ich hab ein älteres und lange nicht mehr benutztes Tekronix Oszi (7603
Mainframe als Militärversion "OS-245(P)/U" mit zwei 7A15 und der
7B53
dual Timebase) und suche nach ner Möglichkeit, das Gerät wieder
einigermaßen kalibriert zu bekommen - mit möglichst wenig Kosten, da
die
Kasse knapp ist. Gibts da erschwingliche Anlaufstellen? Nach
Möglichkeit im Rhein/Main-Gebiet, weil der Versand etwas sperrig
wäre.
Am 20.09.2005 11:38 schrieb Klaus Butzmann:
>>ich hab ein älteres und lange nicht mehr benutztes Tekronix Oszi
(7603
>>Mainframe als Militärversion "OS-245(P)/U" mit zwei 7A15
und der 7B53
>>dual Timebase) und suche nach ner Möglichkeit, das Gerät
wieder
>>einigermaßen kalibriert zu bekommen - mit möglichst wenig
Kosten
>
> Du kennst die versteckten Funktionen der Tek-Drehknöpfe?
> ..gerade nochmal nachgesehen die der 7A15 hat das Gain Poti separat,
> dann halt dort einstellen.
>
> zum X-Abgleich einige Quarzosizllatoren aus der Bastelkiste für die
> Grundeinstellung und ein NF Generator zum Abschätzen ob alle Bereiche
> ok sind sollte reichen.
Hi,
für die Y-Divs hab ichs eh schon einigermaßen hingedreht, für X
sollte
das hier auch noch gehen (hab dafür aber nur ein älteren ELV
Funktionsgenerator oder halt den Cali-Out des Oszis), das Problem fängt
aber bei offensichtlichen Darstellungsproblemen an, die darüber hinaus
gehen. Hier ist ein Bild von der Anzeige des internen 1kHz/1V-Signals:
Am 21.09.2005 22:21 schrieb Rainer Ziegenbein:
> Nikolaus Riehm wrote:
>> http://www.vast-music.de/Tek7603Cali.jpg
>> (beide Kanäle liegen fast übereinander, um besser
vergleichen
>> zu können) Wie kommt man sowas bei?
>
> Tastkopf-Abgleich?
Da war gar keiner im Spiel, ist das selbe Signal direkt via BNC-Strippe
und T-Stück auf beide Eingänge gelegt. Wird man sicher intern
einstellen
können, weiß aber halt nicht wie und wo. ;-)
Am 26.09.2005 13:57 schrieb Klaus Butzmann:
> Nikolaus Riehm schrieb:
>> Da war gar keiner im Spiel, ist das selbe Signal direkt via
>> BNC-Strippe und T-Stück auf beide Eingänge gelegt. Wird man
sicher
>> intern einstellen können, weiß aber halt nicht wie und wo.
;-)
>>
> Ansonsten Kabel/Einschübe gegeneinaner tauschen um zu sehen ob der
> Fehler wirklich im betreffenden Einschub steckt. Wenn ja ist
> wahrscheinlich irgendein Kompensations C im Spannungsteiler hinüber.
> Probier mal und melde dich.
Hi Butzo,
ist eindeutig der Einschub, der Fehler tritt beständig bei dem einen von
den beiden auf, egal welcher Slot im Mainfraime, wurscht welches Kabel
und sowohl bei AC als auch DC am Eingangsverstärker.
Am 27.09.2005 09:14 schrieb Holm Tiffe:
> Nikolaus Riehm <nikolaus.riehm@web.de> writes:
>> ist eindeutig der Einschub, der Fehler tritt beständig bei dem
einen von
>> den beiden auf, egal welcher Slot im Mainfraime, wurscht welches Kabel
>> und sowohl bei AC als auch DC am Eingangsverstärker.
>
> Das Problem ist, das Du den gesammten Teiler neu abgleichen
müßtest,
> d.h. für jede Stellung des Eingangsumschalters einzeln und ggf.
mehrfach,
> da sich die Trimmer auch gegenseitig etwas beeinflussen. Das wiederum
> setzt aber voraus, das Du über einen unzweifelhaften Generator
verfügst.
Da fängts schon an, den hab ich nämlich nicht. ;-)
> Wenn das nicht klappt, kannst Du den Einschub immernoch in die Ecke legen.
Yup, das sieht nach ner möglichen Lösung aus und kostet ja auch
weniger
als eine professionelle Kalibrierung.
