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"Makus Grnotte" <lliillii@gmx.net>
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Topic: Ingenieurbüro - Freier Beruf oder Gewerbe?

 Post subject: Ingenieurbüro - Freier Beruf oder Gewerbe?
Posted: 2006-01-22 13:30:38 

Replies: 36
Views: 283


"Kurt Harders"

>> > Ich habe durch die Vergabe an
>> > take-e-way eine klar kalkulierbare Basis.
>> Man kann es wohl auch von der Steuer absetzen,
>> aber es sind bei all denen die weit unter 20t
>> bleiben fixe Kosten, nicht vom Gewinn abhängig.
>> Anders als ein produziernder Betrieb der
>> kontinuierlich Umsatz ( aber eventuell keinen
>> Gewinn mehr macht ) variieren bei Auftragsentwicklung/
>> Werkvertrag die Einnahmen oft wunderlich, den
>> Banken ist man generell mehr als suspekt. Hohe
>> Fixkosten können einem da schnell das Genick
>> brechen.

> Ich produziere ja in kleinen Mengen Bausätze. Das gibt pro Monat
einige
> kg "Schrott". Dafür zahle ich dann ca. 190,00/t, also
irgend etwas im
> Bereich 10,00/Monat. Das ist doch überschaubar. Und ich zahle nur
für
> den im jeweiligen Monat ausgelieferten Schrott.

Darf man fragen wann genau du diese Rechnung(en) bekommst? Interessiert
mich persönlich wegen selbstständigmachen und der Höhe des
möglicherweise
notwendigen Kredits.

lg,

Markus

Topic: Ingenieurbüro - Freier Beruf oder Gewerbe?

 Post subject: Ingenieurbüro - Freier Beruf oder Gewerbe?
Posted: 2006-01-22 14:56:49 

Replies: 36
Views: 283


"Kurt Harders"

>> Darf man fragen wann genau du diese Rechnung(en) bekommst?
>> Interessiert mich persönlich wegen selbstständigmachen und
der Höhe
>> des möglicherweise notwendigen Kredits.

> Bei take-e-way muss man alles bezahlen, was die EAR haben will,
> ausserdem ?250,00 Kaution am Anfang und dann monatlich Menge (t) *
> ?190,00. Bis auf die monatliche Mengenmeldung wird alles andere von
> take-e-way erledigt. Und, nein, ich bin nicht beteiligt :-), finde aber
> faires Umgehen miteinander, und das haben die bewiesen,
erwähnenswert.

190 Euro pro Tonne? Kommt da wirklich nichts mehr zu? Dann ist das
ja ziemlich billig. Dann meckern die meisten also wirklich nur
wegen dem Verwaltungskram und nicht wegen der Kosten.

lg,

Markus

Topic: Gleichung f&uuml;r Schaltung

 Post subject: Gleichung f&uuml;r Schaltung
Posted: 2006-01-20 13:40:25 

Replies: 16
Views: 2350


"Jonas Stein"

Hallo Jonas

>> Gibt es eigentlich Programme, die einem eine mathematische Gleichung
für
>> Ua/Ue (oder zumindest sowas in der Art) aufstellen?
>> Ich möchte keine "Simulation".
>> Falls es sowas gibt welche Programme können sowas?

>Suche nach PSpice und anderen SPICE-Derivaten.
>LT-Spice von Lattice laeuft prima im Wine und unter Widows.

LT-Spice ist mir bekannt. Wie bringt man dieses denn dazu einem eine Gleichung
auszugeben?

MfG,

Markus

Topic: S: Elektor-Artikel

 Post subject: S: Elektor-Artikel
Posted: 2006-01-21 16:14:42 

Replies: 4
Views: 2169


"Stefan Weschenfelder"

> Da mich mein etwas betagter ELV-Frequenzzähler auf die Palme treibt
suche ich zwei Elektor-Artikel zu dem Thema:

> Jahrgang 85 gab es wohl einen 1,2 GHz-Zaehler.
> Jahrgang 96 dann ein "einfaches" Modell

> Wer hat die Artikel und kann mir die bitte einscannen und per Mail senden?

> Wäre prima!

Hallo, falls sich (bis Montag) niemand findet sag mal per Mail bescheid
dann grabe ich mein Archiv auf DVD wieder aus. Hab ich nur zur Zeit nicht hier.
Habe fast alle Ausgaben von 1983 bis 2001 oder so aber teilweise auch Spanisch.

Topic: Addierer

 Post subject: Addierer
Posted: 2006-01-21 14:37:46 

Replies: 21
Views: 284


Moin,

Ich hab hier ein sehr hochohmiges Signal (Sprich Spannung aber
bricht bei leichter Last zusammen). Diese Addierer mit einem OP...
beziehen sich ja auf Spannung soweit ich das sehe.

