Post subject: Defekter Monitor 1084S von Commodore
Posted: 2004-04-22 09:29:02
Replies: 8 Views: 920
"andre schmidt" <devnull6@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:c66gr3$8n0ec$1@ID-110356.news.uni-berlin.de...
Moin,
habe hier einen "defekten" 1084S. Der Fehler sieht aber komisch aus
daher die Frage, ob hier jemand diesen Fehler einkreisen kann, so dass
ich die passenden Bauteile wechseln kann, Ersatzteile wären da.
Hier die Bilder
aufschrauben und nachsehen ob die Justiermagnete verrutscht / abgefallen
sind. Wenn Ja, Glück gehabt, neu justieren.
Wenn Nein, Pech gehabt, dann ist wahrscheinlich die Loch (Schlitz-)Maske
eingerissen und hängt wie ein Eselsohr am Buch runter. Monitor entsorgen.
Allerdings ist eine eingerissene Maske selten und Magnete fallen auch nicht
so einfach ab.Beide Male wäre Fehler aber nicht ganz so scharf abgebildet.
Was das elektrisch sein kann, ist mir etwas rätselhaft. In jedem Fall
irgendwie an der Erzeugung / Verstärkung des Zeilenaufbaus. Sind
Knistergeräusche zu hören? Wenn du hast, wechsel mal den Zeilentrafo.
"Eric Wüstenhagen" <eric.wuestenhagen@desy.de> schrieb im
Newsbeitrag
news:c6tir9$1h5ov$1@claire.desy.de...
> Hallo,
> ich habe hier ein altes Notebook Floppy (Epson smd-1100)
> und möchte dieses gern in meinem Selbstbau-Router benutzen.
> Das Problem ist das, dass Floopy nicht die Standard Anschlusssbelegung
> eines 3.5" Laufwerks hat. Es hat nur eine Flachbandleitung über
welche
> auch die Versorgungsspannung läuft.
>
> Hat irgendwer einen Schaltplan oder andere Infos?
>
Hallo, ist zwar nicht Epson, aber die Belegung ist meist (immer?) die
gleiche: http://support.ap.dell.com/docs/storage/0940cand9840c/
hier durchfummeln bis zur Anschlussbelegung und dann einen Adapter basteln.
Sowas gibt es aber auch fertig. Ich habe einen bei eBay bekommen. Allerdings
das genaue Gegenstück (also um Standard-Floppys am Flachkabel zu
betreiben)
Guido
"carsten kress" <carsten.kress@siemens.com> schrieb im
Newsbeitrag
news:Xns94DE565C5735Ecarstenkresssiemensc@139.25.208.17...
> Hallo Leute,
>
> irgendwie sind 2x 2 EIDE-Raid, 1x S-ATA-Raid, 2 HDs, DVD-LW, DVD-Brenner
> und AMD 64-3200 sowie eine Menge Lüfter (2x 120, 8x 80) zuviel
für mein
> vermeintliches 500W Netzteil.
>
> Ich habe hier noch ein 300W ATX Netzteil rumliegen, welches ich jetzt
für
> die Raids einsetzten möchte. Nur wie? Da sind doch einige PINs zu
> überbrücken damit ein MB vorgegaugelt wird, oder? Welche sind
das? Was ist
> sonst zu beachten und zu tun?
Am ATX-Stecker das grüne Kabel nach Masse daneben (schwarz) Da reicht ein
kurzer Drahtbügel (ca. 0.8 - 1 mm Durchmesser) das einfach in die
Anschlüsse
vom Stecker gesteckt wird. Und schon läuft das NT dauer.
