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Topic: FI Schutzschalter für 70V woher?

 Post subject: FI Schutzschalter für 70V woher?
Posted: 2003-07-18 02:16:54 

Replies: 4
Views: 412


Uwe Hercksen <hercksen@mew.uni-erlangen.de> wrote in message
news:<3F152734.20101@mew.uni-erlangen.de>...
> Daniel Rakel schrieb:
> >
> > ich suche einen FI Schutzschalter für eine Wechselspannung von
70V, die
> > handelsüblichen 230V dürften dafür ja wohl nicht
geeignet sein.
> >
> Hallo,
>
> das sind FI, keine FU, die reagieren nur auf den Fehlerstrom, die
> Spannung ist ihnen egal, solange es nicht mehr als die 230 V sind.
> Lediglich die Prüftaste ist, wie schon geschrieben, von der Spannung
> abhängig. Es sind hoffentlich auch 50 Hz?
>
> Bye

Aber Achtung, es gibt FIs mit Elektronik drin. Ich habe so ein Teil
vor Jahren bei meinen Eltern verbaut. War eine Kombination aus FI und
Sicherungsautomat (von ABB?). Da ist die Versorgungsspannung nicht
egal. Bei den günstigen Teilen ist der Aufbau aber so, dass keine
Hilfsspannung benötigt wird. Hier wird der Auslösemagnet direkt aus
dem Fehlerstrom versorgt.

Gruß Ralf

Topic: Schaltungspr&uuml;fung

 Post subject: Schaltungspr&uuml;fung
Posted: 2003-10-27 00:50:50 

Replies: 13
Views: 94


"Rolf Bredemeier" <rolf gsxr@gmx.net> wrote in message
news:<bndrav$eb$03$1@news.t-online.com>...
> Hallo MaWin!
>
> > Wenn der Funke brennt, ist die Primaerspannung eh gering.
> > Es geht also nur um die Momente, wo er nicht brennt.
> > Da die hoehere Spannung laengere Funkenwege ermoeglicht,
> > gehe ich davon aus, das die Begrenzung den Funken gleich-
> > maessiger an der Zuendkerze haelt und damit definiertere
> > Bedingungen schafft,
> > denn der (abklingende) Strom ist (zwangsweise, Spule)
> > immer derselbe, es ist nur die Frage, wo er fliesst
> > (eher primaer oder eher sekundaer).

Nee, nee, so ist das nicht. Richtig ist, dass die Primärspannung
und die Sekundärspannung hochschießen, wenn der Funke fehlt. Daher
ist primär eine Begrenzung unerlässlich. Der Funke wird durch die
niedrigere Spannung nicht an der Kerze gehalten. Ob er stehen bleibt
ist eine Frage der Strömungsverhältnisse im Brennraum. Er kann
durchaus mehrmals ausgeblasen werden und zündet dann neu, aber
das sollte eigentlich vermieden werden. In dem Fall muß die Kerzen-
lage verbessert werden (daher gibt es auch Kerzen mit verschiedenen
Elektrodenpositionen). Kontrolliert man am besten mit Zündungsosci.
Die Brenndauer und der Elektrodenabstand bestimmen die Energie, die
in das Gemisch eingespeist werden, eigentlich je mehr, je besser,
aber zuviel Elektrodenabstand -> Funke wird ausgeblasen. Das hat
erst mal nix mit fettem Gemisch zu tun. Ich vermute bei euch einfach
mal heftige Ladungsbewegung im Brennraum, speziell durch die Aufladung,
und dadurch schwierig zu zünden.

