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Topic: Re: AVR Assembler

 Post subject: Re: AVR Assembler
Posted: 2003-06-26 15:12:58 

Replies: 15
Views: 222


Am 26 Jun 2003 06:08:37 -0500 schrieb Andreas T

Topic: Kabeltrommel

 Post subject: Kabeltrommel
Posted: 2003-07-04 20:14:44 

Replies: 16
Views: 2205


Am 3 Jul 2003 21:26:22 GMT schrieb MaWin:

>> Aber sieben Stück Halogenstrahler zu
>> 500 W an eine einzige Kabeltrommel zu hängen halte ich schon
für
>> reichlich gewagt, aber leider wird es trotzdem DAUs geben die sowas
>> fertig bringen.

> Wieso DAU ?

> Wenn 3500W draufsteht, sollte man auch davon ausgehen, das 3500W
> dran duerfen. Der DAU ist der Hersteller (PMPO laesst gruessen), vor
> allem wenn endlich zur Produkthaftung auch Folgeschaeden zaehlen.

Wenn 3500W draufsteht, geht das sicher unter bestimmten Bedingungen
auch. Man muss die Bedingungen halt einhalten, sonst wird man zu Recht
DAU genannt :-)

Ich biete einen Fotografen, der es probiert hat: reichlich Lampen an
einer 10m-Kabeldose aus Plastik. Es stand drauf, dass man die Leitung
nur belasten darf, wenn sie komplett abgerollt ist; hat er aber trotzdem
nicht gemacht. Prompt war das Ding kaputt, denn eine funktionierende
Thermosicherung war nicht drin.

Klugerweise hatte der Mann noch eine gleiche Kabeldose im Auto. Die ist
auf Grund gleicher Behnadlung den gleichen Tod gestorben. Damit war eine
der wesentlichen Bedingungen fuer ein wissenschaftliches Experiment
(Wiederholbarkeit) erfuellt...

Gruss
Michael

Topic: TDA7052

 Post subject: TDA7052
Posted: 2003-08-01 23:26:24 

Replies: 8
Views: 1704


Am Fri, 1 Aug 2003 20:04:14 +0200 schrieb Thomas Lamron:

> Habe ein Problem mit dem 1W BTL-MONO NF AMP (1,2 Watt an 8 Ohm bei Ub=6V)
:

> Wieviel Eingangsspannung braucht der IC mindestens in mVpp, damit ich am
> Ausgang (16 Ohm Kopfhörerlast) etwas höre? Bei meiner Schaltung
kommt
> nämlich am Ausgang gar nix.

Schon bei ein paar mV wirst du was hoeren. Wenn nicht, ist was faul. Mit
ueblichen Signalpegeln (paar hundert mV) bringst du schon bei 6V
Versorgungsspannung deinen Kopfhoerer weit ueber die Schmerzgrenze.

> Und ist die Ausgangsleistung für den 2x32 Ohm-Kopfhörer (Ub=9V)
eigentlich
> ok oder überdimensioniert? Habe leider keine Erfahrung damit. Und wie
> berechne ich die Verlustleistung bei dem IC ???
> (Bridge-Tied-Load-Schaltung!?)

Schon single ended (Ausgang gegen Masse, aber dann mit Auskoppel-Elko)
reicht die Leistung locker.

Wenn du gar nichts hoerst: hast du den 7052 oder 7052 A ? Letzterer hat
eine Lautstaerkesteuerung ueber ein Gleichspannungssignal. Damit kann
man ihn selbstredend auch stummschalten. Beide Typen moegen auf der
Eingangsseite einen Kondensator, damit der Gleichspannungs-Arbeitspunkt
der Eingangsstufe nicht gefaehrdet wird.