Jetzt zu meiner Frage: Dieses Signal möchte ich mit möglichst
wenigen Bauteilen über einen OK übertragen. Ist mein Ansatz
korrekt einfach einen addierer zu nehmen und den Optokoppler
dann mit einer Spannung zu betreiben und auf das ausgangsignal einen
Offset zu addieren oder ist der der Ausgang eines Addierers
immer noch zu hochohmig dass der durch den OK zusammenbrechen
würde? Wie würdet ihr das machen?
PS: Verwende einen TL082


lg,

Markus

Topic: Addierer

 Post subject: Addierer
Posted: 2006-01-21 16:10:59 

Replies: 21
Views: 284


"MaWin"

Hi Mawin,

>> oder ist der der Ausgang eines Addierers
>> immer noch zu hochohmig dass der durch den OK zusammenbrechen
>> würde?

> Nein, der Ausgang des Addierers ist durch den OpAmp niederohmig,
> also belastungsstabiler.

Ah. Ok. Dann kannich da also den OK prinzipiell einfach mit einem
Vorwiderstand dranhängen? Dann ist das ganze sehr Abhängig von der
Versorgungsspannung oder?

>> Wie würdet ihr das machen?
>> PS: Verwende einen TL082
>
> Erst mal den 30 Jahre alten OpAmp wegwerfen: Tonne auf, OpAmp rein,
> Tonne zu.

Warum? Der ist billig. Sag mal bitte einen Grund der mich überzeugen kann
mir die Arbeit zu machen einen anderen ("neuen") zu benutzen :)

> Dann mir Gedanken machen, wie genau denn die Uebertragung sein soll
> und wie schnell.

10Hz bis 2kHz, max. Amplitudenhöhe ist per Poti einstellbar um
späteres klirren zu vermeiden. Besondere Linearität muss nicht
unbedingt
sein, das reicht wenn das signal auf dem Oszi noch halbwegs so aussieht
wie vorher.


MfG,

Markus

Topic: Addierer

 Post subject: Addierer
Posted: 2006-01-21 16:11:00 

Replies: 21
Views: 284


"Rafael Deliano"

Hi Rafael,

>> Ich hab hier ein sehr hochohmiges Signal (Sprich
>> Spannung aber bricht bei leichter Last zusammen).
> Im OP-Addierer wandeln die beiden Widerstände am Eingang
> die Spannung in Strom um. Wenn also die "hochohmige"
> Quelle ein Stromquelle ist kann man sich die beiden
> Widerstände sparen. Wenn die Quelle eine Spannungsquelle
> ist, müsste man sie mit OPs/Impedanzwandler puffern.

>> über einen OK übertragen. ... und den Optokoppler
>> dann mit einer Spannung zu betreiben
> Wenn es ein AC-Signal ist und die Qualität beschränkt ist
> und die Schaltung ein Unikat ist das bei Zimmertemperatur
> betrieben werden soll:
> * einen 4N35 nehmen,

Ok bisher habe ich einen 4N25 in Betracht gezogen. Der 35 hat
aber fast doppelte Isolation bei fast gleichem Preis das ist erstmal
schön.

> kann man den Transistor als
> Fotodiode, d.h. Stromquelle beschalten.

Alles was nach dem Transistor kommt ist erstmal egal, erstmal muss
die IR-LED richtig betrieben werden. Und das macht man doch
normalerweise mit Strom und nicht Spannung.

> Den Strom kann man per OP in Spannung wandeln.


> * beim LED für einen DC-Offsetstrom sorgen und dann
> dort den AC-Strom aufsetzen.

Also beide Spannungen (Offset und Signal) in einen
Strom wandeln.

> AC-Strom nicht zu
> groß machen, klirrt, vgl. Diodenkennlinie.

Dafür habe ich einen regelbaren Multiplikator
(Sprich Laustärkeregelung *g*) an den vorverstärker
angebaut um das zu verhindern. Dann ist der
Klirrfaktor IMHO später von Hand einstellbar.

> Man kann das LED in den Rückkopplungszweig des OPs
> reinwursteln, das ist besser als Vorwiderstand.




MfG,

Markus

Topic: Addierer

 Post subject: Addierer
Posted: 2006-01-21 21:06:46 

Replies: 21
Views: 284


"MaWin"

Hi nochmal,

> Analog? d.s.e. FAQ lesen, da findet sich Juliens Weg
> http://www.angelfire.com/theforce/jte/opto/ptsound.html

Ich hab zu dem Schaltplan auf der Seite [1] mal ne Frage.
Der untere Teil soll wohl einen Schwingkreis für den Trafo
erzeugen, um am Ausgang eine Stromversorgung zu haben.
Also für meinen Fall irrelevant.
Aber warum ist die Versorgungsspannung von +5V über 2kOhm direkt
am OK? Soll das eine Spannungsanhebung darstellen?
Also quasi der Offset ohne Addierer über einen OP?

