> Michael Förtsch schrieb:
> > Nachtrag: meinst du vielleicht einen SPIDF-Ausgang?
ja
> Protokoll ist gleich. Im Elektor war mal ein Wandler in beide
> Richtungen. Ansonsten würde ich Koppelkondensator und 2 HCMOS
> Inverter hintereinander, den ersten mit einem Rückkopplunswiderstand
> versehen (10k .. 100k) und dann den TOTX173 als mögliche Lösung
> ansehen.
ja genau so macht das auch der bausatz. der nimmt 10k rueckkopplung.
hallo,
ich moechte den Quellenumschalter fuer einen Vorverstaerker mithilfe
eines Potis steuern. Die Relais werden z.Zt. noch durch einen
Drehschalter geschaltet. Ist mir aber zu schwergaengig.
Ich brauche also jeweils ein durchschaltendes Relais von 6-8, in
Abhaengigkeit von der Stellung des Reglers (Potentiometer).
Also vielleicht einen mehrfachen Schwellenwertschalter oder so...
Gibts da ein IC, oder laesst sich das einfach diskret aufbauen?
Schoen waere auch ein Drehencoder, aber auch den muss ich wieder in
die 6-8 Leitungen umkodieren. Ist wahrscheinlich sowieso teurer, also
lieber mit Poti.
Kann jemand sagen, welche ICs dafuer evtl. geeignet waeren?
Ich habe noch einen 8bit-ADC rumliegen, aber der gibt eben binaer aus.
Alternativ waere auch moeglich, mit Tastern die Eingaenge direkt
anzuwaehlen, das waere einfach ein flipflop-IC. Ist aber nicht
so toll.
> Martin Dieringer <dieringe@zedat.fu-berlin.de> schrieb im Beitrag
<ldrogb.keh1.ln@ThinkPad.nowhere.local>...
> >
> > ich moechte den Quellenumschalter fuer einen Vorverstaerker mithilfe
> > eines Potis steuern. Die Relais werden z.Zt. noch durch einen
> > Drehschalter geschaltet. Ist mir aber zu schwergaengig.
> >
> ?!?
> Ob man denn nicht herausfinden kann, wodurch (sicherlich
> absichtlich) der Stufenschalter solche Stufen hat, und diesen so
> zu modifizieren, das er sich leichter drehen laesst ? Meine 3 im
> Kellen wuerden das ganz leicht per Zange erlauben.
ok es ist so ein billiger plastikgekapselter von c-nrad, der hat
bestimmt irgendwo ne kugel oder so ("lorlin").
was hochwertiges gibts hier in berlin m. W. eh nicht zu kaufen oder
ist zu teuer
> Nun ja, warum einfach wenn es auch kompliziert geht.
> Ist heute wohl in Deutschland zu heiss.
Martin Dieringer <dieringe@zedat.fu-berlin.de> writes:
> ok es ist so ein billiger plastikgekapselter von c-nrad, der hat
> bestimmt irgendwo ne kugel oder so ("lorlin").
tatsache, wenn man die zwei kugeln rausnimmt (bzw. die verabschieden
sich sowieso beim aufmachen) geht es eigentlich ganz gut. laueft halt
nicht wirklich glatt, aber wenigstens leicht genug.
super idee eigentlich ;-)
Wolfgang Mahringer <wolfgang.mahringer@sbg.at> writes:
> Hi Martins,
>
> Martin Lenz schrieb:
> >
> > Martin Dieringer schrieb:
> > > Ich brauche also jeweils ein durchschaltendes Relais von 6-8, in
> > > Abhaengigkeit von der Stellung des Reglers (Potentiometer).
> > >
> > > Also vielleicht einen mehrfachen Schwellenwertschalter oder
so...
> > > Gibts da ein IC, oder laesst sich das einfach diskret aufbauen?