Gruss
Michael

Topic: S: kleine Tischkreissaege

 Post subject: S: kleine Tischkreissaege
Posted: 2003-08-11 20:37:07 

Replies: 3
Views: 1744


Am 11 Aug 2003 19:20:00 +0200 schrieb Steffen Poppe:

> ich hab mich jetzt entschlossen, eine kleine Tischkreissäge zu
kaufen.
> In erster Line wuerde ich das Teil verwenden, um Platinen zu saegen. Auf
> die Dauer ist das anritzen und im Schraubstock umbrechen nicht wirklich
> empfehlemswert. (Sehnenscheiden-Entzuendung laesst gruessen) Ausserdem
> sieht es ziemlich haesslich aus!

> Ich bin da im Reichelt-Katalog auf was passendes gestossen, hat da
> eventuell jemand Erfahrungen mit, oder weiss jemand, wo man sonst noch
> sowas guenstig bekommt?

Guenstig ist eine Maschine, wenn man damit ordentliche Arbeit machen
kann. Die teurere der beiden Kreissaegen bei Reichelt (FKS/E) ist unter
diesem Aspekt guenstig. Die kleinere kenne ich nicht.

Tips, fuer diese wie vermutlich auch fuer andere Saegen:
a) Du brauchst ein passendes Saegeblatt. Wenn du Epoxy-Platinen
schneiden willst, muss es mindestens Hartmetall sein. Das
diamantbestueckte Blatt (das es von Proxxon gibt) habe ich bei Reichelt
noch nicht gesehen, aber das ist das richtige fuer FR4.
b) Die Abdeckung fuer das Saegeblatt inkl. Spaltkeil ist im Weg.
Platinen kann man IMO nur ohne richtig schneiden. Also Blatt soweit
wie moeglich versenken (die teurere Maschine kann das) und es dann
machen wie die Igel: ganz vorsichtig.
c) Halte einen Staubsauger bereit. Glasfaserstaub moechte man nach
Moeglichkeit nicht einatmen.

Gruss
Michael

Topic: Re: 1/4 LM324 gesucht

 Post subject: Re: 1/4 LM324 gesucht
Posted: 2003-08-26 20:48:05 

Replies: 4
Views: 558


Am 26 Aug 2003 17:22:14 GMT schrieb Gernot Fink:

> Hallo, ich suche ein Einzelop mit ähnlichen eigenschafen wie die des
LM324.

Ist die Baugroesse das Problem? Der LM358 ist quasi ein halber 324,
entsprechend im 8poligen Gehaeuse.

Gruss
Michael

Topic: Wie kommts zu so nem Akku?

 Post subject: Wie kommts zu so nem Akku?
Posted: 2003-08-28 20:00:22 

Replies: 10
Views: 922


Am Thu, 28 Aug 2003 18:40:29 +0200 schrieb Stefan Czech:

> (APC Back-UPS 600)

> Langer Schwede, kurzer Finn: Mich würd jetzt interessieren,
> was man mit nem Akku anstellen muss, damit er so aussieht.

Man kann ihn z.B. in eine USV von APC einbauen. Es ist nicht
uebermaessig schwierig, eine gut funktionierende Ladeschaltung fuer
Blei-Gel-Akkus zu bauen. Nach allem, was ich bisher ueber APC-Geraete
gehoert habe, ist es fuer manche offenbar trotzdem zu schwierig.

> Blitzeinschlag fällt wohl aus, da die USV mit anderem Akku
> fehlerfrei funktioniert.

Fehlerfrei halte ich fuer eine uebermaessig optimistische
Formulierung. Immerhin hat dieses selbe Geraet bereits (mindestens)
einen Akku auf dem Gewissen. Der ist sicher nicht an Erdstrahlen
gestorben.

Gruss
Michael

Topic: Kennlinie Thermistor?

 Post subject: Kennlinie Thermistor?
Posted: 2003-09-11 21:47:55 

Replies: 2
Views: 2247


Am Thu, 11 Sep 2003 21:03:11 +0200 schrieb Sebastian Suchanek:

> Ich habe hier eine fertig gekaufte Regelungsschaltung, die in
> Abhängigkeit der Lufttemperatur einen Lüfter steuert. Leider ist

> für meine Zwecke der Regelbereich etwas zu tief (30-50°C),
> weswegen ich ihn etwas nach oben verschieben möchte. (Ziel: ca.
> 40-60°C) Als Temperaturfühler dient ein anscheinend ein 10k-
> Thermistor.

