Post subject: Etikettenschwindel bei Lidl-Akkus (Tronic-2000mAh)
Posted: 2005-08-11 16:35:19
Replies: 55 Views: 2257
Wolfgang Gerber schrieb:
> Falk Duebbert schrieb:
>
>> Wobei der OP uns bislang verschwiegen hat, wie viele Zyklen er den
Akkus
>> gegeben hat.
>
> Hat er nicht! Der gesamte Vorgang wurde exakt beschrieben. Wer lesen
> kann, ist im Vorteil!
Wobei ich in diesem Fall drei Zyklen für etwas wenig halte. So 5-10 sollte
man den Teilen shon gönnen, zum Aufwachen.
Ansgar
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>
> <j.m.schlatter@gmail.com> schrieb im Newsbeitrag
> news:1124708997.987657.207940@o13g2000cwo.googlegroups.com...
>> du meinst, nen paar hunnis fuer sone designerdose tun dir nicht weh?
>
> Andere kaufen sich eine küche für 10000 oder eine badewanne
für
> 2000!?
>
> hi,
> aua, da hast du nen treffer. mein bruederchen muss auch gerade sone
> teuerteuerinvestition fuer sein frauchen erleiden....da kann es garnicht
> teuer genug sein. als wenn die kochen koennte ;)
Naja, manche meinen halt, sie müssen um jeden Preis rumpranzen mit ihrem
Designergelumpe... andererseits, eine solide Küche kostet einfach mal eine
Stange Geld, ohne dass es extravagant sein muss.
Da ist uns was nettes passiert.
Ich habe eine Bulthaup-Küche vor ein paar Jahren günstig
abgelöst (DEM
2500).
Als wir jetzt umgezogen sind, hat die Küche natürlich nicht in das
neu zu
beziehende Häuschen gepasst. Also gingen wir zu Bulthaup und fragten, ob
es evtl. ein Schränkchen gäbe, das sie passend macht. Die Herren im
Laden
haben uns nur mitleidig angeschaut und uns bedeutet, dass diese Serie seit
15 Jahren nicht mehr hergestellt würde...
Da aber gerade nichts los war im Laden, hat der eine Küchenplaner uns
schnell ein paar Ideen zur Lösung des Problems aufskizziert und mit auf
den Weg gegeben. Und das war dann goldrichtig - unser sehr lieber, fitter
und top ausgestatteter Nachbar hat das ganze dann umgesetzt, sprich: ein
vorhandenes Schränkchen exakt passend so verschmälert, dass es nicht
zu
sehen ist. Neue Arbeitsplatte drauf, fertig war die Laube.
Die Küche sieht immer noch blendend aus (ich finde: an ihrem neuen Platz
besser denn je), ist einfach zeitlos schön, zweckmäßig und rock
solid.
Gesamtkosten: ~ 100 EUR für die neue Arbeitsplatte und nochmal ~ 250 EUR
für die neue Spüle... plus ein paar Weißbier für den
Nachbarn.
Achja: Meine Frau *KANN* kochen, und tut es gerne... :))
Merke: Gutes muss nicht zwangsläufig teuer sein, und manchmal braucht man
halt auch Glück im Leben (in dem Fall gleich 4x: die Vormieterin, der
Küchenplaner, der Nachbar, und meine Frau... :) ).
Ansgar
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> Hallo Peter,
>> es kann nie schaden ein paar Säcke ungelöschten Kalk im Haus
zu haben
>> ;-)
>
> Was macht man mit ungelöschtem Kalk?
Na was wohl? Leiche in irgendeine Wanne, ordentlich Kalk drüber, Wasser
dazu, gut is.
Problem gelöst :-/ ...
Achja, ich glaube, ich würde mich während der ablaufenden chemischen
Reaktionen nicht unbedingt in Riechweite(!) befinden wollen...
Ansgar
--
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Post subject: Miniatur SMD Quarze in kleiner =?ISO-8859-15?Stückzahl
Posted: 2005-11-11 11:25:51
Replies: 8 Views: 1539
Harald Richter schrub:
>>> Kennt jemanden einen entsprechenden Anbieter?
>>> Die Frequenzen 40.00 MHz, 44.23680 MHz, 49.152 MHz, 48 MHz und 50
MHz
>>> habe ich bereits angeboten bekommen.
