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"Markus" <warenhandel@gmx.de>
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Topic: Fusionsenergie

 Post subject: Fusionsenergie
Posted: 2006-03-28 05:47:43 

Replies: 26
Views: 1962


"kai-martin knaak"
>> Äh, ja. Damit Fusion möglich ist, muss nunmal eine gewisse
>> Mindestenergie überschritten werden. Per se ist das dann IMHO
keine
>> Waffenforschung, auch wenn es rein theoretisch in die Richtung
führen
>> könnte .

> Das nicht ganz unbedeutende Budget für NIF und Z-Pinch wird ganz
> offiziell mit der Bedeutung für "national defense and civil
energy"
> begründet. Dual-Use sozusagen.

Dieser Irrglaube, dass Fusionsforschung zur Waffenentwicklung
dient ist IMHO eine Urban Legend. Der Irrglaube kommt daher, dass
der Amerikanische Staatskonzern nicht nur Fusionsenergie, sondern
auch Atomwaffen etc. erforscht. Das sind im Unternehmen aber komplett
unterschiedliche Bereiche.

lg,

Markus

Topic: Verst&auml;ndnisfrage zum Counter 4060

 Post subject: Verst&auml;ndnisfrage zum Counter 4060
Posted: 2006-03-05 17:42:46 

Replies: 18
Views: 48


"Ingo Liebe"

> *filteraktualisiert*

Dann darfst du ihn gleich nochmal aktualisieren. Danke.

Topic: Verst&auml;ndnisfrage zum Counter 4060

 Post subject: Verst&auml;ndnisfrage zum Counter 4060
Posted: 2006-03-06 11:56:29 

Replies: 18
Views: 48


"Ansgar Strickerschmidt"

>> Dann darfst du ihn gleich nochmal aktualisieren. Danke.

> Und *die* Adresse gehört jetzt wirklich Dir?
> Nur mal so gefragt, aus gegebenem Anlass...

Jetzt bin ich ja mal neugierig auf deinen Anlass.

Alles was ich weiß ist, dass es einen Ebayhändler
mit einer sehr ähnlichen Emailadresse geben soll,
dessen Kunden mir des öfteren Mails schicken.
Teilweise ist das aber auch nur Spam, wo man
sich dann auf fremden Seiten einloggen kann
die wie ebayseiten aussehen. Richtig gestörte
gibt es halt viele im Netz. Ich blick da selbst
nicht ganz durch, was das für einen Sinn haben soll.
Da ich diese Adresse aber nie benutze, kann ich die
ja auch in der NG angeben.

http://groups.google.de/group/de.etc.handel.auktionshaeuser/browse
thread/thread/5cd215d021702018/272bd172ce55c9d1?lnk=st&q=mysteri%C3%B6se+Email&rnum=1&hl

Topic: Verst&auml;ndnisfrage zum Counter 4060

 Post subject: Verst&auml;ndnisfrage zum Counter 4060
Posted: 2006-03-06 13:41:37 

Replies: 18
Views: 48


"Christian Zietz"

>> Jetzt bin ich ja mal neugierig auf deinen Anlass.

> Der Anlass war vermutlich, dass Du gestern eine *meiner* E-Mail-Adressen
> verwendest hast und sie damit verbrannt hättest, wenn sie es nicht
> sowieso schon gewesen wäre. Das ist *äußerst*
unhöflich.

Das war natürlich auch nicht meine Absicht.

> ... und gibst wahrscheinlich dort Deine echten eBay-Logindaten ein, was?
> man Phishing, sage ich nur.

Nein das seltsame ist nur, dass für dieses Pishing ein Ebaynutzer
missbraucht wird, von dem ich eine fast identische Emailadresse habe,
wie er. Ich glaube in der Beziehung nicht an Zufälle.

Topic: nicht brummender Dimmer f&uuml;r Gl&uuml;hlampen

 Post subject: nicht brummender Dimmer f&uuml;r Gl&uuml;hlampen
Posted: 2006-03-07 08:58:27 

Replies: 11
Views: 2145


"Tobias Wendorff"

> in unserem Arbeitsraum haben wir einen Dimmer ... und der geht uns
> mächtig auf den Senkel, denn er brummt.

> Überlastet wird er auch nicht, denn die Lampen verbrauchen weit
> weniger, als der Dimmer maximal aushält.

> Gibt es da nicht eine elektronische Lösung oder
"vernünftige"
> Dimmer? Hat jemand eine Empfehlung? Kann ruhig ein paar Teuros
> kosten.

