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Topic: R8C Tiny Compiler =?ISO-8859-15?für Linux?

 Post subject: R8C Tiny Compiler =?ISO-8859-15?für Linux?
Posted: 2005-12-03 18:17:29 

Replies: 4
Views: 203


Hallo.

Weiß jemand zufällig,ob der R8C in der aktuellen Elektor auf der
beiliegenden CD auch einen Compiler/Debugger für Linux hat,bzw. ob es so
etwas überhaupt dafür gibt?
Renesas selbst scheint es nicht anzubieten,und die Suchmaschinen haben
leider auch keine konkreten Hinweise ergeben.

Gruß,
Sebastian

Topic: Positionserkennung von =?ISO-8859-15?Fußgängern

 Post subject: Positionserkennung von =?ISO-8859-15?Fußgängern
Posted: 2006-02-03 19:36:26 

Replies: 31
Views: 1501


Hallo.


Es geht um folgendes Architektur-Projekt:
Auf Gehweg direkt neben einer Wasserfläche gehen Besucher spazieren.Nun
soll
bei jedem Kontakt zwischen Fußgänger und Weg auf gleicher Höhe
im Wasser
eine kleine Welle erzeugt werden.Wie die Erzeugung gelingt,sei mal
dahingestellt.

Allerdings muß ja erkannt werden,wo der Fuß auf dem Weg aufkommt.Es
muß
nicht genau sein,+/- 5cm reichen bei weitem,10cm wären wohl auch noch
machbar.

Mein Vorschlag waren Metallplatten im Gehweg mit angehängter Messung der
Kapazitätsänderung,welche sich 0beim Betreten zeigen
würde.Sowohl
Ultraschall,Radar,Lichtschranken usw. erscheinen mir zu aufwendig und auch
zu empfindlich für den Einsatz.

Eine Firma,auf eben diesen Vorschlag hin angesprochen,wollte 30 000 bis
40 000¤ haben,nur um so ein System zu entwickeln.
Ist das wirklich so teuer?Oder gibt es bessere Lösungen,die robust und
preiswert sind?


Gruß,
Sebastian

Topic: Positionserkennung von =?ISO-8859-15?Fußgängern

 Post subject: Positionserkennung von =?ISO-8859-15?Fußgängern
Posted: 2006-02-04 09:06:06 

Replies: 31
Views: 1501


Hallo Joerg.

Wäre es möglich,mit einer rein kapazitiven Methode durch 2 bis 3 cm
Beton
durchzukommen,oder wäre die Feldänderung dann nicht mehr stark genug?
Wenn es bei Regen unzuverlässig wird,ist es nicht so schlimm,immerhin sind
dann eine Menge andere Wellen auf dem Wasser.
Sind denn die 30 000¤ bis 40 000¤ welche eine Firma nur für
die Entwicklung
haben wollte eine sinnvolle Größenordnung,oder total überzogen?

Gruß,
Sebastian

Joerg wrote:

> Das macht man oft kapazitiv. Wird bei Regen etwas unzuverlaessig, aber
> dann spaziert wohl kaum noch jemand herum. Induktive geht auch, ist aber
> aufwendige.
>
> Das Teure daran sind die Aktuatoren, die einen Puls ins Wasser schicken
> sollen.

Topic: Positionserkennung von =?ISO-8859-15?Fußgängern

 Post subject: Positionserkennung von =?ISO-8859-15?Fußgängern
Posted: 2006-02-04 09:08:35 

Replies: 31
Views: 1501


Hallo Wolfram.

W. Kraîl wrote:
>
> 2 Videokameras und die passende Bilderkennung? Das ist recht
> sabotagesicher und ein Fuß läßt sich fast auf den cm
genau orten.

Ist das nicht etwas aufwendig und vor allem empfindlich für den Einsatz
unter freiem Himmel?
Wäre es überhaupt lösbar per Software zu erkennen,wo sich die
Leute
bewegen,wenn mehrere aus der Sicht der Kamera hintereinander stehen?