Das Problem bei mehreren NT in einem Rechner ist allerdings, dass diese
gleichzeitig ein- bzw. ausgeschaltet werden. Eventuell nimmst du das
zusätzliche nur für CD (DVD)-Laufwerke und diverse Lüfter. Wobei
diese aber
doch recht wenig Leistung brauchen und du so dein 500-Watt-Prömpel nicht
wirklich entlastest. Besser ist, du kaufst ein GUTES wirkliches
500-Watt-Netzteil beim Händler deines Vertrauens ;-)
Aber wozu baraucht man soviele Platten? Oder ist deine Aufzählung oben
irgendwie gaga? ;-) Ich sehe mindestens 4xEIDE (weil 2x2 Raid), dazu noch
mindestens 2 SATA (weil 1x RAID) und dazu noch 2 HDs. Macht 8 Platten. ?:-|
Deine 10 Lüfter sind strommäßig nix. Machen aber wohl
"etwas" Lärm?
Das Ganze dann wohl in einer Fleischerkiste, denn in einem normalen
Big-Tower wirds mit dem zusätzlichen NT wohl arg eng... ;-)
> Mir fällt gerade ein, ich hätte auch noch ein uraltes BAT
Netzteil...
>
Geht auch...
Guido
"Wolfgang Kind" <dl5dkw@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:c78sm2$bml$04$1@news.t-online.com...
>
> > Bei 4 Zellen hat es bei 80 mV Spannungsrückgang immer noch nicht
> > abgeschaltet - der Akku wird also überladen - länger wollte
ich nicht
> > warten um meinen Akku nicht zu killen.
>
> Hallo Manfred,
>
> falls 4 Zellen in Serie geladen werden, macht dies á Zelle gerade
> einmal 20 mV. Was soll hieran tragisch sein?
>
Falsch! Macht im Zweifel auch mal mehr als 80mV an einer Zelle und die
anderen steigen noch.
Akkus in Reihe zu laden ist eigentlich Unsinn, wiewohl in der Realität oft
nicht zu umgehen. Wirklich auswerten kannst du das nur wenn du ein
Ladegerät
hast, bei dem jede Zelle einzeln kontrolliert wird. Kannst du bei Akkupacks
(also das weitaus meiste Zeug was benutzt wird) aber nicht machen.
Also: Bei 4 Zellen in Reihe (das meintest du wohl) sind 80mV nur ne
Hausnummer. An welchem davon wieviel abfällt, nachmessen. Aber das
Gerät
sollte bei 80mV mal gelegentlich ans abschalten denken. ;-)
Guido
Was meist du, wie gestört sich deine Mitmenschen fühlen (und du
auch), wenn
dieser Prömpel erstmal wirklich funktioniert?
So gesehen bist du doch noch gut drann!
Ansonstenb bleibt nur das von dir so verschmähte Weisblechgehäuse und
diverse Verdrosselung. Aber lass sicherheitshalber den Lautsprecher weg,
wegen (siehe oben) ;-)
Guido
"Martin Lenz" <m.lenz@kreuzgruber.com> schrieb im Newsbeitrag
news:opr7430jloe382vs@news.inode.com...
> Am Sun, 16 May 2004 11:07:00 +0200 hat Guido Speer
> <Guido.Speer@t-online.de> geschrieben:
>
> Warum? Im Gegensatz zum echten Hund hat der elektronische ja ein
> Lautstärkepoti und einen Ausschalter. Die Möglichkeiten beim
echten Hund
> sind da leider sehr beschränkt, zumindest im legalen Rahmen. (BtM
oder
> Blei werden da ja doch nicht gerne gesehen.)
>
Im Gegensatz zum echten Hund, hat das Prömpelteil nicht die geringste
Chance
so wie ein Hund zu klingen ;-) (Naja, auch bei lebenden Exemplaren gibt dat
ja auch sonderbare Ausführungen. Mehr an Katze oder Ratte erinnernd)
Zumindest wird einem das Gequäke, das so ein Billigprömpel
produziert,
gewaltig auf den Kopf gehn. Das mit dem Blei wäre dann auch eine
Lösung, nur
wohin damit...? ;-)
Guido
"Hichem" <brahimov@hotmail.com> schrieb im Newsbeitrag
news:c86bv5$aj4$1@rzcomm2.rz.tu-bs.de...
