Post subject: Funkschau Jahrbände gebunden, ab 1972
Posted: 2003-07-22 23:04:03
Replies: 2 Views: 1303
Ist ja vielleicht für die technisch Interessierten hier ganz richtig
angesiedelt:
Die Funkschau aus dem Franzis Verlag, ab 1972 bis 1984 (zu der Zeit
taugte das Niveau für an Details von Geräten und guten
Bauanleitungen
noch wirklich was).
Sicher ein gutes Nachschlagewerk für alle, die sich an früher
Transistortechnik sowie später Röhrenaera begeistern.
Immer jahrgangsweise vom Buchbinder professionell gebunden. Zustand
gut bis sehr gut.
Umständehalber abzugeben.
Bei Interesse bitte PM an suhre de@gmx.de . Dann klären wir die
Details.
Post subject: Zeitschrift "Elektronik" Jahrgänge 1975 bis 1987
Posted: 2003-08-04 01:47:22
Replies: 1 Views: 2001
Ist ja vielleicht für die technisch Interessierten hier ganz richtig
angesiedelt:
Die Elektronik aus dem Franzis Verlag, ab 1975 bis 1987 (zu der Zeit
taugte das Niveau für an Details von Geräten und guten
Bauanleitungen
genannt "Schaltungspraxis" noch wirklich was).
Sicher ein gutes Nachschlagewerk für alle, die sich an guter
Transistortechnik sowie früher Prozessoraera begeistern.
Immer jahrgangsweise komplett, der Zustand ist
gut bis sehr gut.
Umständehalber abzugeben.
Bei Interesse bitte PM an suhre de@gmx.de . Dann klären wir die
Details.
"Rolf R. Safferthal" <alrrs@hotmail.com> wrote in message
news:<bhq6ig$1v4fu$1@ID-128086.news.uni-berlin.de>...
> "Juergen Hannappel" <hannappe@lisa2.physik.uni-bonn.de>
schrieb im
> Newsbeitrag news:x1ekzjkj3j.fsf@lisa2.physik.uni-bonn.de...
> >
> > ... und wenn es erst mal eins von den "Nachbrenner-SCopes"
mit
> > Bildverstaerker ist, dann ist es alleine schon deshalb noch immer
> was
> > ganz tolles, weil es keine Nachfolgemodelle gibt.
>
> Ist es nicht, das gabs IMHO nur in den grossen Mainframes.
Falsch!
Tek 2467 / 2467B war die portable "Nachbrenner-Variante"
mario-guenther@gmx.de (M.Günther) wrote in message
news:<2764cb5c.0308132107.153ed08d@posting.google.com>...
..
> Zu beachten ist, daß eine
> Kalibrierung eines solchen Gerätes nicht mehr gegeben ist, Messungen
> also eher Schätzungen sind.
>
> M.Günther
>
> Siehe auch ?Die Osziseite": http://www.mario-guenther.onlinehome.de
Ich muß also mein Tek 485 und auch das 2465 sofort entsorgen -- auch
nach 25 bzw. 18 Jahren zeigen diese noch immer voll innerhalb der
Specs liegende Genauigkeit. :))
Ich bin begeistert von Marios verallgemeinernden Aussagen.
kai-martin knaak <kmk@familieknaak.de> wrote in message
news:<pan.2003.08.16.18.58.01.353608@familieknaak.de>...
> On Wed, 13 Aug 2003 20:45:18 +0000, MaWin wrote:
>
> [Preis für gebrauchtes Hameg-Oszi]
> > Ganz einfache Rechnung bei allem Gebrauchten, ob Auto, Haus oder
Oszi:
> > Neupreis/vermutliche Lebensdauer*(vermutliche Lebensdauer-Alter).
> > Die Frage ist nur, ob man fuer ein Oszi 5, 10 oder 20 Jahre
Lebensdauer
> > ansetzt. ePay ist immer zu teuer.
>
> Also mein Hameg 604 hat mich vor zwei Monaten bei ebay 201 Euronen
> gekostet (plus 10 Euro Porto und Versand). Ist vollfunktionsfähig,
> keine optischen Macken.
