Post subject: Datenblatt gesucht (Atmel AT90SC6464C)
Posted: 2005-12-05 03:54:06
Replies: 5 Views: 1007
Hi Peter,
die Datenblätter bekommst Du nur, wenn Du Dich Atmel als würdig
erweist
und dann nur gegen NDA.
Die 6464C werden mittlerweile aber nicht mehr aktiv vermarktet (wohl nur
noch an Bestandskunden oder welche mit guten Argumenten). Statt dessen
gibt es die 7272C und größer.
Wenn Du immer noch auf die 6464C fixiert bist, bleibt Dir evtl die
Möglichkeit, bestehende Apps zu reverse-engineeren und dadurch
sukzessive an mehr oder weniger Infos zu kommen.
cu,
Klaus
Peter Weiss wrote:
> Hallo!
>
> Suche vollständiges Datenblatt zu o. g. Baustein, bei Atmel leider
> Fehlanzeige. Hat jemand nen Link?
>
>
> CU Peter
>
Post subject: Re: Welcher Mikrokontroller hat welchen Verbreitungsgrad?
Posted: 2007-04-17 15:24:55
Replies: 60 Views: 2403
Oliver Bartels wrote:
> [ China ]
>> Leider hoert man da wirklich manchmal Horrorgeschichten. Bei meinen
>> Kunden, die dort fertigen lassen, ist bislang aber nichts passiert.
>
> Du musst drauf achten, dass Du irgendein entscheidendes
> Stück (Hard- oder Software) außerhalb hinzufügen
läßt.
> Dann geht China-Produktion gut.
>
> Ein Kunde von uns läßt dort z.B. Displays und Gehäuse
> fertigen, die Boards werden aber hierzulande produziert.
> Da alles SMD ist, sind die Personalkosten nicht das Thema.
Neben solchen perfekten Plagiaten (Motto Fließband nach Feierabend
weiterlaufen lassen; was wir aber bislang wirkungsvoll verhindern
konnten) werden auch extern stumpf Kopien gebaut:
eindeutig erkennbar war es an den 4 Boardlayer, die teilweise unscharf
waren und nicht ordentlich zentriert. Zudem hatte man sich zum Kopieren
eine uralte völlig obsolete Boardversion ausgesucht.
Aber selbst die völlig unwichtigen Kartons und sogar die Umverpackungen
wurden bis ins Detail kopiert.
Importeure, denen wir vom Zoll die Kisten wegnehmen ließen, konnten sich
aussuchen, von welchem der mindesten 4 verschiedenen asiatischen
Herstellern sie die Plagiate einkauften.
Post subject: Re: Welcher Mikrokontroller hat welchen Verbreitungsgrad?
Posted: 2007-04-17 17:25:40
Replies: 60 Views: 2403
Joerg wrote:
> Oder den uC beim Hersteller flash-programmieren und erst dann dorthin
> liefern lassen. Da weiss man, wieviele Endprodukte zurueckkommen muessen.
Solange man nicht nach Sicherheitskriterien aussucht, hält man
allenfalls die meisten Hobbybastler vom Auslesen ab. Bei z.B. AVR
Controllern kann man sich die Energie fürs Brennen der Lockbits sparen.
Da hat man nichtmal einen Zeitvorteil...
Post subject: Re: Welcher Mikrokontroller hat welchen Verbreitungsgrad?
Posted: 2007-04-19 00:16:28
Replies: 60 Views: 2403
Jörg Schneide wrote:
> Bei einer der Pay-TV Hacks geht auch ein entsprechendes Gerücht um:
> Ein grosser Player soll Infos über das System eines Konkurrenten
> rausgelassen haben. Ein zeitlich passender Besitzerwechsel eines
> Crypto-Unternehmens spielte da auch mit rein, als auch eine verdutzte
Es ist mehr als nur ein Gerücht. Es kam sogar zur Gerichtsverhandlung
und sehr unbequemen Zeugenaussagen. Das Verfahren wurde abgebrochen,
nachdem NDS (Videoguard) die Notbremse zog und kurzerhand den klagenden
Konkurrenten Canal+ (Mediaguard) kaufte.
