> Für einen Asynchronmotor (wechselnde Belastung) suche ich eine
> Messchaltung zur Wirkleistungsmessung. Genauigkeit sollte für ein
> analoges Panelmeter reichen.
> Von den Schaltungen in der FAQ (Einige Links stimmen nicht mehr) kommen
> vielleicht die in Frage, wo anhand der exponentiellen
> Basis-Emitter-Diodenkennlinie multipliziert wird.
> Allerdings scheint mir das nicht so ganz zeitgemäß, und die
gepaarten
> Transistoren sind offenbar auch recht teuer.
> Den SA9102 aus der FAQ hat Conrad nicht mehr; Cirrus Logic CS5462
> bekomme ich offenbar nicht so einfach vom Versandhandel.
> Bevor ich jetzt irgendwas mit einem Controller bastle:
> Kennt jemand eine leicht erhältliche (Reichelt, Conrad, ...)
Schaltung
> (IC)
> zur Wirkleistungsmessung?
Bei Analog Devices gibt es die ADExxx Bausteine, bestellbar mit Kreditkarte,
Digikey hat auch einige Typen.
--
Uwe Bonnes bon@elektron.ikp.physik.tu-darmstadt.de
MaWin <me@private.net> wrote:
> "Rainer Buchty" <buchty@atbode100.lrr.in.tum.de> schrieb
im Newsbeitrag
> news:dgbfdd$9slm7$3@sunsystem5.informatik.tu-muenchen.de...
> >
> > Wobei die jeweilige Ausgestaltung ja dem Land ?berlassen bleibt; man
h?tte
> > das auch problemlos ?ber eine Art "Gr?ner Punkt" regeln
k?nnen
> Danke, die Abzock- und Geldmaschine DSD Gruener Punkt, die wir alle
> mitbezahlen, hat ja wohl ihre Untauglichkeit bewesen und man muss
> denselben Fehler ja nicht 2 mal machen.
War an der Installierung der gruenen Punktes nicht eine Umweltministerin
Merkel massgeblich beteiligt?
Andreas Ruetten <ruetten@asratec.de> wrote:
> Jochen M??ller schrieb:
> > Liebe Leute
> >
> > Letzte Tage habe ich unaufgefordert einen Katalog der Fa. DIGIKEY
> > zugesandt bekommen, 7cm dick mit ca. 1300 Seiten.
> > Ich hatte bisher keinen Kontakt zu denen und kenne die auch nicht.
> >
> >
> > Scheinbar muss die Bestellung aber wohl nur online erfolgen, denn im
> > Katalog sind ??berhaupt keine Anschriften, Formulare etc. vorhanden.
> >
> >
> Das liegt daran das die in Thief River Falls sitzen.
> Habe aber nur gute Erfahrungen mit denen gemacht.
> Das Problem sind nur die hohen Versandkosten, da das Zeug
> mit UPS Express direkt aus USA kommt.
> Sind super sortiert und liefern das was die "normalen Distris"
> nur als 5500St??ck Tray liefern k??nnen auch als Einzelst??cke.
Leider erfolgt der Versand und Import ueber UPS, die bei jeder Lieferung
fuer Ueberraschungen gut sind :-(
--
Uwe Bonnes bon@elektron.ikp.physik.tu-darmstadt.de
Georg Acher <acher@in.tum.de> wrote:
> Uwe Bonnes <bon@hertz.ikp.physik.tu-darmstadt.de> writes:
> >Leider erfolgt der Versand und Import ueber UPS, die bei jeder
Lieferung
> >fuer Ueberraschungen gut sind :-(
> Ja, zB. sollte man sich darauf einrichten, dass sie (UPS) f?r die
> Zollbehandlung
> ebanfalls Geld wollen. Und zwar nicht wenig. Das macht den ohnehin teuren
> Versand (erst recht wenn man noch Minderbetragaufschlag hat) ziemlich
> teuer. Da
> kann dann im Katalog stehen "inkl. Zoll", hilft aber nix. Und
den
> Verzollungsaufwand will ich eigentlich auch nicht selbst machen oder
> gibts da einen Trick?