>
> Hört sich technisch korrekt an, ich werde es mal versuchen.
>
> > Nun, du brauchst eine (1200V) Sperrdiode, damit die LED beim
> > Hochlaufen der Spannung nicht durchbricht, und, weil du nicht
> > weisst ob die LED oder Diode besseres Rueckstromverhalten hat,
> > wuerde ich parallel! zur LED einen hochohmigen (10k) Widerstand
> > legen, also:
> >
> > +-LED-+
> > +12V --+-10k-+-|>|-330R-+-- IGBT Collektor
> > +---Zuendspule---+
>
> Danke für den Rat, genau die Informationen fehlen mir. Denn meine
> E-Kenntnisse sind eher gering. Von Beruf bin ich Maschinenbauer
> und habe mein spärliches Wissen nur aus Büchern und endloses
> "Lochraster-Basteln". Aber es macht mir trotzdem riesig
Spaß!
>
> > Na, aber die Zuverlaessigkeit des IGBT ? Fuer 24A ist der nicht
> > unbedingt auf Dauer ausgelegt. Ich dachte, das wegen dem AVR alles
> > notwendige unternommen wurde, damit der IGBT korrekt bedient wird,
> > also Entprellung, Backfire-Verhinderung und eben definiert kurzer
>
> Ja, laut Datenblatt 22A Dauerstrom, 44A gepulst. Habe gedacht,
> das meine Anwendung durch die Toleranzen abgedeckt sind. Wäre
> natürlich ärgerlich, wenn der IGBT genau am Start kaputt geht...
> Doch den BUP213 nehmen?
>
> Zur Schließzeit: Ich benutze die Original-Hallgeberscheibe.
> Kann man ein wenig hier http://www.nur-solutions.de/tmp/aufbau1.jpg
> und hier http://www.nur-solutions.de/tmp/aufbau2.jpg sehen.
> Ich habe mir die Scheibe an einen kleinen E-Motor gebaut, um
> alles "trocken" zu Testen.
>
> (Dein Schaltungstipp, den Du mir zur Lichtschranke CNY37 gegeben
> hast, funktioniert bestens, siehe hier
http://www.nur-solutions.de/tmp/oszi.jpg
> Sind die Pulse an den beiden Geberschranken. Danke dafür!)
>
> Die Geberscheibe hat nur zwei Fenster, eines für jeden Zylinder.
> Fenstergröße ist 28°. Am Anfang des Fensters schalte ich
stumpf
> die Spule ein.
>
> Beim Erreichen des Ende des Fensters errechne ich die Drehzahl und
> starte ich den Timer für die Zündvorverstellung mit Werten aus
> der Zündwinkel-Tabelle. Beim Timer-Interrupt wird die Spule
> abgeschaltet und der Funke erzeugt.

Ich habe mal eine Zündung für Modellflugzeuge entwickelt. Auf dem
Prüfstand hat das alles auch perfekt funktioniert, aber nicht am
lebenden Objekt. Das ist auch bei uns in der Firma immer wieder
das Problem: viele Jungprogrammierer gehen von perfekten Eingangs-
signalen aus (und bekommen auch solche in der Spezifikation vor-
gelegt), aber die realen Signale sehen dann ganz anders aus,
vorallem wenn dann die Störungen von dem Zündfunken in den Eingangs-
kreis durchschlagen. Auch wenn Du mit realer Zündung simulierst, die
Störungen einer Zündkerzen in ruhender Luft sind im Vergleich zu
denen bei hohem Druck und Ladungsbewegung im Brennraum völlig
zu vernachlässigen. Elementar ist z.B. zu beginn jeder von externen
Signalen getriggerten Interrupt-Routine nochmals zu prüfen, ob das
Signal noch anliegt. Alle Nutzsignale sind lang genug, um sie nach
wenigen us noch zu sehen, Spikes sind dann aber schon weg. In dem
Fall Interrupt einfach wieder beenden. Außerdem eine Zündungsnot-
auslösung vorsehen, die hart an einer Flanke des Eingangssignal eine
Zündung auslöst, falls dies vom Programm zu diesem Zeitpunkt noch
nicht erfolgt ist (möglichst bei OT des Zylinders). Die Drehzahl-
dynamik eines Ottomotors aus dem Leerlauf heraus ist so hoch
(>5000 1/min/sec), dass das berechnete Zündereignis durch die
Dynamik schnell mal nach OT wandert und dann ists für ein paar
Umdrehungen Essig mit der Leistung (Glaub mir, ich habe das alles
schon hinter mir... Wir haben > 1 Jahr gebraucht, bis das alles so
funktioniert hat wie wir das wollten)