> Also dachte ich mir, einen zusätzlichen Widerstand in Reihe zum
> Fühler zu schalten. Um diesen Zusatzwiderstand nicht durch
> aufwendiges Herumprobieren ermitteln zu müssen, meine Frage:
> Gibt es Richtwerte dafür, wie sich der Widerstandswert bei
> solchen Bauteilen mit der Temperatur verändert, also z.B. ein
> Delta-T-zu-Delta-R-Verhältnis?
> (Google war da leider nicht sehr ergiebig...)

Nicht? Suche nach NTC Kennlinie bringt gleich mit dem ersten Treffer
eine Seite, auf der so eine Kennlinie grafisch und als Formel angegeben
ist: R(T)=A*exp(B/T)

Die Konstanten A und B findest du durch Messen bei 2 Temperaturen leicht
heraus.

Gruss
Michael

Topic: Sicherungsproblem/Hauselektrik

 Post subject: Sicherungsproblem/Hauselektrik
Posted: 2003-10-05 19:49:03 

Replies: 33
Views: 729


Am Sun, 05 Oct 2003 19:05:25 +0200 schrieb Dominik Pusch:

> An der Hausinstallation will ich auch gar nicht rumfumeln. Ich will
> mir nur was bauen, was die Steckdosen in meinem Zimmer, insbesondere
> fuer meinen Rechner, gesondert absichert. Jetzt habe ich drei 6fach
> Steckdosen in Betrieb, die im wuesten Kabelwirwarr unter meinem
> Schreibtisch rumliegen. Da dachte ich eben so beim Aufraeumen, dass
> das ziemlich unschoen ist: Ich moechte mir jetzt eine Aufputzleiste
> bauen mit 12-15 Steckdosen, diese an die Wand schrauben und das ganze
> ganz normal in eine ganz normale Steckdose stecken. So aendere ich
> nichts an der Hausinstallation.

Such dir eine Steckdose, die einigermassen solide aussieht und in der
innendrin die Draehte richtig fest sitzen. Sonst hast du nicht lange
Freude an 12-15 daran angeschlossenen Verbrauchern.

> In dieser Aufputzleiste moechte ich aber noch einen eigenen
> Sicherungsautomat reinsetzen, so dass wenn an dieser Steckdosenleiste
> mal ein Kurzschluss entstehen sollte, nicht die Sicherung von der
> ganzen Wohnung rausfliegt, sondern nur meine eigene.

Dafuer gibt es Automaten mit verschiedenen Ausloesecharakteristiken. Ob
dir der E-Installateur deines Vertrauens den richtigen Besorgt, musst du
selbst rausfinden. Ebenso, welcher Typ in der Hausverteilung sitzt.

> Das hat den Sinn, dass in anderen Zimmern noch Verbraucher laufen,
> welche sich bei einem Stromausfall resetten (diverse Uhren, einen
> Server/Router). Und diese sollen weiterlaufen, wenn ich mal Murks
> mache, weil ich sonst Aerger mit meinen Mitbewohnern kriegen kann,
> wenn diese immer ihre Uhren/Videogeraet neustellen muessen oder
> schlimmer noch: Wenn sie gerade an einer Diplomarbeit schreiben und
> nicht gespeichert haben ;)

Einfacher (und auch fuer deine eigenen Geraete besser) waere es, jede
deiner Steckdosen, oder doch wenigstens kleine Gruppen, separat mit
einem Automaten einer geringeren Nennstromstaerke abzusichern. Dann
bleibt nicht gleich der Rechner stehen, wenn dein Mega-Labornetzteil mal
vom Leder zieht :-) Du kannst dann ausserdem die entsprechenden Gruppen
definitiv spannungsfrei schalten.

