> Nur der Quarz 655 Khz läßt sich nicht auftreiben.
> Ich habe zwar einen Hersteller in Florida aufgenacht, aber ob der mir 1
> Stück liefert, ist fraglich. Bevor ich dort Anfrage wäre mir ein
Lieferant
> aus Deutschland lieber. Vielleicht könnt ihr mir helfen.
Post subject: Newbee sucht einfache Audio-Misch-Schaltung
Posted: 2005-05-25 15:17:02
Replies: 6 Views: 1950
"Markus Gronotte" <markus@gronoworx.dyndns.org> schrieb
Also ich würde statt der 220nF was wesentlich größeres nehmen.
Ansonsten
fangen Bässe stark an zu knattern. Es sei denn das ist absichtlich als
fgP- bzw. 100Hz-Hochpass gedacht.
die untere Grenzfrequenz bei 220nF und 47K beträgt 15Hz,
das sollte reichen
> Meine Mehrfachsteckdose (8x) hält soviel, wie ein
> Standardhaushaltsanschluß hergibt. Ich benutze das Ding seit 20
>Jahren.
> Dahinter hängen noch einmal mehrere Steckdosenleisten mit >jeweils
> Unterverteilern. Ich habe nicht den Ansatz eines schlechten >Gewissens.
ich hoffe Du lebst alleine und hast keine Nachbarn...
Joerg wrote:
> Hallo Peter,
>
>>> mW einer der besten Röhrenvollverstärker war der mit 2x
EL500 im
>>> Gegentakt von K+H.
>>
>> mit 2x EL503
>
> Ich wusste nicht mal, dass es die gibt (gab?). Allerdings ist beim
> Umzug auch meine geliebte Franzis Roehrentaschentabelle verschuett
> gegangen.
das war 1966 die letzte Entwicklung von Valvo, schau mal hier:
> Danke, das ist geschichtlich sehr interessant. Schade, dass die Roehre
> wohl nur eine kurze Produktionszeit hatte.
ja leider,
mit der Neuflage bei Perkin Elmer hat es nun auch nicht geklappt
>
>> ich habe 2 K+H VM40 mit diesen Röhren,
>> in den Vorstufen sind ECC808
>
> Dazu muesste man aber auch eine stilechte E-Gitarre aus der Zeit vor
> Woodstock haben.
die VM40 sind Hi-Fi Verstärker
aber meine alte Höfner habe ich noch, habe ich 1967 gebraucht gekauft
Post subject: Induktionsofen selbstgebaut - Wicklung
Posted: 2005-06-01 02:42:21
Replies: 11 Views: 265
Ulrich Lukas wrote:
> Und genau hierbei stehe ich vor der Aufgabe, ein VA-Stahl-Rohr
> (9cm Durchmesser, Wandstärke 3mm) am Umfang, auf einem zehn
Zentimeter
> langen Abschnitt, einige Minuten lang elektrisch zur Gelbglut zu
> überreden.
warum bildest Du die Induktionsspule nicht als Luftspule aus?
15cm Durchmesser und 10cm Länge sollten es doch bringen, wenn
Du die an der richtigen Stelle über das Rohr geschoben hast.
Die Spule machst Du zum Teil eines Generator-Schwingkreises
auf z.B. 13,56MHz.
Bei Verwendung von 18mm Kupferrohr ist die Spule ausreichend stromfest
und kann leicht mit einem Wasserkühlsystem gekühlt werden.
Post subject: Induktionsofen selbstgebaut - Wicklung
Posted: 2005-06-02 02:30:08
Replies: 11 Views: 265
Ulrich Lukas wrote:
> Die Links sind interessant; wahrscheinlich werde ich doch einen
> LC-Kreis verwenden, und entsprechend viel Dampf auf die dann
> wassergekühlte Heizspule geben.
>
> Dumm, den ich weiß momentan nicht wirklich, wo ich so potente
> Schwingkreiskondensatoren herbekomme. Neu wird das wohl zu teuer.
ich baue mir solche aus Aluplatten, oder wenn ich viel Kapazität
brauche aus Alurohrstücken mit unterschiedlichen Durchmessern,
die in der Art eines Philips Tauchtrimmers konzentrisch ineinander
greifen.
Vacuumkondensatoren sind auch nicht schlecht für Schwingkreisströme
um 150-200A wenn der Platz eingeschränkt ist, gibt es meist günstig
aus Surplus Beständen.