> Hallo
> ich habe ein LCD Display 2X20, kann mir jemand eine getestete schaltung
> schicken, da ich schon eine gebaut habe aber die funktionnierte nicht,
(ohne
> PIC)
Schaltung für was? Hüner befruchten, Jeti suchen oder Marssprache
entschlüsseln?
Post subject: PIC (16F84A) programmieren geht nicht :-(
Posted: 2004-05-16 10:56:46
Replies: 9 Views: 1774
Hallo,
nu ja, das stimmt nicht ganz. Mit meinem Willem-Programmer geht das
problemlos. Mit einer Ludipipo-Schaltung nicht.
Ich weis, dass ich mich hier bei Einigen unbeliebt mache, das ist ja schon
fast ein Glaubensstreit... ;-)
Hintergrund: Ich habe eine 16x84-Testplatine auf der neben
Siebensegmentanzeigen, Tastatur und diversen I/O-Ports auch ein
RS232-Interface und dazu noch eine extra Programmierfassung sind. Diese ist
exakt nach der Ludipipo-Schaltung beschaltet. Da es einfacher ist nur ein
Gerät auf dem Tisch zu haben (und aus Prinzip sollte schon alles gehen was
drauf ist ;-)), möchte ich natürlich mit diesem Teil die PICs auch
programmieren. Die mitgelieferte Software (PicProg) stürzt unter WinXP
immer
ab (GeneralProtectionFault oder so), also habe ich das mit icprog Version
1.05 versucht. Dort habe ich alles nach diversen Hinweisen im Netz
eingestell, doch nichts geht! Dann habe ich das auf einem (mehreren) alten
Dos-Rechner mit einer (mehreren) Dosversionen versucht, nichts geht.
Mit "nichts geht" meine ich das wirklich so. Weder Lesen, noch
Löschen, noch
Programmieren sind möglich. Nichts, nix und nix :-( Ich habe mir die
Ludi-Schaltung nochmal extra aufgebaut, nix! Ich habe die Stromversorgung
und Programmierspannung auf Netzteil umgeprömpelt, nix!
Selbstverständlich
habe ich die Schaltung durchgeklingelt und mit IcProg auch die Hardware
getestet: Alles iO und alle Spannungen liegen an den richtigen Pins und in
der richtigen Höhe.
Ich habe das Netz bis zum Ende durchgegoogelt (genau bis hier her: http://www.das-ende-des-internets.de), habe diverse Hinweise gefunden, fast
alles versucht (zusätzliche Schutzdioden, externe Stromversorgung,
Modifikationen nach JDM, kurzes RS232-Kabel usw.), nix. Was um alles in der
Welt ist hier los? Bei vielen Tausend Leuten geht das Teil problemlos und
ich kann einen PIC nicht mal auslesen. Wenn Programmieren Probleme macht,
könnte ich das ja irgenwie nachvollziehen, aber das einfache Auslesen
sollte
doch in jedem Fall gehen. Klar sind keine CP-Bits gesetzt, mit dem Willem
kann ich ja auch lesen)
Ist der 16f84 A denn soviel anders als der ohne A? Ich habe derzeit nur den
einen.
Irgendwo habe ich gelesen, beim A sollte Ludi oder JDM etwas modifiziert
werden, da stand nur nicht was :-(
Bin ich denn wirklich zu blöd solch eine kleine Schaltung zu debuggen?
Hardwarefehler schließe ich nach stundenlangem Durchleuchten dieser paar
popligen Teile aus, bleibt nur noch Software (aber ist unwahrscheinlich, da
ja viele versucht), die Serielle (auch unwahrscheinlich, da mehrere Rechner
versucht) oder der PIC selber (habe zurzeit nur diesen einen). Der lässt
sich aber mit meinem Willem völlig problemlos behandeln.
