On Tue, 06 Jun 2006 12:31:32 +0200, Hartmut Schaefer
<Hartmut.Schaefer@hartmut-schaefer.de> wrote:
>Versorgungsspannung, keine Pegelwandler, hatte ordentliche 5V Pegel, der
>"Inhalt" hat ohne Probleme noch in den Controllerspeicher
gepasst, Preis
>und Geschwindigkeit waren kein Problem. Vorbei...
5V-Logik hat halt eine große Zukunft hinter sich.
Heute passt eben der Controller mit in den "Inhalt". Wenigstens kann
den
dann keiner mehr abkündigen, wenn man ihn als VHDL hat.
Post subject: Transtoren Vergleichstype, wer hat die in der Liste
Posted: 2006-06-04 08:15:25
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On 3 Jun 2006 20:43:55 -0700, "Jochen Müller"
<joe45657@aol.com> wrote:
>Ich habe die Endstufen-Transistor-Typen leider in keiner Liste stehen,
>hoffentlich kann
>jemand helfen hier sind die Typen:
>
>A1804
>C4689
>D2012
>D3421
>A1358
das sind 2SA1804, 2SC4689, 2SD2012, 2SD3421, 2SA1358
>(beide mit einem grossen T über der Nummer in der Mitte,
>Gehäuse schwarz 15x20mm, dreibeinig ohne Metallrückseite)
Das große T dürfte Toshiba sein (es sei denn, es ist lila)
Zu einer Zeit t = 13 Jun 2006 00:19:54 +0200 (MSZ) begab es sich, daß
"Peter Engels" <p.engels@nurfuerspam.de> schrieb:
>On Mon, 12 Jun 2006 18:39:02 +0200, Markus wrote:
>>Dann mach doch einen ca. 6 Ohm Widerstand noch in Reihe dazu. Der muss
nur
>>die maximalleistung abkönnen. Das verbessert im übrigen sogar
den Klang,
>>weil der Frequenzgang von Verstärkern oft auf nen Mittelmaß
>>der Last optimiert ist.
Wenn der Frequenzgang davon abhängt, ob gerade 4 oder 8 Ohm
Last vorhanden sind, dann ist sowieso alles zu spät. Lautsprecher
mit "nominell" 8 Ohm können bei einzelnen Frequenzen durchaus
auch
schon mal auf 3 Ohm runterkommen. Bei Serienschaltung von 2
verschiedenen Lautsprechern ist dann nichts mehr vorhersagbar.
>Das ist nicht dein Ernst? Wo bleibt dann die Dämpfung? Wie soll die
>Endstufe dann noch die Membran ruhig stellen können?
Nimm mal ein Multimeter und miss den DC-Widerstand Deiner
8-Ohm-Lautsprecher. 5-6 Ohm? Richtig. Was lernen wir daraus?
1. Ob das Kabel 0.01 oder 1 Ohm hat ist in erster & zweiter Näherung
völlig egal.
2. Die Wirksamkeit des Dämpfungsfaktors ist ein Mythos. Ob der
Verstärker
jetzt 1 mOhm oder 100 mOhm Ausgangswiderstand hat geht in den
ohmschen 5 Ohm der Schwingspule völlig unter.
>Warum legt man
>möglichst dicke Lautsprecherkabel? Sonst kann ich für 100W ja
gleich
>Klingeldraht verwenden, weil das viel besser klingt! Das halte ich
>also für keine wirklich gute Idee!
Ein wirklicher Schaden wärs nicht.
OK, ich habe auch 4 mm2 verlegt, aber, wenn ich ehrlich bin hat das
auch nur optische / haptische Gründe. Im Preis der Lautprecher geht
das sowieso unter.
Und wenn jetzt als nächstes die Notwendigkeit von sauerstoffarmen
Kupfer hochkommt: Seit Kupfer per Elektrolyse gereinigt wird, gibt
es praktisch nix anderes mehr. Und das ist seit vielen Jahren
die gesamte Produktion.
