>Wenn du Windows generell ablehnst, solltest du auch an dieser
>Einstellung arbeiten.
Das habe ich bis etwa 1998 durchgehalten, dann habe ich unter Windows
95 und 98 gelitten, bis endlich Windows 2000 nach den ersten
servicepacks hinreichend stabil war - seitdem bin ich durchaus
zufrieden mit dem Kram. Und in der Berufswelt kommt man eh kaum daran
vorbei...
Topic:
"Ralph A. Schmid, DK5RAS" <dk5ras@dk5ras.de>
Post subject:
Posted: 2006-07-02 16:18:59
Replies: Views:
"John F" <spam@127.0.0.1> wrote:
>Das stimmt. Die meisten verwenden 2K oder XP. 98 gabs eigentlich nur
>im privaten Bereich. NT war ein Krampf.
NT war und ist in gewissen Produktivumgebungen durchaus eine saubere
Sache, aber eine etwas unflexible Sache nach modernen Gesichtspunkten.
>Ich muss sagen,, dass es nichts stabileres am neueren Windows-Sektor
>gibt, als 98. Läuft bei mir seit 2 Jahren durchgehend auf einem
>Rechner, der nur beim alljährlichen Abstauben oder bei
Stromausfällen
>down ist. Kein Absturz, kein Fehler, nichts. Den Rechner mit XP drauf
>hab ich in der Zeit schon 3 mal aufsetzen müssen, weil sich das System
>verlangsamt hatte, wegen irgendwas (Speicher, Registry...).
Ich muß meine Rechner nie neu installieren, weil ich mir da anders zu
helfen weiß; dennoch ist 98 für lange uptimes ziemlich untauglich.
Ich
bin froh, daß unsere Amateufunkrelaisstelle jetzt mit Windows XP pro
läuft. Unter W98 war ein reboot alle zwei Tage mandatorisch, jetzt
läuft das Ding durchaus auch eine Woche, bis die seltsamen Effekte
sich häufen. Und die kommen nicht vom System an sich, sondern von der
Unzahl komischer Treiber und nicht zuletzt von der Hauptsoftware, die
an sich mal was eher Kleines war und sich dann zum Monsterprojekt mit
entsprechendem Spagehtticode entwickelt hat ("da mal ne neue Funktion,
dort noch was rangefriemelt, und das noch mit eingebaut...").
Wens interessiert, http://db0fhn.efi.fh-nuernberg.de/amvones/ Halt ein
Ein-Mann-Freizeitprojekt, das aber durchaus ambitioniert!
>>> weniger Stromverbrauch. Minus: Billischelectronics
>>> fraglicher Lebensdauer.#
>>
Ich hatte nach Bezug unserer neuen Funkwerkstatt bei Messungen an
Funkmeldeempfängern mit einer offenen Koppelantenne plötzlich 6-10 dB
weniger Empfängerempfindlichkeit, der Empfang wurde durch ein Brodeln
gestört. Also habe ich angefangen, alles an umgebender Technik
abzuschalten. Zuletzt lief nur noch der Funkmeßplatz - und das Licht
war noch eingeschaltet. Licht aus - Empfang wieder 1a!
Also durfte der Kollege alle elektronischen Vorshcaltgeräte
austauschen gegen nachgebesserte Geräte...
Post subject: Identifikation Li-Ion-Ladecontroller
Posted: 2006-11-23 16:42:06
Replies: 25 Views: 2320
"MaWin" <me@private.net> wrote:
>Chargers fuer Akkupacks machen keinen Sinn, werden aber trotzdem
>verkauft. Das war bei NiCd nicht anders, auch dort gab es reihenweise
>ueberfluessiger ICs.
Ich kann dank des guten Laders meine NiCd-Packs wie LiIo einsetzen,
einfach reinstellen, ohne den Ladezustand zu beachten, und gut.
Hochstrom-Impulsladung, kaum Erwärmung der Zellen (ca. 25 bis 30 Grad
bei 20 Grad Raumtemperatur), ca. 1.5 bis 2h Ladezeit.
Im Alltagseinsatz hält ein so genutzter Pack (6 Zellen, 1000-2000mAh)
drei Jahre, mindestens.
Überflüssig...jaja...
