Helmut Wollmersdorfer wrote:
> Gibt es für Videosignal über
längere Strecken (20 m) Besonderheiten zu
> beachten?
Gescheite Kabel, wenig Stecker.
> Die Kameras haben folgende Anschlüsse:
> Video (AV) 1 Vpp / 75 Ohm
> Audio 1 Vp-p / 600 Ohm
> Power +9 V (max. 150 mA)
> Ground
>
> Muss oder sollte es ein geschirmtes Kabel sein?
Es muss für Audio und Video.
> Könnte ich die Spannungsversorgung im selben Kabel wie das
Signal
> plazieren, oder besser lokal einspeisen?
Lokal, wenn möglich.
Ansonnsten Klingeldraht.
> Was ich so herumliegen habe:
> - Datenkabel, leicht gedrillt, geschirmt, 4 polig
Höchsten für Power.
> - CAT 5 (hätte Vorteile wegen der
Flexibilität)
Ungeeignet. Bräuchte Impedanzwandler.
> - Coax (hab ich von BNC unnötig herumliegen)
50-Ohm Kabel. Ungeeignet.
Besorge 75-Ohm BK-Kabel (Antennenkabel für Kabelfernsehen). Das
ist
billig und gut für Video und Audio. Für Audio ist
es zwar theoretisch
nicht ideal, aber bei den Frequenzen OK. Eine 50m-Rolle kostet so 15-20â
Mladen Denchev wrote:
> Ich besitze das Akkuladegerät mit der BestellNr LADER C200
SET von
> Reichelt. Jetzt habe ich zu Hause ein Set (4 Stk.) GP NiMh Akkus gefunden,
> auf denen steht: 1800 mAh, 4 Hours x 450 mA.
>
> Kann ich diese bedenkenlos mit diesem Ladegerät aufladen,
oder ist die WS
> zu groÃź, daÃź die mir um die Ohren fliegen?
Definitiv kein Problem.
Ich habe sowohl das gleiche Ladegerät, als auch die gleichen
Akkus.
Diese alten GP-Akkus sind das Beste, was mir je zwischen die Finger
gekommen ist!
Ich habe auch die noch älteren GP-Modelle mit nur 1500mAh noch
im
Einsatz, die ich auch mit obigem Gerät mit 2A lade. Die alten
Dinger
haben schon zwei Sätze von Sanyo und GP mit je 2300mAh
überrundet,
obwohl sie ab Kaufdatum der neuen Akkus alle zyklisch genauso oft in der
Digicam im Einsatz waren. Nur dass die alten vorher schon diverse Runden
in einem Ansmann Ladegerät und einem Power-Blitz gedreht haben.
Post subject: Ansteuerung Piezo-Inkjet B?RHJ1Y2trw7ZwZmU=
Posted: 2006-11-10 17:48:06
Replies: 20 Views: 1870
Stefan Brröring wrote:
> Uwe Hercksen wrote:
>
> Das ist kein Problem. Dafür gibt es "printable"
Rohlinge
Und zu den Rohlingen gibt es sogar Drucker, die die auch direkt
einziehen und bedrucken können. Wozu die Bastelaktion? So teuer
sind die
Dinger nicht.
Tilmann Reh wrote:
> Kai-Martin Knaak schrieb:
>
>>> Es geht um die Anschaffung eines Scopes im Bereich zwischen 1500
und
>>> 2000 Euro. Es soll ein Allrounder sein, aber auch gerne genug
Speicher
>>> haben, um mal eine Bus-Kommunikation zu belauschen.
>> Bei den Anforderungen würde ich auch einen Blick werfen
nach
>>
>> 5) HM 1508
>> http://www.hameg.com/39.0.html?L=1
>
> Genau das wollte ich auch unbedingt vorschlagen. Die Hameg-Kombiscopes
> sind wirklich gute Alltagsgeräte.
Ich habe früher immer einen Bogen darum gemacht, weil die
Samplingrate
verhungert war, aber das scheint ja bei den besseren passe. Etwas schade
finde ich, dass die Kanäle 3 und 4 scheinbar nur ein Bit
Auflösung haben.
Was ist denn von den Dingern zu halten? Hat jemand Erfahrung damit?
> Sehr angenehm sind mehr als zwei (hier vier) vollwertige
Kanäle, aber
> leider haben diese Geräte (egal ob Wittig oder Tek) alle
nur sehr wenig
> Speicher. Dieser Punkt ist ein eindeutiges Argument für das
Hameg.
Ja, das hat Vorteile. Vor allem, wenn man rückwirkend Triggern
will.
Wobei ich bei den alten 744-er Teks irgendwie auch mehr Speichertiefe in
Erinnerung habe, wenngleich kein Megabyte.
Ist die Navigation/Darstellung bei der Riesendatenmenge denn bei dem
Hameg noch sinnvoll möglich?
Ãśbrigens, kennt jemand die eigentümlichen, chinesischen
Analog/Digital-Scopes, die das Bild in einer kleinen Röhre
über eine
Channelplate zur Intensitätsnormierung auf ein CCD belichten und
dann
digital weiterverarzten? Mich würde mal interessieren, wie
effektiv der
Trick in der Praxis ist. Irgendwie kann ich mir das nicht so recht
vorstellen. Aber andererseits hat es natürlich seine
Vorzüge, nicht im
ganzen Digitalteil die hohen Geschwindigkeiten aus dem Analogteil
mitziehen zu müssen.