Das Problem de OP: Wenns wirklich nur Zimmerlautstärke sein soll
==> Lautsprecher parallel schalten.
Evtl. kann man ja auch einen Umschalter spendieren.
Wenns lauter wird und der Verstärker wird in die Strombegrenzung
getrieben ==> die reichlich erzeugten Oberwellen töten die
Hochtöner zuerst.
On 12 Jun 2006 06:57:05 -0700, "midiwidi" <midiwidi@hotmail.com>
wrote:
>Ich benutze den CS5532 im Continuous Conversation Mode.
>Der ADC wird ganz am Anfang einmal initialisiert und läuft dann durch.
>Der Wandler arbeitet und gibt auch korrekte Daten ab.
>Das Problem ist, daß ca. alle halbe Stunde für ca. 20 Sekunden
die
>Daten auf einem konstanten Wert stehen bleiben. Betrachtet man das
>graphisch hat man ein Rauschband, daß auf einmal zu einem Strich wird
>und dann wieder zu einem Rauschband (siehe
>http://dagobert.e-technik.fh-schmalkalden.de/~midiwidi/Pics/error.jpg).
Womit wird der ADC angesteuert? Falls mit nix, könnte das sichtbare
Rauschen auch hauptsächlich aus idle tones bestehen und die könnten
gelegentlich synchron zur Abtastrate sein.
Der rauschfreie Zustand wäre dann eher das Ideal und weniger
das Problem.
Bleibt der Effekt, wenn man den ADC mit einem kleinen Sinus
aussteuert, so 4 * Rauschamplitude?
Gibt es in der Umgebung des ADC mehrere Takte, die nur
beinahe synchron sind? Bleibt es bei einer halben Stunde wenn man
die Abtastrate ein paar ppm ändert?
idle tones: hochauflösende DeltaSigma-Wandler mit konstanter Ansteuerung
erzeugen gelegentlich diskrete Frequenzen sehr kleiner Amplitude.
Ich gehe mal davon aus, dass die analoge Spannungsversorgung
nicht digital kontaminiert ist.
On 26 Jun 2006 04:23:16 -0700, "midiwidi" <midiwidi@hotmail.com>
wrote:
>Ich habe die Elektronik mal im Klimaschrank versenkt und bei
>verschiedenen Temperaturen mit kurzgeschlossenen Eingängen laufen
>lassen. Dabei kam raus, dass sowohl die Fehlerdauer, als auch der
>Abstand zwischen den Fehlern temperaturabhängig ist.
Sind es denn ueberhaupt echte Fehler, d.h. liegen die angezeigten
Werte ausserhalb der spec oder ist es nur gelegentlich
verdächtig rauscharm?
On 27 Jun 2006 09:30:38 -0700, "ludwig zweck" <ellka@gmx.de>
wrote:
>Hallo Gehrhard,
>ich will kein neues Thema eröffnen. Mich interessiert: Woher kommt die
>Regel "sinus mit 4mal Rauschamplitude" (Soll das 4 mal
>Standardabweichung sein?)
>Wo gibt es diese Regel zum nachlesen?
Nein. Die idle tones treten nur auf wenn sich ein "langfristig
eingeschwungener"
Zustand einstellt. Wenn man das System immer ein bißchen auf Trab
hält
kommt das nicht vor. 4 mal Rauschamplitude ist ganz gut weil es das
System einerseits genug aufmischt, andererseits kann man gelegentliche
Veränderungen noch gut mit bloßem Auge auf der üblichen Skala
sehen.
Post subject: Re: Ingenieurmangel: Nur Gerede oder ist was dran?
Posted: 2006-06-22 02:30:48
Replies: 8 Views: 1805
On Wed, 21 Jun 2006 20:06:00 +0200, Axel Berger@b.maus.de (Axel Berger) wrote:
>Beim Käfer und 1600 unter dem Rücksitz und das ist ohne jeden
Zweifel
>der bessere Platz - vor allem im Sommer.
Beim BMW Diesel-Touring rechts hinten unter der Ladefäche.
