Tobias Wendorff schrieb:
> Dieter Wiedmann wrote:
>
>>>Ich wollte es eigentlich schon wieder raußreißen ?!?!
>>
>>Lass dich mal nicht irre machen. Da hätte sicher ein YSTY mit 4
Adern
>>gereicht und du hättest es einfacher und preiswerter gehabt, aber
>>jetzt wo das Kabel schon liegt nimms halt. Bei den paar Metern spielt
>>auch der höhere Widerstand keine Rolle.
>
>
> Es handelt sich um 20m - wie gesagt, 9 EUR ist echt nicht die Welt.
> Sowas esse ich an einem Abend bei McDonalds.
>
> Wenn ihr alle sagt "ist kacke", fliegt es halt ... ich habe
keine Lust hier Müll
> liegen zu haben.
Wie schon andere gesagt haben, es ist eigentlich besser. Bei 20m wirst
du damit keine grossen Störungen haben, probiere es doch einfach mal
aus, bevor du es rausreisst. Wenn dich irgendwas an der Qualität
stören
sollte, (was ich nicht glaube) kannst du es immer noch rausreissen.
Klar ist Verlegekabel besser als Patchkabel, aber Es reicht für Telefon
und DSL mehr als aus.
Du wirst bei DSL keine Speedverluste haben.
Die ISDN-Merkmale werden auch wunderbar funktionieren.
Ist eh digitale Übertragung, und da machen die paar Volt die an dem
höheren Widerstand abfallen nichts aus, andere haben DSL mit normalen
Kabel über 50m laufen.
Das einzige was evtl. Sein könnte, ist das dein analoges Telefon von der
Qualität etwas schlechter sein kann, aber im Normalfall wirst du auch
dieses nicht merken.
>
> Also gehe ich morgen zum Baumarkt und hole YSTY mit 4 Adern.
> Ist das denn auch abgeschirmt und alles?
> Keine Lust, dass meine Musikgeräte gestört werden.
Dieter Wiedmann schrieb:
> Tobias Wendorff schrieb:
>
>>Nun meine Frage - es befinden sich ja 8 Kabel im Schlauch,
>>welche ja irgendwie paarweise verdreht sind.
>
>
> Pin Adernpaar
> 1 A
> 2 A
> 3 B
> 4 C
> 5 C
> 6 B
> 7 D
> 8 D
>
> Gruß Dieter
Vorsicht bei Dosen, denn einige sind in der Klemmenfolge
1-2-3-6-4-5-7-8
Selber erlebt. :-(
Bei Netzwerk ist das eine lange suche, wenn man vorher einfach alles der
Reihe nach aufklemmt.
Bei DSL und Telefon sollte es aber egal sein, wenn beide Seiten gleich
angeklemmt sind. Sinn macht es aber Paare zu verwenden.
Michael Holzt schrieb:
> Dieter Wiedmann wrote:
>
>>>Vorsicht bei Dosen, denn einige sind in der Klemmenfolge
>>>1-2-3-6-4-5-7-8
>>
>>Das ist bei Netzwerkdosen absolut üblich, ich hab schon lange
keine
>>anderen mehr gesehen.
>
>
> Und ist schnell erklärt: Ethernet verwendet die Adernpaare 1/2 und
3/6.
> Daher haben in der von mir geposteten Farbliste entsprechend auch diese
> Paare jeweils die gleiche Farbe.
>
Klar, muss man eben nur wissen, ich wusste es eben nicht. Und habe dann
bei meiner ersten Verkabelung lange nach einem Fehler gesucht. Win2k
sagte zwar Verbindung wäre da, da die Leitung nicht mehr offen ist, aber
Daten kamen nur sehr schleppend rüber.
Gerrit Heitsch schrieb:
> Tobias Wendorff wrote:
>
>
>>>Also für das DSL zu übertragen ist das Kabel oversized,
oder, um es
>>>positiv auszudrücken, mehr als bestens geeignet.