Einen Stelltrafo mit ferromagnetischer Hülle und Tempotaschentuch drunter
;-)

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&itemu90070629

Topic: Güte einer beliebigen Schaltung berechnen

 Post subject: Güte einer beliebigen Schaltung berechnen
Posted: 2006-03-09 20:36:14 

Replies: 3
Views: 1752


<post4uw@web.de>
>Ich will für eine Schaltung rechnerisch (analytisch) die Güte bei
>Wechselspannung bestimmen. Für einen einfachen Reihen- oder
>Parallenschwingkreis ist das kein Problem. Ich nehme einfach den Term
>w*L oder w*C und kann damit die Güte berechnen. Allerdings ist meine
>Schaltung etwas komplizierter. Nach welchen Kriterien kann ich
>prinzipiell entscheiden, welchen Term ich aus dem Imaginärteil der
>Impedanz Z nehmen muss?
>Z = R + i X

>Für den Reihenschwingkreis gilt ja: X = (w*L - 1/w*C)

>Was mache ich z.B. , wenn Terme auftreten in denen L und C gemisch
>sind?

>Bin für jeden Hinweis und / oder Link dankbar.

Zunächst einmal solltes du dir klarmachen was Güte überhaupt
ist.
Güte ist Resonanzfrequenz geteilt durch Bandbreite.
Die Bandbreite entsteht deshalb, weil die Resonanzfrequenz bei Idealen
Bauteilen eine unendlich hohe Spitze hätte. Da durch Ohmsche
Widerstände
(Realteil) diese Spitze schrumpft, teilt man die Reonanzfrequenz
durch die Bandbreite.

Alle diese Zusammenhänge ergeben siche igentlich über
Q = f0 / B mit B= obere Grenzfrequenz - untere Grenzfrequenz.
damit kann man beliebige Schaltungen nach Q umformen.

lg,

Markus

Topic: Musik-Verst&auml;rker l&ouml;st beim Einschalten Sicherungsautomaten aus - wie abgew&ouml;hnen?

 Post subject: Musik-Verst&auml;rker l&ouml;st beim Einschalten Sicherungsautomaten aus - wie abgew&ouml;hnen?
Posted: 2006-03-10 14:26:16 

Replies: 81
Views: 1125


"Martin"

> ich habe hier einen Musikinstrumenteverstärker (einen
Bassverstärker namens Hartke 7000),
> der mir manchmal beim Einschalten den Sicherungsautomaten (B 16A)
auslöst.
> Dies ist nun sehr lästig. Ich denke, einen Defekt des
Verstärkers ausschließen zu können, denn einmal erfolgreich
eingeschaltet,
> tut er klaglos auch bei hoher Leistungsabgabe.
> Der Verstärker besitzt einen Ringkerntrafo und ist mit einer
Gerätesicherung mit 10 A abgesichert. Die angegebene Leistung beträgt
> 2 x 350 Watt.

> Jetzt habe ich von einem Einschaltstrombegrenzer gehört, den man wohl
einbauen kann. Soll ich eher so ein Teil fertig kaufen und
> dann verbauen oder bin ich mit Einzelbauteilen besser beraten? Falls ja,
welche?

Das ist IMHO das gleiche Problem wie bei Bügeleisen und Gartenschreddern.
Abhilfe schafft eine Spule (aufgewickelte Kabeltrommel mit Eisenkern) in Reihe
zum Gerät oder sonst irgendeine Spule.

Alternativ kannst du vor den Verstärker auch einen Stelltrafo schalten und
den
langsam hochdrehen.

Ob die Lösung mit dem parallelen Kondensator zum Verbraucher hier
funktioniert bin ich
mir nicht sicher wegen der begrenzten Kapazität. Da werden andere sicher
noch was zu sagen.

Topic: Musik-Verst&auml;rker l&ouml;st beim Einschalten Sicherungsautomaten aus - wie abgew&ouml;hnen?

 Post subject: Musik-Verst&auml;rker l&ouml;st beim Einschalten Sicherungsautomaten aus - wie abgew&ouml;hnen?
Posted: 2006-03-10 15:11:44 

Replies: 81
Views: 1125


"Mario Richter"

>> Das Problem liegt im zeitpunkt der Zuschaltung. Wenn du genau die
>> Spitze des Sinushalbwelle erwischt (311 V) ist der
Einschaltstromstoß
>> des Trafos zu hoch für die Sicherung. Du musst daher immer im
>> Nulldurchgang schalten (alle 10mSec)

> Nein, genau andersherum !! Trafos muss man im SpannungsMAXIMUM schalten,
um die Einschaltstromspitze klein zu halten !!

