>> Das FLASH ist nur mit Einschränkungen als
>> EEPROM verwendbar.
>
> Ich brauche nur ein Byte, das allerdings bei jeder Betätigung des
> Antriebs geschrieben wird. (Letzte Stellung).
Schon mal an Alternativen gedacht?
FRAM gibts in 8 Pin-* (EEPROM kompatibel) für I2C.
Ich weis dein Bausatz ist ne Preissensitive Angelegenheit und jedes weitere
Bauteil unerwünscht.
Gibts denn da Erfahrungswerte nach wie vielen Scheibvorgängen der EEPROM
hinüber ist?
Ich denke mir das eine Weiche an einer Bahnhofseinfahrt wohl sehr häufig
schalten wird und nach einigen/etlichen Jahren der EEPROM Probleme machen
könnte. Schon mal einen derartigen Ausfall gehabt? Wissen Deine Kunden das
die Weichensteuerung nur für ca. 1Mio. Schaltvorgänge reicht?
> Andere Daten (ca. 10 Byte) werden sehr selten geschrieben.
das könnte man dann wirklich mit einer FLASH-Page lösen
kann man ein normales Notebook auch mit einem anderen Netzteil, mit einer
minimal anderen Ausgangsspannung, betreiben als vom Hersteller vorgesehen ?
Ich hab mal gehört das bei manchen Notebooks die LiIon-Akkus diereckt vom
Netzteil geladen werden und deshalb dort so krumme Spannungen, wie z.B.
19,5V (mit 4,62A) bei meinem DELL Latitude D800, rauskommen.
Ist dem wirklich so ??
Letzten Freitag hat sich das NT von meinem Notebook nach fast genau 2 Jahren
(mit bestimmt über 15000 Betriebsstunden) verabschiedet. Zuerst hat es
angefangen merkwürdig zu "zirpen" und dann wollte es einfach
nicht mehr, die
PowerOkay-LED mag nicht mehr richtig leuchten. Bei Vollast (was bei mir der
Normal-Fall ist), aber ohne Akku im Notebook, hat das NT primärseitig ca.
40
W gezogen (die Sekundärseite konnte ich leider nicht messen). Beim Akku
laden waren es etwa 90W, unabhängig von der sonstigen Auslastung, was
ungefähr zu der angegebenen Sekundärleistung passt. Das NT ist immer
sehr
warm geworden, selbst wenn das Display aus und die CPU gelangweilt waren.
Ich habe auch immer darauf geachtet das NT keiner sonstigen Wärmequelle
auszusetzen, also nie in der Sonne oder neben der Heizung betrieben. Das
neue NT, das mir heute ein netter UPS-ler brachte, wird auch schon wieder
ziemlich warm so das ich von einer konstruktionsbedingten Make ausgehe. Der
Hauptgrund für die Erwärmung dürfte die Plastikhülle sein
welche wohl
ziemlich effizient die Wärme im NT hält. Wenn ich es geschaft hab
dieses
wiederspenstige Plastiggewand zu entfernen mache ich mich auf jeden Fall an
eine genauere Fehleranalyse.
Ich fürchte also das das neue NT nicht viel länger hält als das
Letzte und
dann bin ich aus der Garantie draußen und DELL will 36,54? zzgl. Versand
und
5 bis 7 Tagen Wartezeit. Deshalb suche ich nun nach einer Alternative. Kennt
jemand ein gutes (Industrie-)NT das eine gute und einstellbare Spannung
liefert und dabei gleichzeitig eine ordentliche und ebenfalls einstellbare
Strombegrenzung implementiert?? Ist es überhaupt sinnvoll so einen Fersuch
zu unternehmen oder gefärde ich damit mein Notebook.
> Nicht so wichtig sind die genauen Daten.
> Ob 1V mehr oder weniger oder 1A mehr oder weniger ist egal.
Sicher? Es geht hierbei um LiIon, die habe ich als etwas empfindlich, was
Spannungen und Ströme angeht, in Erinnerung. Der Akku wird beim laden auch
gut warm. Wenn ich diesen nicht gleich brauche würde ich ihn auch gerne
mit
weniger Strom laden und dafür auch an dieser Stelle eine etwas höhere
Lebenserwartung bekommen.
>> Ich fürchte also das das neue NT nicht viel länger hält
als das Letzte
> So wird es sein
Schon deshalb will ich keines von DELL kaufen, ich will eben kein Geld für
Zeugs ausgeben wo ich schon vorher weis das ich nur Schrott bekomme.