>>
>>*snip*
>>
>>es handelt sich um die Verbindung von der TAE1 zum Splitter,
>>NICHT vom Splitter zum DSL Modem
>
>
> Macht in dem Falle keinen Unterschied.
>
Also ich hatte Probs, den Splitter über ein langes Kabel anzuschliessen,
zumal noch einige Kontakte waren.
Also dann einfach den Splitter an das andere Ende des Kabels gepackt,
und dann war Ruhe.
Die Telekom sagt auch, dass der Splitter so onah wie möglich an die
erste Dose soll.
> Jaa, nennen wir es Spaß an der Freude. Der Kippschalter mit
Gummikappe
> liegt schon im Keller bereit, das würde gehen. Aber ich habe eben
beim
> Rumsuchen einen Folientaster gefunden, und fände das einfach netter.
> Und es hat mich halt interessiert wie ich das am einfachsten realisiere.
> Und da ich meine guten alten Uni Grundstudiums-Skripte grad nicht mehr
> finde...
>
Netter ist so ein Folientaster bestimmt, aber wie machst du das denn mit
dem Wasserdruck? Gleichst du den durch einen Überdruck in dem
Folientaster aus? Oder ist das ganze so gedacht, dass der Taster die
ganze Zeit betätigt ist, und man zum Schalten an dem Rohr saugen muss? ;-)
W. Wipfel schrieb:
> "Alexander Kunze" <kunze@biochem.mpg.de> schrieb im
Newsbeitrag
> news:bg8lrq$1cjq$1@gwdu112.gwdg.de...
>
>>Wie kann ich mit Eagle im Board-Editor den Bestückungsdruck einer
anderen
>>Leiterplatte einfügen bzw. kopieren ohne die zugehörigen
Elemente, so das
>>Schematic und Board noch consistent bleiben?
>>
>>PS: kann leider nicht auf die Cadsoft NG zugreifen
>>
>>Gruß Alexander
>
>
> Für die ganz kniffligen Fragen gibts ne eigene NG von Cadsoft
> unter:
>
Klasse gelesen. Er schreibt doch, dass er nicht darauf zugreifen kann.
Weswegen auch immer.
> newsserver: eagle.support.de
Naja, da kann ich auch nicht drauf zugreifen. aber mit news.cadsoft.de
klappts dann wohl. Und die Gruppe heisst dann eagle.support.ger. Aber
die anderen sind auch interessant.
Wolfgang Gerber schrieb:
> Mario Zeller schrieb:
>
>
>
>
>>Nun die Frage: Was gibt es für Widerstände, die nicht so
schnell heiß
>>werden?
>
> "Jeder" 100 Ohm Widerstand wird ohne entsprechende Kühlung
gleich
> heiss werden. Den nach Mister OHM verbrät jeder die gleiche Leistung.
>
NACK
Gleich heiss passt nicht so ganz. Denn grössere Widerstande (Bauform)
haben mehr Kühlflache, werden dementsprechend nicht ganz so heiss.
Aber ACK
jeder verbrät die gleiche Leistung.
>
>>In de.comp.misc habe ich gelesen, dass die Widerstände mindestens
2
>>A vertragen sollten.
>
> Wo hast du den Quatsch gelesen? Die Amperezahl ist nicht maßgeblich
> sondern die Wattzahl.
>
Naja, mit der Amperezahl habe ich doch dann auch indirekt die Wattzahl
angegeben. Muss ich nur ein bisschen rechnen.
>
>>Wo bekomme ich passende Widerstände her? Sind
>>Hochlast-Drahtwiderstände das Richtige für mich?
>
> Der wird bei gleicher OHM-Zahl genauso heiss. Allerdings gibt es
> Widerstände mit Kühlkörper bzw. der Möglichkeit die an
einem
> Kühlkörper zwecks Wärmeableitung zu montieren.
>
MaWin schrieb:
> Wolfgang Gerber <only4ng-ungelesenindietonne@gerdat.de> schrieb im
Beitrag <bgb21h$mji10$4@ID-3981.news.uni-berlin.de>...