> Der Grund ist, dass der Kern in Sättigung geraten kann und dann einen
enorm hohen Strom zieht

Das Problem ist: Wir wissen nicht ob die Sicherung wegen HF rausgeflogen
ist oder wegen starker Last. Wenn ich an ein misslungenes Experiment
mit einem Stelltransformator denke, bei dem die Raumbeleuchtung um ca 50%
dunkler wurde wegen hoher Last und die Sicherung nicht rausgeflogen ist,
gehe ich eher davon aus, dass die Sicherung wegen HF rausgeflogen ist.

Deshalb mein Rat: Eine aufgerollte Kabeltrommel aus Eisen zwischen
Verstärker und Steckdose schalten. Alternativ gehen natürlich auch
parallele Kondensatoren oder zwei antiparallele Dioden mit
330V Diffusionsspannungen und mindestens genausogroßer Sperrspannung.
Oder halt die genannten Schalterdosen, die bei 0V schalten.

lg,

Marklus

Topic: Musik-Verst&auml;rker l&ouml;st beim Einschalten Sicherungsautomaten aus - wie abgew&ouml;hnen?

 Post subject: Musik-Verst&auml;rker l&ouml;st beim Einschalten Sicherungsautomaten aus - wie abgew&ouml;hnen?
Posted: 2006-03-10 17:06:15 

Replies: 81
Views: 1125


"Norbert Hahn"

>>Deshalb mein Rat: Eine aufgerollte Kabeltrommel aus Eisen zwischen
>>Verstärker und Steckdose schalten. Alternativ gehen natürlich
auch
>>parallele Kondensatoren oder zwei antiparallele Dioden mit
>>330V Diffusionsspannungen und mindestens genausogroßer
Sperrspannung.
>>Oder halt die genannten Schalterdosen, die bei 0V schalten.

> Und welche Kabeltrommel macht hinterher den Dauerstrom des
Verstärkers
> mit?

Kann man ja nachm Einschalten abrollen

SCNR,

Markus

Topic: Musik-Verst&auml;rker l&ouml;st beim Einschalten Sicherungsautomaten aus - wie abgew&ouml;hnen?

 Post subject: Musik-Verst&auml;rker l&ouml;st beim Einschalten Sicherungsautomaten aus - wie abgew&ouml;hnen?
Posted: 2006-03-10 20:18:08 

Replies: 81
Views: 1125


"Stefan Heimers"

>> Deshalb mein Rat: Eine aufgerollte Kabeltrommel aus Eisen zwischen
>> Verstärker und Steckdose schalten.

> Ob aufgerollt oder nicht ist egal. Das Kernmaterial auch, weil bei einer
> Kabelrolle eine bifilare Wicklung mit entgegengesetzter Polarität
vorliegt.

> Wenn das bei Dir geholfen hat, dann wars der ohmsche Widerstand des
Kabels.

Ok was das Kernmaterial angeht, gebe ich dir Recht. Was die entgegengesetzte
Magnetische Polarität angeht auch, aber bist du dir sicher, dass die
Induktivität der parallelen Leiter auf 50m wirklich so klein ist?
Ich hab das jetzt nicht extra nachgerechnet, deshalb vorhab: kA ;)
Was ich aber ausprobiert habe ist ein Rechteck Signal 10kHz in eine
Kabeltrommel
rein und am Stecker mit 50 Ohm kurzgeschlossen. Das was da am Widerstand
noch rauskommt ist definitiv kein Rechteck mehr :)

lg,

Markus

Topic: Musik-Verst&auml;rker l&ouml;st beim Einschalten Sicherungsautomaten aus - wie abgew&ouml;hnen?

 Post subject: Musik-Verst&auml;rker l&ouml;st beim Einschalten Sicherungsautomaten aus - wie abgew&ouml;hnen?
Posted: 2006-03-11 17:37:24 

Replies: 81
Views: 1125


"Dieter Wiedmann"

>> Leider habt ihr die Remanenz des Kerns vom letzten Betrieb vergessen.

> Nö, wenn Trafoblech eine relavante Remanenz hätte wären die
Kernverluste
> viel zu hoch, aber diese Legende wird wohl ewig leben.