>
> Das Ende des Fensters kommt bei 50° vor OT.
> Bei 35° Zündvorverstellung bei maximaler Drehzahl komme
> ich so auf einen Schließwinkel von 43°. Bei kleinerer Drehzahl
> ist der natürlich größer. Aber niedrige Drehzahl gibt es
eh
> nicht. Nur ein paar Sekunden am Start.
>
> Sicher nicht sehr einfallsreich, aber ich hoffe, ausreichend.
>
> > immer gleicher aber ausreichender Schliesswinkel, eventuell sogar
> > mit Korrektur je nach gemessener Akkuspannung.
>
> Akku wird vor jedem Start geladen, Lichtmaschine haben wir
> nicht. Ich denke, das ist konstant genug.
>

Ja, in dem Fall denke ich auch dass das passt.

> Also Mawin, nochmal Danke für Deine Zeit!
>
> Viele Grüße, Rolf

Ralf

Topic: TC4S01F

 Post subject: TC4S01F
Posted: 2003-11-24 06:09:31 

Replies: 2
Views: 1754


RA Dr.M.Michael König <nospam@drkoenig.de> wrote in message
news:<f8oorv8dmbhmssfgp45oj0h1i7vdb2ovdg@4ax.com>...
> Hallole,
>
> kennt jemand eine Quelle für dieses 1/4-Mini-CMOS (außer die
Apotheke
> Conrad, die ihn überdies nur im Versand führt)?
>
> Beste Grüße
>
> Dr. Michael König


Hallo,

mein Kollege bestellt die als 74HCT1Gxx bei Farnell, kosten so ca.
40 Cent pro Stück.

Gruß Ralf

Topic: Dummer Taster

 Post subject: Dummer Taster
Posted: 2004-01-23 04:00:00 

Replies: 19
Views: 1525


"Wolfgang Horejsi" <wolfgang.horejsi@gmx.de> wrote in message
news:<buo74i$jdfq3$1@ID-4031.news.uni-berlin.de>...
> Neulich hat die Funkfernsteuerung meines Garagentors (Bosch moTOR, 27 MHz)
> den Geist endgültig ganz aufgegeben. Endlich - nachdem die Reichweite
im
> Laufe von 8 Jahren kontinuierlich geringer geworden war. Von etwa 20m bis
> etwa 1m zum Schluss. Ich ab den Sender neu abgeglichen und oft Batterien
> getauscht, nichts half. Am Ende war es ganz einfach der
Auslösetaster. Bei
> dem 2. Sender für das 2. Tor habe ich dann auch gleich den Taster
überprüft,
> nichts mehr mit Digital. Das war kein Taster mehr, sondern eher ein
> Drucksensor. Je nach Druck konnte man einen Widerstand zwischen einigen
zig
> Ohm bis zu annähernd null erzeugen. Nun habe ich wieder die volle
> Reichweite. Komische Sache.


Hallo, den habe ich auch, allerdings nicht diese Probleme. Die Reichweite
hat aber auch bei mir nachgelassen. Du meinst diesen schwarzen Sender mit
einer oder 2 Tasten? Ich werde heute mal die Taster prüfen...
Was die Taster auch immer lieben, ist wenn hinter dem Taster erst
mal ein fetter Elko kommt. Damit kann man auch qualitativ recht
gute Taster platt machen.
Der Antrieb ist übrigends gar nicht von Bosch, sondern von Chamberlain,
steht nur Bosch drauf...