>, aber
>> DELL will 36,54? zzgl. Versand
> 1,60 EUR pro Monat ist doch nicht zu viel Geld.
Wenn ich mir jetzt 2 ordentliche Netzteile zulege (eins fürs Büro das
andere
für Zuhause) dann erspare ich mir etwas Gepäck, auch wenns nur wenig
ist,
und ich kann daran höchst warscheinlich auch noch das nächste und
übernächste Notebook betreiben. Das Original-NT verwende ich dann nur
noch
für Außeneinsätze so das die Lebensdauer mit der des
eigentlichem Notebooks
hoffentlich gleich zieht. Ich glaube nicht das die Notebookhersteller die
Lebensdauer ihrer Netzteile in Zukunft signifikannt anheben werden,
schließlich muss der Kompromiss aus geringem Gewicht (also leichter
Plastikmantel mit thermischen Problemen) oder vernünftiger Lebenserwartung
(Metalgehäuse : zu schwer und wohl auch zu hässlich) auch in Zukunft
dem
tüpischen (also dummen bzw. kurzdenkendem) Kunden verkaufbar bleiben. Bei
ordentlichen (einstellbaren) NTs gehe ich von einer Benutzbarkeitsdauer von
min. 7 Jahren (also min. 2 Notebookgenerationen) aus. Eventuell noch viel
länger, bestimmt werden Notebooks auch in fernerer Zukunft noch mit
elektrischem Strom betrieben.
>> Gab es da nicht mal ein Startbit? Bei bekannter Baudrate sollte es das
>> dann doch gewesen sein mit der Synchronisation.
Bei ausreichenden Pausen vor dem Byte(strom) ja. Die Pause sollte, im
Optimum, mindestens das 1,5fache eines Bytes haben dann klappts auch
zuverlässig sofort mit dem ersten Startbit (also ohne Datenverlust).
> In der Praxis sendet natürlich a) kaum ein System kontinuierlich und
doch, das kommt schon mal vor
> b) erst recht kein System fortwährend identische Daten - zumindest
> könnte man sich da ja dann die Übertragung sparen.
manchmal ist ein dafür erforderliches Highlevel-Protokoll schon zu viel
Aufwand
> Von daher passts schon - ein paar Byte können schon zur richtigen
> Synchronisation nötig sein, je nachdem, wie Sender und Empfänger
sich
> treffen. Ist Kommunikation, halt wie im wirklichen Leben, manchmal
> brauchts schon ein Weilchen, bis man sein Gegenüber versteht :-)
Also darauf sollte man sich nicht verlassen. Ich hab selber mal das Problem
gehabt das verschiedene PCs (mit verschiedenen Chipsätzen) sich nicht
auf
einen kontinuierlichen Datenstrom syncronisieren konnten. Ich musste meinen
Sender auf die nächst höhere Standartbaudrate umstellen und zwischen
den
einzelnen Datensätzen eine angemessene Pause lassen damit alle
verfügbaren
PCs (und auch einige zum Test benutzte Microcontroller) sich zuverlässing
syncronisieren konnten.
Schade das die modernen UARTs nur selten die Option "1,5
Stopbitlänge"
anbieten. Damit währe eine Syncronisation (eventuell sogar eine
automatische
Baudratenerkennung), auch bei einem kontinuierlichem Datenstrom,
zuverlässig
möglich.
"Makus Gr0n0tte" <lliillii@gmx.net> schrieb :
> Da liegt der Fehler. RS232 ist für Stücke nicht geeignet, weil
der
> Receiver
> auf PC-Seite oft nen paar Bytes benötigt, bis der sich überhaupt
auf den
> Datenstrom eingestellt hat.
>
> Also entweder am besten an einem Stück senden oder in den Pausen nur
> Nullen
> oder so senden.
>
> Dadurch dass du Handschake benutzt, verkürzt du die Zeit nur
erheblich die
> der Receiver benötigt, um sich auf das Signal einzustellen. deshalb
> funktioniert
> das besser. Denn wenn das Signal ohne Handshake in den Rechner
> reingesendet wird,
> muss ja nach jedem Datenfragment eine neue zeitliche synchronisation
> erfolgen.
> Jetzt wird zwar wieder irgendwer kommen und behaupten, dass dafür ja
Start
> und Stopbit
> da sind, aber dem ist in der Realität nicht ausschließlich so.
Also bei Leuten mit so viel Halbwissen sollte man ernsthaft an die
Einführung eines Internetführerscheins denken.
In der Klasse "Veröffentlichen von Beiträgen in ernsthaften
NGs" währe
Markus wohl durchgefallen.
