> Einfach 2 230V 20W, dann die Fassungen neuverdrahten, so dass beide
> Lampen paralell sind.
> Oder eben eine 230V 40W, wobei dann die zweite Fassung
überbrückt werden
> muss.
Diese Bastelei sollte man allerdings nur dann durchführen, wenn man
vorher die Schaltung der vorhandenen Leuchten überprüft hat und genau
weiß, was man tut!
Christian Zietz schrieb:
> Hallo,
>
> mit einem FET kann man eine Schaltung aufbauen, die eine
veränderliche
> (steuerbare) Reaktanz aufweist. Nur wie?
Nimmt man dafür nicht normalerweise einen Op-Amp? Suche doch mal nach
GIC (Generalized Impedance Converter). Damit sollte man mit einem
Widerstand steuerbare Reaktanzen erzeugen können.
> Ich soll 8 Sensoren (Drucksensoren) mit einem PC verbinden. Gut, hab ich
> mir gedacht ich nehm den Com-Port mit einem 9-pol. D-Sub Stecker, 8 Pins
> für die Sensoren, 1 ob das Gerät, das die Sensoren trägt
überhaupt
> angeschlossen ist.
So einfach geht das wirklich nicht. Die COM-Schnittstelle überträgt
die
Daten über je eine Leitung zum den PC bzw. in Gegenrichtung.
Erstmal solltest Du herausfinden, welche Art von Ausgang Deine Sensoren
haben. Analog (Stromschleife, Spannungspegel) oder digital ( SPI, I²C,
...) Dann wählst Du einen Microcontroller und ggf. einen Multiplexer
aus, und programmiert den Controller so, dass er die Sensoren abfragt
(s. Datenblatt) und die Daten über UART an den PC schickt.
Als blutiger Anfänger in Digitaltechnik wirst Du allerdings einige
Wochen dafür brauchen. Möglicherweise hilft Dir www.microcontroller.net.
Eine Alternative wäre eine mehrkanalige Messwerterfassungskarte für
den
PC oder eine Datenübertragung über den Parallelport. Ob das
funktionieren kann, hängt stark von Deinen Sensoren ab.
Quinn Valente schrieb:
What
> tricks can I use to couple the device to my mixer so the iRiver line-input
> DC bias does not reach the external source and does not affect it?
Just put a capacitor ( 10uF, Ceramic) in series to each channel wire...
Hans-Joachim Röhrs schrieb:
>
> Johannes Raschke schrieb:
>
>
>>Just put a capacitor ( 10uF, Ceramic) in series to each channel wire...
>
>
> Basically ok, "but where can I get a CERAMIC
10-µ-capacitor....?"
>
> Nowhere. It must be a electrolytic 10-µ-type; pay attention to the
> correct polarity.
I got mine from Farnell, 1206 SMD package. Foil capacitors will do fine
and can be found in almost any kind of electronic waste, too.
Post subject: Wie B?dMOkdXNjaGUgaWNoIG1laW5lbSBIYW5keSBkZW4gQWtrdSB2b3I= B?Pw==
Posted: 2006-01-28 21:52:19
Replies: 10 Views: 1004
vladimir.d@web.de schrieb:
> Meine Frage ist, ob und wie man den Akku durch eine
> passende Schaltung ersetzen kann.
Ich habe es bei einem alten Philips-Händi mal mit einem simplen
4,5V an
den Akkukontakten Netzteil probiert, und es lief ohne Probleme. Muss
nicht bei jedem Gerät so sein.
Als erstes könntest Du probieren, das Telefon ganz ohne Akku am
Ladegerät zu betreiben. Wenn das nicht geht, einen 3,6V
Spannungsregler
an die Akkuanschlüsse braten und diesen mit dem Netzteil
versorgen.
Post subject: Wie B?dMOkdXNjaGUgaWNoIG1laW5lbSBIYW5keSBkZW4gQWtrdSB2b3I= B?Pw==
Posted: 2006-01-29 16:50:27
Replies: 10 Views: 1004
Lars Mueller schrieb:
> Woher weißt du, daß sein Mobiltelefon mit 3,6V läuft?
Alle mir bekannten halbwegs modenen Mobiltelefone werden von einer
einzelnen Li - Zelle versorgt, deren Nennspannung nunmal 3,6V beträgt.
Gegenbeispiele nehme ich gerne zur Kenntnis.
> Jetzt gibts ja zwei mögliche Fehlerquellen, einmal den Inverter und
dann
> die CCFL-Röhre (es ist nur eine Röhre verbaut).