So nu mach was... :-(
Guido
Post subject: PIC (16F84A) programmieren geht nicht :-(
Posted: 2004-05-16 14:29:48
Replies: 9 Views: 1774
"Oliver Scharf" <Oliver Scharf@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:2gp1ooF4tpqhU1@uni-berlin.de...
> Hallo,
>
> Guido Speer schrieb:
> > Ist der 16f84 A denn soviel anders als der ohne A? Ich habe derzeit
nur
den
> > einen.
>
> Ja, der A-Typ erwartet an dem /MCLR-Eingang ziemlich genau 13V. Der
> 16F84 ohne A ist da erheblich toleranter. Deshalb funktionieren die
> meisten Einfach-Programmer nur mit den "ohne A"-Typen.
>
13Volt beim Lesen? Ich dachte bisher, das sei nur zum Schreiben/Löschen
nötig.
Guido
Post subject: PIC (16F84A) programmieren geht nicht :-(
Posted: 2004-05-16 16:53:07
Replies: 9 Views: 1774
"Ruediger Klenner" <Ruediger.Klenner@ruhr-uni-bochum.de> schrieb
im
Newsbeitrag news:c87spc$115$1@sunu789.rz.ruhr-uni-bochum.de...
Na dann schönen guten Tag, von dir hab ich das Board ja, jetzt wird
geholfen
;-)
>
> Wichtig wäre noch, dass die pin B6 und B7 (also data und clock) auf
> low liegen während Vihh auf mindestens 12V geht lt. Datenblatt. (Also
> die Spannung für eintreten (init?) in den Progmode, die Spannung um
in
> diesem Modus zu verbleiben wird mit Vdd+4.5V angegeben).
>
Soll ich den Logicanalyser anwerfen, wegen sowas?
> Ich habe aber schon A-Typen auf einem Ludopipobrenner gebrannt,
> letztens erst (unter Win98), es geht also. Klar, Vihh liegt ausserhalb
> der Spec., kann also Zufall sein, aber ich kann sagen dass es
> (zumindest bei mir) geht.
nu gut, mit dem "A" den ich von dir habe, nicht.
> Die risetime wird mit maximal 8us angegeben für Vihh, das könnt
auch
> kritisch sein beim Ludopipo? Je nach Leitungskapazität u.s.w....
Könnte sein, aber dann bei allen getesteten Rechnern, mit langem und
kurzem
Kabel?
>
> Sieht RS232 nicht sowieso begrenzte Anstiegszeit vor, ich hab sowas im
> Hinterkopf? Müsst mal nachschauen...
>
Könnte auch sein, schon wegen Störung der lieben Umwelt und so.
Ich vermute, der A ist der Grund allen Übels. Werde mal einen ohne A
versuchen, so es den noch wo gibt.
Guido
PS: Rüdiger, wir hatten ja per PM einigen Kontakt. Leider habe ich auf
meine
letzte Mail nichts mehr von dir gelesen. Könnte auch im Spamfilter
(T-oldline) hängen geblieben sein.
Post subject: PIC (16F84A) programmieren geht nicht :-(
Posted: 2004-05-16 20:23:16
Replies: 9 Views: 1774
"Ruediger Klenner" <Ruediger.Klenner@ruhr-uni-bochum.de> schrieb
im
Newsbeitrag news:c88a5j$irk$1@sunu789.rz.ruhr-uni-bochum.de...
>
> Das sollte nur ein Hinweis sein in welche Richtung man noch prüfen
> kann wenn alle Checks versagen die auf meiner Aufbauseite stehen. Ich
> nehme an, auch die Testroutinen der Brennsoftware zeigen keine
> Anomalitäten? Pegel an den Pin lassen sich schalten wie angegeben?
Astrein, alles so wie es sein soll.