> Einige aktuelle USB->RS232 Adapter kennen die Baudrate ebend nicht.
> Trotz Einstellungsmöglichkeit leitet der Treiber diese Information
> nichtmal weiter.
Bespiel Bitte (am besten mit Aufzeichnung vom USB-Traffic).
> Ich hatte zuletzt ein Gerät bei dem ich mit einem
> Poti zwischen 100 und 24000 Hz verstellen konnte.
Meinst Du wirklich ein Gerät das einen UART mit einer variablen Frequenz
versorgt??
Wenn ja, dann bitte mal Type + Hersteller nennen. Ich kenne nur UARTs die eine
feste Frequenz bekommen und mit einem Teiler
entsprechend runterteilen.
> Während der Datenübertragung
> konnte ich bei einem USB-RS232-Adapter während der Übertragung,
wenn
> diese Synchronisiert war, von 14400 langsam nach 1200 runterdrehen ohne
Datenabriss.
Also da währe ich gerne dabei gewesen. Obwohl ich schon der Meinung bin
dass das technisch machbar ist kenne ich nichts wo sowas
umgesetzt wird.
> Die ursprünglichen Standards für RS232 scheinen heutzutage
einfach nicht
> mehr wirklich zu gelten.
Post subject: Problem mit OP: 30MHz, 20Vpp erzeugen
Posted: 2005-10-28 12:26:57
Replies: 171 Views: 296
> Ich vermute mal, es ist die Ausgangsstufe des OPs. Die sind meist als
Gegentakt ausgeführt. Ab eine gewissen Frequenz sperren die
> Transistoren nicht mehr schnell genug, es kommt zum Kurzschluß ->
erhöhter Stromverbrauch.
Gibts denn OPs bei dehnen die Ausgangsstufe so dimensioniert ist das es zu
keinem Kurzschluss kommt?
Gibts Alternativen zum OP um einen hohen Spannungshub mit hoher Frequenz zu
erreichen?
Ich hab ein ähnliches Problem wie der OP kann aber am Ausgang eine mit
steigender Frequenz fallende Amplitude akzeptieren, ein
Totalausfall kann ich (bzw. der Endkunde) aber nicht akzeptieren.
Post subject: Problem mit OP: 30MHz, 20Vpp erzeugen
Posted: 2005-11-09 09:57:59
Replies: 171 Views: 296
Hallo Helmut Schellong,
> Nehmen wir mal folgendes Ziel an:
> Eingang 10 kOhm, 10 pF
> Ausgang ±11.5 V an 50 Ohm
> Ub= ±12 V
> f= 0 .. 50 MHz
> V= 10
> Quasi ein OPV, diskret.
Als fertiges Bauteil gibts das jedenfalls (noch) nicht.
Es währe sehr schön wenn jemand sowas als diskrete Schaltung mal ins
Internet stellen könnte.
±10 V an 50 Ohm bei Ub= ±12 V würden mir genügen
alternativ währen auch ±12 V an 50 Ohm bei Ub= ±15 V ganz
toll
eine vernünftige Strombegrenzung gegen Selbstzerstörung bei
Kurzschluss u.ä. währe auch ein herrausragendes Merkmal
> Das ist eine anspruchsvolle Aufgabe.
> Ich habe etwas Lust, das zu lösen.
Das kling gut.
Ich selber werde sowas wohl nie hinkriegen.
Post subject: CAN-Bus über Schleifkontakte / Signalkorrektur
Posted: 2005-11-14 16:44:44
Replies: 16 Views: 46
Hallo Martin Konopka,
> ein System mit ähnlichen Anforderungen haben wir in über 6
Monaten recht harter Arbeit entwickelt. Ein Anwendungsbeispiel findest
> Du unter http://www.stage-kinetik.de/nike2005.htm
Gibt es zu dem von Euch entwickeltem System auch etwas nähere Infos ?
Post subject: Frequenz vom Funk-Heizkostenzähler von Techem
Posted: 2005-11-10 14:10:49
Replies: 12 Views: 1573
Hallo,
bei mir wurden heute die Funk-Heizkostenzähler von Techem installiert.
Den Techniker hab ich natürlich gleich gelöchert aber genaues wollte
er mir nicht verraten.
Er hat aber gesagt das für den Funkverkehr eine eigene, "von der Post
zugelassene", Frequenz benutzt wird und "nicht so was übliches
wie 433MHz". Mit der Post ist heutzutage wohl er die RegTP gemeint, aber
von dieser müsste man doch eigentlich die benutzte Frequenz
erfahren können.