Wenn man ueber de.digikey.com bestellt, dann uebernimmt digikey die Zoll-
und Abfertigungsgebuehren. Dass musste ich aber jedesmal den UPS Menschen
einpruegeln. Ausserdem wollten sich noch eine Kostenuebernahmeerklaerung
fuer die Mwst, was die Abfertigung weiter verzoegert hatte.
Allerdings kommt man ueber de.digikey.com z.B. nicht an das Digikey Angebot
von Linear technologies oder Analog Devices dran...
> Sowas braucht ein Entwicklungsland wie D auch nicht...
Ich denke, die Deutschland Distributoren fuer LT und AD habe sich da ein
Monopol sichern lassen. Man kann aber ueber www.digikey.com bestellen, muss
dann aber die Zollgebuehren uebernehmen. Bei bis zu 5 (?) Posten ist das
bei den UPS Versandkosten dabei.
--
Uwe Bonnes bon@elektron.ikp.physik.tu-darmstadt.de
Jonas Stein <news@jonasstein.de> wrote:
> Hi Helmut Sennewald
> >> SwitcherCAD mit Wine. Nativ gibts leider nichts wirklich
brauchbares.
> Danke fuer den Tipp. SwitcherCAD laeuft unter Windows und mit meinem Wine
> prima!
>
> > Anwender von LTspice haben in der LTspice user group berichtet,
> > da?? LTspice "nur" unter wine-20041019 problemlos l??uft.
> > In neuere WINE-Versionen haben diverse Entwickler wohl einige
> > bugs eingebaut die bisher niemand beheben wollte.
> > Gibt es andere Erfahrungen bez??glich LTspice und WINE-Version?
> Seit wenigen Stunden: Ja. ;-)
> Bei mir laeuft Wine 20050628 vom debian testing Projekt.
>
Aktuelles CVS Wine macht auch keine offensichtlichen Probleme...
Peter Heitzer <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> wrote:
> Ich will mir evtl. ein Multimeter mit Effektivwertmessung zulegen.
> Welche sind empfehlenswert bei folgenden Anforderungen:
> - Effektivwertmessung bis ca. 100 kHz auch bei hohen Crestfaktoren
> (SNT usw.)
> - Mittelwertbildung, wenn z.B. der Stromverbrauch eines LED-Blinkers
> ermittelt werden soll
> - ser. Schnittstelle schön, aber nicht notwendig
> - Spannungsversorgung durch AA oder AAA Zellen; auf keinen Fall 9V Block
> - unter 500 EUR
Wenn ich noch Forderungen ergaenzen koennte:
- separater Ausschalter
- instantan ansprechender Durchgangspiepser
Michael Dreschmann <michaeldre@gmx.de> wrote:
> Hallo MaWin,
> danke f?r die schnelle Antwort.
> >Du musst Spannung und Strom an der Last zum genau gleichen
> >Zeitpunkt messen, sonst kommt so ein Murks raus wie bei
> >taiwanesischen Leistungsmessern.
> Soweit bin ich noch gar nicht... Erstmal wollte ich nur den
> Effektivwert des Stromes messen, da dieser ja auch entscheidend f?r
> Leitungs- und Sicherungsbelastungen ist.
> Aber ich habe auch schon an eine (Wirk)Leistungsmessung gedacht. Dabei
> war mein Gedanke, dass ich ja den Z?ndzeitpunkt und die Position
> innerhalb der Halbwelle kenne (vom Phasenanschnittsteil der Software).
> D.h. ich k?nnte sobald der Triac des Kanals gez?ndet ist die Spannung
> an der Last mit k*sin(Pos in der Halbwelle) simulieren. Mit dem
> Parameter k und der Netzspannung, die in einem anderen Teil des
> Ger?tes gemessen wird, m?sste ich doch dann die Leistung berechnen
> k?nnen. So wie ich das bei Wikipedia sehe gilt f?r die
> Effektivleistung:
> P = 1/T S U(t) * I(t) dt
> Also mit den Samples:
> P = 1/n sample * Summe ?ber n samples( U(t) * I(t) )
> (Das ganze soll einen etwas leistungsst?rkeren Dimmer geben)
> Aber wie gesagt, darum soll es jetzt erstmal noch nicht gehen, ich
> weiss auch nicht, wie man diesen Sinus geschickt berechnen k?nnte.