Gruß,
Sebastian

Topic: Positionserkennung von =?ISO-8859-15?Fußgängern

 Post subject: Positionserkennung von =?ISO-8859-15?Fußgängern
Posted: 2006-02-04 12:28:56 

Replies: 31
Views: 1501


Hans-Georg Lehnard wrote:
> Wie lange soll den die Strecke sein ?
Ca.30m
> Ich würde Drucksensoren an den Ecken wo sich immer 4 Platten treffen
> vorschlagen.
> Notfalls Personenwaagen ausschlachten.
Halten die Drucksensoren von Personenwaagen es in freier Natur lange
aus,d.h.mehrere Jahre,bei Temperaturen von -20°C bis 50°C?(bei unter
0°C
müssen die Sensoren natürlich nicht mehr funktionieren :)
Gibt es nicht auch Drucksensoren,die man,wenn der Weg z.b. aus Beton
gegossen werden würde,einfach in einer gewissen Tiefe versenken
könnte?
>
> Das Erzeugen der Wellen mit Lüftern, wie im Wellenbad ist dafür
zu träge.
> Der Wasserstand wird auch schwanken.
> Vielleicht Gewicht auf Wasseroberfläche fallen lassen und wieder
über
> Motor hochziehen.
Oder kleine Klappen,welche senkrecht im Wasser stehen,und per Motor bewegt
werden.

> Sagen wir mal so, es kann so teuer werden. Ist der Preis mit oder ohne
> Hardware ?
Die 30.000¤ sind ohne Einbau,ohne Hardware..sondern im Grunde nur
sagen,wie
es theoretisch geht.Mehr nicht.

> Wenn du richtig Geld dafür verbraten willst und Jahre warten willst
bis es
> einigermassen
> funktioniert empfehle ich dir die Maut-Spezialisten ;-))
Und wo stelle ich dann die Mautbrücken für die Fußgänger
auf?Bzw.haben
heutzutage eigentlich alle Fußgänger schon eine Funkeinheit zum
automatischen Abbuchen der Maut eingebaut? ;)

Falk Duebbert wrote:

>> Wäre es überhaupt lösbar per Software zu erkennen,wo
sich die Leute
>> bewegen,wenn mehrere aus der Sicht der Kamera hintereinander stehen?
> Ja, wenn die Kameras vom Wasser aus auf den Weg schauen. Aber es wäre
> dann vielleicht auch denkbar ab einer gewissen Personenzahl auf einen
> anderen Effekt umzuschwenken, da der Effekt sich bei einer großen
> Gruppe schnell verliert und einem Eilenden auch nciht auffällt.
> ...
Und welchen Effekt meinst du damit?Laser,Ultraschall,Radar?
> Mein Idee wäre eine Kamera und ein PC der über irdendeinen Bus
die
> Erreger steuert.
Und wie lange erträgt es der PC unter freiem Himmel bei den oben
beschriebenen Temperaturen?Machen ihn die Minusgrade nicht ziemlich zu
schaffen?(sicherlich müßte man in allen Fällen einen µC
benutzen,um die
Sensoren auszuwerten und Aktoren anzusteuern,aber den kann man vielleicht
einfacher verbuddeln oder ähnl.)

Gruß,
Sebastian

Topic: Positionserkennung von =?ISO-8859-15?Fußgängern

 Post subject: Positionserkennung von =?ISO-8859-15?Fußgängern
Posted: 2006-02-04 14:58:13 

Replies: 31
Views: 1501


Ich werde mal sehen,was dann am Ende tatsächlich benutzt wird,aber sowohl
die Variante mit den Drucksensoren als auch den Mikrophonen schaut sehr
interessant aus,so daß ich mir diese mal näher anschauen werde.

In jedem Fall:
Danke für die vielen Ideen und Anregungen der vielen Schreiber.

Gruß,
Sebastian

Topic: Positionserkennung von =?ISO-8859-15?Fußgängern

 Post subject: Positionserkennung von =?ISO-8859-15?Fußgängern
Posted: 2006-02-06 09:26:04 

Replies: 31
Views: 1501


Uwe Hercksen wrote:

> nun mal konkreter, wie lang ist der Weg? Bei 100 m und alle 5 cm
wären
> das immerhin 2000 Sensoren (Aktoren natürlich auch).

30m,5cm Auflösung,nur eindimensionale Positionserkennung,heißt also
ca.600Sensoren + Aktoren.

Wie gesagt,10cm wären vielleicht auch noch in Ordnung,dann wären es
nur 300
Stück.

Gruß,
Sebastian

Topic: Kondensator nach dem Ausschalten entladen

 Post subject: Kondensator nach dem Ausschalten entladen
Posted: 2006-02-04 15:47:37 

Replies: 8
Views: 234


Hallo Mark.

Bist du dir sicher das der Kondensator keine Spannung verliert,oder ist es
nicht eher so,das er kein aufbaut?

Wenn man deine Schaltung leicht abändert sieht sie so aus:
|Diode>|
12V----| |----Lüfter--GND
|<Diode|
| |
|-|C|--|

Du hast zwei Dioden im Grunde antiparallel geschaltet,darüber wird dann
keine allzu große Spannung mehr abfallen.Da der Kondensator parallel dazu
geschaltet ist,erreicht diesen eigentlich auch keine allzu große Spannung
mehr,daher meine Vermutung,das keine Spannung darüber entsteht.