Falls ich damit jetzt überhaupt richtig liege:
Was macht ein Addierer über einen OpAmp dann noch
für einen Unterschied bzgl. Vor und Nachteile.
Wenn ich mir diese Schaltung angucke versteh ich grad nicht
mehr so ganz wieso man überhaupt addierer über OpAmps baut
sofern man keine Invertierung benötigt.



lg,

Markus

[1] http://www.angelfire.com/theforce/jte/opto/PT SPlan.gif

Topic: Addierer

 Post subject: Addierer
Posted: 2006-01-21 21:57:52 

Replies: 21
Views: 284


"MaWin"

> Keine. Der Addierer kam auch nicht von uns, sondern nur von dir.
>
>> Wenn ich mir diese Schaltung angucke versteh ich grad nicht
>> mehr so ganz wieso man überhaupt addierer über OpAmps baut
>> sofern man keine Invertierung benötigt.
>>
> Der normale Addierer hat gar keinen OpAmp:
>
> a --10k--+------- out
> |
> b --10k--+--10k-- GND

> Einen OpAmp braucht man nur, wenn man out noch verstaerken will.

Aha. Danke wieder mal. Eine allerletzte Frage zur Sicherheit noch:
Wenn man folgende Schaltung mit einem LM324 hat
http://www.pSCIT.com/ausgang LM324.GIF
Kann ich dann den Pin 8 also den Ausgang des OP direkt
an a oder b (in deiner Skizze) anklemmen? (Die 10k müssen angepasst
werden. ist klar.)
Ich frage deshalb, weil ich einige Schaltungen gesehen habe die
angeblich hochohmig abschließen und mit denen kann man ja
keine Diode treiben. Die Schaltung hier soll ja als ein Bandpass
bzw. Notchfilter wirken.
Muss ich den Bandpass durch Belastung durch eine Diode und ein R neu berechnen
oder würde das wirklich gehen? Wenn ich das richtig sehe kann ich den
ursprünglich geplanten nachgeschalteten TL082 tatsächlich weglassen
denn die Verstärkung braucht man hier nicht weil die eh schon in einer
Stufe weiter vorne regelbar ist.


lg,

Markus

Topic: Addierer

 Post subject: Addierer
Posted: 2006-01-22 10:10:55 

Replies: 21
Views: 284


"MaWin"

Hi,

>> Kann ich dann den Pin 8 also den Ausgang des OP direkt
>> an a oder b (in deiner Skizze) anklemmen?

> Nur wenn der LM324 mit V- an eine negative Versorgungsspannung
> angeschlossen wird, z.B. -5V.

jein. Ich hab ne künstliche Masse mit Potential bei V+/2
Ich hoffe das Potential ist stabil genug damit das für die LED reicht,
aber das sollte es ja eigentlich denn das wird ja auch mit einem OpAmp erzeugt.
Ein Test wird es gleich (oder heut Nachmittag) wohl zeigen hoffe ich.

>> Die Schaltung hier soll ja als ein Bandpass bzw. Notchfilter wirken.
>
> Bandpass und Notchfilter ist ziemlich das Gegenteilige.

Ja. Für mich aber das gleiche. Kommt halt drauf an
ob man das weggeleitete nimmt oder das weitergeleitete ^^


lg,

Markus

Topic: Addierer

 Post subject: Addierer
Posted: 2006-01-23 16:09:40 

Replies: 21
Views: 284


Nochmal zurück zur Ansteuerung eines OK über Spannung statt Strom.

Mir liegt hier eine Symmetrische Spannungsversorgung vor.

V+ = 4,5V
GND = 0V
V- = -4,5V
Signal = 0V (mit Minimum bei V- und Maximum bei V+)

Jetzt möchte ich das Signal mit einem Optokoppler N35 übertragen.

Auf Grund der Angabe von Typical Forward Voltage von 1,2V und If=10mA
errechne ich mir einen Widerstand von 120 Ohm.

Also denke ich mir so erstmal Spannungsteiler der aus 4,5V die
"typischen" 1,2V macht. Ergebnis->
|GND|----|330Ohm|----|OK|----|V-|

Jetzt muss das Signal noch addiert werden. Jetzt habe ich soweit ich das
sehe ein Verständnisproblem bei den Bezugsgrößen.

Das Signal reicht ja von V- bis V+. Also gebe ich in die Spannungsteilerformel
mit den 120 Ohm vom Optokoppler 9V als Ue an, weil das Maximum mit V+ ja jetzt
wieder
gegen V- liegt. Als Ua nehme ich 0,1V weil dann das Signal zwischen 1,1V und
1,3V
liegen soll. (1,3V entspricht ca. dem maximum der LED des OK.)
Heraus kommen 10680 Ohm. Also 10k.

