messen. Für Anfangsübungen wären
Niederfrequenz-Schaltungen irgendwie die bessere Wahl. Da kann man die
Fehler noch mit dem allerwelts-Multimeter finden und läuft auch nicht
Gefahr, plötzlich den Funkstörungsmeßdienst im Haus zu haben.
Du kannst messen, ob überhaupt Strom in die Schaltung fließt: Gar
keiner? Dann ist irgendwas schon durchgeschmort. Mehr als 400 mA? Dann
dürfte schon irgendwas unangenehm warm werden.
Die Spannung an der Basis von Transistor 2 muß ungefähr bei 0,7 Volt
liegen. Zwischen Basis und Emitter von Tr 1 ebenso. Wenn sie viel höher
ist, der Strom durch die Schaltung aber gering, dann ist der Transistor
schon gestorben. Ist sie viel niedriger, ist der Transi vermutlich auch tot.
Und, ganz wichtig: In dem Moment, in dem das Ding funktioniert, machst
Du dich leider strafbar. Und wenn dein Radio zwar nichts davon
mitkriegt, aber der Nachbar Streifen im Fernsehbild hat, dann kann das
schnell zum Problem werden. Etwas, was 1-2 Watt Leistung bringt, als
"Meßsender" anzubieten, ist schon ein bißchen dreist...
Post subject: Mikrofonverstärker2 - Verzerrer
Posted: 2004-11-15 08:44:25
Replies: 8 Views: 1612
Hi,
> Also habe ich nun Stromversorgung angeschlossen und Pin1
> und Pin4 sind an der positiven Versorgungsspannung.
Habe ich das richtig verstanden, der 74ls hängt an 9 V Betriebsspannung?
Wenn ja, hast Du einen kaputten 74ls, womit sich das mit der Verwendung
von vorhandenen Teilen erledigt hätte. 5 Volt sind angesagt, nicht mehr,
nicht weniger. Die 40xx sind da pflegeleichter.
Wenn ichs (hoffentlich) falsch verstanden habe:
> Seh ich das richtig, dass Pin1 und Pin4 das "High"
> angibt? Wie müsste ich den Baustein beschalten, damit
> das High niedriger definiert wird? So wie der Baustein jetzt
> beschaltet ist, ist das High ja bei 9V, wenn ich das richtig
> sehe.
Wenn diese Digitalschaltung die 5 Volt bekommt, die sie zum Leben
braucht, dann kannst Du einen Pegelwandler am einfachsten und
sinnvollsten mit einem "Offenen Kollektor" machen: An den Eingang des
74xx komt der Kollektor eines beliebigen NPN-Transistors, der Emitter an
Masse und an die Basis Dein mehr oder weniger analoges Eingangssignal.
Die Eingänge der 74xx sorgen selbst dafür, daß da
"High" ist, wenn sie
nichts (z.B. der Transistor) auf "Low" zieht. Allerdings mußt
Du dich
noch entscheiden, an welchen Eingang, denn Pin 1 und Pin 4 haben einen
sehr unterschiedlichen Zweck.
Post subject: Mikrofonverstärker2 - Verzerrer
Posted: 2004-11-16 03:59:50
Replies: 8 Views: 1612
Hi,
> Ein Sinussignal soll ein Rechtecksignal werden.
Ach sooooo.....
Da ist der schon erwähnte Schmidt-Trigger das richtige dazu. Gibts als
IC fertig, kann man aber auch mit 2 Transistoren basteln. Mit
Operationsverstärkern gehts mit Sicherheit auch, habe ich aber keine
Schaltung im Kopf. Jede dieser Möglichkeiten ist sicher besser, als das
"irgendwie" angeschlossene Flipflop.
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