> Über die Qualität des Gerätes vermag ich natürlich
nichts zu sagen, aber ich
> werde mir gelegentlich wohl mal eines zulegen, da es deutlich billiger
ist,
> als das vom Hersteller meines Notebooks angebotene Netzteil. Und Selbstbau
> halte ich wie gesagt bei solchen Preisen nicht mehr für lohnenswert.
Bei dem Preis rentiert sich Selbstbau wirklich nicht, außer aus
technischem Interesse.
Übrigens kostet das gleiche Ding bei **nrad ca. 67 Teuro! Mit
Preis-Leistung tituliert!
Michael danke für den Tip.
Ich hab heut mal versucht, den Schleppi direkt vom
Auto-Zigarettenanzüderanschluß zu versorgen (natürlich mit
Sicherung-Schutzdiode-Drossel-Elko), der zeigte zwar "ladend" an, und
zog auch Strom vom Auto, aber auch vom eingebauten Accu. Die
Energieanzeige sank auch bei laufendem Motor. Also doch
Spannungswandler. Ob Selbstbau (aus Interesse) oder der vorgechlagene
weiß ich noch nicht.
lg
Erich
--
"The day Chello makes something that doesnt suck is
probably the day they start making vacuum cleaners...."
Post subject: Diskussion, geregelter Sound an einer Hifianlage
Posted: 2003-07-14 19:37:18
Replies: 40 Views: 1489
Ansgar schrieb:
> Als Ingenieur frage ich mich nun, warum man nicht den Regelkreis (Feedback
> im Verstärker) bis hinter die Boxen zieht? Ein (Richt)Mikrofon vor
der Box
> würde die Schallwellen (oder ein Wegsensor die Bewegung der Membran)
messen
> und damit wieder an den Verstärkereingang zurückkoppeln. Damit
könnte man
> dann das Ein- und Ausschwingen verkürzen (Wenn das Signal weg ist
könnte man
> die Box "aktiv bremsen"), außerdem wären
Nichtlinearitäten bekämpfbar.
> Wäre sowas möglich? Welche probleme seht Ihr? Geld scheint ja
bei "Hardcore"
> Hifiisten kein Thema zu sein, außerdem kostetn ja
"lineare" Dinge auch viel
> Geld. Und nicht zu letzt warum macht es keiner?
So etwas gibt es. Frag mich nur jetzt nicht, von welcher Firma. Is schon
lang her, daß ich darüber was gelesen hab.
lg
Erich
--
"Und hier meine lieben Usenetter seht Ihr die legendäre
telekabel.tratsch. Ein gar eigenartig Völkchen, die sich Sigs als
Haustiere halten, die auch OjE-Benutzer weder plonken noch ausbuhen..."
Toni Grass auf http://www.tratsch.org
Evert Vrieze schrieb:
>
> In Eindhoven war dieser Woche einen Stromstörung. Dabei war meine
ISDN
> Anlage "abgesichert" mit einem USV. Das hat früher schon
mal funktioniert,
> aber leider hat es dieses Mal nicht geklappt wegen einen kaputten Akku.
> Danach habe ich mich gedacht das so einen USV in dieser Fall gar keinen
Sinn
> gehabt hätte, da die Netzspannung erst nach 3,5 Stunden wieder
eingeschaltet
> wurde. Die meisten USVs werden nur 15 bis 30 minuten aushalten.
Bei voller Belastung. Ich nehm nicht an, daß die ISDN-Anlage die USV
voll belastet. Die Akkus geben wesentlich länger Strom ab, wenn sie
nicht maximal belastet werden. Die Ah-Angabe bezieht sich IMHO meist auf
20 stündige Entladung. Wenn du die Kapazität in einer Stunde oder
noch
weniger ziehst, schafft der Akku nur einen Bruchteil davon.
Aber wie du gesehen hast, gehn die meist auch so nach einigen Jahren
ein.
> Also, mache ich mir jetzt auch Gedanken wie ich das für
Zukünftige Fälle
> besser machen kann. Vielleicht auch bemerkenswert: Der Kühlschrank
ist
> möglich noch etwas wichtiger als die Telekom Anlage wenn der Strom
eine
> längere Zeit ausfällt.
Wenn er längere Zeit (mehr als 1-2 stunden) ausfällt ja. Der zieht
aber
viel Strom beim Anlaufen, d.h. die USV müsste dafür ausgelegt sein.
lg
Erich
--
"Und hier meine lieben Usenetter seht Ihr die legendäre
telekabel.tratsch. Ein gar eigenartig Völkchen, die sich Sigs als
Haustiere halten, die auch OjE-Benutzer weder plonken noch ausbuhen..."
Toni Grass auf http://www.tratsch.org
> Das gibt mir Hoffnung... ich hab auch noch so eine USV in aussicht, wo der
> Akku so aufgebläht ist, nur dachte ich mir, das die kräftig
überlastet
> worden sein muß, damit die Akkus *so* aussehen.
