Post subject: PIC16F648A - Interner krotischer Fehler
Posted: 2003-07-24 18:39:42
Replies: 9 Views: 2431
Am Tue, 22 Jul 2003 07:29:17 +0200 schrieb Grzegorz Zalot:
> Auf die Masse, oder per R auf +5V, und Eingang. Keinerlei unnoetigen
Impulse,
> die auch Interrupts ausloesen koennen. Das betrifft allerdings nur 2 Pins
...
> die auch fuer die Programmierung notwendig sind.
Andersherum gehts halt auch und die Notwendigkeit einer
externen Beschaltung entfällt. Einfach auf Ausgang stellen
und Ruhe ist.
Post subject: Welche Microcontroller nimmt man so?
Posted: 2003-10-10 19:07:39
Replies: 43 Views: 2050
Am Fri, 10 Oct 2003 05:16:43 -0700 schrieb Arnt Schepke:
> Ich würde gerne mal was mit Controllern machen, z.B. mehrzeilige
> LCD-Displays ansteuern, Tastaturen bauen usw.
>
> Jetzt mal so als Frage:
> lohnt sich dieser Starter-Kit?
Auch ich gebe mal meinen Senf dazu...
Ich habe mit den PICs angefangen in die Welt der
Mikrocontroller reinzuschnuppern. Ist ganz nett und der
Lerneffekt war hoch. Der Einstieg war unproblematisch und
günstig.
Inzwischen stinkt mir die miese Architektur der PICs.
Komfortables Programmieren, besonders in einer
Hochsprache, ist da kaum drin. Gerade das RAM-Banking
und das einsame w-Register macht alles recht mühsam.
Zur Zeit arbeite ich mich in die Atmel-Welt ein, und bisher
bin ich begeistert. Die Programmierung in C mittels dem
avr-gcc funktioniert bestens, auch wenn man die "kleinen"
AVRs wohl recht schnell vollbekommt.
Im beruflichen Umfeld sehe ich zwar noch oft PICs in dem
einen oder anderen Gerät, aber vom "Bastlerstandpunkt"
her gefallen mir die AVRs bisher deutlich besser.
Einstiegskosten: Ich habe mir aus 3 Widerständen und einem
Druckerportstecker erstmal einen Minimal-Programmer gebaut.
Kost nix. Dann habe ich den in Application Note 910
beschriebenen Programmer nachgebaut (von der Atmel-
Webseite), der läuft über den seriellen Port, was ich
komfortabler finde. Kostet auch nur ein paar Euro. Für
den Rest der 50 Euro kann man schon viele Bauteile
kaufen, z.B. ein LCD von Reichelt, ein paar Sensoren...
was man eben so zum Rumspielen braucht. Und
Beispielcode für diverse Anwendungen gibt es wie Sand
am Meer im Netz.
Am Sat, 13 Dec 2003 11:35:35 +0100 schrieb Thorsten Ostermann:
> Komisch, ich bekomme immer alles portofrei nachgeliefert. Allerdings
> bleibt dafür zunächst die Ursprungsbestellung drei Tage liegen,
falls
> doch noch was reinkommt...
Kann ich zur Hälfte nachvollziehen: Mittwoch vor zehn Tagen
bestellt, 3 Artikel wurden gestrichen, keine Nachlieferung.
"Bitte später neu bestellen." Dafür blieb die Bestellung
dann
bis zum folgenden Montag liegen (da kam die Ausliefer-Mail),
Mittwoch war es dann hier. Das bin ich eigentlich eher
schneller gewöhnt von Reichelt.
Am Wed, 07 Jan 2004 02:52:37 +0100 schrieb Frans Fürst:
> :)) Der Programmer funktioniert doch auch ohne... (dachte ich mir) Geht
das
Wird die Funktionsweise nicht auch in der Appnote 910
erklärt? Die Spannungen holt er sich da über Dioden und
Kondensatörchen von der Datenleitung, die Invertierung macht
der Transistor. Geht schon. Aber warum willst du die paar
Cent für den MAX einsparen, damit bekommst du eine millionenfach
erprobte Lösung.
Am Fri, 16 Jan 2004 20:44:42 +0100 schrieb Heiko Nocon:
> Ah, jetzt alles klar. Es ging wohl um Eagle unter Unix. Ich setze Eagle
> unter Windows ein. Da ist die Treiberversorgung (insbesondere auch
für
> Drucker) leider nach wie vor wesentlich besser.
Das wäre dann aber ein Problem von Unix/Linux und nicht von
Eagle. Allerdings kann ich da nicht klagen: Ich setze
Eagle unter Linux ein und drucke ganz normal über "Print" auf
meinen über das CUPS-Drucksystem angesteuerten LaserJet 1100.
Was für Vorteile sollte mir der CAM-P da bringen?
Post subject: 16bitx16bit-multiplikation mit c166(16bit-Mikrokontroller)
Posted: 2004-01-23 19:26:37
Replies: 26 Views: 586
Am Wed, 21 Jan 2004 02:52:51 +0100 schrieb Robert Theiß:
> Hat wer ne Ahnung was ich da falsch mache? Bei manchen Sachen spinnt auch
> der Keil-Compiler aber meistens mach schon ich die Fehler :)
> Ich sag mal danke fürs durchlesen,
Was falsch laufen kann wurde im Thread ja schon lang und
breit besprochen. Vielleicht noch eine Anregung: Bietet der Keil
vielleicht auch intrinsische C-Funktionen, die direkt auf
die MUL/DIV-Anweisungen des C16x umgesetzt werden? Das kenne
ich vom Tasking-Compiler. Ist zwar nicht portabel, aber man
weiss an der Stelle dann wenigestens genau, wieviel Bits mit
wieviel Bits multipliziert werden und was als Ergebnis dabei
herauskommt.