Spricht etwas dagegen,die untere Diode einfach gegen einen Widerstand
austauscht?Wenn du diesen nicht zu groß wählst,dann ist der
Kondensator
sehr schnell entladen(z.B. beträgt die Zeit zur Halbierung der Spannung
bei
2mF und 10Ohm ca.0.02s)

Gruß,
Sebastian

Topic: Koordination von mehreren Sensoren bei 433MHz Funkthermometer

 Post subject: Koordination von mehreren Sensoren bei 433MHz Funkthermometer
Posted: 2006-02-05 21:36:10 

Replies: 8
Views: 530


Hallo,

heute Abend habe ich gehört,das man an die scheinbar immer beliebteren
Funkthermometer Basisstationen,welche 433Mhz benutzen bis zu 3 Sensoren
"anmelden" kann.Diese Sensoren werden im Außenbereich
montiert,und verfügen
auch selbst über ein LCD.

Ich hatte mir eigentlich vorgestellt,das die Spannung eines
Temperatur-Sensors (vielleicht sogar Pt****?) per A/D-Wandler sowohl an
einen BCD zu X Segment(für das LCD) als auch an einen Schwingkreis geht,wo
das Signal per AM auf 433MHz an die Basis gesendet wird,sehr vereinfacht
gesprochen.Sprich alles absolut simpel und billig.

Nun habe ich aber gehört,das auch mehrere Sensoren,d.h. bis zu 3 benutzt
werden können.
Braucht dies nicht eine Logik in den Sensoren,welche erkennt,ob der Kanal
belegt ist,und diesen dann wechselt?
Oder sind die Sensoren gar intelligenter als angenommen?
Oder macht das alles der Empfänger,und sortiert per TDM oder
ähnlichen die
Signale??

Gruß,
Sebastian

Topic: Koordination von mehreren Sensoren bei 433MHz Funkthermometer

 Post subject: Koordination von mehreren Sensoren bei 433MHz Funkthermometer
Posted: 2006-02-07 08:21:23 

Replies: 8
Views: 530


MaWin wrote:
> Es wird ca. jede Minute nur kurz gesendet, in der Hoffnung das sich
> keine Sender zeitlich uberlappen (wenn doch, dann Pech, irgendwann
> werden die wieder wannanders senden, so genau ist die Minute nicht)
> Gesendet wird eine Telegrammbotschaft mit Temperatur (digital)
> und eine eindeutige Sendernummer (irgendwas von 0 bis 65535 oder so)
> und Pruefziffern die notwendig sind um Stoerungen zu erkennen.
>
> Es ist halt ein Microcontroller im Mess/Sendemodul.

Irgendwo in der Anleitung soll allerdings stehen,das man bei der
Basisstation und den Sendern die Batterie entfernen soll,damit alles sich
zurücksetzt.Und danach soll man zuerst die Basisstation wieder
versorgen,und dann nach und nach die einzelnen Sensoren.
Das wäre doch bei bei dem oben beschriebenen Verfahren gar nicht
nötig,oder
sind die Minuten doch nicht so unterschiedlich,so daß die Sender zu
verschiedenen Zeitpunkten starten müssen?

Gruß,
Sebastian

Topic: LED als Photodetektor benutzen

 Post subject: LED als Photodetektor benutzen
Posted: 2006-08-22 17:39:47 

Replies: 14
Views: 1491


Hallo.

Den Aussagen einiger Bücher über Optoelektronik und eigentlich auch
der
Logik nach,sollte es möglich sein,eine in Sperrichtung geschaltete LED als
Photodetektor zu benutzen.
Eine blaue LED(klares Gehäuse),lambda = ? = 460nm,soll eine Ausbeute von
R=q*?*eta i/(h*c) ~ 0,2A/W ergeben.
Ein 9V-Block,470Ohm-Wdst. und LED in Sperrichtung,dazu ein Multimeter mit
mA/µA-Meßbereich,und das ganze hübsch mit der Lampe
bestrahlt.Dennoch tut
sich nichts,sprich es fließt kein (nachweisbarer) Strom.
Ist der Anteil an Blauen Licht der Lampe zu gering,und die Verluste am
Übergang Luft/LED,sowie Streuungen usw. so groß,das nichts
herauskommt,oder
mache ich einen anderen ordentlichen Denkfehler?
Wäre mit einer klaren, roten LED ein besseres Ergebnis zu
erwarten(E phonton > E Bandlücke=h quer*2*pi*c/?)?