Da gibt es schon noch ein paar mehr, z.B. kaputte enable-Leitung für den
Inverter...
Du könntest zum Testen einfach eine CCFL aus einem kaputten Laptop an
den "Inverter" anschließen. Zur Not kann ich Dir eine leihen.
Einen
Inverter aus einem Sony Notebook habe ich ebenfalls noch herumliegen...
> Ja klar, logisch. Da muß sich der Strom nicht teilen - nur die
Spannung.
> Das ich da nicht allein drauf gekommen bin - kopfschüttel.
>
> Danke, werds probieren.
Das fuktioniert aber nur dann richtig gut, wenn beide Akkupacks etwa
gleich leer/voll sind, da sonst eines überladen wird... Bei 180mA ist
das egal, bei 500 nicht.
Post subject: FT245BM +Linux +Kernelmodul -> =?ISO-8859-15?zusätliche Datenbytes werden angehängt
Posted: 2006-04-16 23:20:21
Replies: 11 Views: 946
Jogibär wrote:
> Wenn ich jetzt z.B. per echo "Hallo" > /dev/ttyUSB0
> was sende, wird der Text auf meinem LCD Display auch angezeigt,aber hinten
> angefügt sind zwei weitere Zeichen.
> Diese Zeichen haben den ASCII Code 13 und 10.
Das sind Carriage Return (CR) und Line Feed (LF), die bei einem Terminal
zur Cursorsteuerung benutzt werden. echo -n sollte helfen...
Stefan Engler wrote:
> Wie wäre es mit einer LVDS-Grafikkarte?
>
> Die liefert gleich das passende Signal für die meisten TFTs. Bevor
> das DVI-System kam (mit HDCP), gab es auch mal ganz normal diese als
> LCD-Grafikkarte. (In meinem Notebook ist ein LVDS-Connector drin, laut
> der Erkennung des Treibers)
LVDS ist die physikalische Übertragung - die kann man für allerhand
verschiedene Anwendungen benutzen. Eine universelle LVDS-GraKa für
beliebige Notebook-Displays gibt es nicht.
Ich kenne die Pollin-Schaltung nicht, aber habe die Erfahrung gemacht,
dass manche Parallelports, insbesondere solche von Laptops, keine 5V
Spannungspegel erreichen, sondern z.B. nur 3,3V. Manche Schaltungen
funktionieren damit schon nichtmehr.
Du könntest also den Signalpegel dieser Schnittstelle mal mit einem
Multimeter messen (unter DOS kann man die Pins leicht von Hand setzen),
um diese Ursache auszuschließen.
Das Flackern der Beleuchtung ist allerdings seltsam. Ich würde nochmal
kontrollieren, ob alle Bauelemente richtigherum eingelötet sind...
Ansonsten könnte ich mir ein Treiberproblem vorstellen - musste man
nichts installieren, um einen direkten Zugriff auf den Parallelport zu
bekommen?
Post subject: Defekten Lithium-Ionen Akku mit Multimeter ausfindig machen
Posted: 2006-06-30 23:08:03
Replies: 33 Views: 2249
Michael Rübig wrote:
> Lade den Akku voll, hänge ne 12V-Glühbirne 20-50Watt dran.
> Bei 20 Watt sollte ein neuer Akku 2 Stunden die Glühbirne leuchten
> lassen, bei 50 Watt mindesten 45 Minuten.
Endlich mal ein vernünftiger Vorschlag. Ich würde eine 20W
Blinkerbirne
benutzen, da 50W Lampen schon arg heiß werden. Multimeter parallel
schalten und die Zeit bis zum Erreichen der 9V messen. Zeit in Stunden
multipliziert mit 20W/12V = 1,67A ergibt näherungsweise* die
Akkukapazität. Wenn diese deutlich unter der aufgedruckten Kapazität
liegt, ist der Akku defekt.
Gruß
Johannes
* Da der Strom bei sinkender Spannung ebenfalls sinken wird, liegt die
tatsächliche Akkukapazität etwas unter der so ermittelten.
Post subject: Controlling a relay via cellular phone.....
Posted: 2006-07-12 23:45:55
Replies: 34 Views: 2421
EsDee wrote:
> The only thing I need is a relay that I can switch by making a call to the
> GSM phone. So, I need only 1 channel.
> This relay could switch the reset-button.
You might use the phones display light to trigger the relais. You dont
even need a galvanic connection, a phototransistor or LDR plus a few
additional components will do. Then you can call the cellphone for free
to reset your system.
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