> Nene, um das nochmal richtigzustellen:
>
> Ich brauche eine einstellbare Impulslaenge (bei allen gleich) und einen
> einstellbaren Impulsabstand (ebenfalls bei allen gleich).
Also ein Astab. MV und ein Zähler, kriegst Du alles als Standardbausteine
der 74er Reihe.
> Nur mal so als Beispiel:
> Freiberufler gut verdienend bei AOK=HöchstbetragE0,-EUR
> Freiberufler gut verdienend bei priv. KV 150,-EUR (Chefarztbehandlung,
> Einzelbettzimmer, Inlays
Tobias Wendorff <tobwen@gmx.de> schrieb:
> "Uwe Hercksen" <hercksen@mew.uni-erlangen.de> schrieb im
Newsbeitrag
news:3F1F8A03.6000503@mew.uni-erlangen.de...
> > nein, nach dem um 180 ° drehbaren Schuko- oder Eurostecker muss
man
> > zweipolig schalten, wenn zur Sicherheit immer auch die Phase getrennt
> > sein soll, was gerade bei einer Schreibtischlampe wichtig ist falls
sich
> > jemand beim Birnenwechseln etwas dusslig anstellt.
> > Es geht nicht nur darum ob die Lampe wirklich aus ist, sondern auch
um
> > die elektrische Sicherheit.
>
> Genau das habe ich mir auch gedacht. Und darum dachte ich:
> Wieso nicht 2 Kontakte?
Uwe Hercksen <hercksen@mew.uni-erlangen.de> schrieb:
>
> Artur Pundsack schrieb:
> >
> > Schau Dir leiber noch mal die Physikbücher aus der Schule an und
> > informiere Dich dort über den "elektrischen
Stromkreis". Wenn Du das
> > dann verstanden hast, wirst Du merken das Du nur einen Kontakt
> > brauchst.
>
> Hallo,
>
> nein, nach dem um 180 ° drehbaren Schuko- oder Eurostecker muss man
> zweipolig schalten, wenn zur Sicherheit immer auch die Phase getrennt
> sein soll, was gerade bei einer Schreibtischlampe wichtig ist falls sich
> jemand beim Birnenwechseln etwas dusslig anstellt.
In der Theorie hast Du recht, in der Praxis wirst Du kaum eine Lampe
finden, deren Schalter allseitig trennt.
Steffen Fischer <sfische3@gwdg.de> schrieb:
>
> > Such mal Infos über die kontinentale Tiefbohrung KTB:
> > http://www.vfmg-weiden.de/ktb.htm
> > da wurden auch Temperaturmessungen gemacht.
> > Allerdings hat man wegen unerwartet hoher Temperaturen nur 9,1 statt
> > geplanter 10 bis 14 km erreicht, bei bis zu 300 °C.
> > Interessant wäre wie warm es bei der KTB in 4 km Tiefe ist.
> > Also frag doch mal die Leute die bei der KTB gemessen haben, Links
sind
> > einige zu finden und auch eine umfangreiche Literatursammlung.
> >
> > Bye
>
> Rat mal wo der Logger eingesetzt werden soll ;-)
> In 4km Tiefe sollte die Temperatur so um die 110 °C liegen.
> Die Temperatursensoren die bisher dort eingesetzt worden sind, hingen alle
> an einem Kabel. Jedenfalls soweit es mir bekannt ist.
Hallo Steffen,
ist das mit dem Logger nicht Kappes? Wer läßt denn ernsthaft das
Teil 6 Monate vor sich hinwurschteln und dann beim Hochholen
stellt man fest, daß irgendwas schief gelaufen ist (oder die Batterie
zwischenzeitlich leer wurde). Scheint mir so irgendwie ziemlich
blöd die Idee (oder ihr habt unendlich viel Zeit).
> Die meisten Schwierigkeiten wird Dir bei Deinem Projekt die mechanische
> Ausführung der Akkuhalterung bereiten. Die
Übergangswiderstände unter
> wechselnden Temperaturen gehen in die Messung stark ein.
Blödsinn. Die Messung muß sowieso mit abgeschalteter Ladespannung
erfolgen, dann sind die Übergangswiderstände egal.
MaWin <me@privacy.net> schrieb:
> Gerd Kluger <gerd.kluger@sap-ag.de> schrieb im Beitrag
<bgu5tb$4ik$1@news1.wdf.sap-ag.de>...
> >
> > habe neulich bei Reichelt Sanyo-Accus (N-700AAC-1Z, mit
Lötfahne)
> > bestellt, gekommen sind welche ohne Hersteller-, Typ- oder
> > Kapazitätsangabe. Steht lediglich Ni-Cd drauf.
> > Spontan würde ich sagen, die Akkus sind nie im Leben von Sanyo,
> > sondern irgendein NoName Zeugs: ein Markenhersteller kennzeichnet
> > seine Akkus (auch Industriezellen) mit seinem Namen. Was sagt ihr
> > dazu, seht ihr das auch so?
