der Fairchild HGT1N40N60A4D z.b. packt laut Datenblatt 100A Dauer/ 300A
Puls, ist halbwegs schnell und kostet "nur" 45$.
Für kürzere Pulse (und mit 30V Gatespannung) halten die Teile bis zu
600A aus, aber nur wenn sie keinen hohen Strom abschalten müssen, sonst
latchen die bei 200A.
Also die nächstgrößere Klasse.
Fuji 1MBI300 z.b., 300A Dauer, 600A Impuls, und dürfte das auch
abschalten können.
Ich hab einen hier, Baugröße entspricht einem guten DMM, und den
Preis
will ich besser nicht wissen.Bestimmt 3-Stellig, die erste Ziffer wird
größer 1 sein.
Wie wärs mit GTOs?
Das sind Thyristoren, die man mit einem kräftigen Impuls am Gate
löschen
kann.
Können Thyristortypisch sehr viel Pulsstrom ab, und dürften dabei
noch
eher bezahlbar sein.
Post subject: ERSA Lötstation: Trafo defekt. Welche r Ersatztyp?
Posted: 2005-04-26 20:17:43
Replies: 19 Views: 1412
Harald Wilhelms wrote:
> Robert Obermayer <coolpc@web.de> wrote in message
news:<426d1696$0$79462$14726298@news.sunsite.dk>...
>
>
>>>- Die 125 mA Sicherung im Prim?rkreis ist durchgebrannt.
>>
>>-Aussehen?Draht an mehreren Stellen geschmolzen/Draht nur an einer
>>Stelle gebrochen/Draht verdampft und Glasrohr "metallisiert"?
>
>
> Hallo Robert,
> kannst Du mal n?her erl?utern, wie Deine Fehlerdiagnose bei diesen
> unterschiedlichen Arten des Durchbrennens ist?
> (Erinnert mich irgendwie an die Fehlerdiagnose von KFZ-Motoren
> anhand des "Kerzengesichts")
Ja, kann ich gerne.
Draht an mehrern Stellen geschmolzen: Strom vielleicht 3-10x Nennstrom.
Draht an einer Stelle gebrochen/geschmolzen: Ermüdungsbruch, vermutlich
kein Überstrom.
Sicherung schwarz/silber metallisiert:Strom 20-200x Nennstrom,
Lichtbogenbildung, satter Kurzschluss über hohe Spannung.
Sicherung bis auf die Endkappen weg:Strom ZU groß, längeranhaltender
Lichtbogen, wirklich großer Strom+Spannung (z.b. großer, geladener
Elko)
>
>
>>Steht zwar drauf "Nur f?r Leuchten" aber so gro? ist der
Unterschied
>>(aus Sicht des Trafos) zu einem L?tkolbenheizelement auchnicht...
>
>
> ...und wenn ich nun keine "Leuchte" (in menschlicher
Hinsicht)bin,
> darf ich denn dann einen solchen Trafo auch verwenden ? :-)
> Gruss
> Harald
Ich weis selber nicht, was die Bezeichnung zu sagen hat, vielleicht dass
die Windungen für Gleichrichterbetrieb (Stromspitzen durch
Dioden+Siebelko) nicht dimensioniert ist?
Der Lötkolben dürfte ne ohmsche last sein, und vermutlich direkt vom
Trafo aus laufen?
BTW: Sorry für den Zeichensatzsalat bei der letzten Mail...Ich hoffe es
geht jetzt.
Diez B. Roggisch wrote:
> Hallo,
>
> aus einem Roboter auf Basis eines Industrie-PCs habe ich ein 48MB
DiskOnChip
> Modul das ich gerne auslesen möchte. Leider war der Industrie-PC
etwas
> defekt (zumindest nahm er keine Tastatur an) so das ich die
Bootreihenfolge
> für eine angeschlossene Festplatte mit Linux drauf nicht ändern
konnte.
> Damut war mir der Blick auf den Inhalt des Moduls verwehrt - denn ein
> Passwort habe ich für das embedded RTLinux nicht :(
>
> Also suche ich jetzt in Berlin und Umgebung jemanden, der eine DiskOnChip
> befähigtes System besitzt und mir mal die Möglichkeit gibt, den
Inhalt
> meines Moduls auszulesen.