>
>>"Jeder" 100 Ohm Widerstand wird ohne entsprechende
Kühlung gleich
>>heiss werden.
>
>
> Noe.
>
>
>>Der wird bei gleicher OHM-Zahl genauso heiss.
>
>
> Noe.
>
> Warum gibt es wohl verschieden grosse 100 Ohm Widerstaende ?
> Warum steht im Katalog. : 0.25 Watt, 2 Watt und 17 Watt oder so dahinter ?
>
> Offenbar gibt es doch einen Unterschied, der irgendwas mit der Leistung
> zu tun hat.
>
> Ein 2 Watt Widerstand wird bei 0.25 Watt Verlustleistung eben NICHT
> so warm wie ein 0.25 Watt Widerstand, sondern bleibt erheblich kuehler,
> weil er die Verlustleistung durch seine groessere Oberflaeche ubnd
> groessere Bauform besser an die Umgebung abgeben kann.
>
> Im geschlossenen Gehause sorgen beide Widerstaende (mit 0.25 Watt verlust)
> dafuer, das das GEHAEUSE sich um die gleiche Temperatur erwaermt,
> schliesslich geht es dann um den Waermewiderstand des Gehaeuses,
>
> aber der kleinere Widerstand darin ist schon heisser.
>
Sag ich doch... Nur nicht so ausführlich...
Post subject: SMD auf DIL Adapter zum programmieren der SMD ICs
Posted: 2003-08-04 08:32:05
Replies: 9 Views: 2040
Fred Merz schrieb:
> "Rolf R.Safferthal" <alrrs@hotmail.com> schrieb im
Newsbeitrag
> news:bgg2ol$nhqin$1@ID-128086.news.uni-berlin.de...
>
[...]
>>"Wie es in den Wald reinschallt, so schallt es auch raus!"
>>
>>Ich kann mich nur wundern, dass DU dich ueber die Reaktionen wunderst.
>>
>>Rolf
>
> Ich hab im Posting gesehen, das die ersten "unsinigen"
> Antworten von den anderen kamen. Ist dir das entfallen?
Also das erste Posting (MaWin 31.07.03 01:49) war ein sehr sinniges
und gerechtfertigtes.
Das zweite (Carsten Schaudel 31.07.03 08:52) war ein amüsanter Kommentar
auf das Posting von MaWin.
Das dritte (Uwe Hercksen 31.07.03 11:28) war ein eher lustiger Beitrag,
wie er in NGs stündlich kommt. Und unsinnig fand ich persönlich den
auch
nicht.
Und dann kamen von W.Wipfel schon beleidigende Antworten. (23:26, 23:28,
23:33)
Hast du das überlesen???
> Er hat überreagiert ok, aber er hat nicht damit angefangen.
Also Beleidigungen wie Wi*er o.ä. ist deutlich mehr als
überreagieren.
Und wie gerade schon geschrieben hat er damit angefangen.
> Wer eine Frage stellt kann auch eine vernünftige Antwort
> erwarten (oder es kommt gar keine) aber nichts dergleichen
> die ihn als dummen Frager erscheinen lassen.
Naja, die Frage war ja auch etwas dumm gestellt. ;-)
> Das würdest du auch nicht gern mit dir machen lassen
> wollen. Oder doch ?
Unsinnige Antworten sind doch in der NG minütlich zu lesen. Damit muss
man doch immer rechnen.
>
> Merke: Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten.
Post subject: Trockenakkus - gibt es da auch einen Memoryeffekt?
Posted: 2003-08-11 14:28:58
Replies: 17 Views: 393
Wolfgang Gerber schrieb:
> Arne Börs schrieb:
>
[...]
>
>>Auch LiIo-Akkus kann man bei nicht sorgsamer Behandlung sehr schnell
>>"verbrauchen".
