On Tue, 21 Jun 2005 09:58:06 +0200, Thomas Kainzl
<t.kainzl@gmx-topmail.de> wrote:
>Das klingt eigentlich schon ganz nett :) Weißt du auch welche
>Materialien man für so einen Aufbau verwenden könnte? Bzw wie
>gewährleiste ich, dass sich die beiden Schichte nicht andauernd
berühren?
Leitfähiger Schaumstoff wurde ja schon beschrieben... Es muss etwas
weiches sein, das aber genug Widerstand für eine Auswertung besitzt,
sonst wird das zur Milli-Ohm-Messerei... zumindest sollte der
"Bahnwiderstand" gegen den Kontaktwiderstand überwiegen.
Aber Moment... da is ja noch was....
Wenn Du eine VOLLbrücke machst, also von allen vier Seiten misst, dann
kannst Du den Kontaktwiderstand einerseits für die Pos.Bestimmung
rausrechnen, andererseits eben genau für den Druck ebenfalls
bestimmen. Ist zwar nicht exakt, aber zumindest eine Grobabschätzung.
Zwischenschicht z.B. eine sog. Antirutschmatte für Teppiche, hat eine
sauber Gitterstruktur mit ca. 1x1 cm...
Post subject: Was ist das für eine HF-Steckverbindung
Posted: 2005-06-30 15:01:13
Replies: 3 Views: 841
On 30 Jun 2005 04:39:07 -0700, "Peter Weiss"
<playfield-bbs@gmx.net>
wrote:
>Hallo!
>
>Habe hier eine HF-Steckverbindung (Stecker und Gerätebuchse), sieht so
>aus wie SMA (also mit Schraubverriegelung), ist aber kleiner. Die
>Gerätebuchse hat einen Gewindedurchmesser von ca. 4,75 mm, also
>wahrscheinlich 3/16 Zoll.
>
>Kann mir bitte jemand sagen, was das für eine Norm ist?
>Kann jemand einen bi-direktionalen Pegelwandler empfehlen??
>Ich habe den MAX3000E gefunden, der sich gut für einen Port (8 Bits)
>einsetzen lässt,
>jedoch leider nicht im DIP-Gehäuse zu haben ist...
Hmmm.. könnte schwierig werden...
Auch der 74LVX3245 (Fairchild) wird nur in SMD produziert :(
Könnte daran liegen, dass die Chips, die heute 3.3V brauchen meist
auch in SMD eingesetzt werden.
Aber vielleicht gibt es diesen Chip ja auch noch von anderen
Herstellern... einfach Onkel Google fragen ;)
>Hallo Zusammen,
>ich bin auf der Suche nach einem möglichen Schatungskonzept um den
stärksten
>Sender im FM Radioband zu finden. Dazu soll dessen Frequenz digital
>angezeigt werden können.
Man nehme....
... einen FM-Empfänger-IC, IIRC gibt es einen mit extrem geringem
externen Schaltungsaufwand mit I2C-Ansteuerung
... einen uP der die Sendereinstellung übernimmt
... eine Bewertung der Signalstärke (ALC-Spannung)
... eine Anzeige
... ?
On Thu, 21 Jul 2005 01:13:07 GMT, Joerg
<notthisjoergsch@removethispacbell.net> wrote:
>Bei FM wird normalerweise nichts geregelt.
also Superhet-Empfänger (also die mit Oszillator und ZF) haben einen
geregelten Verstärker in der ZF damit eben begrenzt wird und die FM
nicht mit gleichzeitigen AM-Effekten einhergeht.
>Hallo,
>
>ich entwickle gerade meine erste Mikrocontrollerschaltung (Ja, es wird
>langsam Zeit!) und wollte hier mal fragen, wie ihr Inputpins an die
>reale Welt anbindet. Der Kunde hat zum Beispiel einen weit entfernten
>(30 m) Schließer, der PinD.0 auf Masse ziehen muss. Das könnte
ich
>direkt machen (nur mit Varistor an den Leitungen?) oder 24 V aufschalten
>lassen und damit einen Transistor ansteuern, der den Pin schaltet.
>"Michael Redmann" <redmann@despammed.com> wrote in
news:dblmac$298$00$1
>@news.t-online.com:
>
>> Heinz Liebhart schrieb:
>>
>>> Ich nehme da meistens etwas a la....
>>>
>>> VCC
>>> +
>>> |
>>> |
>>> D1 -
>>> ^ R2 D3 C R1
>>> |
>>> uC in ---o----o-----o----o---| |----- "real
world"
>>> | | | |
>>> | .-. | |
>>> D2 - | | z ---
>>> ^ | | A ---
>>> | - | |
>>> | | | |
>>> GND GND GND GND
>>>
>>> (created by AACircuit v1.28.6 beta 04/19/05 www.tech-chat.de)
>
>Also die D3 "Zener" würde ich lieber nach rechts zur
"realen" Welt
>verschieben. Da bringt die dann wirklich was. Bei ESD-Entladungen
ja, wäre auch eine Möglichkeit. Eventuell R1 splitten und in die
Mitte
die Zenerdiode rein. Bei heftiger ESD ist die sonst schnell weg, weil
keine Strombegrenzung da ist.
>Bauteile überhaupt). Der Widerstand halt nur max 500V oder weniger
aus,
>bei wiederholten Entladungen ist der in der Schaltung oben bald kaputt,
>bzw. der Funke springt drüber, so das er wirkungslos ist.
ack. Ich bin (hab ich unterschlagen) von meiner typischen
12V/24V-Umgebung ausgegangen (also Auto-Bordnetz, wo im PKW/LKW
Spitzen von 60V/100V auftreten können.