> Natuerlich soll meine eigene Sicherung auch nicht dann rausfliegen,
> wenn ich z.B. meinen eigenen Rechner, Monitor oder
"Laserdrucker"
> einschalte...

S.o.. Das waere mit der beschriebenen Loesung erledigt.

> Alles nicht so einfach und darum frage ich hier, was passiert, wenn
> ich eine identische Sicherung wie die vom Haus nehme? Ich habe bisher
> noch nicht im Baumarkt geguckt, ob es da ueberhaupt unterschiedliche
> gibt. Dachte die 16A-Sicherungsautomaten muessten vielleicht immer
> der gleichen Spezifikation unterliegen...

Im Baumarkt wirst du kaum verschiedene Typen finden. Du kannst von
Glueck sagen, wenn du ueberhaupt was brauchbares findest.

> In der Aufputzleiste werden ich ausserdem noch einen 30mA
> FI-Schutzschalter reinsetzen (in unserer Wohnung ist nur das Bad
> FI-gesichert und leider nicht die ganze Wohnung), sowie ein paar
> Messanzeigen, wie Ameremeter, Voltmeter, Frequenzzaehler.

Da brauchst du aber eine lange Leiste... mindestens 150cm, wuerde ich
schaetzen. Und einen E-Installateur, der sich dein Machwerk vor
Inbetriebnahme mal gruendlich ansieht.

Gruss
Michael

Topic: privates EFH: zukunftssichere Verkabelung

 Post subject: privates EFH: zukunftssichere Verkabelung
Posted: 2003-10-05 20:30:00 

Replies: 4
Views: 2326


Am 5 Oct 2003 17:38:58 GMT schrieb Georg Acher:

> Ich habe gerade einen nicht mehr genutzten Kamin (genau gesehen ist es
auch kein
> Kamin mehr, da ausser zwei Putzklappen kein Loch mehr für eine
Feuerstelle
> vorhanden ist...) dazu benutzt, im Haus die Dachetage vom Keller aus mit
> Drehstrom und Gigabit zu versorgen. Bei ca. 15*15cm ist das wohl auch noch
länger
> zukunftssicher :-)

Ha! Angesichts des beklagenswerten Zustands des Mediums E-Mail wirst
du dich eines Tages ueber Rohrpost freuen ;-)

Bis dahin kannst du die Putzklappen fuer die Entsorgung von Spam nutzen.

Gruss
Michael

Topic: Womit Kleinserien von Kunststoffgehäusen bear beiten?

 Post subject: Womit Kleinserien von Kunststoffgehäusen bear beiten?
Posted: 2003-10-06 19:21:16 

Replies: 36
Views: 1518


Am Mon, 06 Oct 2003 15:45:40 +0200 schrieb Edzard Egberts:

>> Proxxon-Fräse mit Koordinatentisch?
>> Bei mir tut es eine IB/E mit Koordinatentisch auf
Eigenbauständer(eine
>> Achse) zum Fräsen,
>> sollte aber auch mit normalem Bohständer gehen
>> (ließ sich langfristig nur nicht so gut fixieren).
>> Preis mit ca ~200Euro sehr schlank, Platzbedarf minimal.

> hmpf - Proxxon hat leider eine kaputte Website mit fehlerhaftem
> Java-Script. Die verkaufen wohl nur Spielkram für irgendwelche
> Hobby-Bastler, die es sich leisten können, auf ihren Systemen
> virenschleudernde Browser zu verwenden? Oder taugen die Geräte mehr
als
> die Website?

Proxxon hat ein paar sehr ordentliche (lies: preiswerte) Sachen. Zu
beziehen z.B. ueber Koenig & Kraft GbR (www.sell-it-easy.de - diese
Webseite funktioniert jedenfalls :-)).

Wie gut die Fraesen von Proxxon sind, kann ich anhand der Bilder nur
vermuten. Die Modelle FF230 und FF400 sehen IMO zumindest brauchbar aus.