>
> Quatsch! Der sollte möglichst immer gut geladen sein. Also auch nach
> Teilnutzung wieder Laden. Alles andere kannst du vergessen. Von wegen
> Memoryeffekt, immer leer machen vor dem Laden etc.
>
Schon klar, deswegen hat die ct auch extra einen Artikel gebracht. in
der aktuellen ct enthalten.
Zitat von der heise-HP:
So leben Akkus länger
Wenn der Lithium-Ionen-Akku schon nach zwei Jahren das Zeitliche segnet,
sind schnell zweihundert Euro für einen Ersatz fällig. Mit ein
bisschen
Wissen um gute Pflege und die Funktionsweise halten die Stromspender
deutlich länger. Sollte einem Akku dennoch die Puste ausgehen, ist
mittlerweile sogar eine Reparatur möglich.
Zitat-Ende
Mehr steht leider nicht online. Aber im Artikel steht etwas von
(sinngemäss) maximal 500-1000 Ladevorgänge, je nach Hersteller.
Dabei zählt auch schon 5 Minuten als Ladevorgang.
>>Wenn man sein Handy z.B. "nur mal eben" etwas Strom gibt,
dann erreicht der
>>Akku auch schon nach kurzer Zeit das Ende seiner Lebensdauer.
>
>
> Ich lach mich weg! Meine S4 z.B. mit LiIo verbringen bestimmt >90%
> ihres Lebens in der Ladestation. Und die Akkus haben das über 5 Jahre
> problemlos mitgemacht.
>
Na Glück gehabt, oder wie lange kannste damit telefonieren?
Den LiIo meines Laptops kann ich wegschmeissen, der war auch ca. ein
Jahr fast immer am Netz.
Tut aber noch, solange der Stromstecker drin ist ;-)
Post subject: 80.000 Volt aus einer 9-Volt -Batterie - ist das möglich?
Posted: 2003-08-14 12:18:34
Replies: 40 Views: 1708
Uwe Hercksen schrieb:
>
>
> Matthias schrieb:
>
>>
>> Damit man sich nicht selbst gefährdet hat die Jacke außen
eine mit
>> Teflon beschichtete Gummischicht.
>
>
> Hallo,
>
> da hast Du was missverstanden, die Isolation zum Schutze der Trägerin
> ist innen, nicht außen.
>
> Bye
>
Jetzt hast du es verraten, er wollte die Jacke doch seiner Frau schenken ,-)
Gerd Reinhöfer schrieb:
> Hallo,
>
> ich möchte auf einer runden Platine bedrahtete und SMD-Bauteile am
> Umfang anordnen (57er Teilung). Geht das überhaupt oder bleibt da nur
> das Rechnen der Pad-Kordinaten von Hand und setzen einzelner Pads und
> das Routen ohne Bezug zum Schaltplan?
> (Nein, soll kein Weihnachststern werden :-)
>
> Gruß Gerd
Wo ist das Problem?
Nimm Eagle 4.11 (Heute released)
Damit kannst du Bauteile im 0.1 Grad Winkel drehen.
Georg Acher schrieb:
> In article <bhqtcl$kkg$00$1@news.t-online.com>,
> Michael Marwell <marwell@decalabs.de> writes:
>
> |> Wo ist das Problem?
> |> Nimm Eagle 4.11 (Heute released)
> |>
> |> Damit kannst du Bauteile im 0.1 Grad Winkel drehen.
>
> Dumme Frage: Muss für 4.09->4.11 Geld zahlen? Die alte Lizenz ging
zumindest
> beim beta 4.1x nicht...
>
Sorry, für die dumme Frage.
Die Light-Version ist kostenlos. Du schreibst nichts über die
Platinengrösse.
Und der Update-Preis ist m.E. gerechtfertigt.
Für die 4.09 gibt es das ROTATE.ULP
Kann zwar nur 1 Grad schritte, aber sollte doch ok sein.
You can post new topics in this forum You can reply to topics in this forum You cannot edit your posts in this forum You cannot delete your posts in this forum You cannot post attachments in this forum