> > >
> > Da könnte sich ein LED-Punkt-Ketten IC
("Aussteuerungsanzeige") eignen,
>
> LM3914 heißt das Teil, kannst Du auch z.B. mit 12V versorgen.
> Und wenn Du Relais nimmst, die wenig Strom ziehen (so 20mA oder so)
> könnte man die sogar direkt (ohne Treiber) an den LM3914 dranbauen.
> Sonst halt je einen PNP-Transi als Treiber.
das ist genau, was mir vorgeschwebt hat. bloss draufkommen muss man...
achso, ein uln2803/2804 kann das nicht ansteuern?
> Martin Dieringer <dieringe@zedat.fu-berlin.de> wrote:
>
> : hallo,
> : ich moechte den Quellenumschalter fuer einen Vorverstaerker mithilfe
> : eines Potis steuern. Die Relais werden z.Zt. noch durch einen
> : Drehschalter geschaltet. Ist mir aber zu schwergaengig.
> Wie wärs mit sternförmig angeordneten Reedkontakten und einer
> Drehscheibe mit Magnet?
> >tatsache, wenn man die zwei kugeln rausnimmt (bzw. die verabschieden
> >sich sowieso beim aufmachen) geht es eigentlich ganz gut. laueft halt
> >nicht wirklich glatt, aber wenigstens leicht genug.
> >super idee eigentlich ;-)
>
> Die Frage ist halt, ob es ohne den Rastmechanismus dann nicht tote
> Stellen gibt wo dann gar kein Relais geschaltet wird...
klar, aber das macht nichts. war ja vorher auch, nur kuerzer.
besser als wenn zwei eingaenge zusammen dran sind.
> Nach u=r*i brauche ich 18 zusätzliche Ohm, um von 2,4V auf 1,85V
> herunterzukommen. Wenn ich einen höherohmigen Widerstand nehme, wird
> die LED wohl dunkler. Richtig bis hier?
> Gibt es ein Poti, bei dem ich z.B. 18-100 Ohm einstellen kann?
naja z.b. 100 ohm poti (wird eh zuviel sein?) und 18ohm
vorwiderstand...
musst aber die verbratene leistung noch ausrechnen, ob das poti das
aushaelt.
> heute Abend gibts im 1. Programm des ARD die Sendung Bei Anruf
> Smog? (Glaubens-) Krieg ums Handy (sollte schon gestern laufen) Da
> das Thema hier ja auch öfter mal aufkommt, ist es vielleicht für
den
> Einen oder Anderen von Interesse.
> Ich bin schon gespannt, zu welcher Richtung da tendiert wird.
tja, die ARD tendierte lieber zu nackten mädels am ostseestrand.
Nach dem x-ten Versuch, mein altes Posttelefon durch ein
tonwahlfähiges (diesmal ein Siemens miniset 325) zu ersetzen, bin ich
mal wieder frustiert über das grauenhafte Gequäke, das da
herauskommt.
Ich dachte, dieses wäre ein wenigstens etwas höherqualitatives
Gerät...
Gibt es eigentlich heutzutage noch irgendwelche Geräte, die mit der
Qualität der alten Posttelefone mithalten können, die man bezahlen
kann und die nicht gleich als Telefonzentralen für Krankenhäuser
o.ä.
gedacht sind?
(Gibt es eigentlich eine passendere Newsgroup? habe keine richtige
gefunden)
> Hallo!
>
> > Ich dachte, die Technik hätte
> > Fortschritte gemacht und man könnte heute kleinere Geräte
bei
> > gleichbleibender Qualität bauen.
>
> Es gibt ein Schnurlostelefon, das sehr klein ist. 10cm lang, 4cm
> breit unt 1,5cm tief (geschätzt). Das ist irgendein
"T-Sinus" also
> wahrscheinlich ein Siemens-Gerät. Ich weiß den Namen des
Gerätes
> allerdings nicht auswedig. Ach ja: die Gigaset-Reihe von Siemens
> gibts auch als Mini. Guck mal in den Conrad-Katalog!
danke fuer den Hinweis, aber ich vergaß zu erwähnen, daß
Schnurlostelefone prinzipiell nicht in betracht kommen.
