"Rene Schneider" <webmaster@jalcds.de> schrieb im Newsbeitrag
news:kvtaivkdh1ee1ec0ua9crsguue9p3evo1o@4ax.com...
> Hallo zusammen
>
> Ich hab mir in den Kopf gesetzt, ein Akku-Ladegerät für
> NiMH-Mignon-Zellen selbst zu bauen. Der Ladevorgang soll per
> Mikrocontroller (ein ATmega32 ist dafür wohl ganz gut geeignet)
>
> Ausserdem würds mich interessiern ob mein Plan so überhaupt
> funktionieren kann oder ob ich noch irgendwo ein wichtiges Detail
> vergessen haben sollte.
>
Hallo!
Die meisten Schwierigkeiten wird Dir bei Deinem Projekt die mechanische
Ausführung der Akkuhalterung bereiten. Die Übergangswiderstände
unter
wechselnden Temperaturen gehen in die Messung stark ein. Handelsübliche
Batteriekästen sind definitiv nicht geeignet. Vielleicht wenn Du ein gutes
controllergesteuertes Akkuladegerät plünderst........? :-)))
Gruß von Hartmut
"Olaf Kaluza" <olaf@criseis.ruhr.de> schrieb im Newsbeitrag
news:HIsnK5.17r@criseis.ruhr.de...
> Wolfgang Gerber <only4newsgroup-ungelesenindietonne@gerdat.de>
wrote:
>
> Ganz stimmt das leider nicht. Ich habe auch schon NC Akkus an meinem
> Labornetzteil mit 2A in einem billigen Reichelt-Adapter-geladen. Da
> sind dann nach einer Minute die Anschluesse aus dem Plastik geflutscht
> weil die Federn zu heiss geworden sind.
> Vermutlich sind diese Batterieadapter ein echter Geheimtip wenn man
> Widerstandsdraht braucht. :-/
>
Hallo!
Das hatte ich schon erwähnt. Handelsübliche Batteriehalter sind
definitiv
ungeeignet.
Gruß von Hartmut
"Gerd Kluger" <gerd.kluger@sap-ag.de> schrieb im Newsbeitrag
news:bg5951$sjs$1@news1.wdf.sap-ag.de...
> Hartmut Feller <Hartmut.Feller@t-online.de> schrieb:
>
> > Die meisten Schwierigkeiten wird Dir bei Deinem Projekt die
mechanische
> > Ausführung der Akkuhalterung bereiten. Die
Übergangswiderstände unter
> > wechselnden Temperaturen gehen in die Messung stark ein.
>
> Blödsinn. Die Messung muß sowieso mit abgeschalteter
Ladespannung
> erfolgen, dann sind die Übergangswiderstände egal.
>
Hallo!
Schönen Dank für die niveauvolle Anrede; bleib dort!
Am Kern meines Einwurfs ändert das nichts. Die Mechanik ist ein Problem
für
den Hobbyelektroniker. Der Aufwand den die Hersteller solcher Geräte
treiben
bezeugt das. Deswegen mein nicht ganz ernst gemeinter Hinweis auf das
Schlachten eines professionellen Geräts.
Und ob die Ladezustandsmessung strommäßig völlig unbelastet
optimal ist muß
sich erst im Laufe dieses Threads erweisen.
Gruß von Hartmut
"Thomas Lamron" <thomas1234567890@t-online.de> schrieb im
Newsbeitrag
news:big0au$bb2$05$1@news.t-online.com...
> "Stefan Heimers" <stefan.usenet@heimers.ch> schrieb im
Newsbeitrag
> news:bif9o9$evt$1@news.magnet.ch...
>
> Normungslücke "getreten". Aber kann man einen
Pseudo-9V-Akku mit nur 6
> Zellen überhaupt noch kaufen? Wann hattest du denn so ein 6er
Sparmodell,
> Stefan? Und welche Marke? Lass mich raten: Varta;-)
>
"Saft" hat, zumindest vor Jahren, so einen Mist verkauft. In den
letzten
Jahren habe ich sowas nicht mehr gesehen aber was heißt das schon.
Gruß von Hartmut
"Thomas Lamron" <thomas1234567890@t-online.de> schrieb im
Newsbeitrag
news:big0e7$tpg$03$1@news.t-online.com...