>>
>>
>> Hangle Dich mal durch die Auswahllistse, die Du bei de.digikey.com bei
>> der
>> Suche nach "Quarz" bekommst...
>
> Vielen Dank für die Info! Die Mühe habe ich mir bereits gemacht,
die
> Ausbeute war leider sehr gering!
Ruf doch mal bei Freqtech in Karlsfeld bei München an.
Website: www.freqtech.de
Die schicken Dir bestimmt gerne Muster. Ich hab die bislang als recht
kooperativ erlebt.
Ansgar
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Post subject: Haustechnik, Sicherheitstechnik - drahtlos
Posted: 2005-11-11 12:23:46
Replies: 16 Views: 1384
Christoph Kukulies schrub:
> Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> wrote:
>> On 9 Nov 2005 16:01:15 GMT, Christoph Kukulies
>
>> >Ich kann auf die total batterielose Technik auch zunaechst
verzichten,
>> >wenn ich z.B. einen Bewegungsmelder finde, der ein halbes Jahr
oder
>> Jahr
>> >mit der Batterie (Akkuladung) lebt.
>
>> PIR-Bewegungssensoren mit ca. 80?A gibt es als Modul zum
>> weiterverarbeiten bei Conrad, aber muss es in dem Fall unbedingt
>> drahtlos sein? Keine Steckdose in der N?he?
>
> Naja.
> Darf man von einer Au?ensteckdose (die zudem noch von innen ?ber
> Lichtschalter geschaltet ist), noch ein weiteres Netz-Versorgungskabel
> legen?
Klar...
> In der Dose anzapfen? Nicht so elegant.
Freilich. Ist sogar sehr elegant.
Wenn Du bei der Gelegenheit ein vier-oder fünfadriges Kabel einziehst (ich
hoffe, Du hast Leerrohre...), kannst Du sogar einen zweiten,
ungeschalteten Stromkreis mit durchschleifen... Bei uns sind z.B. auf
diese Art drei Waschmaschinen/Trockner-Steckdosen angeschlossen.
Ankommendes Kabel ist fünfadrig (3 Phasen, N, PE), endet in einer
Doppelsteckdose. Je eine Phase auf eine Steckdose, und ein dreiadriges
Kabel mit der dritten Phase zu einer weiteren Steckdose weitergezogen. Da
es wirklich drei verschiedene Phasen sind (L1,L2,L3), addieren sich die
Ströme im Nulleiter ggfs. auch nur vektoriell, so dass da der gleiche
Querschnitt (1,5 mm²) reicht wie für die Phasen.
Ansgar
PS: Dein Signaturtrenner ist kaputt. Er sollte das Leerzeichen *nach* den
zwei Minussen haben.
--
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Post subject: =?iso-8859-15?Differenzverstärker/Komparator?
Posted: 2005-11-11 12:12:00
Replies: 10 Views: 326
Hallo NG,
ich mache mir Gedanken, wie ich einfache, günstige und zuverlässige
Gleisbesetzt-Melder für eine Modellbahn baue. Die Bahn ist eine
Märklin-Anlage, die digital betrieben wird, d.h. +/-15V Logiksignal mit
38400Bd als Zufuhr.
Der GBM soll auf den Strom einer Lokomotive reagieren, d.h. bei 1 mA Strom
auf dem Gleisabschnitt (soviel zieht der Dekoder im Leerlauf) soll der
Melder ansprechen und ein 5V-Logiksignal liefern.
Andererseits soll bei Vollast (sagen wir, 1,5 A auf dem Gleisabschnitt)
nicht mehr als vielleicht 0,2 V verloren gehen. Ich hätte also an einen
Längswiderstand von 0,1 Ohm gedacht, macht bei 1,5 A 150 mV
Spannungsabfall, und bei 1 mA 0,1 mV.
Ich würde jetzt einen OpAmp als Differenzverstärker mit Faktor 50000
einsetzen wollen, um einen 5V-Logikpegel am Ausgang zu bekommen.