Kennt die Frequenz vielleicht jemand ??
im Internet hab ich nur ein paar Basics gefunden sowas wie "mit
DES-Verschlüsselung"
Gibts zum verwendeten Protokoll/Kodierung/Verschlüsselung irgendwo etwas
genauere Angaben ??
Bin für jeden guten Tip Dankbar.
Die Frage welche mich am meisten interessiert ist aber :
Darf mein Vermieter mir so eine Datenschleuder überhaupt in die Wohnung
installieren (lassen), ohne dafür meine Erlaubnis zu
bekommen ??
Post subject: Frequenz vom Funk-Heizkostenzähler von Techem
Posted: 2005-11-10 16:20:07
Replies: 12 Views: 1573
"Dieter Wiedmann" schrieb:
> Da 434MHz mittlerweile durch zu viele Dauerstrichsender zugemüllt
wird,
> werden die wohl auf das SRD-Band bei 868MHz ausgewichen sein, da gibts
> fertige Chips für Appel&Ei.
so einen Chip konnte ich da drin aber nicht finden, hab aber auch nur kurz rein
gesehen
> Dass die sich für den Zweck eine eigene
> Frequenz haben zuteilen lassen ist recht unwahrscheinlich.
so hat es mir aber der Techniker gesagt, okay der kann viel labern wenn der Tag
lang wird
>> Gibts zum verwendeten Protokoll/Kodierung/Verschlüsselung
irgendwo etwas genauere Angaben
> Das ist natürlich proprietär.
deshalb frage ich ja hier
> Wieso Datenschleuder? Die Dinger können nur von Techem ausgelesen
werden.
Wer garantiert mir das ??
Währ ja schließlich nicht das erste mal das ein Hersteller sagt
"Das ist sicher!" und hinterher stellt sich was anderes raus.
Post subject: Frequenz vom Funk-Heizkostenzähler von Techem
Posted: 2005-11-10 17:33:42
Replies: 12 Views: 1573
"Dieter Wiedmann" schrieb:
> Unter dem schwarzen Epoxyklecks.
hab keinen Klecks gesehen, nur einen normalen Mikrokontroller
die gemachten Fotos von der Platine stelle ich mal lieber nicht online, sonst
bekomme ich noch teure Post
> Das war wohl ehr ein einfacher Monteur.
Diesen Eindruck hatte ich eigentlich nicht, aber man kann sich ja mal irren.
> Klingt da etwas Paranoia raus?
> Was will den schon jemand mit deinen HK-Daten anfangen?
Post subject: Frequenz vom Funk-Heizkostenzähler von Techem
Posted: 2005-11-11 10:12:12
Replies: 12 Views: 1573
im Frequnznutzungsplan der Bundesnetzagentur (im PDF selber steht noch RegTP)
Frequnznutzungsteilplan : 226 , Eintrag 226004
steht jedenfalls nichts von einer speziellen Nutzung durch ein bestimmtes
Unternehmen
also hat der Monteur es entwerder nicht gewusst, und wollte einem neugierigen
Mieter imponieren, oder er hat gelogen
Da das Teil wohl mit DES arbeitet wird es wohl nicht allzu lange dauern bis das
Funkprotokoll im Netz steht.
Post subject: Frequenz vom Funk-Heizkostenzähler von Techem
Posted: 2005-11-11 10:19:16
Replies: 12 Views: 1573
"Peter Voelpel" schrieb:
> und was glaubst Du kann jemand mit den Verbrauchsdaten anfangen?
Ich denke nicht das Datenschutz, und auch das Gebot der Datensparsamkeit, vom
konkretem Missbrauchspotential abhängt.
Wenn Du die Daten in Deinem Personalausweis, Geburtsdatum + Größe +
Augenfarbe, auf eine Tafel schreibst und Dir diese um den Hals
hängst dürfte das konkrete Missbrauchspotential auch eher sehr gering
sein.
"Oliver Bartels" schrieb:
> Handwerk bastelt auf Kundenwunsch.
Auch wenn diese /Behauptung/ sicher auf einige Handwerker zutrifft,
aber ein guter Anteil dehrer "bastelt" nicht sondern
"entwickelt".
Man darf mich dafür ruhig der Haarspalterei bezichtigen aber gebastelt
wird im Kinderzimmer
(ob am neuesten Lego-Auto oder am hochkomplexen Puppen-Sozialnetz ist erstmal
egal)
aber der richtige(tm) Handwerker entwickelt auf Kundenwunsch.
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