Fuer besonders wichtig, auch im Hinblick auf eure konkrete
Anwendung, halte ich moeglichst vielfaeltige Umbaumoeglichkeiten. Z.B.
sollte man den Spindelkopf auch horizontal montieren koennen. Damit
haette sich das Problem zu wenig Verfahrweg in z-Richtung in eine
Loesung ausreichend Verfahrweg in x-Richtung verwandelt.

Gruss
Michael

Topic: Atmel attiny 12L

 Post subject: Atmel attiny 12L
Posted: 2003-10-08 21:14:38 

Replies: 14
Views: 743


Am 08 Oct 2003 08:34:00 +0200 schrieb Rainer Knaepper:

> Atmel hat mich auf Ineltek GmbH und MSC Vertriebs GmbH
> verwiesen. Ineltek hat keine Tiny gelistet, bei MSC finde ich keine
> Hinweise auf Samples.

Ineltek ist durchaus der richtige Ansprechpartner. Ob die die Dinger
irgendwo gelistet haben, weiss ich nicht - aber meine 12L haben sie
mir geschickt. War aber offenbar (ein paar Monate her) offenbar
eine schwere Geburt - lange Lieferzeiten sind wohl normal.
Ruf doch mal an :-)

Gruss
Michael

Topic: KFZ-Flachsteckverbinder

 Post subject: KFZ-Flachsteckverbinder
Posted: 2003-10-12 11:57:44 

Replies: 11
Views: 48


Am Sun, 12 Oct 2003 10:54:53 +0200 schrieb Oliver Wache:

> mich würde mal interessieren, ob man die Steckverbinder (gibts in
> 6,3mm und anderen Grössen) auch für hochvoltanschlüsse (bis
230V oder
> höher) verwenden kann. Ich meine diese Dinger für
Crimpverbindung in
> blau, rot gelb, grün u.s.w.. Desweiteren gibt es sie ja auch in
> Rollencrimpung. Bis zu welchen Strom/Spannungsbereichen sind diese Art
> der Steckverbinder ausgelegt.

Gesehen habe ich sie u.a. schon zum Anschluss von Entladungslampen
(Steckzungen auf Keramik-Isolator, Zündspannung etliche kV).
Entscheidend ist dabei natuerlich nicht die Isolation des Steckers,
sondern der Gesamtaufbau - Beruehrungsschutz und hinreichend Abstand von
anderen Potentialen. Von daher gibt es keine natuerliche Obergrenze
fuer die Spannung.

Die Strombelastbarkeit ergibt sich aus der moeglichen Kontaktflaeche und
dem Querschnitt der anschliessbaren Leitung. Gaengig sind Querschnitte
bis etwa 6mm^2, der moegliche Strom ergibt sich mit der bekannten Formel
Katalogdaten modulo Augenmass zu maximal etwa 40A. Je nach Qualitaet
und Zustand des Steckers sollte man aber reichlich Reserve uebrig
lassen. Uebliche Geraeteverdrahtung (Anschlussleitung ist mit 16A
abgesichert) sollte aber kein Problem sein. Waschmaschinen oder E-Herde
z.B. werden oft mit Flachsteckverbindern verdrahtet.

Gruss
Michael

Topic: Erfahrungswerte mit Layoutsoftware

 Post subject: Erfahrungswerte mit Layoutsoftware
Posted: 2003-10-24 20:15:10 

Replies: 23
Views: 628


Am Fri, 24 Oct 2003 10:42:31 GMT schrieb Holger Bruns:

> für einen längeren Artikel über Platinenlayoutprogramme
suche ich nach
> Erfahrungswerten aus Praktikersicht. Der Artikel wird in den nächsten
> Heften der ct erscheinen. Ich bin gespannt auf die Antworten.