Jetzt meine Fragen:
a) Was muss ich zur Entstörung bei den geringen Eingangspegeln beachten
(OK, das Differenzsignal ist ja doch *recht* niederohmig, aber
trotzdem...)?
b) welcher Opamp oder Komparator ist für die Aufgabe zu empfehlen? Komme
ich da mit einem LM324 hin (es sollen ja doch eine ganze Menge Abschnitte
überwacht werden, und es soll nicht teuer sein...)?
c) Wie muss die Schaltung aussehen, dass im strom*losen* Zustand (< 1 mA)
der Ausgang zuverlässig auf Low liegt? Stichwort Common-Mode Rejection...
d) irgendwelche guten und praxisnahen Quellen?
Danke!
Ansgar
--
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Post subject: =?iso-8859-15?Differenzverstärker/Komparator?
Posted: 2005-11-11 15:43:23
Replies: 10 Views: 326
Marte Schwarz schrub:
> Hallo Ansgar,
>
>> Ich würde jetzt einen OpAmp als Differenzverstärker mit
Faktor 50000
>> einsetzen wollen, um einen 5V-Logikpegel am Ausgang zu bekommen.
>
> Vergiss es lieber. Du bräuchtest ein OP, dessern Offsetspannuung
deutlich
> unter 1 mv kommt, das ist nicht mehr billig. und 50000 in einer Stufe ist
> auch nicht so doll, die Teile machen oft im Leerlauf gerade mal 10k bis
> 100k. Ausserdem willst Du eigentlich einen Komparator, dann nimm auch
> einen solchen. Es hat meist einen Grund, wenn es spezialisierte Teile
> gibt.
... weil sie simpler gestrickt sind??
>> c) Wie muss die Schaltung aussehen, dass im strom*losen* Zustand (<
1
>> mA)
>> der Ausgang zuverlässig auf Low liegt? Stichwort Common-Mode
>> Rejection...
>
> Welche Common Mode willst Du denn unterdrücken? Du willst ja wohl
> hoffentlich die 1mV nicht auf Reise Schicken, sondern das digitalisierte
> Signal.
Ähm, ja, die Millivölter sind natürlich nur höchstens ein
paar cm weit auf
einem PCB unterwegs. Common Mode meint, dass das ganze Konstrukt (also
beide Komparator-Eingänge) ja ständig zwischen +15V und -15V pendelt,
wenn
Du Dir das Märklin/Motorola-Protokoll mal ansiehst... und dagegen sollte
die Schaltung hinreichend immun sein.
> Schau mal im National-Datenblatt zum LM324 auf Seite 11 oben Links die
> Schaltung an. Wenn Du die umstrickst auf Lowside, dann klappt das (auch
> mit dem LM339)
OK, guckich, nehmichdannmal.
> Woher kommen denn die maximal 200 mV Spannungsabfall, fährst Du
Rennen
> mit der Anlage?
Ja, meine Loks werden getunt. ;)
Es ist einfach eine Worst-Case-Abschätzung.
Die stärkste Lok im Sortiment ist eine V200, und deren Motor hat ca. 16
VA.
Wenn man dann noch Zusatzfunktionen in die Lok einbaut, oder noch ein paar
Wagen mit Beleuchtung im Abschnitt stehen, kommt da schon nochmal schnell
ein halbes Ampere zusammen.
Und nicht zuletzt können ja in einem Abschnitt auch mal mehrere Loks
unterwegs sein, Digitalsteuerung sei Dank. Ob die dann wiederum alle
gleichzeitig mit Volldampf rumschießen, sei mal dahingestellt...
Ich werde mal die Schottky-Dioden favorisieren und mir den LM339 ansehen.
Bisher mar mir auch die Unterscheidung OPamp/Komparator nicht so ganz
klar, zumal man ja ersteren als letzeren verwenden/beschalten kann...
Danke!
Ansgar
--
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Post subject: =?iso-8859-15?Differenzverstärker/Komparator?
Posted: 2005-11-11 15:43:43
Replies: 10 Views: 326
Dieter Wiedmann schrub:
> Ansgar Strickerschmidt schrieb:
>
> [...]
>> Spannungsabfall, und bei 1 mA 0,1 mV.
> [...]
>> Komme ich da mit einem LM324 hin
>
> Sicher nicht, schau dir mal an wie der LM324 so driftet.
>
> Ich würde zwei antiparallele Schottkydioden als Shunt verwenden, dann
> gehts problemlos mit Billigopamps, die dann aber als Komparator
> beschaltet.