> Ist das jetzt zu teuer? Der Neupreis war wahrscheinlich vergleichbar
> mit dem heutigen HM507 (773 Euro bei Bürklin). Mit dem Baujahr 1989
> und 20 Jahren angenommener Lebenszeit wäre es nach der obigen Formel
> noch 232 Euronen wert, wobei man bei Bürklin noch die MWST
dazurechnen
> darf.
>
> Zumindest in diesem Fall scheint ebay also ein faires Geschäft
> gewesen zu sein. (Hätte es günstigere Möglichkeiten
gegeben?)
>
> ---<(kaimartin)>---
Ein sehr guter Preis für ein auch heute noch sehr gutes Gerät.
Vergiß das Geschwafel von Mario.
Er erwähnt nirgens, das: Zustand, Verschleiß, Zubehör, etc den
Gerätepreis extrem beeinflußen. So kommst Du leicht auf 0 bis 30%
des
Neupreises -- 0 bei Schrott bis 30% für "unbenutzt, in OVP;mit
Originalzubehoer"
mario-guenther@gmx.de (M.Günther) wrote in message
news:<2764cb5c.0308272155.5c5c51f1@posting.google.com>...
> and7@bigfoot.com (TekMan) wrote in message
news:<6a624601.0308260350.5f39ffe3@posting.google.com>...
> >
> > Ich muß also mein Tek 485 und auch das 2465 sofort entsorgen --
auch
> > nach 25 bzw. 18 Jahren zeigen diese noch immer voll innerhalb der
> > Specs liegende Genauigkeit. :))
> >
> > Ich bin begeistert von Marios verallgemeinernden Aussagen.
>
> Ein kleines Beispiel:
> Die Lebensdauer von Standard-Elkos liegt bei 85°C Umgebungstemperatur
> bei 2000 Betriebsstunden und bei 105°C bei 1000 Stunden.
nette Aussagen Deinerseits. Beziehen sich zwar in keinerlei Form auf
mein Posting, aber das ist ja scheints generell Dein thread Stil.
Mario Standard? Tektronix standard?
> Nach dieser
> Zeit garantieren die Hersteller nicht mehr für die
Nominalkapazität.
Ja, schoen - sagt jedoc hnix über Funktion oder Nicht-Funktion aus.
>
> 2000 / 2 Std. pro Tag / 220 Arbeitstage pro Jahr = 4,5 Jahre
>
> Die Zahlen kann sich jeder selbst anpassen aber mindestens 60°C in
> einem Gerät sind normal.
Nonsens. S.u.
>
> Des weiteren würden mir noch einfallen: Kalte Lötstellen,
oxidierte
> Schalterkontakte und damit höher Übergangswiderstände, lose
Schleifer
> bei Trimmern usw..
Schoen. Hat aber auch nix mit meiner Aussage zu tun.
>Alles schon erlebt auch wenn so etwas bei einen Tek
> selbstverständlich nie vorkommt.
Schwafel, Mario.
Spar Dir dein Rumgeseiere.
Und veralber nicht die Leute mit Deinen Aussagen. Ich habe nun schon
zwei Zuschriften von Leuten, die mir aufgrund Deiner Aussage
weismachen wollen, dass die 10% Neupreis nach der von Dir angegebenen
Nutzdauer der "marktübliche" Preis für Scopes in Topzustand
sind.
Lächerlich!!
Jeder Simpel weiß, daß da Zustand, Abnutzung etc. den
Gerätepreis
leicht zwischen 0 und 40% des Neupreises varieren lassen. Für ein
Gerät in sehr gutme Zustand, kalibriert mit Prüfsiegel, Unterlagen,
etc zahlst Du sicher auch gerne mehr als für ne ausgelutschte
vergammelte Scope"gurke".
Schau mal unter www.reprise.com, tektronix scopes, "How to interpret
statistical data"
>
> mario
Tja Mario,
nette Aussagen Deinerseits. Beziehen sich zwar in keinerlei Form auf
mein Posting, aber das ist ja scheints generell Dein thread Stil.