Gruß Ralf

Topic: CD-Player pitchen

 Post subject: CD-Player pitchen
Posted: 2004-02-16 01:03:22 

Replies: 26
Views: 1


Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> wrote in message
news:<Ht4qBs.1GM@criseis.ruhr.de>...
> Gabriel S. <schoeller-gabriel@web.de> wrote:
>
> >Kann man auch nachträglich "normale" CD-Playern
umrüsten ?
>
> Es gab dazu so vor 10-15 Jahren mal eine Bauanleitung in einer
> Elektor. Im Prinzip haben die da nur einen Quarz gegen was regelbares
> ersetzt. Ich koennte mir aber vorstellen das es ein bisschen vom
> CD-Player abhaengt ob das geht.
>
> Olaf

Ja, daran erinnere ich mich auch noch. Praktische Anwendung z.B. in
Tanzschulen, um die Geschwindigkeit der Musik dem Können der Probanten
anzugleichen...
Aber ich meine, dass sich beim CD-Player beim Pitchen die Tonhöhe
nicht ändert. Man kann so nur die Geschwindigkeit beeinflussen.

Meint Ralf

Topic: Suche 7,2 MHz Quarz

 Post subject: Suche 7,2 MHz Quarz
Posted: 2004-03-18 04:40:33 

Replies: 3
Views: 762


1
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Topic: BIOS aus Notebook ausbauen

 Post subject: BIOS aus Notebook ausbauen
Posted: 2004-07-12 01:00:06 

Replies: 23
Views: 2468


Roland Hutter <1439-270@onlinehome.de> wrote in message
news:<40F18683.DCEEAF9@onlinehome.de>...
> Hallo Axel,
>
> > Deine Fehlerbeschreibung "bootet nicht" ist dermaßen
ungenau, daß
> > man dir nicht anders als mit "da scheint was kaputt zu
sein"
> > antworten kann.
>
> Notebook ist ein Compaq Armada M300 mit Pentium3 600 MHz. Gerät wird
> eingeschaltet, dann sind sehr wenige Klackgeräusche zu hören
(meine
> Vermutung: Zugriffsversuch auf die HD), drei Leuchtdioden brennen
> dauerhaft (beschriftet mit 1, A, Pfeil nach unten), Ende der
> Vorstellung. Das ganze ist beliebig oft wiederholbar. Bildschirm bleibt
> dauerhaft schwarz, keinerlei Meldung wie "Compaq" oder
"Boot-Agent".
>
> Viele Grüße
>
> Roland

Hallo,

Georg hat es ja schon gesagt, alles Unnötige erst mal ausbauen. Das Teil
ist von Compaq, also auf der amerikanischen Seite Compaq.com nach
den Serviceunterlagen zu dem Teil suchen. Dort gibt es dann auch ganz
brauchbare Fehlersuchhilfen. Ein häufiger Fehler sind leider defekte
(irreparable) Systemboards, ich habe mit manchen Notebooks schon viele
Tage verbracht, ohne Erfolg zu haben. Wichtig ist aber, dass Du mal den
oder die eingebauten Akkus anschaust. Viele Geräte booten nicht bei
defekten Akkus. Dann kannst Du Dir mal den Lüfter anschauen, wenn der
defekt ist, kann es auch die CPU erwischt haben.

Gruß Ralf

Topic: Doppler Geschwindigkeitsmessung im Auto

 Post subject: Doppler Geschwindigkeitsmessung im Auto
Posted: 2004-11-03 00:47:18 