>> Viele Umrichter haben das bereits eingebaut, nur im Menü
aktivieren und
>> schon kommt an der Schnittstelle regelmäßig ein
entsprechendes
>> Telegramm.
>
schlagt mich jetzt nicht gleich tot, wenn ich voll daneben liege,
aber:
da müsste doch der hier schon oft zitierte Stromwandler gut passen.
Nur die Gegebenheiten wäre dementsprechend halt anzupassen.
Am Messwiderstand die Spannung dann so dimensionieren, dass ein
parallel dazu betriebener Optokoppler (z.B. mit Vorwiderstand +
Z-Diode) genau dann "ON" ist, wenn der Strom hoch genug ist. Sinkt
der
Strom, sinkt auch der Strom im Sek-Zweig des Stromwandlers, die Spg.
am Messwiderstand ebenfalls, und der OK sperrt.
>> Nein, ich habe bislang noch keinen Schaltrgler dieser Klasse
aufgebaut.
>> Aber irgendwann muß man ja mal anfangen oder? Oder bist Du schon
>> erleuchtet geboren?
>
>Nein, viel Lehrgeld (in Form von Zeit) gezahlt.
>
>
>> *kopfschuettel*
>
>Brauchst du nicht, war nicht böse gemeint.
>
>
>Gruß Dieter
danke*danke*danke*
es gibt sie noch.... Leute die ihr Wissen teilen und nicht gleich
losmeckern / oder sich noch sogar (fast) entschuldigen, wenn einer
etwas falsch verstanden hat.
Ich lese gerne die Group, helfe gerne, wenn ich etwas beitragen kann
und stelle auch (hoffentlich intelligente ;) ) Fragen...
... aber was da an Mist abgelassen wird, der VOLL am Thema vorbei geht
ist für mich manchmal schon sehr erschreckend.
Post subject: Stromkompensierte Drossel zur galvanischen Trennung zulaessig
Posted: 2005-08-03 11:56:24
Replies: 33 Views: 2035
On Wed, 3 Aug 2005 08:51:00 +0200, Heinz Saathoff
<hsaat@despammed.com> wrote:
>Wobei ich der Meinung bin, dass eine offene Sekundärspule wie eine
nicht
>Vorhandene wirkt.
>
kommt drauf an, von welcher Seite du das ganze betrachtest.
Von der Primärseite her gesehen hast du natürlich recht. Sek.Seite
kein Strom -> kein Effekt. Also wirkt nur die
Primär"wicklung".
Jetzt sieh das ganze aber mal aus der Sicht der Sek.Wicklung.
Das Magnetfeld versucht, Durchflutungsausgleich herzustellen.
Also über das Magnetfeld einen Strom zu treiben, der mit seinem
"Gegenfeld" eben genau dieses erreicht.
Jetzt nimm einen KS sek.seitig. Dis Spannung "daran" ist null.
Und jetzt mach den KS zu einem Widerstand. Die Spannung steigt mit dem
Widerstandswert. Jetzt mach den Widerstand groß. Damit ist (beim
Versuch den Strom gleichzubehalten) auch die Spannung sehr groß.
Und bei guter Bauweise knallts dann eben.
Der Unterschied zu einem "normalen" Netztrafo ist eben, dass der
primärseitige Strom eingeprägt wird.
Post subject: Elektronischer Umschalter, am besten IC
Posted: 2005-08-17 17:55:10
Replies: 8 Views: 2395
On 17 Aug 2005 04:32:58 -0700, "Harald Wilhelms"
<newsgroup@ich.ms>
wrote:
>Nils schrieb:
>
>> mein signal sieht wie folgt aus:
>>
>> rechteck, f = 166Hz - 8KHz , Pegel HIGH = 5V oder 24V; LOW = 0V
>
>Das reicht nicht. Du musst sagen, welche Höchstspannung
>noch als Low erkannt werden soll und welche kleinste
>Spannung noch als High. Im einfachsten Fall stellst Du
>Deinen Schmitttrigger auf 2,5V ein und siehst einen
>entsprechenden Vorwiderstand vor, der so bemessen wird,
>das auch die 24V den Eingang nicht beschädigen können.
>Es ist aber manchmal durchaus sinnvoll, einen verbotenen
>Bereich, z.B. zwischen 1 und 4V vorzusehen, der über
>weitere Schmitttrigger abgetastet wird, um z.B.
>Leitungsunterbrechungen zu erkennen.
>Gruss
>Harald
irgendwie hatten wir das schn mal in der Vergangenheit...
Eingangsbeschaltung von CPU; Thread: Interface zur realen Welt vom
20.7.05
R1 so dim, dass die ZD sauber über den Knick kommt, den R2 so gross
machen, dass er keine Rolle spielt, aber bei offenem Eingang eine
saubere 0 erzeugt.
C zur Vermeidung von HF-Einstreuung, kann ggf, auch wegfallen.
Wert so wählen, dass die Grenzfrequenz (also 1/(2pi*R1//R2*C) deutlich
über der max. Eingangsfrequenz liegt.
Also z.B.
ZD=2.5V (auf jeden fall so, dass die Z-Spg. OBER der 1-Schwelle liegt,
aber UNTER dem Chip-Max.)
R1=2k5 (Id=1mA für 5V, 8mA bei 24V, Pv max 20mW)
R2Gk (unkritisch)
C=1nF
--> Grenzfrequenz ca 67kHz
You can post new topics in this forum You can reply to topics in this forum You cannot edit your posts in this forum You cannot delete your posts in this forum You cannot post attachments in this forum