Enrik Berkhan wrote:
> Grundidee: Stromsenke 1.78mA mit TL431, so dass die Spannung
über dem
> KTY etwa von 0.6 bis 5V variiert. Der KTY kommt an 5V, so dass man am
> anderen Ende etwa 0 bis 4.4 V messen kann. Damit für die
Stromsenke
> genug Spannung bleibt, werden die 5V mit einem Negativregler (7905)
> erzeugt. Dadurch bleibt eine ungeregelte Eingangsspannung negativ gegen
> GND: http://www.berkhan-weisser.de/~enrik/tmp/kty84 entwurf.png
Also mit 5V kommt das Design letztlich auch nicht aus.
> Frage in die Runde: völliger Bullshit oder lohnt sich ein
Versuch?
Die Frage ist, was mit der GND-Spannung passieren soll. Der 7905 ist
natürlich kein Push-Pull-Regler.
AuÃźerdem erschlieÃźt sich mir nicht, warum man das unbedingt
mit einer
negativen Spannung machen sollte. Die meisten Schaltungen oder ADCs zur
Auswertung der Spannung sind eher auf GND bezogen genau. Hier musste man
aber eigentlich eine von +5V aus gesehen negative Spannung genau messen.
Sonst hat man den ganzen Temperaturdrift des 7905 mit drin.
Ich empfehle dringend, einen der Anschlüsse des PTC auf Masse zu
legen.
(Oder einen Differenzverstärker zum Abgreifen der Spannung zu
nehmen.)
Genau genommen koppelt die Stromverstärkung von T1 auch noch
ein. Diese
sollte also tunlichst recht hoch ausfallen (>00), sonst wird es nichts
mit 1% Reproduziergenauigkeit. Oder, Alternative B, ein Kleinsignal-FET
nehmen. Viel genauer ist der TL431 dann auch nicht.
Post subject: DC-Offset Regelung beim B?QXVkaW92ZXJzdMOkcmtlcg==
Posted: 2007-08-24 18:12:37
Replies: 17 Views: 2095
Andreas Messer wrote:
> Jetzt zu meiner Frage: im
> Datenblatt wird die Gegenkopplung per Kondensator (Elko) auf Masse gelegt,
> damit der Nullpunkt vom Verstärker auch schön
bei Null bleibt. Naja, nun
> hab ich in einigen Foren gelesen, das Elkos im Signalzweig ja nicht so
toll
> sind. Irgendjemand hatte den auch durch zwei dicke WIMAs ersetzt. Ist der
> Einfluss auf den Klang wirklich so schlimm?
Sofern sie sinnvoll eingesetzt werden, gibt es keine Probleme. Im
vorliegenden Fall wird in Reihe zu dem 680 Ohm weder ESR noch ESL eine
Rolle spielen. Und der Leckstrom wird ob der erwartbar
vernachlässigbaren Spannungen auch nicht ins Gewicht fallen.
Unschön wird die Sache, wenn die Elkos längs zum
Lautsprecher liegen.
Dem einen oder anderen mag allerdings der Hochpass bei 10Hz etwas knapp
erscheinen, zumal an +In bei 15Hz noch ein weiterer seiner Art ist. Das
wird bei 20Hz sicher schon grob 4dB kosten. Man könnte die
Kondensatoren
ggf. einen Faktor 2 grÃ¶Ãźer wählen, dann
wird es gutmütiger. Dann würde
ich allerdings auch C4 etwas aufstocken, damit es nicht plopt.
> Als Alternative hab ich mir überlegt an den Ausgang des TDA
einen aktiven
> Tiefpass mit nachgeschaltetem Integrator zu legen und den Ausgang des
> Integrators dann an die Gegenkopplung.
Unnötig bis gefährlich. Das könnte
sich aufschaukeln.
Werner Holtfreter wrote:
> Schon richtig, aber eine Zündspule ist ja eine relativ
niederohmige
> Spannungsquelle, die einen niederohmigeren Tastkopf
verträgt. Wenn
> man den FuÃźpunktwiderstand << 1/10 des
Oszi-Eingangswiderstands
> wählt, dann sollte die Frequenzkompensation entbehrlich
sein - oder
> habe ich was übersehen?
Ja, so Sachen gehen schon. Einfach den 50-Ohm Shunt des Oszis
einschalten. Dann 50MOhm dran und fertig. Das gibt bei 1kV immer noch
1mV. 1mV/cm können meine Oszis gerade noch. Das
wären dann effektiv 1kV/cm.
50MOhm sind bei 10kV allerdings schon Grenzwertig.
Ich habe HV-Messungen meist mit einer Kaskade aus 6 50MOhm
Widerständen
gemacht, jeder ca. 7cm lang. Damit konnte man die 25kV von Fernsehern
ganz gut messen. Allerdings habe ich natürlich nicht mit 50Ohm
abgeschlossen. Nur muss einem klar sein, dass bei diesen Impedanzen
selbst parasitäre Kapazitäten im
Femtofarad-Bereich stören.
Post subject: Waschmaschine Triac Vergleichsmodell
Posted: 2008-02-22 17:19:02
Replies: 5 Views: 1581
Hallo,
Rieker Flaik wrote:
> Liegt es am etwas unterdimensionierten Triac (700V statt 800V)
wenn dann eher an der Zündcharakteristik. Aber der BTA08 ist in
der
Disziplin eher ein gutmütiger Kollege.
Aber ich würde mich mal mit der Treiberschaltung befassen. Es
ist
nämlich äuÃźerst unwahrscheinlich, dass
ein Triac komplett unterbricht,
ohne dass dabei irgendeine Sicherung zu Bruch geht. Vielleicht hat es
einen Elko getrocknet und deshalb kommt nicht mehr genug
Zündstrom oder
sowas.
> oder sind
> die Bürsten am Motor dahin?
Es wäre natürlich auch möglich, dass
der Motor einen Schalg hat und
deshalb das Triac gegrillt wurde.
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