Gruß,
Sebastian

Topic: LED als Photodetektor benutzen

 Post subject: LED als Photodetektor benutzen
Posted: 2006-08-22 18:13:33 

Replies: 14
Views: 1491


Dieter Wiedmann schrieb am Dienstag 22 August 2006 18:02:
>> LED als Photodetektor zu benutzen.
> Das geht schon, aber die Empfindlichkeit ist recht gering.
Gibt es irgendwo zuverlässige Daten über die Empfindlichkeit von LED?
> Du brauchst Licht kürzerer Wellenlänge als es die LED abstrahlen
würde,
> also fast schon UV.
Oder eben die gleiche,oder?
Hat es überhaupt schon jemand mit einer "normalen"LED geschafft?
Gruß,
Sebastian

Topic: LED als Photodetektor benutzen

 Post subject: LED als Photodetektor benutzen
Posted: 2006-08-22 22:52:33 

Replies: 14
Views: 1491


Frank Tofahrn schrieb am Dienstag 22 August 2006 19:34:
> Ich habe sowas mal bei Verbrauchserfassungsgeräten gesehen. Wurde da
in
> der optischen Schnittstelle benutzt.
Interessant wäre die Beschaltung dahinter gewesen.Dann gibt es so etwas
also,und es lohnt sich ggf. weiter zu probieren.Danke.

Karsten Busenbender schrieb am Dienstag 22 August 2006 19:24:
> Kann man nicht auch anders herum ein Panel voller Solarzellen zum
> Leuchten bringen?
> Fotodioden mit
> den entsprechenden Materialien muessten demnach im Umkehrschluss auch
> leuchten, wenn man eine Spannung anlegt?
Jein.Eine Photodiode und eine Solarzellen sind zwar vom Aufbau
unterschiedlich,haben im Endeffekt aber nur ein Ziel:möglichst viele
Photonen in Elektronen umzuwandeln.Eigentlich ist der Lichtweg auch
umkehrbar,aber:Solarzellen und Photodioden(hoch f>10Ghz) werden ziemlich
dick sein(d>10µm),damit möglich viel Licht absorbiert und so P
nutz =
P ein*(1-exp[-alpha*d]) groß wird.
Ich denke,du kannst im Grunde eine Photodiode/Solarzelle mit Strom
antreiben,und die spontane Emission wird auch Licht erzeugen.Aber durch die
Dicke d der Schichten werden viele Photonen wieder eingefangen,erzeugen
wieder Elektron-Loch-Paare usw.,d.h.am Ende mag eine Menge Wärme entstehen
und mehr nicht.

Gruß,
Sebastian

Topic: LED als Photodetektor benutzen

 Post subject: LED als Photodetektor benutzen
Posted: 2006-08-24 00:22:30 

Replies: 14
Views: 1491


Marcel Müller schrieb am Mittwoch 23 August 2006 22:35:
> Dieter Wiedmann wrote:
>> Oder. Die allermeisten LEDs benötigen zur Anregung mehr Energie
als bei
>> der Relaxation wieder als Licht frei wird. Schau dir halt mal die
>> Bandstrukturen an.
>
> Das habe ich auch erst gedacht, aber wenn man bedenkt, das rotes Licht
> 1,65eV und mehr hat und feststellt, dass rote LEDs nicht mehr Spannung
> brauchen, dann bleibt nicht mehr viel Spielraum für einen indirekten
> Übergang. Bei den anderen Farben ist es nicht anders.
>
> Ich denke hier geht es wirklich nur um die Bandlücke, und eben darum,
> dass ein freier Zustand oberhalb davon existiert.
Wobei ein Elektron ja auch von einem Zustand der nicht am unteren Ende des
Leitungsbandes liegt,übergehen kann.
Im Grunde braucht es ja eine möglichst große Sperrspannung,damit
freie
Zustände immer vorhanden sind,und eine möglichst kleine
Bandlücke,damit
viel Licht eingefangen wird.
Fazit:es ist nicht eben so einfach wie es klingt.

Sebastian

Topic: LED als Photodetektor benutzen

 Post subject: LED als Photodetektor benutzen
Posted: 2006-08-24 00:24:31 

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Dieter Wiedmann schrieb am Mittwoch 23 August 2006 03:56:
> Oder. Die allermeisten LEDs benötigen zur Anregung mehr Energie als
bei
> der Relaxation wieder als Licht frei wird. Schau dir halt mal die
> Bandstrukturen an.
Hmm,meinst du damit,das die Elektronen erst an die untere Bandkante des
Leitungsbandes gehen müssen,bevor sie übergehen?Oder meinst du die
strahlungslosen Übergänge durch eindotiere Energieniveaus in der
Bandlücke?

Sebastian
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