> >
> Also das Datenblatt der N-700AAC zeigt deutlich einen Aufdruck:
> http://sanyo.wslogic.com/pdf/pdfs/N-700AAC.pdf
> Eine Mail an Sanyo kann Klaerung verschaffen.
Das Datenblatt kenne ich, die Abbildung ist aber natürlich keine
Garantie, daß alle Zellen so aussehen, insbesondere da es sich
bei der Abbildung offensichtlich um die Consumer-Variante
(also ohne Lötfahnen) handelt.
Und natürlich habe ich bei Sanyo per Mail nachgefragt, bisher aber
keine Antwort bekommen.
Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> schrieb:
> Gerd Kluger wrote:
>
> > Spontan würde ich sagen, die Akkus sind nie im Leben von Sanyo,
> > sondern irgendein NoName Zeugs: ein Markenhersteller kennzeichnet
> > seine Akkus (auch Industriezellen) mit seinem Namen. Was sagt ihr
> > dazu, seht ihr das auch so?
>
> Ich habe Sanyo-Akkuzellen (Industriezellen) ohne Kennzeichen vor mir.
> Die einzig mögliche Kennzeichnung wäre mit Laserbeschriftung
oder
> Schlagzahlen.
Woher weißt Du, dass es sich um Sanyo-Zellen handelt? Sind das
Zellen von Sanyo die ohne spezielle Spec. sind (vielleicht vertreibt
Sanyo ja auch Zellen im Billig-Sektor) oder mit exakter Spec. nur
ohne Aufdruck.
> > daß dahinter Methode steckt. Bei meiner letzten Lieferung
wollten
> > sie mir billige Tonfrequenzelkos als teure Visaton-Glattfolien-
> > Kondensatoren unterjubeln. Da vermutete ich noch ein Versehen,
> > auch wenn sie darauf beharrten, korrekt geliefert zu haben.
>
> Wie wäre es mit einer Anfrage bei Visaton? Letztlich handelt sich
> Reichelt dann evtl. Ärger wegen Markenfälschung ein.
Ich hatte bei Visaton nachgefragt und dort hatte man mir versichert,
daß auf ihren Kondensatoren auch ihr Name draufsteht. Reichelt
hat mir dann auch den Preis erstattet (da sind sie ja echt nicht
kleinlich), aber das ist nicht der Punkt. Zum einen haben sie drauf
bestanden, daß das, was sie mir geschickt haben, mindestens
gleichwertige Qualität wäre, was allein von den Abmessungen
nicht sein konnte (Glattfolienkondensatoren sind deutlich größer
als normale bipolare Elkos). Zum anderen, wieviele Leute merken
es nicht oder denken sich Schwamm drüber.
> > Wie oft ist es Euch schon passiert, daß ihr minderwertigere
> > Ware erhalten habt, diese aber als Orginalware abgerechnet
> > wurde?
>
> Bisher noch nicht, aber Reichelt hat immer mehr zweifelhafte
> Ramschartikel im Angebot.
Ich hab ja auch kein Problem damit, wenn sie Teile unspezifiziert
anbieten, also von wechselnden Herstellern und ohne sich auf
spezielle Eigenschaften festzulegen. Wenn Sie aber ein genau
definiertes Produkt genau eines Herstellers anbieten, erwarte ich
auch, daß ich dieses geliefert bekomme.
Thomas Lamron <thomas1234567890@t-online.de> schrieb:
> Hi Leute!
>
> Ich habe hier ein paar 9V-Blöcke vor mir liegen, auf denen vermutlich
> ungenaue Angaben (nur 9V) stehen. Da ich mit einem Hightech-Ladegerät
> bewaffnet bin, muss ich eine Angabe über die Zellenanzahl machen.
>
> Frage: Haben alle 9V-Blöcke 7 Zellen (7x1,2Volt) oder gibt es auch
> Ausnahmen? Meine Blöcke sind gemischt, also NiCd und NiMH-Akkus.
Es gibt solche mit 7 und solche mit 8 Zellen. Die meisten haben
aber IMHO 7 Zellen.
Edmund Nußbaum <en@mpifr-bonn.mpg.de> schrieb:
...
> ausserdem läßt sich der Null-Ohm-Widerstand durch
> Austauschen sehr leicht in einen echten ohmschen
> Widerstand "verwandeln". Mit der durchgezogenen
> Leiterbahn geht das nicht so leicht.
Wow, auf so ein tolles Feature bin ich noch garnicht
gekommen. Das wird sicherlich häufig gebraucht ...
Thoralf Ebermann <th.ebermann@gmx.de> schrieb:
> Hallo NG,
>
> ich möchte einem 12V-Gerät, das an verschiedenen Quellen
(Netzteil,
> Kfz) betrieben wird, eine Schutzschaltung mit Crowbar spendieren.