Soweit so gut dachte ich mir und wollte beide Spannungsteilerausgänge
parallelschalten.
Problem: Der Widerstand des OK ist ja nur einmal da.

Was muss ich an meiner Berechnung ändern, damit die Addition funktioniert?


lg,

Markus

Topic: Addierer

 Post subject: Addierer
Posted: 2006-01-23 16:55:58 

Replies: 21
Views: 284


"Rafael Deliano"
>> Jetzt muss das Signal noch addiert werden.
> Wie auf der Webseite gezeigt kapazitiv koppeln,
> per Widerstand R1 in Strom wandeln und in die
> Diode einspeisen die ohnehin eine feste Spannung
> erzwingt. Insofern ist es nicht sinnvoll
> mit Eingangsimpedanz des Spannungsteilers zu
> rechnen.
> Der Strom durch R1 sollte klein sein, ca. 10%
> des Stroms durch die 330 Ohm.

> V+
> |
> 330
> |
> in-C--R1---+ 1,2V
> |
> K Optopkoppler
> A
> |
> GND

bei müsste das dann jedoch so:

GND
|
|
330
|
in-C--R1---+ 1,2V
|
K Optopkoppler
A
|
V-

BTW: Die Schaltung auf der Seite sieht so aus:

V+ = 5V
|
|
R2kOhm
|
in--C--R330---+
|
K Optopkoppler
A
|
GND

Der dort angegebene OK CNY 74-2 hat
1,3V typ. forward
und dabei 20 mA
also ca 65 Ohm.

Nach der Spannungsteilerregel müsste der Widerstand 160Ohm statt 2kOhm
haben.
Wie kann man den Unterschied erklären? Irgendwo ist da doch was komisch.


lg,

Markus

Topic: Addierer

 Post subject: Addierer
Posted: 2006-01-23 18:37:28 

Replies: 21
Views: 284


"MaWin"

> Warum verstehst du nicht, das die Spannungsangabe bei einer LED (auch
> im Optokoppler) die vom Strom ABHAENGIGE Variable ist, und nicht umgekehrt
> issesdennsoschwermitdir
> ?

Hmm.. vll liegts daran dass es bisher niemand so ausgedrückt hat dass
es mit meiner Logik kompatibel ist *g*

Also ich würde das so bezeichnen:
Der Widerstand einer Diode stellt sich automatisch so ein, dass
die Spannung bei ca. xVolt liegt. Dann verteh ichs auch ;-)
Weil "Stromgesteuert" ist für mich, der Physik-LK hatte, erstmal
sehr unverständlich.

Das heißt also wenn man den Widerstand für den DC-anteil
größer macht,
fällt insgesamt weniger Stromverbrauch an. Deshalb bei dieser genanten
Audioschaltung in dem Link auch die sehr hoch gegriffenen 2kOhm.

lg und danke an euch beide,

Markus

Topic: Re: Ingenieurb&uuml;ro - Freier Beruf oder Gewerbe?

 Post subject: Re: Ingenieurb&uuml;ro - Freier Beruf oder Gewerbe?
Posted: 2006-01-22 16:24:08 

Replies: 2
Views: 1790


"Lutz Schulze"

>>Ich produziere ja in kleinen Mengen Bausätze. Das gibt pro Monat
einige
>>kg "Schrott". Dafür zahle ich dann ca. 190,00/t, also
irgend etwas im
>>Bereich 10,00/Monat. Das ist doch überschaubar. Und ich zahle nur
für
>>den im jeweiligen Monat ausgelieferten Schrott.

> Stimmt, mit take-e-way klappt das recht ordentlich.
> Aber die EAR-Gebühr wollen wir doch nicht ganz vergessen.

Wie hoch ist die wenn man fragen darf?

MfG,

Markus

Topic: Mikrofon-Vorverstärker im Selbstbau

 Post subject: Mikrofon-Vorverstärker im Selbstbau
Posted: 2006-01-22 17:51:41 

Replies: 8
Views: 2081


"Erhy"
> Für das Mikrofon stelle ich mir 2 Elektretmikrofone in einem
umgebauten
> Stöpselhörer vor. Dabei möchte ich mich noch umschauen,
> ob es bei Hörapparaten Unauffälliges, um das Ohr zu klammern,
gibt.

Wieso das denn. Nimm doch einfach die normalen Ohrstöpsel des MP3-Players
als Mikrofone. Die sind klein genug um nen vernünftigen Frequenzgang zu
haben
und was nicht passt kann man immer noch analog filtern.
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