Es begann damit, dass auf der Hackerwebsite DR7 der Code der damalas
aktuellen Mediaguard-Karte des NDS-Konkurrenten Canal+ veröffentlicht
wurde.
Es war derselbe Code, den ein Zeuge (namhafter Consultant) zuvor aus den
gut ausgestatteten israelischen NDS-Labors ausgehändigt bekam. Das sagte
er vor Gericht unter Eid aus.
Weietere Aussagen und Indizien belegen, dass NDS-Mitarbeiter diesen Code
hatten und an Dritte herausgegeben haben.
Alles deutete darauf hin, dass auch die Belieferung der Hackerwebsite
durch NDS-Mitarbeiter erfolgte. Aber inwiefern das gerichtstauglich
bewiesen werden konnte, weiss ich auch nicht mehr.
Bevor es zu einer Entscheidung kam, wurde der gehackte und entsprechend
im Börsenkurs gefallene Konkurrent kurzerhand aufgekauft. Damit wurde
das Gerichtsverfahren hinfällig und abgebrochen.
Es gab damals diverse Medienberichte, Pressemitteilungen und Berichte
über die Verfahren und die Zeugenaussagen. Vielleicht finde ich ja noch
irgendwo etwas; das hatte mich damals jedenfalls sehr interessiert.
PS: im Jahr davor spielte der amerikanische NDS-Großkunde DirecTV mit
dem Gedanken, von dem zum damaligen Zeitpunkt gehackten NDS-System ganz
zu einem Konkurrenten zu wechseln, konkret zu Kudelski und deren
Nagravision-System. Prompt tauchten auf DR7 Nagra-Hacks auf. Jeder hatte
sofort NDS in Verdacht, nur konnte wohl nichts bewiesen werden.
Nach der Canal+ Geschichte klingt das für mich aber durchaus plausibel.
Post subject: Re: Welcher Mikrokontroller hat welchen Verbreitungsgrad?
Posted: 2007-04-19 01:12:46
Replies: 60 Views: 2403
Joerg wrote:
> Manche der Tricks haben ja auch wirklich dumme Schaltungsweisen zum
> Opfer gemacht. Z.B. konnten die TV Mogule eine Karte abschiessen, indem
> sie in deren EPROM schrieben. Also haben ein paar Leute einfach die
> Spannung begrenzt, wmoit EPROMs eben nicht mehr beschreibbar sind. Fuer
> so etwas braucht man nicht mal ein Ingenieur zu sein. Hatten da im
> Design Review alle geschlafen?
Das gab es in der Tat. Und zwar gehörte das in die Zeit, also BSkyB mit
der analogen Verschlüsselung (Videocrypt) des Satellitensignals anfing.
Das war so Anfang der 90er.
Es reichte tatsächlich das separate Programmierspannungs-Pad der
Chipkarte einfach abzukleben, so dass die Karte nicht mehr deaktiviert
werden konnte. Das war damals auch schon unverzeihlich.
Im Digitalbereich glänzte ein niederländisches System, das Kirch
hierzulande unter eigener Marke lizenzierte. Die Kartenkommandos wurden
mit kryptographischen Signaturen versehen, um sicherzustellen, dass nur
autorisierte Kommandos akzeptiert würden. Das von der Karte für den
Signaturvergleich berechnete Soll-Ergebnis ließ sich über ein
anderes
Kommando auslesen, das stumpf uninitialisierte Variablendaten ausgab,
welche getreu Murphys Law ausgerechnet diese Solldaten waren...
Daneben gibt es so Evergreens wie die Verringerung des
PIN-Fehlbedienungszählers erst nach fehlgeschlagener Prüfung - eine
simple Strombegrenzung reicht schon aus, um gefahrlos alle Möglichkeiten
durchzuklingeln zu können.
Oder unterschiedliche Ausführungszeiten, abhängig davon, an welcher
Stelle die verglichenen Zeichen nicht mehr übereinstimmen.