> Es ist nicht unwarscheinlich, das Du nach dem Abnehmen der linken
Gehäusever-
> kleidung des 7603 an die entsprechenden Trimmer heran kommst
Ist bei dem Gerät kein Problem, liegt nach Entfernen der Verkleidung(en)
alles komplett offen.
Habe einen Printringkerntrafo hier, der primärseitig 2x115V und
sekundärseitig 2x9V/5VA hat. Da soll ein einfacher 7805 Längsregler
dran. Wie finde ich nun die entpsrechenden Anschlüsse heraus, um ihn
primär in Reihe (230V) und sekundär parallel (10VA) zu schalten? Im
Datenblatt sind die Wicklungen auf je einer Seite mit einem Punkt
gekennzeichnet, das wird wohl damit zu tun haben, oder?
Post subject: CRT-Monitor produziert horizontale Linien?
Posted: 2005-11-09 08:57:13
Replies: 15 Views: 1319
Am 08.11.2005 21:54 schrieb Andreas Koch:
> schweizerkaese@swissinfo.org wrote:
>> Ja, dann sind das wohl die Haltedraehte! Ich habe den Monitor (wie
neu)
>> gestern geschenkt bekommen und mir sind nur diese beiden Streifen
>> "nachteilig" aufgefallen.
>
> Hat mich an meinem neuen großen Monitor auch erst gestört, aber
> keine Sorge, man gewöhnt sich schnell dran :-)
Tut man in der Tat, aber was nervt: Das Bild fängt bei lauter Umgebung
an zu wabern, weil die (vertikalen) Drähte mitschwingen. Geht mir hier
(24" Trinitron im Tonstudio) bisweilen wirklich auf den Senkel. Aber ein
CRT-Bild ist mir immer noch lieber als der Brutalkontrast eines LCDs.
Post subject: CRT-Monitor produziert horizontale Linien?
Posted: 2005-11-09 18:10:28
Replies: 15 Views: 1319
Am 09.11.2005 17:51 schrieb Guido Grohmann:
> Nikolaus Riehm schrieb:
>> Tut man in der Tat, aber was nervt: Das Bild fängt bei lauter
Umgebung
>> an zu wabern, weil die (vertikalen) Drähte mitschwingen.
>
> Kannst du dden Monitor ggf. erschütterunsfrei aufhängen oder in
einen
> schalldichten Glaskasten einsperren? Also irgendwie die Schwingungen
> aussperren?
Mit vertretbaren Aufwand wüsste ich nicht wie. Ist ja auch nicht sooo
schlimm, aber schon auffällig, vor allem wenn noch Lochmasken-CRTs
direkt daneben stehen. ;-)
>> ein CRT-Bild ist mir immer noch lieber als der Brutalkontrast eines
LCDs.
>
> Du meinst die Brutalschärfe? ;-) Entweder extrem scharf durch die
> Einzelpixel oder brutal verschmiert durch Interpolation.
Interpoliert oder analog angesteuert fand ich bisher eh so gut wie immer
indiskutabel, aber auch dieses "Überbrillante" der LCDs
stört mich
i.Ggs. zu CRTs. Weiß nicht, ob das allein an der Schärfe liegt. Aber
Budget ist eh nicht vorhanden, von daher beschäftige ich mich mit der
Theamtik auch erst wieder, wenns mal akut werden sollte.
Hallo,
baue gerade ein Einfachst-Netzteil mit 7805 und würde gerne eine
Polyfuse[*] als zusätzlichen Schutz einbauen (Trafo hat keine interne
Temp.-Sicherung), bin mir aber nicht ganz im Klaren drüber, ob die auf
AC-Seite direkt am Sekundärausgang des Trafos oder DC-mäßig
hinter der
Gleichrichterbrücke sitzen muss/sollte. Lassen die sich in gleicher
Funktion sowohl für AC als auch DC nutzen? Dann würde ich sie wohl
direkt hinter den Trafo setzen.
Am 09.11.2005 16:40 schrieb MaWin:
> "Nikolaus Riehm" <nikolaus.riehm@web.de> schrieb:
>> baue gerade ein Einfachst-Netzteil mit 7805 und würde gerne eine
>> Polyfuse[*] als zusätzlichen Schutz einbauen (Trafo hat keine
interne
>> Temp.-Sicherung)
>
> Was soll durch die Sicherung gesichert werden ? [...]
> Das Netzteil vor dem abfackeln ? Ja. [...]
> Ein PTC hinter dem Gleichrichter schuetzt nur vor Elko-Kurzschluss.
> Ein PTC vor dem Gleichrichter vor Gleichrichter oder Elko-Kurzschluss.