> Hallo!
>
> Wie behandelt man eigentlich einen Blei(gel)akku (12V; 6,5Ah)? Ist es
> schädlich, ihn vor dem Laden vom Ladegerät entladen zu lassen?
Ich habe
mal
> auf einer Internetseite gelesen, dass ein vollständiges Entladen bei
> Bleiakkus tödlich sein kann.
>
> MFG Thomas
>
>
>
Blei- und Bleigelakkus entlädt man nie, nie, nie unter 40% ihrer
Kapazität.
Das lieben sie garnicht und quittieren es mit frühem Tod. Bleiakkus lieben
die Fülle. Bleibt ein Bleiakku einige Tage oder gar Wochen entladen stehen
ist er nur noch Sondermüll.
Gruß von Hartmut
"Martin Siegwarth" <msiegwarth@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:biirkq$9l9n4$1@ID-189414.news.uni-berlin.de...
>
> Aber ich will einem Akku die Nennkapazität entnehmen können, und
dann
gelten
> für mich die dem Datenblatt entnehmbaren 200 Zyklen.
>
> Jetzt haben wir wohl beide recht...
>
> Gruß von Martin
>
Und so fügt sich alles im Leben. Die Praxis, von der ich schrieb
beinhaltet
eben auch, daß der Verbraucher eben nur 20 oder 50 Zyklen der
erreichbaren
1200 nutzt. Wenn die durch sind ist er froh wenn er (bei mir) einen Neuen
kaufen darf. Damit ist dann ihm und mir gedient. :-))
Gruß von Hartmut
"Ager Catomen" <ager catomen@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:7b4933cc.0308271201.25179ce2@posting.google.com...
> Immer wieder mal stolpert man, z.B. bei der Beschreibung des Layouts
> einer Grafikkarte oder eines Mainboards, über die Bauteil-Bezeichnung
> "null-Ohm-Widerstand".
>
> Wieso nimmt man da nicht eine Drahtbrücke bzw. läßt
einfach die
> Leiterbahn durchlaufen ?!?
>
Weil die Bestückungsmaschine Null-Ohm-Widerstände, in der Bauform von
Widerständen, verarbeiten kann aber mit schnöden Drahtbrücken
gewisse
Problenme hat.
Gruß von Hartmut
"Thomas Stegemann" <stege@ghzoc.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3F51042F.9BCD4C35@ghzoc.de...
> Hallo Leute!
>
> Ich habe mir letztens mal einen Geigerzähler gebastelt.
> Er tickt auch ganz schön (Nulleffekt 15 Imp/min).
> Nur wie kann ich Ihn jetzt testen? Hätte da jemand eine Idee?
>
Mit einem Glühstrumpf von einer Gaslaterne aus dem Campingzubehör
Gruß von Hartmut
"Christian Palmes" <christian.palmes@t-online.de> schrieb im
Newsbeitrag
news:3F610E14.80501@t-online.de...
>
> In manchen Krankenhäusern werden Störsender installiert, so
daß man mit
> einem Handy nicht telephonieren kann. Hierbei ist mir eine Sache etwas
> unklar:
>
Hallo!
In keinem Krankenhaus steht ein Störsender gegen Handys. Aber in praktisch
jedem Krankenhaus steht eine teure Telefonanlage eines großen deutschen
Elektronikkonzerns. Deren Rentabilität ist der einzige Grund für das
obligate Handyverbot. Ebenfalls in nahezu jedem Krankenhaus steht mindestens
ein Mikrowellenbestrahlungsgerät zur Wärmebehandlung der Patienten.
Dies
sendet, ganz legal und seit vielen Jahrzehnten, früher als
Kurzwellenbestrahlungsgerät mit niedrigerer Frequenz, mit einer Leistung
von
mehreren hundert Watt praktisch ohne jede Abschirmung nach außen. Noch
kein
anderes Gerät in den Kliniken ist je davon beeinträchtigt worden. Es
wäre
auch schlimm wenn ein nicht einstrahlfestes patientennahes Gerät welches
sich von der lächerlichen Feldstärke eines Handys aus dem Takt
bringen
ließe, eine Zulassung bekäme.