So etwas (peinliches) passierte alle Nasenlang.
Gerüchteweise soll man den eigenen Mitarbeitern derart misstraut haben,
dass man nicht in der Lage war eine gescheite Testspezifikation zu bauen
und entsprechend systematisch qualitätssichernde Tests durchführen zu
können. Das würde einiges erklären...
Aber es ist ja keine Neuheit, dass Unternehmensgöße nicht unbedingt
proportional zur Qualität ist.
Post subject: Re: Welcher Mikrokontroller hat welchen Verbreitungsgrad?
Posted: 2007-04-19 01:23:12
Replies: 60 Views: 2403
MaWin wrote:
> Und NDS gehoert zu Rupert Murdochs Imperium,
> falls es jemanden interessiert, WER solche Methoden verwendet,
> bzw. mit welchen Methoden Rupert Murdoch reich wurde.
Aus Murdochs Portfolio stammen auch so unsägliche aber erschütternd
populäre Propagandasender wie Fox News.
Zu NDS, ursprünglich in Israel entstanden, gibt es noch diverse sehr
haarstreubende Dinge, die eher an Romane aus der Feder von Tom Clancy
als an reale Fakten glauben lassen.
Wie z.B. dass NDS ehemalige Mossad-Agenten beschäftigt und abtrünnige
Entwickler indirekt derart einschüchtert, dass sie um ihr Leben
fürchten. Letzeres ist mir konkret aber nur in einem Fall bekannt im
Rahmen einer belastenden Aussage in jenem Gerichtsverfahren.
Post subject: Re: Welcher Mikrokontroller hat welchen Verbreitungsgrad?
Posted: 2007-04-19 17:53:05
Replies: 60 Views: 2403
Jörg Schneide wrote:
> War DR7 die Site dessen Betreiber von NDS "umgedreht" wurde um
die Szene
> zu beobachten (und wohl auch ihren Kram einzuschleusen)?
Das war der Betreiber der Hackerwebsite thoic.com. Für den Unterhalt der
Website sowie das Aushorchen der Nutzer wurde er nachweislich von NDS
(oder zumindest von ranghohen NDS-Mitarbeitern) bezahlt.
> mein Tipp: laß den Quatsch.
>
> Leute mit Ahnung bekommen sowieso innerhalb kürzester Zeit heraus,
was Du da
> gebaut hast.
> Leuten ohne Ahnung nützen auch die Bauteilebezeichnungen nichts.
>
> Investiere Deine Energie lieber in eine der Aufgabenstellung
angepaßten
> guten Soft- und Hardware mit echten Wettbewerbsvorteilen.
Naja, in Sachen Kryptographie wird Security-by-Obscurity (geheime
Algorithmen) auch immer als völlig wirkungslos bezeichnet. Ist es
mathematisch gesehen auch. Nur praktisch verschafft es einem einen
Zeitvorteil.
Und Ralph sieht das mit dem Verstecken der IC-Bezeichnungen vermutlich
auch so.
Ralph A. Schmid, dk5ras wrote:
> HaJo Hachtkemper <april zweitausendsieben@newsgroups.02368.net>
wrote:
>
>> Wen früher (tm) mal der Autorouter Brain1.0 eine Platine auf der
>> Bestückungsseite statt auf der Leiterbahnseite geroutet hat, habe
ich
>> schon mal IC verkehrt herum eingelötet, also vorsichtig alle Pins
um
>> 170° umgebogen und dann mit dem Pinausrichter eingenordet...
>
> *lol* Mit paar ICs mit je gut 500 Anschlüssen in uBGA wird das eher
> nix.
Wegen fehlender Motivation oder weil die "Beinchen" nicht lang genug
sind? ;)
Michael Wieser wrote:
> es gibt Laserbeschrifter, die werden ausdrücklich für
IC-Beschritftung
> beworben, mit sowas liesen sich die Bauteile bis zur Unkenntlichkeit
> beschriften....