> >Damit 12 bit erreicht werden, muss es ein besserer MUX sein als ein
405x.
> Das f?hrt mich zum n?chsten Problem:
> Jeder Kanal soll mit max. 16A belastbar sein (nat?rlich dann mit etwas
> gr?sseren Triacs) und ich f?nde einen Messbereich von 0 bis 20A sch?n.
Schau Dir doch mal die Analog Devices " Energy Measurement" Bausteine
an...
--
Uwe Bonnes bon@elektron.ikp.physik.tu-darmstadt.de
Post subject: 5 V Referenzspannung aus 1,8 < Vdd < 2,7 V
Posted: 2005-09-23 12:01:30
Replies: 22 Views: 1716
Roland <roland schl@web.de> wrote:
> Hallo,
> >> Mein erster Ansatz war ein DC-DC Wandler, z.B. LTC3459 zu nehmen
und eine
> >> Referenzquelle dahinter zu schalten.
> >
> > Prinzipell richtig. Welche Referenz hast du denn verwendet?
> Ganau die oben beschriebene: LTC3459
> >
> >> Die Spannung schwank allerdings weiterhin, zudem sind in Ihr
Peaks bis zu
> >> 200 mV enthalten.
> >
> > Beachtet, dass du dem Wandler nicht mehr als 50mW entnehmen solltest?
> >
> Kein Problem ich brauch enur ca. 1 mA bei 5 V.
> >
> >> Oder hat jemand eine Idee das Ganze volkommen anders aufzubauen?
> >
> > Wie genau muss denn die Referenzspannung sein? Wieviel Ripple darf
drauf
> > sein?
> Kann ich leider nicht genau beantworten.
> Ich m?chte (muss) einen Sensor betreiben, dessen Eingangsspannung laut
> Datenblatt exakt zwischen 4,999 und 5,001 V sein muss.
> Diese Spannung dient direkt als Messreferenz.
> Insgesamt sollte das agnaze zudem m?glichst verlustarm arbeiten.
Und wer erfasst die Sensordaten? Normalerweise ein ADC, der dann aber auch 5
Volt Versorgung braucht...
Wenn das ein Brueckensensor ist, der ratiometrisch misst, dann tut evt auch
einen geringere Spannung...
Post subject: Service =?ISO-8859-15?für Platinenfertigung gesucht
Posted: 2005-10-03 21:29:06
Replies: 6 Views: 755
Dieter Wiedmann <Dieter.Wiedmann@t-online.de> wrote:
> Andreas Pfeiffer schrieb:
> > Stückzahl so um die 100.
> Also immerhin Kleinstserie.
>
> > Bin kein Elektroniker und bitte
> > daher um genauere Erläuterung der "Lagen".
> Wieviele Kupferschichten? Einseitig, Doppelseitig (mit
> Durchkontaktierung), vier- oder noch mehrlagig?
>
> > Wurde nur von einem Kollegen angesprochen
> > ob ich jemand wüsste der Platinen macht.
> Sinnvoll ist bei der geringen Stückzahl ein Hersteller, der bei der
> geforderten Qualität geringe Rüstkosten hat. Letztlich muss man
sich
> halt Angebote machen lassen.
Jens Carstens <051006.20.jcarstens@spamgourmet.com> wrote:
> Moin zusammen.
> Ich bin da mal wieder auf eine Frage gestossen, auf die ich keine
> Antwort finde.
> Ich grille gerade 2 74HC595 als LED-Treiber (weitere Details erspare
> ich mir und euch jetzt mal) jenseits ihrer absolute maximum ratings.
> Funktioniert übrigens seit Tagen prima, und keine Angst: es soll kein
> kommerzielles Produkt werden, ansonsten würde ich natürlich
allein
> wegen eventuelller Schadenersatzansprüche etc.pp. mich tunlichst an
> das Datenblatt halten.