Wenn man ein Oszilloskop (HP) mit Buntbildröhre draufstellt und einmal den
Motor anmacht,
sieht der Bildschirm beim nächsten Gebrauch so farbig wie eine Pizza aus.
Der gute Berliner Radio & Fernseh-Pfuschhandel weigert sich dann
unerbittlich,
die Entmagnetisierspule an die Bildröhre zu halten.
Der Meister stellt verdutzt, aber völlig korrekt fest: "Das ist ja
gar kein Fernseher!".
Na gut, mit einem Magneten gehts notfalls auch, ist halt ein elendes Probieren.
:-(
Den Rest schafft der Degausser beim Einschalten im Lauf der Zeit.
On Fri, 23 Jun 2006 19:47:27 +0200, "Markus"
<warenhandel@gmx.de> wrote:
>Hi,
>
>Hat von euch jemand eine Idee, woher man
>Ultraschallsensorenarrays beziehen kann,
>welche man in der Medizin nutzt?
>Also welche die bei 2 bis 14 MHz arbeiten.
>Und so 1024 Stück in Reihe, die senden und
>Empfangen gleichzeitig können.
>
>Nach sowas suche ich eigentlich schon länger,
>aber komme nicht weiter. Hersteller
>von medizinischen Ultraschallgeräten
>verraten mir nicht, woher man welche
>beziehen kann, wenn man da anruft.
Frage doch einfach mal google. Nur Mut, ist garnicht schwer!
"Ultraschall Array" liefert gleich als ersten Treffer die Firma
Krautkrämer
in Köln, die in .de so ziemlich der Platzhirsch ist.
Die Gebrüder KK haben auch das Lehrbuch ueber Materialpruefung
mit Ultraschall geschrieben. Springer-Verlag, richtig teuer.
Und 1024 Schwinger sind einfach nur albern viele.
Selbst wenn mans bauen & bezahlen könnte: Wie groß waere der
Kopf
und wie groß ist die US-Reichweite in Gewebe?
Post subject: Re: Ingenieurmangel: Nur Gerede oder ist was dran?
Posted: 2006-06-26 02:06:26
Replies: 6 Views: 1976
On Sun, 25 Jun 2006 14:31:30 +0200, "MaWin" <me@private.net>
wrote:
>
>Warum sollte bleifrei-Lot da schlechter sein als Bleilot ?
Warum sollte bleifrei-Lot genauso gut sein wie Bleilot?
Früher hatte man die freie Wahl und nur das Argument
"Blei ist Bäh" war weniger wichtig als sonstige Vorteile.
Einer PbSn-Lötstelle sehe ich auf den 1. Blick an, ob sie
was taugt. SnAgCu0.7 sieht immer Sch**** aus, wenns erst
mal von der Spule runter ist, Spätfolgen noch völlig
ausgeklammert.
Und wenns wirklich funktionieren muss (technische Infrastruktur,
Flugfunk, KKWs etc... ), dann ist Bleilot nach wie vor erlaubt.
On Sun, 25 Jun 2006 23:26:19 +0200, Bernhard Filipic
<usenet0506@filipic.biz> wrote:
>Abend
n Morgen,
>ich benötige Eine Schaltung mit einem OPV als invertierender
Verstärker
>ich möchte eine Spannung von 0 bis +5V auf eine Spannung von -5 bis +5
>bringen
>ich verwende dafür einen TL084CN
>für eine Spannungsversorgung von +5V und -5V ist gesorgt
>
>wenn ich von der Prinzipschaltung
>http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:OP InvAmp.png ausgehe
>
>welche Widerstände benötige ich als R1 und R2
Wenn Du einen invertierenden Verstärker haben willst, schafftst Du
allenfalls (0, 5) --> (5, -5).
Der Ausgangshub ist dann 10V, der Eingangshub 5V, so dass die
Verstärkung 2 und das Verhältnis R2/R1 auch 2 sein muss.
R2 sollte > 1K sein, damit der OpAmp die Last auch noch packt.
Nach oben hin: R2 < 100k je nach Opamp-Typ(offset, bias etc).
