Michael Redmann wrote:
>>Bei gleichmäßiger Belastung hebt sich der Fluß im
mittleren Schenkel
>>auf.
>
>
> Kommt drauf an, was Du als "mittleren Schenkel" verstehst. Wenn
nach
> Abb. 2.15, dann "ja".
Michael Redmann wrote:
> Die beiden Sekundärwicklungen sind doch phasengleich. Du kannst damit
> nur versetzt in das Gleichstromsystem einspeisen, wenn Du eine Gruppe im
> Stern, die andere im Dreieck schaltest.
Post subject: LED mit mehreren Farben, mit einem Vorwiderstand ?
Posted: 2005-06-23 13:05:20
Replies: 7 Views: 1915
Shadow wrote:
>> ich möchte eine RGB LED (LED mit 4 Anschlüssen und 3 Farben)
an 12 V
>> betreiben. Wo muss ich denn wohl den Vorwiderstand anbringen
>
> ich würde sagen Du machst den Widerstand hinter die Kathode!
> Das sollte reichen...
Typische Casemodderantwort.
Das sind mir ja die liebsten.
Arne Rossius wrote:
>>Ja, absolut unbedenklich. Mit Röntgenstrahlung (bzw. Alpha- oder
>>Beta-Strahlung) kannst Du keine "Strahler" erzeugen.
>>Das einzige, wo Du "Strahler" mit erzeugen kannst ist
>>Neutronenstrahlung.
>
>
> AFAIK ist Alpha-Strahlung Neutronenstrahlung.
ich würde gern mal wissen, ob ihr Bausätze oder zumindest fertige
Platinenlayouts für ein UKW-Stereo-Radio kennt. Darf auch was mit
TDA7021/TDA7020 o.ä. sein. Es geht darum, in einem Laborversuch
Studenten die Funktionsweise klar zu machen. Und dafür sollte auch ZF
und MUX zugänglich sein.
Einfach ein billiges Kofferradio zu schlachten und an den Platinen
rumzumessen wäre eine Möglichkeit, eine übersichtlichere Platine
wäre
schöner.
Ein Layout für eine Application Note nachzubauen wäre zur Not auch
noch
möglich, selbstätzen sollte aber wenn möglich auch vermieden
werden.
Dieter Wiedmann wrote:
>>ich würde gern mal wissen, ob ihr Bausätze oder zumindest
fertige
>>Platinenlayouts für ein UKW-Stereo-Radio kennt. Darf auch was mit
>>TDA7021/TDA7020 o.ä. sein.
>
> http://www.janson-soft.de/seminare/dh7uaf/tda7000/tda7000.htm
Danke, entspricht ungefähr dem Conrad-Bausatz, der ist bekannt. Leider
nur Mono.
Elektor ist aber ein guter Tipp. Muß ich gleich mal die
Fachbereichsbibliothek aufsuchen.
Post subject: Serielles Signal 5V-TTL in 3.3V Pegel wandeln?
Posted: 2005-07-05 15:04:20
Replies: 9 Views: 468
Michael Holzt wrote:
> Eine andere Idee wäre die Verwendung von z.B. einen 74HCT244. Wenn
ich das
> richtig sehe, sollten dessen Eingänge 5V-fest sein, auch wenn die
> Betriebsspannung 3.3V beträgt.
Die HCT sind nur für 4,5-5,5V spezifiziert. Die HC haben einen weiteren
Betriebsspannungsbereich, sind aber nicht 5V-tolerant. Dafür gibt es
LVT- und LVX-Typen, letztere gibt es sogar bei Reichelt.
Heinz Liebhart wrote:
>>Ich habe den MAX3000E gefunden, der sich gut für einen Port (8
Bits)
>>einsetzen lässt,
>>jedoch leider nicht im DIP-Gehäuse zu haben ist...
>
> Hmmm.. könnte schwierig werden...
> Auch der 74LVX3245 (Fairchild) wird nur in SMD produziert :(
Ich halte SOIC-Gehäuse für äußerst lochrasterkompatibel.
Einfach die
Pads halbieren, den CuL kriegt man auch so angefädelt.
0.8er Pitch ist da schon schwieriger.
Juergen Klein wrote:
> Steckerbelegung und AT-Befehle findest Du in den Links unten. Evtl.
> steht auch was in der FAQ.
>
> Links:
>
> http://www.nobbi.com
> http://www.etsi.org/
Ansonsten die Sourcen des GPL-Programmes "gammu" konsultieren. Da
sollte
man alle möglichen AT-Befehle auch finden können.
Ein Siemens S35 und sogar ein Motorola V300 (das sich mittels eines
passiven USB-Kabels als ACM-kompatibles USB-Modem am Rechner meldet und
auf diese Weise mittels AT-Kommandos über /dev/ttyACM0 gesteuert werden
kann) habe ich mit dieser Sowtware und generischen AT-Kommandos
erfolgreich fernsteuern können.
Juergen Klein wrote:
>>Ein Siemens S35 und sogar ein Motorola V300 (das sich mittels eines
>>passiven USB-Kabels als ACM-kompatibles USB-Modem am Rechner meldet und
>>auf diese Weise mittels AT-Kommandos über /dev/ttyACM0 gesteuert
werden
>>kann) habe ich mit dieser Sowtware und generischen AT-Kommandos
>>erfolgreich fernsteuern können.
>
>
> Wenn der eine Alarmanlage ohne PC bauen will, wäre ein USB-Handy
nicht
> so gut. Ein S35 läßt sich recht einfach an einen Microkonroller
> anbinden.
Ich fands nur erstaunlich, daß man sogar USB-Handies mit AT-Kommandos
fernsteuern kann. Da hat sich anscheinend jemand Mühe gegeben, das
standardkonform zu implementieren.
Michael Schwingen wrote:
> Mit einer passenden Regel ist das alles automatisierbar, und man muß
sich
> keine Gedanken machen, welche externen Tools man wann von Hand vor dem
> Compilieren aufrufen muß. Bei einer integrierten IDE, die das
versteckt und
> das Projektmanagement selber macht, ist man da aufgeschmissen.
Ich höre jetzt schon wieder Leute die sagen "Die 70er Jahre sind
vorbei,
ich will klicken!!!1".
Markus Gronotte wrote:
> Bei Schall ist es allerdings meist eine Halbkugel
> oder etwas in der Art deswegen passt das IMHO
> nur bei elektromagnetischen und elektrostatischen
> Wellen. ^^^^^^^^^^^^^^^^^
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