> Aber so, beim freien Basteln, treten da schon so manche Fragen auf:
> Laut Datenblatt sollen die Busausgänge 35mA sourcen und sinken
können.
> Ich belaste sie mit 27mA pro Ausgang, kein Problem also. IGND und IVCC
> hingegen dürfen allerdings nur maximal 70mA betragen, d.h. mit meinem
> IGND von max. 8*27mA verletze ich diese Bedingung ca. um das
> dreifache. Die volle Treiberleistung der Ausgänge darf ich also nur
> ausnutzen, wenn ich nur 2 statt aller 8 benutze. Da drängen sich die
> 35mA doch schon als Marketinggewäsch auf...
> Noch schlimmer wirds bei der Verlustleistung: Ptot = 500mW.
> Nun habe ich bei meinen gefolterten Exemplaren bei 27mA pro Ausgang
> 0,7V Sättigungsspannung gemessen, was zappa-zappa-rringg: 27*0,7*8 =
> 151mW ausmacht. Wie sollte man diese 500mW überhaupt irgendwie
> erreichen, ohne den Baustein vorher schon durch überschreiten
> sämtlicher anderer Grenzwerte ins Chipnirvana befördert zu
haben?
> Irgendwie passt das alles hinten und vorne nicht zusammen.
> Kann irgendwer meine Ratlosigkeit erhellen oder zumindest meine
> Zweifel teilen?
Transistoren mit eingebauten Basiswiderstand, wie der BCR135, kosten wenige
Cent. Z.B. Buerklin 0.03/100 oder Conrad 0.04/1 und verteilen den Strom und
die Verlustleistung...
--
Uwe Bonnes bon@elektron.ikp.physik.tu-darmstadt.de
Post subject: Invertierte Aufuehrungen Feder/Messerleiste nach DIN 41612 /
Posted: 2005-10-20 20:21:33
Replies: 3 Views: 541
Hallo,
bei den Herstellern (Erni, Cannon) finde ich keine brauchbaren Hinweise:
Wann verwendet man die "invertierten" Ausfuehrungen der DIN 41612 /
IEC
60603-2 Steckverbinder? Bei Erni sind das die Baureihen R und Q. Passt eine
Type R Federleiste in eine Type B Messerleiste?
Nicolas Nickisch <nicolas.nickisch@gmx.de> wrote:
> Hi NG,
> meine Schaltung wird mit einem FT232BM betrieben, am anderen Ende h?ngt
ein
> ?C und am USB ein PC.
> 1. Frage: Kann ich durch gemeinsames Aussenden der gesamten Datenmenge
den
> Durchsatz verbessern ? Ich w?rde dann alle 76 Bytes zun?chst in einer
> string-Variablen zusammenfassen und dann den String senden. So sende ich 6
> Strings ? 16 Bytes.
Pass auf, dass Dir VB die Zugriffe nicht aufspaltet.
> 2.L?sst sich das Verhalten des USB-CVhips mit Treibereinstellungen oder
mit
> Einstellungen im EEPROM verbesern ?
Schau mal das Receive Buffer Timeout an..
> 3. Macht es Sinn jeweils nach einem Zeichen Empfang durch den ?C die
> CTS-Leitung zu ?ndern oder sollte man den kompletten Empfang eines Paketes
> abwarten ?
Wenn alles schnell genug reagiert, braucht man es wohl nicht...
> man kann ja mehrere JTAG-Interfaces miteinander verbinden, wenn man sie
> einfach in Reihe schaltet.
> Wenn ich nun z.B. das JTAg-Interface eines AVR und das JTAG-Interface
> eines CPLD miteinander verbinde, kann ich diese Bausteine dann noch
> immer problemlos über JTAG programmieren? Bzw. was meldet dann die
> Software? Wird da automatisch erkannt dass mehrere Bausteine am
> Interface hängen, oder funktioniert das ganze so nicht?
Die AVRs hatten lange Zeit einen Bug, so dass man sie nur an einer
ausgezeichneten Position (-> errata shhet) betreiben konnte. Ob der Fehler
behoben ist?
Ausserdem muss die Programmiersoftware damit umgehen koennen...
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