Gruß von Hartmut
"Moritz Augsburger" <spline@raphware.de> schrieb im Newsbeitrag
news:blce4h$vun$05$1@news.t-online.com...
>
> -Der groesste Elko traegt die Beschriftung:: "1100µF 350SV FOR
PHOTO USE".
> Allerdings konnte ich weder bei Conrad noch bei Reichelt einen solchen
> Kondensator finden (ich habe 350SV mit 350V Spannungsfestigkeit
>
Hallo!
Du hast keine Chance! Die solltest Du nutzen. :-))
Im Ernst, Blitzelkos, das sind samt und sonders Sonderbauformen, kannst Du
bestenfalls mal per Zufall aus einem alten Restposten käuflich erwerben
aber
den passensen Wert bei einem Hertstellungsdatum jünger als drei Jahre zu
bekommen entspricht wohl einem Fünfer im Lotto.
Gruß von Hartmut
"Dirk Schneider" <spam scd602@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:bm4d28$2dq$07$1@news.t-online.com...
>
> kaum zu glauben, aber wahr: Ich brauche AAAA-Batterien und finde keine.
> Auch in großen Märkten sind Micro (AAA) die kleinsten
erhältlichen.
>
> Absolut nicht zu finden.
>
> Wo bekommt man die?
>
Post subject: Kennt jemand ein Aufladegerät für 9V-Alkaline-Block
Posted: 2003-10-26 17:46:57
Replies: 18 Views: 1902
"Klaus Sonnenberg" <klaus.sonne@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:6qslpvk56khijnll6dc93sn7er7tffg0vp@4ax.com...
>
> Gibts da sparsame? Hatte jetzt z.B. eine Varta Longlife drin, die
> hielt 10 Monate.
>
Hallo!
Varta Longlife (goldfarben) ist Zink-Kohle Technonologie und damit
ungeeignet für den Rauchmelder. Kauf Dir Alkaline-Batterien und Du bist
Deine Sorgen für 2 Jahre los
Gruß von Hartmut
"Olaf Kaluza" <olaf@criseis.ruhr.de> schrieb im Newsbeitrag
news:HnxwLL.1r3@criseis.ruhr.de...
>
> Wenn die Spitzen weniger lang halten dann liegt es am Anwender. Wenn
> man sie naemlich als Brechstange verwendet und die Eisenschicht
> beschaedigt dann loesen sie sich recht schnell im Loetzinn auf.
>
Hallo!
Ein beliebter und weithin unbekannter Lötspitzenkiller ist das
"heiße"
Bohren von Löchern in PVC oder auch nur die kurze Berührung mit
ähnlichen
Kunststoff-Konstruktionsmaterialien. Die bei der Verbrennung von PVC
entstehende Salz(?)säure frißt in den nächsten Tagen
zuverlässig ein Loch in
die Eisenschicht und führt zur "unerklärlichen" Korrosion.
Gruß von Hartmut
"Guido Grohmann" <guido.grohmann@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:booed9$1h4u7t$1@ID-25681.news.uni-berlin.de...
>
>>Elko aus einem Mainboard habe ich damit nicht rausbekommen.
>
> Warum das?
>Bei besagtem Board waren wohl riesige Masseflächen auf einerm oder
>mehreren Layern. Das Lötzinn wurde einfach nicht flüssig 8(
Hallo!
Das ist ein bekanntes Problem. Das Industrielötzinn mit dem das Board
gelötet wird ist von teigiger fast bröseliger Konsistenz. Mit einem
Lötkolben kaum zu verarbeiten. Also erst mit einem guten
Markenlötzinn satt
nachlöten und dann mit Entlötlitze/Pumpe entlöten.
Gruß von Hartmut
"MaWin" <me@privacy.net> schrieb im Newsbeitrag
news:01c3aa1e$2daa9280$61e3b8d9@amdk6-300...
> Stephan Kade <dm4ka@t-online.de> schrieb im Beitrag
<bp0ldb$cto$04$1@news.t-online.com>...
> >
> > suche einen Vergleichstyp oder technische Daten:
> > MTAJ50N05HD
> >
> Neeeiiinnnn....
>
Jetzt fehlt Dir nur noch eine Frage nach einer umsonstigen Vergleichsliste
Gell?
Gruß von Hartmut
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