OK, ist schonmal eine gute Idee.
Werd ich mal weitergucken. Das Ausgangssignal muss ja dann auch noch
gleichgerichtet werden...
Ansgar
--
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> Hallo
> Meine Frage ist über ein bauteil mit der aufschrift RCL4065
Wie sieht das Teil aus?
Wenn es ein 14-(oder 16?-)Pin-Gehäuse ist, dann könnte es auch ein
CMOS-Logikbaustein sein, und RCL wäre der Hersteller... naja, hätte
es
jetzt nur in Form des 4565 gefunden...
Ansgar
--
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> Nabend,
> ich habe mir ein Mikrofon an den PC anschließen wollen, man kann
> aber -quasi- nichts hören, weil die Töne viel zu leise sind.
> Mit hilfe von Google habe ich herausgefunden, dass das Mikrofon wohl ein
> Elektretmikrofon ist, welches vom Mic-In mit Spannung versorgt werden
> müsste. Wird es aber anscheinend nicht.
> Ich habe aber auch den Thread "PC-Headset zu Telefon, Mic leise"
> (news://slrndds35i.so.Bernhard@bc.hks.local) gefunden, wo folgende
> Schaltung
> empfohlen wurde:
>
> 15k
> 10u #|
> +----| |---+------------#|---------o
> | | + #|
> +| |
> --- +-/ |
> - (Mic)|
> 9V | +- / |
> | |
> +------------+-----------------------o
> Ich habe das mit einer 1,5V Batterie und einem 1k-Widerstand gebaut,
> aber es
> funktioniert nicht.
> Außerdem wundert mich der Anschluss des Mikros am Stecker, denn
Masse ist
> über einen Kondensator mit dem mittleren Ring verbunden (der laut
> Wikipedia
> für die Speisung gedacht wäre, muss ich dann den 10u Kondensator
> weglassen?). Das Mikrofon ist dann an Spitze und mittlerem Ring
> angeschlossen.
Post subject: Elektrisch exekutieren - mit welchem Schalter
Posted: 2005-11-23 13:28:17
Replies: 99 Views: 658
Michael Roth schrub:
> crawdad wrote:
>
>> Was ist wenn die Drähte zum Schalter ein Feld erzeugen
>> das zwar kein Wissenschaftler messen kan, was aber die
>> besondere Intelligenz der Wühlmaus registriert???
>
> Das ist in der Tat ein Problem: Stromdurchflossene Drähte in der Erde
> erzeugen die sogenannten "Erdstrahlen". Wühlmäuse
können Erdstrahlen
> spüren. Darum graben sie auch nur da, wo es keine solche Erdstrahlen
> gibt. Genau aus diesem Grund finden sich in Städten usw. kaum
Wühlmäuse,
> da durch die Elektro-Smog verseuchte Umgebung diese Erdstrahlen in der
> Erde entstehen.
>
> Glücklich können sich die Grundtückseigentümer
schätzen, die ein
> Grundstück in einem Funkloch besitzen und das deshalb erdstrahlenfrei
> ist. Nachteil sind natürlich die Wühlmäuse, die dann alle
auf dieses
> Grundstück kommen. Aber das Problem kennst Du ja.
Könnte man nicht eine Kombination aus kleiner IR-Reflexlichtschranke und
zwei freistehenden Lichtbogenelektroden in einen existierenden
Wühlmaus-Laufgang einbauen? Die Hochspannung wird dann eben erst durch die
Maus ausgelöst. Die Schaltung dazu kann man aus jedem Stroboskop oder
Fotoblitz entleihen...
Alternative wäre natürlich eine kleine Giftgaspatrone oder eine
kleine
Giftprojektil-Schußvorrichtung in Verbindung mit besagter Lichtschranke.
Könnte man in einem handlichen Kästchen unterbringen.
> Der Aufbau dieser Rekonverter ist ganz einfach: Du benötigst eine aus
> Granit geschliffene Hohlkugel die Du mit linksdrehendem Energie-Wasser
> füllst. Händler für diese Energie-Wässer findest Du im
Internet
> genügend. Du musst nur drauf achten, dass es linksdrehendes
> Energie-Wasser ist.
Jou. Ganz bestimmt.
Ansgar
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