>
> Das liese sich vermutlich relativ einfach auch nach allen
> Inbetriebnahmetests machen, bei der (Erst)Inbetriebnahme wären also
> alle Beschriftungen noch sichtbar, vielleicht hilfreich um
> Fehlbestückungen oder IC-Chargen bei Fehlfunktion erkennen zu
können.
Ein wirklich guter Vorschlag wie ich meine, denn nur zur
"Verstümmelung"
der vorhandenen Bezeichnung reicht das Herumkrickeln mit der
Laserbeschriftung. Dann ist selbst eine vorher vorhandene
Laserbeschriftung mit Profil nicht mehr zu erkennen (Effekt wie der
Druck auf der Rückseite eines TAN-Briefs).
Ausserdem spart es den ggf umständlichen und schmutzenden
Abschleifvorgang.
Vielleicht findet Ralph ja noch irgend eine andere zusätzliche
Einsatzmöglichkeit für den Laserbeschrifter, dann ist das Ding doch
schon so gut wie gekauft ;)
MaWin wrote:
> "Ralph A. Schmid, dk5ras" <nospam@radio-link.net> schrieb
im Newsbeitrag
> news:1c7c23h0n98qdtr6isetkcf8hl72hgqpar@4ax.com...
>> Sie sind reparabel. Bei uns im Haus. Punkt.
>
> Ach Ihr, Ihr seid dann eh schon pleite,
In einer Anderen Antwort hat Ralph doch schon grob erläutert, wo/wie das
Produkt im Markt positioniert ist.
Bei Feld-Wald-und-Wiesen-Geräten könnte ich Dir noch zustimmen. Aber
bei
Geräten z.B. aus der Rohde&Schwarz-Apotheke wären entfernte
Bauteilebezeichnungen ganz bestimmt kein kaufbeeinflussendes Kriterium.
> ein Betrieb der seine Elektronik mit den Methoden der billigsten
> Chinaramschanbietern zu verschleiern versucht, ist doch schon am
> Ende.
Konkret ging es hier doch darum, den zeitraubenden Auswahlprozess des
passenden OpAmps nicht so ohne weiteres zu verschenken.
Ist die Bezeichnung abgeschliffen, muss die mit den Hufen scharrende
Konkurenz beim Nachbau selber diesen Prozess durchmachen und kann nicht
einfach bloss abkupfern.
IMO durchaus nachvollziehbar und eine wirtschaftlich logische Maßnahme.
> Alles was mir bisher mit abgeschliffenen ICs begegnet ist, war
> Ramsch.
Fürs Abschleifen kann der Hersteller viele Gründe haben (verschleiern
des Chiptyps, Anpassung ans Gehäuse[Ramsch], Verschleiern des
Zulieferers, Vorspiegeln eines teuren Auswahlprozesses ;)) ...)
Aus der Tatsache, dass die Bauteilebezeichnung unkenntlich gemacht
wurde, kann man eigentlich gar nichts konkret schließen. Weder dass die
Firma besonders innovativ noch besonders trashig ist.
Aber daraus, dass Dir nur abgeschliffener Müll in die Hände
fällt,
könnte man eine gewisse Gabe ableiten.. ;-)
> Ganz im Ernst: abschleifen von ICs wirkte auf mich schon immer eher
> unprofessionell, und: entweder ihr habt eine Wundermaschine
> entwickelt, oder möchtet euch gerne Standardbauteile vergolden lassen
> (von euren Kunden). Irgend wie passt ein Gerätepreis von 40.000,- EUR
> und abgeschliffene ICs, die jeder Bastler anscheinend mal "eben
so"
> abkupfert und das teure Gerät dann im Bastelkeller nachbastelt, nicht
> zusammen.
Ralph hat doch gesagt worum es prinzipiell geht: z.B. der zeitraubende
Auswahlprozess des richtigen OpAmps. Ich weiss wirklich nicht, weshalb
es so schwer zu verstehen ist, dass man der Konkurrenz diesen Aufwand
nicht unbedingt ersparen will.