Müssen sie nicht. Bei einer billigen von Conrad war der Akku nach einem
Jahr auch so dick, daß er fast nicht rausging. Die Öffnung an der
Rückseite war aber auch sehr knapp bemessen. Übrigens hab ich in Wien
vor einigen Jahren neben einem Müllcontainer eine 400VA-USV gefunden.
Akkus ausgetauscht (3x 12V/7,2Ah) und das Ding lief wieder :-)
> Sonst wüsste ich nicht, wie man BleiGel Akkus so warm bekommt, das
sie
> sowas tun, vor allem wenn die Ladeelektronik ja (bei Dir) scheinbar noch
> funktioniert...
Die mit dem aufgeblähten Akku steht bei mir zw. Kamin und Ofen und
versorgt bei Stromausfall die Umwälzpumpe. Sollte ihr mal ein
kühleres
Plätzchen suchen...
lg
Erich
--
OE ist die Geißel des Usenets, Outlook ist ein wildgewordener
Kalender, der meint mit E-Mails um sich werfen zu müssen.
[Alexander Reinwarth / de.comm.software.newsreader]
Post subject: Re: Qualität der Aufnahme bei Kassetten
Posted: 2003-09-11 19:38:59
Replies: 17 Views: 262
Sergej Bleicher schrieb:
> Denn ein zB ein Kassettenrekorder dreht das Band mit immer der
> gleichen Umdrehungsgeschwindigkeit, da aber das Band auf die Rolle
> gewickelt wird, resultiert dadurch eine schnellere bzw langsamere
> Laufgeschwindigkeit am Tonkopf, was Qualitätsschankungen
> verursacht...?
Das gilt nur für manche Diktiercassettenformate (Minicassetten,
Memocord, sonst fällt mir keine ein, und letztere gibts nicht mehr. Wie
die anderen funktionieren, wurde eh schon erklärt.
lg
Erich
--
OE ist die Geißel des Usenets, Outlook ist ein wildgewordener
Kalender, der meint mit E-Mails um sich werfen zu müssen.
[Alexander Reinwarth / de.comm.software.newsreader]
> Ich hab vor vielen Jahren mal eine billige Gurke geoeffnet da waren am
> Ausgang zwei Trafos welche sozusagen genau anders rum wie bei einem
> Roehrenverstaerker gearbeitet haben.
> Hat damals eine weile gedauert bis ich das Prinzip begriffen habe weil
> ich es nicht glauben konnte.
Hatte ich auch schon mal. Dürfte aber die Ausnahme sein. Ich war auch
froh, als ich das Ding wieder los war. Üblich is sowas nicht.
Normalerweise wird die Spannung auf +/- 25V oder mehr, je nach
Ausgangsleistung hochtransformiert. Wobei die Leistungsangaben sowieso
meist übertrieben sind. Wenn das Ding mit 15A abgesichert is, und 400W
draufsteht, kann was nicht stimmen.
lg
Erich
--
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[Alexander Reinwarth / de.comm.software.newsreader]
Post subject: Gummimattentastatur einer Fernsteuerung reparieren
Posted: 2003-09-26 15:04:39
Replies: 15 Views: 1667
Michael Krämer schrieb:
>
> Graphitbeschichtete Gummimatten in gewöhlichen IR-Fernsteuerungen
> halten oft nicht sehr lange. Auch ohne Kaffee drüberzuschütten
nutzt
> sich die Beschichtung langsam ab, mit Kaffee gehts sogar noch
> schneller.
>
> Hat jemand solche Tasten schonmal erfolgreich repariert? Kann man die
> irgendwie neu beschichten?
Ja, mit Rasierklinge den beschichteten Teil abgetrennt, und anderen (aus
defekten Taschenrechnern) mit Loctite draufgeklebt. Allerdings nicht bei
Fernbedienungen, sondern bei alten Zettler Anrufbeantwortern (die Dinger
im Ministereoanlagenformat). Leitsilber hab ich vorher versucht, hält
nicht lange. Von **nrad gibts glaubich ein Reparaturset für sowas.
lg
Erich
--
OE ist die Geißel des Usenets, Outlook ist ein wildgewordener
Kalender, der meint mit E-Mails um sich werfen zu müssen.
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Post subject: Rasierer Philishave 5890: Probleme nach Akkuwechsel
Posted: 2003-10-13 18:20:59
Replies: 13 Views: 1402
Juergen Klein schrieb:
> Ich nehme mal an Philips hat da extra Vorkehrungen (exotische
> Akkugröße, uC mit Speicher, etc.) getroffen, damit es eben
nicht
> einfach ist, die Akkus zu tauschen.