Mindestens 60 Grad Celsius in einem Gerät sind sicher möglich, jedoch
treten diese in den genannten Scopes nur bei Außentemperaturen von
mehr als 45 Grad Celsius auf.
Vermutlich ist dies gedoch Marios normale Wohnraumtemperatur.
Schaetze, er badet sowieso etwas zu warm.
würde mich aber auch nicht wundern, wenn er uns nun postet, daß in
dem
von ihm erlebten Industrieumgebungen, in der er seine Scopes einsetzt
es immer so warm ist.
"Horst-D. Winzler" <h-d.winzler@t-online.de> wrote in message
news:<bj07kc$o6r$00$1@news.t-online.com>...
...snip..
> Ich werde warten bis mal bei eBay ein 2467B angeboten wird.Vielleicht..
> Beim HP 8569B war ich etwas zu spät. Aber, das macht ja auch
> in gewisserweise den reiz von eBay aus ;-)
Das letzte 2467B habe ich so für 1500,- verkauft.
Das war für Käufer und Verkäufer eine angenehme Sache.
"Horst-D. Winzler" <h-d.winzler@t-online.de> wrote in message
news:<bj2s86$2pg$05$1@news.t-online.com>...
> TekMan wrote:
> > "Horst-D. Winzler" <h-d.winzler@t-online.de> wrote in
message news:<bj07kc$o6r$00$1@news.t-online.com>...
> > ...snip..
> >
> >>Ich werde warten bis mal bei eBay ein 2467B angeboten
wird.Vielleicht..
> >>Beim HP 8569B war ich etwas zu spät. Aber, das macht ja auch
> >>in gewisserweise den reiz von eBay aus ;-)
> >
> >
> >
> > Das letzte 2467B habe ich so für 1500,- verkauft.
> >
> > Das war für Käufer und Verkäufer eine angenehme Sache.
>
> Hast du vielleicht noch einen allllerletzten ;-)
Ja. Für 970 Euro gerade bekommen.
Nun mal ernsthaft:
Schau doch mal aktuell ins ebay: Da bietet tektrotom den 2467B für
1950 Eur an. Ganz Aktuell.
BTW: Also nicht als Empfehlung verstehen und sich dann bei mir
beschweren. Ich würde nie bei "tektrotom" kaufen. Zuviel
schlechte
Erfahrung.
In USA werden die Geräte so zwischen 1000 und 1700 USD gehandelt.
Also selbst mit Fracht und Zoll immer noch sehr lohnend.
"free" <personne@toto.fr> wrote in message
news:<3f539e87$0$262$626a54ce@news.free.fr>...
> You can build a free LCMeter at:
>
> http://xavier.fenard.free.fr/LCMeter.htm
>
> you can find all files: HEX, PCB and source.
>
> Its work with the shift of the LC oscillator, and give the % that the same
> commercial product...
>
> Bye
Reinhard Zwirner <reinhard zwirner@web.de> wrote in message
news:<bo1h4p$16nrkm$1@ID-60.news.uni-berlin.de>...
> MaWin schrieb:
> >
> > Michael Hofmann <westbound@gmx.net> schrieb im Beitrag
<bntnkg$15a8m5$1@ID-25863.news.uni-berlin.de>...
> > >
> ...
> > > IIRC ist eine Schaltung im Netz zu finden.
> >
> > Wo ?
>
> Hallo, Manfred,
>
> vermutlich meint er
>
> http://www.shaka.com/~kalepa/desulf.htm
>
> HTH,
>
> Reinhard
Klasse,
dieser kostet sogar um die 90USD -- da ist das 15 Euro Produkt von
C*****d ja fast ein Schnäppchen.
ELV bietet auch so ein Ding als Bausatz an. Ausnahmsweise mal mit
einfachen "off the shelf" CMOS-ICs. Wo doch sonst mindestens ein
programmierter EinChip uC bei ELV für so etwas eingesetzt wird...
Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> wrote in message
news:<HoI9Ey.1sw@criseis.ruhr.de>...
> In de.sci.electronics Udo Piechottka
<ifmd.messdatensysteme@t-online.de> wrote:
>
> >Wenn jemand solch ein Gerät o.ä. beisitzt, wäre ich
über
> >einen kurzen Mailverkehr froh.
>
> Jau, ich hab das. Ist aber doch eigentlich ziemlich
> selbsterklaerend. Was willst du denn wissen?
>
> Olaf
Recht hast Du Olaf.
Denn wir haben eine newsgroup, damit alle was von dem Wissen über das
Gerät haben.
Vielleicht sollte Udo sich mal das Manual zum (ähnlichen) 7633 von www.logsa.mil runterladen. Das beantwortet evtl. schon seine Frage...
Thomas Dolch <thomas.dolch@web.de> wrote in message
news:<bpgh85$1ntc7l$1@ID-204722.news.uni-berlin.de>...
> Hallo NG´ler,
>
> ich habe gestern ein Oszi geschenkt bekommen.
> Es handelt sich um das Philips PM3305. Baujahr leider unbekannt.
>
> Es hat folgendes Problem:
> Wenn es länger ausgeschaltet war (> 15 min.), ist nach dem
Einschalten
> ein hochfrequentes schnelles "klicken" zu hören. Das
klicken wird von
> der Frequenz her immer langsamer je länger man wartet. Nach ca. 1
min.
> ist nix mehr zu hören. Wenn man das Oszi jetzt schnell aus und wieder
> einschaltet funktioniert es einwandfrei.
>
> Ich habe das Teil mal aufgeschraubt, bei dem Netzteil wurden
> offentsichtlich sämtliche Elkos schon einmal ausgetauscht. Da die ja
> nicht ohne Grund ausgetauscht wurden, vermute ich den Fehler dort.
> Vielleicht wurde mit dem ausstauschen der Elkos der eigentliche Fehler
> gar nicht beseitigt?
>
>
> Andererseits habe ich mir überlegt ob es nicht auch die
> Hochspannungskaskade sein könnte... (Nur so ne Vermutung)
>
> Möchte jetzt nicht wild irgendwelche Bauteile kaufen um den Fehler zu
> finden (oder auch nicht...).
>
> Wer kann sich vorstellen wo ich mit der Suche beginnen sollte?
>
> Vielleicht hat sogar jemand den Schaltplan von dem Teil und würde ihn
> mir gegen Kostenersatz zukommen lassen?
>
> Grüße,
> Thomas
Das pm3305 stammt aus den mittleren 70ern, ein nettes Teil mit A/D
Wandler (ca. 30Ms/s)
Hochspannungskaskade kannst Du mal kontrollieren -- bei viel
Staubablagerung neigten die Philips zu Überschlägen.
Ich vermute aber eher, es ist ein Problem im (Schalt-)Netzteil: Der
Trafo und die Elkos waren in den Philips der 3xxx Serien bei all
meinen Reparaturen immer ein Hauptproblem. Selten mal was anderes.
im Rahmen einer Laborauflösung sind hier 2 gute Tektronix 2-Kanal
Scopes abzugeben.
Einmal der Typ 2225, 50MHz, 500 Mikrovolt Empfindlichkeit.
Zum anderen der Typ 465, 100MHz, Doppelzeitbasis.
Ich will hier niemanden mit Details langweilen. Da ich die Geräte
nicht "ebay" zum Fraß vorwerfen möchte, nur soviel: Der
Zustand der
Scopes ist optisch sehr gut, technisch einwandfrei und frisch
kalibriert. Die Geräte sind sehr wenig gebraucht. Also sicher etwas,
daß jeder Elektroniker sonst lange suchen muß.
Wenn also jemand Interesse hat, dann bitte PM an and de@gmx.de
Details können wir dann gerne klären.
Marco Budde <mb-news-a@linuxhaven.de> wrote in message
news:<3FC0FC70.210B6D78@linuxhaven.de>...