Es sieht wohl so aus, daß an schnurgebundenen Telefonen nur noch
Schrott verkauft wird, so z.B. das AEG Minitelefon bei Conrad für 15,-
> Martin Dieringer schrieb:
> > [...]
> > Nach Noname-Erfahrungen dachte ich, dass vielleicht von
> Siemens etwas
> > mehr zu erwarten wäre. So etwas riesiges wie euroset und
gigaset
> > wollte ich allerdings vermeiden. [...]
>
> Wieso riesig? Wie wärs mit dem ganz schnöden Siemens Euroset
2010,
> stinknormales Telefon ohne viel Schnickschnack, zehn Kurzwahltasten
> und anscheinend auch relativ robust: Wir hatten mal einen
> Wasserschaden und nach Trocknung ging das Telefon sogar
> wieder... Immerhin das!-) Für EUR 24.95 bei Reichelt.
Ich finde das ziemlich riesig im Vergleich zum miniset. Wie gesagt,
ich bin kein Krankenhaus o.ä., bei mir hat das Telefon keinen eigenen
Schreibtisch, sondern wird dort hingetragen, wo ich telefonieren will
(mit Schnur, versteht sich). Wobei das 2010 im Gegensatz zum miniset
noch nicht einmal eine Anzeige hat, die mit Anzeige sind dann noch
riesiger (2015 etc.). Eine Freisprechfunktion hat dann auch wieder nur
das noch riesigere. Dienen eigentlich Telefone als Statussymbol oder
warum ist das so?
In einem alten Kassettendeck (aiwa minicompo L22) befindet sich so ein
IC. Ueber die Symptome des Decks habe ich einen kurzen Satz auf einer
Website gefunden: "replace LM1011".
Nun gibts das anscheinend nicht mehr. Bei segor bieten sie ein NE645
als Ersatz fuer LM1011 an, aber fuer 25 Euro!
Weiss jemand, ob ein anderes Dolby-ic wie z.b. LM1111 oder LM1112
kompatibel ist?
Oder hat jemand ein LM1011 herumliegen?
Datenblaetter zu allen o.g. ICs habe ich auch nicht gefunden. Weiss
jemand den Hersteller oder hat ein Datenblatt oder weiss, wo ich eins
finde?
Rafael Deliano <Rafael Deliano@t-online.de> writes:
> > LM1112
> Im 87er National Datenbuch ist LM1112A/B/C DIL-16:
> "It is a replacement for the LM1111 ,
> NE645/648 with improved performance figures"
> Kann ich bei Bedarf auszugsweise scannen.
Dann kann ich auch LM1111 anstelle 1011 benutzen, oder?
Wenn NE645 das LM1011 ersetzen kann...
Das 1111 ist das billigste, was ich finden kann (vielleicht abgesehen
von einem alten Kassettendeck vom Flohmarkt...)
Naja, im Prinzip funktioniert das Deck, nur bei Anschalten von Dolby
schlagen die Aussteuerungsanzeigen voll aus, und es knackst und
rauscht, der Ton fällt aber nicht ganz aus, auch hört es sich
irgendwie nach Dolby an. Schließe ich daraus, dass nicht die ICs das
Problem sind?
hallo nochmal zum uralten Aiwa L22 Minitapedeck.
Habe jetzt die Antriebsriemen ersetzt, es läuft jetzt auch stabiler
und spult wieder, aber es läuft zu langsam. Ca. 1/2 Ton zu tief.
Das tut es, seitdem ich es besitze (schon ein paar jahre her, war aber
da schon alt).
Wie wird denn die Geschwindigkeit normalerweise geregelt? Finde ich da
ein Poti, an dem ich drehen kann? Oder ist der Motor einfach zu alt?
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