Keine exotische Akkugröße, und man braucht ihn (b.z.w. die 2) nur
leer
einzubauen, und mit der eingebauten Ladeelektronik aufladen lassen. Hat
bei dem meines Chefs problemlos funktioniert.
lg
Erich
--
OE ist die Geißel des Usenets, Outlook ist ein wildgewordener
Kalender, der meint mit E-Mails um sich werfen zu müssen.
[Alexander Reinwarth / de.comm.software.newsreader]
Hallo, ich hoffe, hier kennt jemand Bezugsquellen, die ich nicht kenne.
Ich bin auf der Suche nach einem UPD 6379, der in einem Casio-Keyboard
steckt. Hatte schon Probleme, überhaupt auf den richtigen Typ zu kommen,
da am SMD-IC nur 6379 steht. Er dürfte defekt sein, da zwar am Eingang
Signal anliegt, aber nix rauskommt. Ich hab schon bekannte Bezugsquellen
abgegrast, wie RS-Components, Distrelec, Reichelt, Nedis, Conrad. Aber
das Ding dürfte nicht so gebräuchlich sein. Zumindest das Datenblatt
hab
ich gefunden, aber das half mir nur bei der Fehlereingrenzung. http://www.necel.com/cgi-bin/nesdis/o002 e.cgi?article=UPD6379&doccode=DS
Weiß jemand, wo ich den bekommen könnte?
Dieter Wiedmann schrieb:
>
> Erich Hofbauer schrieb:
>
> > http://www.necel.com/cgi-bin/nesdis/o002
e.cgi?article=UPD6379&doccode=DS
>
> Vergleiche mal mit den CS433x von Cirrus Logic.
Danke für den Tip. Mit kleinen Änderungen müsste sich der als
Ersatz
verwenden lassen. Nur hab ich den bei den üblichen Verdächtigen auch
nicht gefunden. Wo kann man den beziehen?
lg
Erich
--
"The day Chello makes something that doesnt suck is
probably the day they start making vacuum cleaners...."
> Theoretisch sicher, aber ob das Element das auch weiss?
> Gibt eine Glühlampe auch Spannung ab, wenn es ringsum hell wird?
Eine Glühlampe ist kein Thermoelement. Und wenn du eine Kühlbox
absteckst, läuft der Lüfter kurze Zeit nach. Und das nicht durch den
Schung. Also kommt doch Strom raus. Nur denke ich, daß es nicht sehr
viel ist.
lg
Erich
--
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Post subject: LED-Beleuchtung - Berchtigte Inovation oder schnöde Verarsche?
Posted: 2003-11-27 18:25:37
Replies: 26 Views: 1904
Ottmar Ohlemacher schrieb:
> LuxeonStar sind LEDs? Wuste ich nicht. Wo gibt es die denn zu kaufen?
z.B. bei Reichelt.
> BTW 350mA für eine LED erscheint mir reichlich hoch! Deswegen bin ich
> garnicht auf die Idee gekommenen, die LuxeonStar können LEDs sein.
Übrigens sagt die HP von Luxeonstar:
Energy Efficient - Saves up to 90% energy over incandescent lighting.
Luxeon super bright LEDs produce 23 lumens per watt in white and
as much as 50 lumens per watt in color.
Gilt aber sicher nur für bestimmte Typen. Aber selbst wenn die Angaben
in der FAQ stimmen, hat die LuxeonStar fast den gleichen Wirkungsgrad
wie die Halogenlampe. Sie ist halt (noch) um einiges teurer. Die
empfundene höhere Helligkeit kommt vermutlich durch das andere
Lichtspektrum zustande.
lg
Erich
--
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"Volker Grömling" schrieb:
>
> Hallo.
> Gibt es eigentlich ein Mp3 Streaming "Hardware" Radio.
> Für Radio Sender im Netz ..ohne den Rechner laufen zu lassen.?
> Ist etwas von diesem Wunder-NASA-Leitsilberkleber draufgepampt die
adequate
> Loesung?
> Ich probiers mal mit 100er Schmirgel an einer alten Fernbedienung obs was
> hilft.
>
> Tips willlkommen (oder eine Sinus 61 Tastaturmatte...)
Mit Rasierklinge Gumminippel flach abschneiden, von defektem Rechner
oder anderer Tastmatte Nippel abschneiden und draufkleben. Geht zwar mit
Superkleber auch, aber vermutlich mit speziellen Klebern für Gummi
besser.
lg
Erich
--
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> Wieso mit ? Die meisten haben nicht mal einen Vorwiderstand.
> 3V an weisser LED fuehrt (am Anfang) zu 12mA, am Ende zu 76uA.
Damits schön hell is, hängt man 2 Li-Zellen direkt an die LED...
Die LED lebt noch, das Gehäuse (der Schalter) hat inzw. den Geist
aufgegeben. Ich hab da mal 70mA gemessen (Messfehler nicht
berücksichtigt)
lg
Erich
--
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