>
>
> Von den rund 20 boards die ich damals bei meinem Vortrag ausgab hatte
> ich auch mal eines in aufgebautem Zustand zu Gesicht bekommen, da ging
> auch nix in Richtung brennen... der Rest des Dings lief aber, das
Das tröstet mich ;-)
>
> Da zeigten sich komischerweise plötzlich ein paar 100 Ohm oder so
> zwischen einem der genannten Pin und einem Lötpunkt irgendwo in der
> Gegend der Siebensegmentanzeigen, weitab also...
Das habe ich auch alle hinter mir. Nichts! Alles im grünen Bereich!
> Hast du schonmal einen anderen probiert? Anderen A-Typ?
Nö, habe nur den Einen.
>> und überhaupt! Und es waren alles A-Typen, die anderen bekommt
man ja
> seit denke mal mindestens 5 Jahren nicht mehr.
Ich habs befürchtet ;-)
> Du hattest die Schaltung, 4*R, zwei Dioden und 1C testweise separat
> aufgebaut? So könntest du ausschliessen, ob es an der
> Rechner/Softwarekonfiguration liegt.
Richtig, neu aufgebaut (Lochraster) zusätzlich mit externer Versorgung,
genauso keine Funktion.
> Ausführliche Antwort ging erst heute am frühen Nachmittag raus.
Wenn
> sie nicht ankommt, bitte nochmal melden.
>
Bisher (20:22) noch nichts da. :-(
So, jetzt habe ich die VPP auch mal auf extern umgebastelt (exakt 13,0Volt).
Ergebnis: Ich konnte Irgendwas lesen. Richtig, Irgendwas! Und jedesmal was
Anderes. Löschen und Schreiben geht immer noch nicht. Ich musste dazu aber
in IcProg die Time (unter Hardware) auf 40ms einstellen. Mit nur ein paar
weniger ließt er überhaupt nicht. Unter DOS an einem anderen rechner
hat er
wesentlich besaser gelesen, aber auch Mist und Schreiben/Löschen geht auch
da nicht. Ich werde jetzt mal auf die bestellten PICs warten (ebay) und dann
mit neuem Mut drangehen.
Übrigens: Im Willem sind die Spannungen Vpp=12,45V und Vdd= 5,02Volt.
Damit
lüppt das 1A
Guido
"Hendrik Friedel" <hen mail@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:2gq70iF5if5fU1@uni-berlin.de...
> Hallo,
> leider musste ich heute feststellen, dass der ATX Stecker meines
Mainboards
> so heiß wird (speziell 4 Pole davon), dass diese Kontakte ihre Farbe
> geändert haben (nun Bronzefarben). Ich denke, dass sich dieser
Zustand
eher
> verschlechtern wird, da sich der Widerstand dadurch sicher erhöht.
> Wie kann ich dem also möglichst einfach entgegenwirken? Caramba ist
ja
wohl
> für Elektronik nicht so prickelnd, oder?
>
> Ich bräuchte eine für ein Mainboard praktikable Lösung.
Auslöten ist also
> eher schlecht. Gibt es ein Kontaktspräy, welches nicht abgewaschen
werden
> muss??
Ursache: Prömpel-China-Billig (wie MaWin schon schrieb)
Abhilfe (zumindest ein Versuch): Nimm Mutters größere Stopfnadel und
biege
damit die Steckhülsen im ATX-Stecker (falsch, muss Buchse heißen,
meine das
Ding am Kabel) wieder etwas zusammen. Ist ne Fummelarbeit. Nimm mal eine
Lupe und schau von vorne auf die Kontakte. Die sind durch dein (und nicht
der Chinesen ;-)) unbedarftes auf- und abgestecke sicherlich so geweitet,
dass sie kaum noch Kontakt geben. Ob das reicht, no Ahnung! Ansonsten (vor
allem wenn die schon fast ausgeglüht sind) hilft nur Buchse abschneiden
und
von einem def. Netzteil (hat wohl jeder PC-Schrauber auf Lager) was
ordentliches anlöten.