Fuer die betriebsinterne Nutzung suchen wir nach einem geeigneten
Nachfolger fuer das bisher verwendete, etwas betagte System. Und was
soll ich sagen: alle Betroffenen sind sich einig, dass die
erforderlichen "Erfahrungswerte aus Praktikersicht" am besten von den
Praktikern im eigenen Haus stammen.

Man kann Messwerte schliesslich nicht vergleichen, wenn sie von
verschiedenen Personen mit je unterschiedlichen und schlecht definierten
Messsystemen erfasst wurden.

Alle Layoutsysteme, die ich bisher auf dem Tisch hatte, bieten sowas wie
eine Demo- oder Lightversion, mit der man experimentieren kann. Wenn man
dann noch ein geruettelt Mass Erfahrung im praktischen Einsatz solcher
Programme gesammelt hat, kann man die verschiedenen Systeme anhand eines
einheitlichen, naemlich des eigenen, Massstabs vergleichen.

Natuerlich ist es einfacher und billiger, entweder
"Presseerklaerungen",
vulgo Produktwerbung, zu kopieren oder kostenlos beigesteuerte
"Benutzererfahrungen" zu verwerten. Beides wuerde mich als Leser (und
ich bin Leser, und werde den betreffenden Artikel sicher mit Interesse
lesen) nicht zufriedenstellen.

Gruss
Michael

Topic: Erfahrungswerte mit Layoutsoftware

 Post subject: Erfahrungswerte mit Layoutsoftware
Posted: 2003-11-15 15:52:04 

Replies: 23
Views: 628


Am Sat, 15 Nov 2003 00:21:26 +0100 schrieb Gerd Roethig:

> [Pulsonix]

> Leider scheinen sie es jetzt nicht mehr so genau damit zu nehmen. Man
> kommt selbst nach umfänglicher Registrationsprozedur nicht mehr an
> deren Demoversion heran, obwohl sie noch auf der Seite verlinkt ist.

Ein aehnliches Problem hatte ich auch. Hat aber nach etlichen Versuchen
schlussendlich doch geklappt. Ob man gegen irgendwelche Klauseln
verstoesst, wenn man die Demo weitergibt ?-)

Der erste Eindruck ist uebrigens tatsaechlich: kinderleicht zu benutzen.
Ob man dafuer bei wichtigen Funktionen Abstriche machen muss, bleibt
abzuwarten. So viel Zeit zum Probieren war noch nicht.

Nach Gehversuchen mit Cadstar und dem aktuellen Protel-Moloch jedenfalls
ein angenehm uebersichtliches Programm...

Gruss
Michael

Topic: Erfahrungswerte mit Layoutsoftware

 Post subject: Erfahrungswerte mit Layoutsoftware
Posted: 2003-11-16 15:24:23 

Replies: 23
Views: 628


Am Sun, 16 Nov 2003 12:47:16 +0100 schrieb Gerd Roethig:

> Es gibt einige Seiten unter verschiedenen Domains, aber mit gleichem
> Inhalt (PCBCafe.com, EDACafe.com -> wahrscheinlich um Suchmaschinen
> aufs Kreuz zu legen), bei denen die Registrierung nicht funktioniert
> (Paßwort wird nicht zugeschickt); die Seiten, die auf
www.pulsonix.com
> verlinken, liefern ebenso wie Pulsonix selber als PSXDEMO.EXE eine
> etwa 9 kB große HTML-Datei, die ziemlich weitschweifig erklärt,
dass
> die Datei auf der Seite nicht gefunden werden konnte.

> Wo kann man diese Demo denn nun wirklich herunterladen?

Gerade noch mal probiert: an der Stelle, an der ich vor weniger als 2
Wochen Erfolg hatte, stosse ich jetzt auf die gleichen Probleme wie du.

Womoeglich gibts Schwierigkeiten mit der Netzanbindung oder mit der
angebotenen Version? Eine Email oder ein Telefonanruf sollten die Frage
klaeren koennen.

Irgendwie scheue ich mich, dir die 39MB kurzerhand per Mail zu schicken
:-)

Gruss
Michael
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