Post subject: Induktionsofen selbstgebaut - Wicklung
Posted: 2005-06-02 03:06:27
Replies: 11 Views: 265
Ulrich Lukas wrote:
> Meinst Du, ich soll das Rohr selbst als Heizwiderstand verwenden?
er meint sicher das Rohr als Teil der Sekundärwindung auszuführen,
das könnte auch funktionieren
>
> Also, da hören meine Bastlermöglichkeiten wohl doch leider auf,
denn
> die dann nötigen Kupferschienen zum Zuführen der enormen
Stromstärke
> kann ich nicht bearbeiten.
die Primärströme sind ja viel geringer
>
> Was sind denn da "übliche Trafos"?
mal die benötigte Wärmeleistung in Elektrische Leistung umrechnen
und dann den Trafo entsprechend auslegen.
Per Induktion dürfte jedoch ergiebiger sein, da man durch eine hohe
Schwingkreisgüte ja den Strom im Schwingkreis vervielfachen kann
Post subject: Induktionsofen selbstgebaut - Wicklung
Posted: 2005-06-03 01:59:24
Replies: 11 Views: 265
Ulrich Lukas wrote:
> Mein bisheriger Aufbau ist genau so einer, also ich habe eine
> Luftspule in gewissem Abstand um das Rohr gelegt.
und wieviel Strom fliesst durch die Spule?
>
> Genau dieser Abstand scheint das große Problem zu sein.
>
> Denn so muss ich die Spule wohl wirklich wasserkühlen. Oder zumindest
> einen recht großen Querschnitt verwenden, weil wohl nur ein kleiner
> Anteil des magnetischen Feldes in das Rohr eingekoppelt wird.
ich denke eher die Leistung ist zu gering
bei >3KW und hoher Kreisgüte sollte das überhaupt kein
Problem sein.
Bei hohen Frequenzen fliesst der Stom ohnehin nur auf der
Oberfläche, Vollmaterial mit grossem Querschnitt bringt da
nichts, besser Kupferrohr nehmen und mit destiliertem Wasser
kühlen
Dieter Wiedmann wrote:
> Norbert Hahn schrieb:
>
>> Sehr simpel: Pro Filterzug eine Reihenschaltung aus abstimmbarer
>> Spule, Drehkondensator und Poti. Die ersten beiden für die
>> Einstellung der Frequenz, das Poti für die Güte. Die ist
wegen des
>> Eisenkerns aber nicht berauschend.
>>
>> Besonders spannend würde die Entwicklung einer Einknopfbedienung
für
>> die Einstellung der Frequenz über die 3 Zehnerpotenzen.
>
> Klingt ehr nach Elektromaschinenbau als Elektronik.;-)
der passive parametrische Equalizer von Manley kostet nicht von
ungefähr 4800$
Post subject: Ethernetanschluß, DSL & co.
Posted: 2005-06-02 16:50:37
Replies: 25 Views: 2491
Uwe Hercksen wrote:
> Wolfgang Gerber schrieb:
>>
>> Unsinn! Ethernet hat mit der Farbe nix zu tun. Oder umgekehrt die
>> Farbe nix mit Ethernet.
so ist es, Ethernet ist eine Topologie, hat erstmal nichts mit dem
Kabel zu tun
> oh doch, das erste alte dicke Ethernetkoaxkabel war wirklich gelb.
> Sogar die Farbe war genormt.
das war kein Ethernetkabel, sondern gelbes Koaxkabel RG-8A/U,
wurde allerdings als Ethernet Trunk Kabel= yellow cable eingesetzt
>
>> Und angequetscht sind die Stecker bei "üblichen"
Heimnetzwerken
>> immmer.
>>
> Wieder falsch, bei diesem yellow cable wurde gebohrt mit besonderem
> Werkzeug bis zum Innenleiter. Der Innenleiter eines Koaxkables lässt
> sich bei der benötigten T-Verbindung nicht durch quetschen
> kontaktieren.
im Heimnetz wirst Du die nicht finden
und selbstverständlich lässt sich das Kabel crimpen,
Vampirkrallen wurden lediglich aus Kostengründen eingesetzt,
da ein T-Stück+3 Stecker entfiel
Ich muss einen 79L12 auswechseln, eingebaut ist einer im
TO92 Gehäuse, mein Ersatz ist in TO5.
Hat jemand von dem die Belegung? Finde ich leider nicht mit Google
Rolf Bombach wrote:
> Wolfgang Gerber wrote:
>>
>> Schon mal was von Optokopplern gehört?
>
> Ja. Um 09:35, 09:37 und um 09:38. In dieser infantil
> arroganten Form allerdings erst um 10:56.
der kann wohl nicht anders, muss an der Kinderstube liegen
You can post new topics in this forum You can reply to topics in this forum You cannot edit your posts in this forum You cannot delete your posts in this forum You cannot post attachments in this forum