Die liegt in 1mm Abstand in etwa um das zehnfache niedriger als das
Erdmagnetfeld
an der ErdOberfläche hab ich mal irgendwo gelesen. Um in Eisen eine hohe
Remanenz
zu erhalten muss die Magnetfeldsättigung (sagt man das so?) komischerweise
über längere Zeit die gleiche MegnatfeldPolung behalten. Je
wärmer das Eisen desto kürzer
die nötige Zeit. Eine physikalische Erklärung kenne ich nicht.

Topic: Funksignal, max Reichweite 1m?

 Post subject: Funksignal, max Reichweite 1m?
Posted: 2006-03-12 09:11:25 

Replies: 30
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"Andreas Froehlich"

>> Je geringer die Sendeleistung,desto geringer ist auch die
Reichweite...

> Richtig, aber die Reichweite bestimmt sich nicht nur aus der
Sendeleistung, sondern auch aus dem Aufwand, welchen man für den
> Empfang treiben möchte.

> Die Raumsonde Pioneer 10 sendet mit ca. 10 Watt und ist trotz einer
Entfernung von 12.000.000.000 km (etwa 11 Lichtstunden) immer
> noch zu Empfangen.


"Sende / Empfangsfrequenzen waren 2110/2292 MHz im S-Band. Der Sender
hatte eine Leistung von lediglich 8 Watt. Im Asteroidengürtel wurde
mit 2048 Bit/sec, bei Jupiter mit 1024 Bit/sec und bei Saturn
mit 512 Bit/sec Daten zur Erde übermittelt. Die Antenne hat einen
Öffnungswinkel von 3.3 Grad und einen Antennengewinn von 33 dB.
Wenige Jahre später, erreichten die Voyager Raumsonden durch eine
größere Antenne (48 dbi Gewinn), stärkere Sender und
Verstärker
im X-Band allerdings die 100 fache Datenrate."

Hat mal jemand nachgerechnet wieviel Energie bei den 3,3 Grad noch
auf einer Parabolantenne auf der Erde ankommen? ^^

lg,

Markus

Topic: Funksignal, max Reichweite 1m?

 Post subject: Funksignal, max Reichweite 1m?
Posted: 2006-03-12 09:12:47 

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"Julius Junghans"

> gibt es die Möglichkeit eines Bateriebetriebenen Senders der ein Funk
Singal sendet das maximal 1m weit kommt?

Für 1m würde ich eher Infrarot empfehlen ^^

Topic: Funksignal, max Reichweite 1m?

 Post subject: Funksignal, max Reichweite 1m?
Posted: 2006-03-12 13:34:22 

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"Felix Opatz"

> [...]
>> "Sende / Empfangsfrequenzen waren 2110/2292 MHz im S-Band. Der
Sender
>> hatte eine Leistung von lediglich 8 Watt. Im Asteroidengürtel
wurde
>> mit 2048 Bit/sec, bei Jupiter mit 1024 Bit/sec und bei Saturn
>> mit 512 Bit/sec Daten zur Erde übermittelt. Die Antenne hat einen
>> Öffnungswinkel von 3.3 Grad und einen Antennengewinn von 33 dB.
>> Wenige Jahre später, erreichten die Voyager Raumsonden durch eine
>> größere Antenne (48 dbi Gewinn), stärkere Sender und
Verstärker
>> im X-Band allerdings die 100 fache Datenrate."

> Quelle: http://www.bernd-leitenberger.de/pioneer10-11.html

> Der Rest der Seite hat mir auch gut gefallen. Es ist IMHO nur fair, zu
> so etwas auch eine Quellenangabe zu machen, und falls Du trotz allem mal
> in die Verlegenheit kommen solltest, eine Diplomarbeit zu schreiben,
> solltest Du das sogar sehr dringend beherzigen.

Hmm.. Die Quelle war Wikipedia, aber hast recht. Hab ich vergessen anzugeben ;)

Topic: Funksignal, max Reichweite 1m?

 Post subject: Funksignal, max Reichweite 1m?
Posted: 2006-03-12 18:59:36 

Replies: 30
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"Lars Mueller"

>> Hat mal jemand nachgerechnet wieviel Energie bei den 3,3 Grad noch
>> auf einer Parabolantenne auf der Erde ankommen? ^^

> Nein. Die Angabe als solche ist auch herzlich irrelevant hierfür.

Begründung?
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