>
> Crosspost wegen Interessenüberschneidung.
>
Sofern du nichts gegen etwas Basteiei hast, und einen alten PC mit
ISA-Slot kannst du recht einfach einen Adapter bauen, um den DoC in
einem normalen PC zu betreiben. http://www.labyrinth.net.au/~steve/DiskOnChip.html
Christoph Kukulies wrote:
> Nein, ich suche eine reelle, preiswerte, Quelle fuer Kondensatoren mit
> niedrigem Innenwiderstand, aus denen man LC-Filter hoher Guete
> bauen kann. Ja, es mu? ein LC-Filter sein. Bitte keine Vorschlaege in
> Richtung Gyrator oder aktive Filter (Op-amp).
>
> Es muessen auch nicht unbedingt Zinnfolienkondensatoren sein aber ich
> dachte am ehesten, da? die einen geringen Eigenwiderstand haben, also
> relativ dicker Film. Ach so, Werte, die ich brauche sind 0.22 und 0.1 uF.
> Davon ca. 100 Stck. mal fuers erste.
>
> Leider gibt es so gut wie keine Polystyrol-Kondensatoren mehr. AUch
praktisch
> keine mehr mit axialen Anschluessen, nur noch Wima MKP fuer Printmontage.
>
> Irgendwelche Bezugsquellen bekannt?
>
> --
> Chris Christoph P. U. Kukulies kukulies (at) rwth-aachen.de
Reichen Wima FKP nicht?
Die Teile hätten recht dicke Alufolienelektroden (nichtnur
metallisiert), und sehr solide Endkontakte.
Verlustarm wären die dank PP-Dielektrum und geringer Induktivität
auch.
Strombelastbar sind zumindest die FKP1 enorm, halten auch bei massiver
Impulsbelastung ewig.
Wenn du auf die alten axialen Polystryrolkondis raus willst, sind imo.
weniger gut, wenn die Induktivität und der ESR zählt, da die Folien
nur
an einem Punkt kontaktiert sind und nicht wie bei radialen Kondis über
die ganze Endfläche.
Induktivität zumindest ist VIEL höher als bei einem radialen FKP.
> Ich habe ja Einpreß- Dioden a 50A gefunden, nur mit der Anode am
Gehäuse
> siehts rar aus. Habe eine Anfrage zu so einem Spezialbeschaffer
> geschickt, mal sehen ob er mich wegen 5 Stück auslacht ;-)
> Hans
Hallo,
was für Spannung brauchst du?
Für unter ca. 60V siehts nämlich sehr gut aus mit Standardbauteilen!
Z.B. MBR3045 schafft 45V und 2x15A, also 30A wenn man beide Hälften
paralellschaltet.
Spannungsabfall dabei noch unter ca. 1V, also "nur" 25W Wärme.
2 Paralellgeschaltete MBR3045 wären allerdings besser, dürfte die
Durchlassspannung nochmal reduzieren.
Die Dioden haben ein normales TO247 Gehäuse.
Kosten würde das Stück 87 Cent bei Reichelt Elektronik.
Kühlkörper braucht man trotzdem einen, 2k/W wäre das Maximum.
wie bekomme ich ein Programm in einen PIC12C508?
Ich habe zwar einen "guten" Pic-Brenner (spruts Brenner5 mit
verbesserter Vpp-Erzeugung) aber zumindest die Software dazu kennt den
Chip nicht.
Einen anderen Controller nehmen geht nicht, da der 508 anscheinend
inkompatibel mit neueren (z.b. 12F675) ist.Um den Code zu ändern
müsste
ich erstmal Assembler können.
Gibt es irgendeine Möglichkeit, den 12C508 doch zu programmieren mit
einem halbwegs einfachen Eigenbaubrenner?
Ich habe mal 3 PICs gekauft, davon sollte halt min. einer funktionieren
nacher.
Oder wäre jemand so nett und würde den Chip gegen eine entsprechende
Bezahlung zu programmieren?
Bauform ist SO-8 weils halt klein+leicht werden soll (Modellflug-Anwendung).
ich habe gerade bemerkt, dass Pikdev (Linux-PIC-IDE) anscheinend auch
mit dem Brenner5 die OTP-Pics programmieren kann.