Replies: 57
Views: 2079


"Dan Oprisan" <dandy1313@yahoo.com> wrote in message
news:<cm8vs8$gdc$1@rzsun03.rrz.uni-hamburg.de>...
> "Martin Lenz" <m.lenz@kreuzgruber.com> schrieb:
>
> > Am Tue, 02 Nov 2004 18:54:24 GMT hat Joerg
> > <notthisjoergsch@removethispacbell.net> geschrieben:
> >
> > > Radar verursacht einige buerokratische Huerdenlaeufe mit der FCC
> oder
> >
> > Wenn die ganzen Radar Türöffner zulässig sind, dann
müßte es für ein
> > Sichtsystem auch möglich sein.
>
> Leider ist es so, dass die Entfernungsauflösung eines Radars einzig
> und allein von dessen Bandbreite abhängt (ganz spezielle Fälle
mal
> aussen vor gelassen). Das bedeuet ein Monofrequentes Radar (wie
> Türöffner oder Polizeiradare) kann gar nicht in Entfernung
auflösen
> sondern lediglich in Geschwindigkeit.
>
> Entfernungsauflösung = c / (2*Bandbreite)
>
> Daraus ergibt sich für eine notwendige Auflösung im
Strassenverkehr
> von z.B. 1m mindestens eine Bandbreite von 150MHz. Und damit hat die
> RegTP ein Problem...

Nicht dass ich euch enttäuschen möchte, aber Radargeschwindigkeits-
messer für Fahrzeuge gibt es schon seit Jahren von Bosch. Ok, der
Messbereich ist für PKW vielleicht weniger geeignet, aber immerhin.
Eingesetzt wird das Teil bei Traktoren mit der automatischen Pflug-
steuerung. Da wird der Schlupf der Räder über die Pflugtiefe geregelt

und dazu braucht man die Geschwindigkeit über Grund.
Der Sensor ist treckertauglich verpackt (ca. 40x8x8 cm³) und gibt wohl
ein der Geschwindigkeit proportionales PWM-Signal aus.

Gruß Ralf

PS: Wer sich einen 5MB Download antun will:
http://www.boschrexroth.com/media/servlet/FileViewer?fileId

Topic: Die Elko Permanentmarker Frage

 Post subject: Die Elko Permanentmarker Frage
Posted: 2004-11-19 00:45:17 

Replies: 5
Views: 1818


"Martin Lenz" <m.lenz@kreuzgruber.com> wrote in message
news:<opshl194s6glk3o6@news.inode.com>...
> Am Wed, 17 Nov 2004 14:17:08 +0100 hat Rene Clancy
<gorgonzola@canada.com>
> geschrieben:
>
> > Hi,
> >
> > auf Bildern von ATI Grafikkarten fällt mir immer wieder auf
> > dass die Elkos oben, offenbar von Hand, "Striche" mit
Permanent-
> > markern verpasst bekommen. Hier mal als Beispiel ein Bild einer
> > solchen Karte:
> >
> > http://tinyurl.com/3uwhk
> >
> > Nicht nur bei einem bestimmten Hersteller sondern quer durch
> > die Bank. Was ist der Sinn hinter diesen Markierungen?
> >
> Gute Frage. Vielleicht kontrolliert jemand, ob alle mit richtiger
> Polarität eingabaut sind und markiert sie dann. Vielelciht macht der

> Hersteller auch von jeder Karte ein Foto, welches archiviert wird und bei

> Garantierückfragen wird kontrolliert, ob alle Elkos original sind?
:-) Wie
> eine spezielle Thermochrome Farbe zur Kontrolle auf Überhitzung sehen
die
> Striche ja nicht unbedingt aus.

Bei einer Führung bei einem Leiterplattenbestücker haben wir beim
fertigen
Produkt auch diese Striche gesehen und natürlich nach deren Ursprung
gefragt. Hintergrund ist, dass Menschen, die das Vorhandensein von
Bauteilen prüfen sollen, diese irgendwann auch dann sehen, wenn keine
da sind. Müssen die aber mit einem Stift einen Strich auf das Bauteil
machen, geht das nur wenn es auch da ist ;-). Es ist also schlicht so,
dass dieser Hersteller wohl noch keine automatische Prüfung mit Kamera
und Bildauswertungssoftware macht, weil die Mädels (ich habe dort keinen
Mann gesehen) einfach billiger sind.

Gruß Ralf
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