Genau dafür dachte ich ihn, war mir halt nur nicht sicher wegen des ACs.
Besser wäre natürlich eine Sicherung direkt im Trafo, konnte nur auf
die
Schnelle keinen passenden auftreiben (Ringkernprint, da hat Reichelt nur
ungesicherte Typen von Nuvotem Talema im Angebot - oder ich Tomaten auf
den Augen ;-) Musste eh dort bestellen und Alternativen fielen von vorne
herein der "Versandkostenoptimierung" zum Opfer, hab daher gar nicht
erst weiter gesucht. Ergo: wo käme man denn günstig an entpsrechende
Typen, hat da jemand n Tipp?
Am 10.11.2005 14:06 schrieb Lars Mueller:
> Nikolaus Riehm wrote:
>> baue gerade ein Einfachst-Netzteil mit 7805 und würde gerne eine
>> Polyfuse[*] als zusätzlichen Schutz einbauen
>
> Auf die Primärseite gehört unbedingt eine Schmelzsicherung
Die sitzt selbstverständlich eh schon da.
> direkt unter den Trafo eine Temperatursicherung
Wie/mit was realisiert man die am besten, wenn der Trafo das nicht
intern hat?
>> [*] Schurter Typ PFRA, über Reichelt bezogen
> Sagt mir nichts. Wenn da ein Link zu dem Ding wäre, hätte ich
ihn
> angeklickt, eine Beschreibung oder technische Daten hätte ich gelesen
Post subject: PAL-Encoder, welchen Chip verwenden?
Posted: 2005-11-09 20:19:56
Replies: 10 Views: 1206
Am 09.11.2005 19:58 schrieb Thomas Pototschnig:
> Jochen Müller wrote:
>> Ich bastele da gerade mit einem Freunbd zusammen so eine Art
"diskrete
>> CPU", also einen prozessor ganz aus ttl-teilen usw.
>
> Habt ihr dazu eine Internetseite? Sowas interessiert mich immer sehr :-)
Am 10.11.2005 08:04 schrieb JSievers@t-online.de:
> ich habe hier einen alten PET 2001. Den mit der kleinen (Kassen-)
> Tastatur, die auf einer Matrize basiert
>
> Diese Tastatur macht ständig Kontaktproblehme und alles was ich bis
> her versuchte fruchtete nicht all zu lange.
>
> Ist hier jemand der noch einen Tipp hat wie man solche Tasten wieder
> zuverlässig instand gesetzt bekommt ?
Ich würde erstmal mit den Messspitzen vom Oszi in das Gummi pieksen und
dessen Induktivität messen. Dann an eine Schwachstromquelle
anschließen
(alles unter 2kV) und mit einem Nagel bedrahten. Wenn der dann
wegfliegt, gehts wieder.
Post subject: S: Schaltplan Elektronikzündung für SIMSO N Mopeds
Posted: 2005-11-21 20:33:26
Replies: 8 Views: 1873
Am 15.11.2005 23:21 schrieb Martin:
> Am Sat, 12 Nov 2005 19:52:49 +0100 schrieb Peter Liebert-Adelt:
>> ich suche den Schaltplan für den Elektronikzündungs-Baustein
von SIMSON
>> Mopeds.
>>
> Schaltplan nicht, aber vielleicht funktionierts ja so wie die
> Elektronikzündung bei den Vespas.
Hi Martin,
Du (oder jemand anderes hier) weißt nicht zufällig Näheres
über die
"Femsatronic"-Zündung? Ein Freund von mir sucht nach Infos, kann
aber
partout nichts darüber finden. Hier seine kurze Beschreibung:
> Femsatronic. Eine kontaktlose CDI-Zündung aus den frühen
Siebzigern,
> Firma kommt aus Spanien. Die Femsatronic wurde bei Vespa, Bultaco und
> bei einigen Yamaha-Zweitaktern aus der Zeit eingesetzt.
Post subject: Kundenspezifische =?ISO-8859-15?Gehäuse, wo?
Posted: 2005-11-28 11:30:09
Replies: 9 Views: 1268
Hallo,
ich bin auf der Suche nach Möglichkeiten für Gehäusefertigung
nach
Wunsch. Es geht dabei nur um ein Einzelstück, das aber optisch und auch
mechanisch was hermachen soll. Ist für einen Count-Up-Timer und soll so
in der Art eines 70er-Jahre Digitalweckers daherkommen. Bis 150¤
wäre
akszeptabel. Gibts da was?
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