Wundern würde es mich ja nicht, denn der Brenner kann ja eigentlich
alles was die Billigst-Teile auch können, großteils halt besser.
Ich werds mal damit versuchen, sobald die PICs da sind.
Ansonsten, ist der neue PIC12F508 kompatibel mit dem uralten 12C508?
Laufen also Programme für den C ohne Änderung auf dem F?
Zumindest für den 16F675 gilt das ja nicht.
Ruediger Klenner wrote:
>...
>
> Meine Erfahrung mit alldem:
>
> Erstens: Ein OTP lässt sich über einen rasch
zusammengelöteten Adaptersockel
> durchaus brennen, sofern das configuration word (und der ganze Rest ;)
> stimmen. Zumindest einen 16C71 hatte ich damals mit einem einfachen
> DOS-16F84 Brennprogramm erfolgreich gebrannt d.h. er lief hinterher ---wie
> lange der Baustein jedoch die Programminfo behielt und somit auch korrekt
> arbeitete, weiss ich nicht zu sagen.
Sofern es zumindest einige Zeit funktioniert wäre ich ja zufrieden.
Sollte der Controller mitten unterm Flug ausfallen wäre das weniger
vorteilhaft...
Es dürfte aber warscheinlicher sein, dass der Controller beim Test vor
dem Flug (max. Flugdauer <30min) nichtmeht funktioniert als dass er
mitten im Flug ausfällt.
Wenn doch, habe ich etwas dazugelernt, und eine Kiste voller teurem
Verpackungs-Füllmaterial, das mal ein Modellflugzeug war.
Wenn ich einen 12F508 herbekomme werde ich das Programm einfach auf dem
testen, wenn es funktioniert wird der F (der sich ja mit
Billig-Programmern zuverlässig programmieren lässt, wie andere
F-Pics?)
fest eingebaut, wenn nicht wird auf den C vertraut.
>
> Zweitens: Einen teuren, UV-löschbaren 16C71JW hatte auf diese Art und
Weise
> ruckzuck (vielleicht nach 10x brennen/löschen) unbrauchbar gemacht.
>
>
> Mein Tipp für dich, Robert, wäre: Suche dir zumindest
Brennsoftware die den
> 12C508 explizit unterstützt und probiere es mit einem Adaptersockel.
Pikdev (Linux) scheint den 12C508(A) zu kennen, und auch Programmieren
zu können.
Die Windows-Software für den Programmer kennt dagegen nur Flash-Pics.
Sobald die Platinen fertig sind werde ich es versuchen, den Pic über
Kupferlackdraht an den ICSP-Stecker des Programmers angeschlossen.
Auf der gerade einmal 25x12mm großen, doppelseitig bestückten
Platine
ist wirklich kein Platz für eine Programmierbuchse ;)
Größer/schwerer sollte die auch nicht werden...
> Vielleicht http://www.ic-prog.com/ , der würde auch unter XP arbeiten
wenn du
> es passend einrichtest?
>
Notfalls, wenn Pikdev und alle anderen Lösungen, die auf meinem PC
funktionieren versagen (also Linux oder Dos).
Ich habe kein Windows-Betriebssystem (Gründe dafür kann ich gerne per
Mail diskutieren) und werde auch keins kaufen, da der Preis (und neuer
PC, da mein PC zu alt ist) in keiner Relation zum Nutzen steht.
Joachim Weber wrote:
> Hallo,
>
> weiss jemand ob UV-Röhren (ENF 9W/UV) welche zum Aushärten von
künstlichen Fingernägeln verwendet werden, auch zum Platinen
> belichten verwendbar sind?
Ja.
Hatte selber 2 11W Lampen dieser Art benutzt, bis das Gerät eben
runtergefallen ist.
Hat genausogut funktioniert wie TL8W-05 (Ersatzröhren für
Isel-Belichter).
Post subject: Einfache Anlaufbebschaltung für Pollin NT Typ SUN PEX736 -30
Posted: 2005-05-17 15:55:39
Replies: 6 Views: 1947
Michael Knaus wrote:
> Hallo,
>
> das in der Gruppe schon mehrfach erwähnte
> Pollin Netzteil SUN PEX736-30 muss über
Das Netztegrät liefert eigentlich immer Spannung, der 5V-Ausgang wird
nur über einen FET mit kleinem Messingkühlblech geschaltet, wie es
für
die 12V aussieht habe ich noch nicht überprüft.