Nachdem Widerstandswerte in einer logarithmischen Skala
gehandelt werden, und das allesamt krumme Werte sind,
erzeugt man einen "halb so großen" am besten durch
Parallelschaltung zweier gleicher oder einen "doppelt so
großen"
am einfachsten durch Serienschaltung zweier gleicher Rs.
Der +Eingang des OpAmps muss jetzt noch auf +2.5V angehoben
werden, damit die Mitte des Uebertragungsbereiches richtig
zentriert ist. (2.5V müssen 0 ergeben). Der Spätburgunder
und sie späte Stunde verhindern vorerst, dass ich das noch weiter
ausführe.
>muss ich sonst noch etwas beachten?
100nF Keramik -Kondensatoren von den Stromversorgungs-Pins des
OPA nach Masse.
Ein bisschen Schwund ist immer. Wenn der OpAmp von +-5V lebt,
kann er sie nicht als Ausgangsspannung liefern. Plane 2V mehr als
Versorgungsspannung ein (oder einen superspezialspeziellen Opamp
der dann fast ohne Last bis 4.9V mitmacht).
Gruß, Gerhard
Ich halts nicht aus. Jetzt ist der popelige invertierende OpAmp
schon unter Gnu-Lizenz. Ich darf ihn nicht mehr modifizieren
ohne dass das Resultat dann auch unter Gnu Copyleft ist?
Ich halts nicht aus. Jetzt ist schon fast Ende Juni und da kommt
ein Maikäfer zum Fenster rein und findet meine Tastatur und dieses
Eizo-Teil ganz wunderbar...
On Mon, 26 Jun 2006 06:22:29 +0200, "Markus"
<warenhandel@gmx.de> wrote:
>> Der +Eingang des OpAmps muss jetzt noch auf +2.5V angehoben
>> werden, damit die Mitte des Uebertragungsbereiches richtig
>> zentriert ist. (2.5V müssen 0 ergeben). Der Spätburgunder
>> und sie späte Stunde verhindern vorerst, dass ich das noch weiter
ausführe.
>
>Der Subtrahierer ist doch hier aufgeführt
>http://de.wikipedia.org/wiki/Operationsverst%C3%A4rker
Ich glaube, hier sollte langsam mal eine Merkbefreiung für das
Lebenswerk ausgesprochen werden.
Muss ich hier wirklich noch ausführen wie man
2.5V macht wenn man schon 5V hat?
Braucht man da die Wikipedia dazu?
On Mon, 26 Jun 2006 11:00:47 +0200, "Helmut Sennewald"
<helmutsennewald@t-online.de> wrote:
>nicht die Schaltung sondern das Bildchen(.png) ist unter GNU-Lizenz.
>Wenn du diese Bilddatei in deinem Werk, z.B. Buch, verwendest,
>dann darf jeder dein Buch kopieren. Also nicht verwenden, wenn du
>das Ergebnis deiner Arbeit verkaufen willst/musst.
Schon klar, aber der Disclaimer auf der Seite hatte so
entscheidend mehr Volumen und schöpferische Tiefe als das Bildchen... :-)
On Mon, 26 Jun 2006 17:01:40 +0200, "MaWin" <me@private.net>
wrote:
>Du bekleckerst dich aber auchg nicht mir Tuhm,
>statt 2.5V sollten es schon 1.66V sein.
An der Stelle haste mich. Reicht aber nur für Merkbefreiung
bis zum nächsten Einschlafen. Die Warnung bzgl. Einflußfaktoren
war schon in der 1. Antwort :-)
>> Braucht man da die Wikipedia dazu?
>>
>Die Schaltung enthaelt zumindest alle notwendigen Widerstaende
>in korrekter Verdrahtung.
Der Wicki-Eintrag von Bernhard, ja, bis auf den Spannungsteiler für die
1.6666V
Der Wicki- pointer von Markus war auf OpAmps ganz allgemein.
Hätte auch die ISBN von T-S oder Gray&Meyer sein können.
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