>Bei mir sind Schüler immer davon überrascht, wenn ich ihnen sage,
>dass ihr mit Powerpointunterstützung vorgetragenes Referat nicht
>gut war. Ihr Argument ist dann meisten "ich habe aber doch
>Powerpoint genutzt" oder "da sind doch bunte Bilder und es sieht
>toll aus".
Mir droht es, daß ich demnächst meine erste PP-Präsentation
fertigen
muß; der Kunde möchte eine "griffige, spannende
Präsentation", um die
Gelder für das Projekt loszueisen :-( Ich weiß echt noch nicht, was
ich da machen soll...eventuell ordere ich einen guten, alten
Overheadprojektor für das event und nehme ein Mäppchen Folienstifte
mit? Oder ich verteile ein gedrucktes script? Es ist mir ehrlich
äußerst unangenehm, daß ich nur wegen ein paar freaks mich mit
dieser
unsäglichen Software auseinandersetze und stundenlang rumfrickle für
etwas, was ohnehin keiner kapiert. Doch letztlich wollen wir ja unser
produkt verkaufen...Mist aber auch.
>Hab mir gerade eine von den Ampel-Glühbirnen genauer angeschaut. Dort
ist
>tatsächlich unterhalb der Durchchführung ein weiteres
Glasröhrchen in
>dem der Drahst viel dünner ist.
>
>Bleibt noch die Frage, warum es etwas bringt, zusätzlich zum
schmelzenden
>Glühdraht eine weitere Schmelzsicherung zu installieren.
Das kenne ich auch von normalen E27-Haushaltsglühlampen; zumindest in
den 70ern(80ern, als ich als Kind sowas genauer untersucht habe,
seitdem habe ich in keine mehr reingesehen. Soll wohl das Auslösen der
Sicherung bzw. Leitungsschutzschalter beim Durchbrennen einer
Glühlampe verhindern...gibts heute sicher nicht mehr, weil Mehraufwand
= Mehrkosten?!
>Wenn man zur ohnehin defekten Glühlampe nicht auch noch den
>Sicherungseinsatz austauschen mußte, war das für den Kunden eine
>Kostenersparnis. Heutzutage hat man ja fast überall
Leitungsschutzschalter,
>da kann man die Berechtigung der mehreren Cent Mehrkosten nicht mehr
>begründen.
Ja, aber "bzzzt - Strrraße dunkel" kann auch ärgerlich
sein; meist
hängt ja noch mehr Krempel am Stromkreis als nur die eine Lampe...
>Seitdem synct es nicht mehr richtig, bzw. verliert den Sync innerhalb von
>Sekunden wieder. Natürlich hab ich längst Ersatz dafür, aber
mich würde
>eine Reparatur einfach so herausfordern. Nur: wie fange ich da an?
Schau, ob im line interface Übertrager sitzen, und prüfe diese ggf.
>Ich kenne jetzt die Paragraphen nicht, aber so weit ich weiß, ist die
rein
>energetische Nutzung von Rundfunkwellen zum Betrieb von Geräten
>tatsächlich per Vorschrift verboten.
Ja, da gab es immer was und wird es auch sicher noch geben. Im Übrigen
ist die damit entzogene Energie welche, die an der abgestrahlten
Sendeenergie eben fehlt, insofern kann man einerseits den
Rundfunkbetreiber verstehen; doch all die Hochspannungsleitungen,
Zäune, Metallmasten usw., die genau das Gleiche machen, bestraft ja
auch keiner für ihre bloße Existenz.
Post subject: Raum Minden (Westfalen) Elkektroniker (-in) gesucht
Posted: 2006-04-06 12:11:51
Replies: 62 Views: 1424
AM-Team <amxxx@t-online.de> wrote:
>Das angeführte URL http://www.xxsecurity.com bezieht sich auf den
LOXXON
>Alarm-Computer. Mit einem Knopfdruck sichert dieser innerhalb von 3
>Minuten Gebäude bis zu 2000 qm und 6 Stockwerken gegen unerlaubten
>Zutritt und natürlich Einbrecher. Absolut fehlalarmsicher!
Wie funktioniert das Ganze? Leider konnte ich auf der Seite absolut
nichts zur Funktionsweise finden, also zu der Technik, die all das
bewirken soll.
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