> Abgesichert ist es mit 2A. Mein Problem ist jetzt folgendes:
> Welchen Thyristor brauche ich hier? An der Autobatterie können ja bei
> Kurzschluß (kurzzeitig bis zum Durchbrennen der Sicherung)
beachtliche
> Ströme fließen. Kann ich hier z. B. einen üblichen 8 oder
> 12A-Thyristor nehmen und kurzzeitig überlasten? Einen, der den Strom
> der Batterie komplett erträgt, kriege ich ja wohl gerade noch so in
> den Kofferraum.
Was spricht dagegen, den Thyristor einfach über einen passenden
Serienwiderstand abzusichern?
Post subject: Spannung einer nimH-Batterie erhöhen?
Posted: 2003-09-03 09:36:24
Replies: 9 Views: 2191
Oliver Wache <me@privacy.net> schrieb:
> Dieter Wiedmann <Dieter.Wiedmann@t-online.de> schrieb:
>
> >Wozu willst du die Spannung einer NiMH-Zelle messen? Mehr als die
> >Aussage randvoll/irgendwo dazwischen/leer(/kaputt) ist da eh nicht
> >möglich. Also wozu einen LM3914?
>
> Normalerweise reicht das ja auch völlig, da gebe ich Dir recht. Aber
> so ist es doch eine schöne Spielerei oder?
> Und wenn es sich dann auch noch mit einer Handvoll Bauteilen
> realisieren lässt, um so besser :-)
Na also, ich weiß nicht, da ist es wohl schon sinnvoller, einen
Fahrradtacho in sein Computergehäuse einzubauen.
Oder wolltest Du das ganze etwa in den Fahrradtacho einbauen,
um auf dem Display die Batteriespannung der Tachobatterie
anzuzeigen?
Post subject: Parallel-Schaltung von Spannungsquellen
Posted: 2003-10-07 16:30:04
Replies: 4 Views: 1283
Hi,
wenn ich zwei Spannungsquellen für die Versorgung
einer Schaltung habe, und die Versorgung entweder
von der einen oder der anderen Quelle übernommen werden soll,
dann schalte ich die beiden nicht einfach parallel sondern
entkoppel sie über Dioden. Soweit so gut.
Falls ich mir den Spannungsabfall über den Dioden aber nicht
leisten will/kann, wie kann ich - außer durch ein Relais - die
Entkopplung noch hinkriegen. Ich hatte an jeweils einen FET
mit möglichst kleinem RDS(on) gedacht, aber durch die
Inversdiode kann ich ja nicht verhindern, daß Strom
rückwärts in die andere Spannungsquelle reinfließt, außer
durch eine Seriendiode, da bin ich aber genauso naß
wie vorher?
Gibt es FETs die in die andere Richtung sperren? Oder wie
funktionieren geschaltete Gleichrichter? Die müssen doch
auch in die eine Richtung sperren?
Martin Lenz <m.lenz@kreuzgruber.com> schrieb:
> Michael Koch schrieb:
> >
> > Hallo Dirk,
> >
> > lass doch einfach die Z-Diode und den Thermoschalter weg und
> > schalte eine normale SI Diode (0.7V Spannungsabfall) in
> > Reihe mit R1.
> >
> Nicht gut!
>
> Bei vollem C ist der Strom = 0 und daher auch der Spannungsabfall.
> Verwende einfach einen geeigneten Low-Drop Regler, den du auf 4,5V
> einstellst, zB den LP2951, wenn du mit 100..150mA auskommst. Falls der
> Probleme mit Spannung am Ausgang bei abgeschalteter Eingangsspannung
> hat, dann bekommt der noch eine Si-Diode vom Ausgang zum Eingang,
> Kathode zum Eingang, sodaß sie normalerweise sperrt. Sein
Eigenverbrauch
> liegt bei 70µA, das ist vernachlässigbar. Es gibt auch
stärkere, aber
> da habe ich keine Typen im Kopf.
> Alternative wäre ein PMOS mit geeigneter Belastbarkeitund ein kleiner
> Komparator, der diesen abschaltet, wenn 4,5V überschritten werden.
Darüber hinaus mußt Du noch irgendwas für das Loadbalancing
tun, sonst
ist einer der beiden Goldcaps Ruckzuck in den ewigen Jagdgründen.
Also entweder Spannungsteiler verwenden (Widerstandswert hängt
vom Innenwiderstand der Goldcaps ab) oder - falls Du doch die Dioden-
lösung willst - 6 Si-Dioden in Reihe und jeweils 3 davon parallel zu jedem
Goldcap.
ich habe hier einen BTA von Thomson, so weit so gut, dieser
hat allerdings als Endung hinter der Spannungsangabe ein A,
also BTA06-600A. Nun kenne ich (und die Datenblätter von Thomson)
die Endungen B,C und die *W Typen, einen A-Typ hab ich noch nie
gesehen. Kennt von Euch einer das Teil?
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