Post subject: 16bitx16bit-multiplikation mit c166(16bit-Mikrokontroller)
Posted: 2004-01-27 18:54:18
Replies: 26 Views: 586
Am Tue, 27 Jan 2004 09:20:06 +0100 schrieb Uwe Hercksen:
> Du kannst bei Keil Assemblerbefehle in C Code einfügen,
> #pragma asm
> #pragma endasm
Klar, das geht beim Tasking auch. Nur muss man hier halt genau
hinschauen, was man mit welchem Register macht, oder man
muss Pseudoregister verwenden, was den Compiler u.U. zu
Umkopierorgien zwingt. Die Intrinsic-Befehle finde ich da
deutlich sicherer. Mit #pragma asm ... endasm kann man z.B.
wunderbar die Auto-Frame-Erzeugung einer Interrupt-Funktion
aushebeln, da der asm-Code am C-Compiler vorbei an den
Assembler gereicht wird. Bei optimierter Frame-Erzeugung
spart sich der Compiler dann z.B. die Sicherung der
Multiplikationsregister, wenn ausserhalb des #pragma keine
Multiplikationsanweisung steht. Das führt zu teuflisch gut
versteckten Bugs...
Am Wed, 11 Feb 2004 12:53:05 +0100 schrieb Michael Baeuerle:
> Brrr ... Also so kompliziert ist ein AVR910 doch auch wieder nicht zu
> bauen als dass man so murksen muss, oder?
Er hat als Nachteil allerdings das Henne<-->Ei-Problem. Man
muss einen 2313 programmieren, um den Programmer zu bauen.
Also muss man sich ohnehin erstmal einen no-parts-Programmer
bauen, quasi als "Starthilfe". Und viele bleiben dann wohl
gleich dabei, weil es eben schon funktioniert.
Am Mon, 23 Feb 2004 02:22:00 +0100 schrieb Ottmar Ohlemacher:
> Also was mich momentan am meisten an dem Program nervt ist, das man
> beim Zeichnen des Schaltplans nie sicher ist ob eine Verbindung
> zwischen zwei Bauteilen wirklich erfolgt ist.
Wie schon erwähnt: sicherstellen, dass man NET und nicht WIRE
zum Verdrahten verwendet. Ausserdem: Wenn man ein NET an einem
Pin enden lässt, dann ist die Leitung an dieser Stelle auch
zuende. Trifft man den Pin nicht, dann hängt die Leitung noch
immer am Cursor.
Tipp: Die "Dots" einschalten, damit man das Raster des
Schaltplans sieht, und dann immer schön auf eine Rasterkreuzung
zielen. Man gewöhnt sich sehr schnell dran. Am Anfang hatte
ich die gleichen Probleme wie du, inzwischen liegt die
"Trefferquote" sehr nahe bei 100%. Ein Arbeitskollege hat gerade
auch die ersten Gehversuche in Eagle gemacht und hat von genau
dem gleichen Problem berichtet. Also nicht entmutigen lassen!
Am Tue, 24 Feb 2004 11:10:43 +0100 schrieb Ottmar Ohlemacher:
> Ähm...die Gruppe news.cadsoft.de befindet sich auf keinem der
> Newsserver, auf die ich Zugang hab. Betreibt cadsoft einen eigenen
> Newsserver und muß man sich bei cadsoft anmelden, oder ist
> news.cadsoft.de bereits die Adresse des Newsservers?
Am Fri, 16 Apr 2004 16:20:55 +0200 schrieb Timm Linder:
>> Aber der Takt funktioniert? Ich kenne das Progamm nicht .. aber wenn
>> mein Progamm keine Rückmeldung vom uC bekommt (so genau kenne ich
>> das Protokoll nicht) versucht es erst gar nicht die Signatur/Daten
>> zu lesen.
>
> Hmm... was meinst du mit Takt? In der Schaltung ist ja gar kein Quarz o.
> Ähnliches enthalten, das einen Takt geben könnte, oder verstehe
ich da
> etwas falsch!?
Vielleicht. Die AVRs müssen immer mit einem externen Takt
versorgt werden, wenn du sie programmieren willst. Das ist
anders als bei PICs, bei denen der Programmer den Takt
erzeugt. Also sollte der AVR in der Zielschaltung stecken,
in der es einen irgendwie gearteten Oszillator geben muss.
Der Programmer wird dann über einen ISP-Stecker oder einen
Zwischensockel mit der Schaltung verbunden.
Ich habe mir am Anfang einen dieser "D-SUB25 + 5 Widerstände"-
Programmer gebaut, damit dann einen AT90S2313 programmiert
und daraus einen AN910-Programmer für die serielle
Schnittstelle gebaut. Hat mich bisher noch nicht im Stich
gelassen: http://www.reucker-online.de/elektronik/atmel910.htm
You can post new topics in this forum You can reply to topics in this forum You cannot edit your posts in this forum You cannot delete your posts in this forum You cannot post attachments in this forum