Also müsste es reichen, den FET zu überbrücken, und evtl. den
12V-Regler
zur Arbiet bewegen, falls überhaupt nötig.
Post subject: Einfache Anlaufbebschaltung für Pollin NT Typ SUN PEX736 -30
Posted: 2005-05-29 15:38:38
Replies: 6 Views: 1947
Michael Knaus wrote:
> Hhm - das steckt doch alles unter einem Kupferblech, das sich innen ans
> Gehäuse schmiegt. Wie kommt man da ran, ohne dass man sich Dellen
> reinbiegt, und das Blecht nacher nicht mehr anliegt?
>
> Grüsse Michael
Ganz einfach.
Plastikgehäuse aufschrauben, Unterseite wegtun, dann den Kupferklotz
rausziehen (mit etwas silikon am Plastikgehäuse verklebt), dann 5
Schrauben abschrauben und das Kupfer-Schirmblech in Richtung Netzstecker
wegschieben, geht ohne Verbiegen.
Post subject: Glaubwürdigkeit Leistungsmessgerät
Posted: 2005-05-16 22:29:11
Replies: 35 Views: 1614
Rolf Bredemeier wrote:
> Hallo zusammen,
>
> meine Schwester hat sich von Tchibo ein Leistungsmeßgerät in
> Zwischenstecker-Bauform gekauft.
>
> Das habe ich mir heute mal ausgeliehen.
>
> Aber ich glaube, das Gerät stimmt nicht:
Würde mich wundern wenn so ein Gerät eine schnelle
echt-Effektivmessung
könnte.
Genau die braucht man aber um bei Schaltnetzteilen wegen der
Pulsförmigen Stromaufnahme aber um sinnvolle Messwerte zu bekommen.
Ein billiger Peakdetektor liefert VIEL zu hohe Werte, billige, per
Software realisierte RMS-Versuche sind zu langsam und messen zu wenig.
Sinnvolle Methode wäre Strommessung mit einem True RMS Multimeter.
gerade wollte ich die Teile für ein einfaches Ladegerät bestellen,
und
habe bemerkt, dass der ICS1702 nicht mehr lieferbar ist.
Ein Blick auf die Herstellerseite (www.galaxypower.com) zeigte, dass er
auch nichtmehr hergestellt wird.
Da die Reflex-Ladetechnik ja bekanntermaßen patentiert ist ist es ohne
das entsprechende IC nicht mehr möglich, ein auf dieser sehr guten
technik basierendes Gerät zu bauen.
Alternativen gibt es ja kaum, einfache Ladechips wie der Max712 haben
teilweise eine sehr unzuverlässige Ladeenderkennung, und andere wie der
TEA1101 sind auch schon seit Jahren obsolet.
Marte Schwarz wrote:
...
> wenn ich das richtig verstehe, dann soll das ganze auf absehbare Zeit
nicht
> kommerziell vertrieben werden.
Richtig.
So lange braucht Dich kein Patent zu stören.
Was mich aber stört ist, dass es das IC nichtmehr gibt, und ich jetzt
doof dastehe mit meinem fertigen Platinenlayout.
Dass man es theoretisch nachbauen könnte/dürfte ist klar, nur kann
ich
nicht "mal eben" einen Chip nachbauen.
Die 12 Euro von EVL sind schon eine grobe Frechheit, denn das IC kostete
vor nem Jahr keine 3 Euro.Hätte ich damals ne Handvoll gekauft...
Gut, dann wandert das Layout eben in die Tonne und ich sehe mir nen
anderen Chip an, mal sehen was die neueren TAE1102 können.
Die BTI CCS gefallen mir nicht so recht, da BTI wohl das selbe passieren
wird wie Galaxy, und vorallem da die Literatur auf der BTI-Seite nicht
besonders vertrauenserweckend ist, weil oft in Gegensatz zu den
(bekannten) Daten der Akkuhersteller.Außerdem mag ich teile, die als
"Allheilmittel" gegen alle Akkuprobleme angepriesen werden nicht
besonders, da ich bezweifle dass die die Versprechungen halten werden.
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