Guido
"Hendrik Friedel" <hen mail@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:2grgfcF5tp6fU1@uni-berlin.de...
>
> Hab ich versucht. Die kann man aber kaum verbiegen, da sie
aneinanderstoßen,
> bevor sie in den plastischen Bereich gelangen.
Was glaubst du wie schnell das bei dem Geraffel geht. Noch solche Kandidaten
sind die Power-Stecker an 5-1/4 Laufwerken (also HDs und CD-LWs). Die weiten
sich schon beim Anschauen ;-)
>
> Da werd ich wohl mal die lokalen PC Läden abklappern müssen.
Sollte kein Problem sein, das Zeug fällt ja Reihenweise aus ;-)
> Mir stellt sich aber die Frage, ob die Sache damit erledig ist.
> Ist die Buchse auf dem Mainboard nicht auch in Mitleidenschaft gezogen?
Die
> werde ich dann doch sicher säubern müssen, oder?
>
Sicher, nur das ist knifflig ;-) Wenn du einigermaßen löten kannst,
nimm
beim PC-Schrauber gleich ein def. Board mit und löte die Buchse (oder ist
das nun der Stecker?) aus und andere ein. Oder noch besser: Löte gleich
die
Kabel direkt ins Board. Dann hast du zwar beim Board-Wechsel einige Fummelei
aber es wird nichts mehr warm. Aaaaaber, das bitte nur wenn du sicher bist,
keine der Farben zu verwechseln. (hier helfen eventuell auch def. Netzteile
und Boards zur Ansicht weiter)
"Hendrik Friedel" <hen mail@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:2gsfovF69n4cU1@uni-berlin.de...
> Die 5V liegen bei mir übrigens jetzt zw. 4,61 und 4,88V....
Dat is mal dünn ;-)
Rechnen wir mal: Soll 5,0 Volt, <minus> Ist 4,88 Volt = 0,12Volt Verluste
am
Steckverbinder.
Die 0,12 Volt <mal> ca. 20 Ampere auf der 5Volt-Schiene (grob
geschätzt)
macht ca. 2,4 Watt Leistung. Das kann schon einiges warm werden. (Meine
Lötnadel hat 5Watt und damit löte ich. also mache Metall
flüssig!)
Ist jetzt aber eine idealisierte Rechnung.
1. Die Verluste verteilen sich auf mehrere Kontakte (so die noch irgendwie
gehen) also weniger Wärme
2. Das Netzteil-Geraffel kann durchaus etwas schwach auf der Brust sein, da
sind 4,88 Volt schon ok.
3. Ich bin davon ausgegangen, dass du am BORAD gemessen hast. Wenn du am
Kabel gemessen hast, stimmt alles von oben nicht. ;-)
Mach mal den Versuch unter Last: Messe die Spannungen auf dem Board. Vor
allem die 3,3Volt-Schine zieht gewaltig.
Gruß
Old-Papa
PS: Kontakt 60 ist ok. Lass das über Nacht einwirken und versuche dann mit
spitzer Pinzette und Küchentuch soviel wie möglich wieder
rauszuholen.
Hallo,
ich habe hier mehrere große Files für PIC. Diese liegen mir aber nur
als
lst-Files vor. Wie bekomme ich die nun nach Hex?
Der Assembler von Microchip kann die wohl nicht verarbeiten (oder ich was
übersehen?)
Denkbar sind für mich zurzeit folgende Szenarien:
1. Mit einem Editor mühsam alle überflüssigen Code und
Listnummern Zeile für
Zeile entfernen und neu assemblieren
2. Nur den Hexanteil stehen lassen, den Rest entfernen
Beides ist sehr Zeitaufwendig, das Neuschreiben aber auch.
Gibt es für eine bessere Lösung? (Anfänger)
Guido
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