Es ist doch überhaupt nicht beabsichtigt, durch den Abschleifvorgang den
Nachbau verhindern zu wollen.
> Bei 40.000,- EUR Gerätepreis wird jemand mit echtem
> "Interesse" einfach so ein Gerät beschaffen, und alle
anderen würden es
> dann auch mit IC-Beschriftung nicht schaffen, das Teil nachzubauen.
Wenigstens kauft er sich dann so ein Teil und muss noch etwas Zeit
investieren. Beides fällt weg, wenn er sich von einem Käufer
telefonisch
mal eben die Bauteildaten durchgeben lässt.
Christoph Müller wrote:
> Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:
> Patent ist. Man stelle sich das Gleiche mal mit Romanen, Theater- oder
> Musikstücken vor. Da schreibt ein armer Schlucker einen guten Roman.
> Kaum zeigt er diesen irgend jemanden und schon darf jeder den Roman
> veröffentlichen, wenn er ihn nicht vorher für teures Geld
"zum Patent
> angemeldet" hat.
Romane sind vor Kopierern genauso geschützt wie irgendwelche komplexeren
Produkte vor Plagiatoren, ganz ohne Patente.
Letzten Endes müsste man das Patentwesen beim Übertrag auf die
Literatur
vergleichen mit der Patentierbarkeit von Erzählweisen, Handlungen, Plots
etc.
Bei den aktuellen europäischen Bestrebungen hin zu verschärfteren
Versionen der USA-Verhältnisse, von denen man dort mitlerweile weg will,
stünden Autoren dann bei jeder Textzeile mit einem Bein im Gefängnis.
Zumindest will "man" diese rosigen Umstände konkret für
Ingenieure umsetzen.
Uwe Hercksen wrote:
> On Sun, 22 Apr 2007 21:55:53 +0200, Ralph A. Schmid, dk5ras
> <nospam@radio-link.net> wrote:
>
>> Mit Sicherheit. Bei uns sind dagegen die abgeschliffenen Teile DSPs
>> und PLDs der besseren bis top-Klasse, und die OpAmps nicht wirklich
>> billig :-)
>
> bleibt nur zu hoffen das nicht irgendein böser Effekt dazu führt
das die
> edlen abgeschliffenen ICs durchs Schleifen so geschädigt werden das
sie
> dann beim Kunden nach einigen Monaten ausfallen.
Es geht doch ausschließlich um die mühsam ausgewählten OpAmps.
Am Rest
sollte gar nichts getan werden.
Uwe Hercksen wrote:
> On Fri, 20 Apr 2007 18:23:50 +0200, Horst-D.Winzler
> <horst.d.nospamwinzler@web.de> wrote:
>
>> Eine bis fast ans Absurde gehende Dokumentation gab und gibt es bei
der
>> Produktion von Unterwasserverstärker/Regenaratoren für
>> Transatlantikkabel. Das schon lange vor ISO 9000 ;-)
>
> die gibt es ja auch schon seit etlichen Jahrzehnten. Die sollten doch
> auch so ziemlich das langlebigste und zuverlässigste sein was es an
> professioneller Elektronik überhaupt gab und gibt.
Gut, ein defektes Atlantikkabel will auch niemand reparieren müssen.
Zumal auch jede Ausfallminute heftig ins Geld geht.
Und der beste Raumfahrt-Zulieferer wird wohl auch den "vor Ort
Austauschservice" abschlagen wollen.
Ne im Ernst, so umfangreiche Garantien kann/will ein Hersteller u.U. gar
nicht abgeben. Die Frage ist evtl auch, ob er im Ernstfall die
notwendigen Maßnahmen überhaupt schultern kann. Da wird man
ersatzweise
doch besser durch einen einwandfreien Produktionsablauf, von dem sich
der Kunde überzeugen kann (oder ihn vorgibt), mögliche Probleme
direkt
an der Quelle soweit wie möglich ausklammern wollen.
You can post new topics in this forum You can reply to topics in this forum You cannot edit your posts in this forum You cannot delete your posts in this forum You cannot post attachments in this forum