> Daniel Leitschuh wrote:
>
> > Die Erfahrung hat gezeigt, dass ich das Gerät zwar nicht
häufig brauche,
> > aber wenn, dann auch wirklich. (Ich denke dieses Problem kennen hier
> > einige.) Daher kann ich auch nicht mal eben 800 Eur für ein
solches Gerät
> > ausgeben (bin Schüler, bald Student, daher begrenzte
Finanzmittel). In
> > Frage kommt daher eigentlich nur ein gebrauchtes Oszilloskop.
>
> So günstig sind gebrauchte, gute Scopes aber auch nicht wirklich.
Korrekt. Es ist nun mal so, daß gerade Speicherscopes kräftig
nachgefragt werden. Da steigen sogar die Preise für ältere Hameg
205-2
und -3 kräftig.
>
> > Ich wollte daher hier mal fragen, ob man sowas heute für die
genannten
> > Anforderungen im Hobbybereich (50 - 60 Mhz Bandbreite würden
schon völlig
> > reichen; wenig Schnickschnack) noch kaufen kann.
>
> Diese ganzen Gebrauchthändler haben leider ziemlich saftige Preise.
>
> Schau Dir als Vergleich doch z.B. mal die aktuellen 60 MHz, 2 Kanal
> Digitalscopes (Einsteigermodelle) von Tektronix an. Die liegen neu
> bei ca. 1kEUR. Von daher erscheinen mir fast 500 EUR für eine
> 25 Jahre altes Gerät ziemlich überzogen.
Das Problem ist bei 15-25 Jahre alten Geräten vor allem die
Ersatzteilbeschaffung. Da Speicherröhren eine deutlich geringere
Lebensdauer haben als Nicht-Speicherröhren, bekommt man auf dem
Gebrauchtmarkt/Flohmarkt/ebay häufig Scopes derart:
"Gerät funktioniert einwandfrei im Non-Store Modus. Die Speichermodi
habe ich nicht zum Laufen gebracht, etc."
Das Gerät ist dann nicht unbedingt schlecht -- jedoch halt nicht als
Speicherscope tauglich.
Das sollte man bedenken, bevor man soetwas einkauft.
"Martin Schönegg" <martin.schoenegg#und hier ist klar was
hinkommt#@arcor.de> wrote in message news:<bqdlv0$9k5$1@online.de>...
> > Ich geb aber zu es gibt ein Knopf dessen Bedeutung mir nie so richtig
> > klargeworden ist <schaem>, obwohl ich da ab und an mal dran
drehe nur
> > um mal zu kucken was dann passiert. [A TRIG HOLDOFF]
>
> IMHO war das eine minimale Verzögerungszeit, die vergeht bevor der
nächste
> Trigger auch akzeptiert wird. (frag mich nicht mit welcher Zeitskalierung,
> aber wenn Du zwei Überschwinger kurz nacheinander hast, dann kannst
Du damit
> den zweiten triggermäßig ausblenden und ein sauberes triggern
auf das erste
> Ereignis treffen. So inetwa war das mal... lange her, dass ichs hatte...
>
> Martin
Das paßt schon mit der Erklärung. Die Triggerung ist während
des
ablaufs der "holdoff " Zeit "Bilnd" geschaltet, d.h. man
vermeidet
Mehrfachtriggerungen.
die "Zeitskalierung ist IMHO so gewählt, daß sie automatisch
mit dem
eingestellten Zeitmaßstab wechselt. Das "holdoff" Poti ist
i.d.R. so
konzipiert, das man die die Wartezeit von 1x bis 10mal
Bildschrimbreite einstelen kann.
Beispiel: Maßstab 1 ms/cm, 10 Divisions in x Richtung.
Dan kann man Holdoff von 10 bis 100 ms variieren.
Schaltet man nun auf z.b. 5 ms/cm, dann von 50ms bis 500 ms
varieirbar.
Wie Martin schon schrieb: Eine gute Sache bei Signalen, die mehrfache
Triggerbedingungen beeinhalten. Z.B. bei Pulsfolgen mit Pulsen
verschiedener Breite.
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